• Katharinenmarkt 2024

    Marktplatz Oppenheim Merianstraße 2, Oppenheim

    Zum herbstlichen Bummel durch die Oppenheimer Altstadt lädt die Stadt Oppenheim am 19. und 20. Oktober (Samstag 13-19 Uhr und Sonntag 12-18 Uhr). An rund 20 Marktständen unterhalb der gotischen Katharinenkirche warten unter anderem Kleider- und Lederwaren, Lasergravur, Schmuck, handgenähte Kinderkleidung, Kunsthandwerk und Dekoartikel, Delikatessen und vieles mehr auf neue Besitzer. „Der Katharinenmarkt hat in Oppenheim eine lange Tradition. Früher wurde hier traditionell das Herbstgeld für den Winterbedarf ausgegeben. Heute lädt der Markt zum Bummeln, Verweilen und Genießen ein. Große und kleine Besucher – Einheimische und Gäste – heißen wir zu unserem herbstlichen Traditionswochenende herzlich willkommen“, so Stadtbürgermeisterin Silke Rautenberg. Der Katharinenmarkt ist in diesem Jahr verbunden mit einem verkaufsoffenen Sonntag für den gesamten Bereich westlich der B9. In diesem Zuge freuen sich die vorhandenen Betriebe und Geschäfte auf viele Kunden. Aus Anlass ihres 10-jährigen Bestehens beteiligt sich auch die Verbandsgemeinde Rhein-Selz am Sonntag (20.) von 11 bis 17 Uhr mit einem Tag der Offenen Tür mit Infoständen und Präsentationen im „Rondo“.Silke Rautenberg, die sich auch über den verkaufsoffenen Sonntag für den gesamten Bereich östlich der B9 freut. In diesem Zuge freuen sich die vorhandenen Betriebe und Geschäfte auf viele Kunden. Programm für große und kleine Besucher An beiden Tagen werden auch die Gastronomie rund um den Marktplatz sowie der Winzerausschank geöffnet sein. Die kleinen und kleinsten Marktbesucher dürfen sich auf ein Karussell und einen Süßwarenstand freuen. Ein Imbissstand und das reichhaltige Angebot der Marktplatzgastronomie runden den Markt kulinarisch ab. Auch für musikalische Untermalung ist am Samstag ab 15.00 Uhr mit dem „Kilian Music“ auf der Marktplatzbühne gesorgt. Beginn ist am Samstag, 19. Oktober, um 14.30 Uhr mit der offiziellen Eröffnung des Katharinenmarktes durch Stadtbürgermeisterin Silke Rautenberg. Angebot an Führungen, Bierprobe im Kellerlabyrinth & Orgelkonzert Stadt- und Kellerführungen laden an beiden Tagen von 10.30 bis 18 Uhr ein, in Oppenheims reiche Geschichte einzutauchen. Besonderes Highlight in diesem Jahr ist die „Öffentliche Führung Kellerlabyrinth mit Bierprobe“. Tickets dazu gibt es in der Tourist-Info oder online unter www.stadt-oppenheim/buchen.de. Im Shop der Tourist-Info sind zudem u.a. „Schoppenheim“-Gläser und andere Souvenirs erhältlich. Am Sonntag spielt Thomas Wilhelm, Orgelsachverständiger der EKHN, Musik von Max Drischner (Sonnen-Hymnus), Dietrich Buxtehude, Louis Vierne (Etoile du soir), Paul Friedrich Ernst Gerhardt und Felix Alexandre Guilmant (8. Sonate) zum Orgelkonzert in der Katharinenkirche. Das Konzert findet in Zusammenarbeit mit „KulturSINN Rhein-Selz“ statt. Beginn ist um 17.00 Uhr, Tickets gibt es u.a. an der Abendkasse oder im Katharinenlädchen. Zusätzlich wartet die öffentliche Sonntagsführung in der Katharinenkirche zum Thema „Die Heilige Katharina“ um 15 Uhr auf interessierte Besucher. Karten zu 5 Euro pro Person ab 14 Jahre gibt es im Katharinenlädchen, wo die Führung auch beginnt. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Im Preis ist die Turmbesteigung enthalten.

  • 15 Jahre Naturkindergarten „Rheinkiesel“

    Naturnaher Spielraum "Paradies" Rheinstraße 81, Oppenheim

    Am Freitag, 19. Oktober, feiert Oppenheims städtischer Naturkindergarten „Rheinkiesel“ sein 15-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass gibt es im Oppenheimer naturnahen Spielraum „Paradies“ von 15.30 Uhr bis 18.00 Uhr ein buntes Programm mit Spiel und Spaß, zu dem die Stadt Oppenheim alle Familien, Ehemaligen und Interessierten herzlich einlädt. „Was am 1. September 2009 als Pilotprojekt von Kreis und Stadt aus der Taufe gehoben wurde, ist in unserem städtischen Bildungsangebot heute eine feste Größe, die auch Familien aus Nachkommunen gerne in Anspruch nehmen. Das Konzept, den Kindern den Wald und die Natur näher zu bringen, findet bei vielen Kindern und Erwachsenen großen Anklang. Lange war der Oppenheimer Naturkindergarten das einzige Angebot dieser Art in der Umgebung. Inzwischen macht das Konzept auch andernorts Schule“, würdigt Stadtbürgermeisterin Silke Rautenberg die Erfolgsgeschichte der Einrichtung und dankt stellvertretend für die Initiatoren der damaligen Kreisbeigeordneten Irene Alt sowie den vielen Eltern, Förderern und Freunden, die den Kindergarten über die Jahre begleitet und unterstützt haben. Der Alltag im Naturkindergarten unterscheidet sich deutlich von klassischen Kindertagesstätten. Denn die Kinder sind das ganze Jahr über mit den Erzieherinnen draußen in der Natur. 11 Jahre schon leitet Annette Nacke den Kindergarten „Rheinkiesel“. Gemeinsam mit ihrem fünfköpfigen Team gestaltet sie den Kindergartenalltag über das Jahr. Standort des Naturkindergartens ist ein Bauwagen auf der Oppenheimer Festwiese. Die Nähe zum Wäldchen und zum naturnahen Spielraum „Paradies“ bietet ideale Rahmenbedingungen zum Spielen, Beobachten und Entdecken. „Wir sind sehr stolz auf unsere Einrichtung und das ganze „Rheinkiesel“-Team. Es macht eine hervorragende pädagogische Arbeit. Die kleine Einrichtung kennzeichnet ein tolles Miteinander“, freut sich Rautenberg. Auch Eltern und der Förderverein fühlen sich der Einrichtung sehr verbunden. Aktuell besteht der Naturkindergarten aus nur einer Gruppe von 18 Kindern im Alter von 3 bis 6 Jahren. Doch die Nachfrage ist groß und auch unter den pädagogischen Fachkräften findet das Konzept viele Anhänger. So verfolgen Leitung und auch Träger die Idee, in den kommenden Jahren den Naturkindergarten auszubauen und um eine zweite Gruppe zu erweitern. Das pädagogische Konzept des Naturkindergartens „Rheinkiesel“ findet sich auf der Internetseite der Stadt Oppenheim unter http://www.stadt-oppenheim.de/wp-content/uploads/2024/04/NKG-Oppenheim-Konzept_Maerz-2024.pdf. Gäste der Jubiläumsfeier werden gebeten, der Umwelt zuliebe eigene Teller, Becher und Besteck mitzubringen. Bei Regen wird das Fest wie geplant stattfinden, nur bei Unwetterwarnungen wird das Fest abgesagt.

  • „Leichtes Lesen“ in der Stadtbibliothek

    Stadtbibliothek Oppenheim An der Festwiese 2, Oppenheim

    Am Freitag, 25. Oktober, lädt die Stadtbibliothek von 15 - 18 Uhr zum ersten Mal ein, das Angebot für "Leichtes Lesen" in Räumlichkeiten der Bibliothek zu erkunden. In diesem Rahmen können sich Interessierte über einfache Sprache informieren. Diese ist gedacht für Personen mit Migrationshintergrund, Senioren oder Menschen, welchen das Lesen schwerfällt. Es ist möglich, in einzelnen Büchern anschaulich zu vergleichen zwischen der "klassischen" Ausgabe und der Ausgabe in einfacher Sprache. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

  • Gemeinschaftstag der Friedhofspflege

    Friedhof Oppenheim Gaustraße 30, Oppenheim

    Am Samstag, den 26.10.2024 lädt die Stadt Oppenheim und das Friedhofpflegeteam alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein zum Gemeinschaftstag der Friedhofspflege. Die Aktion beginnt ab 10.00 Uhr und endet gegen 13:00 Uhr. In einer gemeinsamen Aktion möchten wir nicht nur die Ehrengräber, sondern auch verwaiste Gräber auf unserem Friedhof in einem würdigen Zustand erhalten und die Erinnerung an die Verstorbenen lebendig halten. Pflege der Oppenheimer Ehrengräber Die Ehrengräber in Oppenheim tragen die Geschichten und Erinnerungen an bedeutende Persönlichkeiten, die unser Gemeinwesen geprägt haben. Am Gemeinschaftstag werden wir uns gezielt um diese wichtigen Ruhestätten kümmern. Durch die Pflege und Instandhaltung dieser Gräber zeigen wir Respekt gegenüber den Leistungen der Verstorbenen und bewahren die Würde ihrer letzten Ruhestätte. Pflege verwaister Gräber Ein zentrales Anliegen unseres Teams ist die Pflege von Gräbern, die keine Angehörigen mehr haben, die sich um sie kümmern können. Viele dieser Gräber laufen Gefahr, zu verwahrlosen. Wir setzen uns aktiv dafür ein, dass diese Gräber dennoch liebevoll gepflegt werden. Durch unsere Aktionen zeigen wir nicht nur Respekt gegenüber den Verstorbenen, sondern auch Solidarität mit ihren Familien, selbst wenn diese nicht mehr vor Ort sind. Die Pflege verwaister Gräber ist eine bedeutende Geste, die verdeutlicht, dass niemand vergessen wird. Würdevolle Erinnerungsorte erhalten Indem wir uns um die Gräber kümmern, tragen wir dazu bei, dass diese wichtigen Erinnerungsorte nicht in Vergessenheit geraten. Es ist unser Ziel, den Friedhof als Ort des Gedenkens und der Trauer zu erhalten, an dem die Menschen innehalten und ihre Gedanken und Erinnerungen teilen können. Hilfe bei der Grabpflege durch gemeinschaftliche Aktionen Am Gemeinschaftstag der Friedhofspflege bieten wir eine Vielzahl gemeinschaftlicher Aktionen an, bei denen das Grabpflegeteam tatkräftig Unterstützung leistet und mit Rat und Tat zur Seite steht. Unsere erfahrenen Mitglieder sind bereit, ihr Wissen und ihre Fähigkeiten zu teilen, um den Teilnehmern bei der Pflege der Gräber zu helfen. Wir freuen uns, wenn viele engagierte Bürgerinnen und Bürger an diesem Tag mit uns zusammenarbeiten, um den Friedhof in Oppenheim zu einem Ort der Erinnerung und der Würde zu machen. Als sinnvoll erachten die Veranstalter folgende Mitbringsel: Laub-Rechen, Besen, Unkrautausstecher, Eimer und Handschuhe. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams! Interessierte, die sich aktiv am Gemeinschaftstag der Friedhofspflege beteiligen und / oder Teil unseres ehrenamtlichen Grabpflegeteams werden möchten, sind herzlich eingeladen, sich vor Ort zu informieren und Fragen zu stellen. Gemeinsam tragen wir zur Pflege und Würdigung unserer Erinnerungsstätten bei und schaffen einen würdevollen Raum des Gedenkens und der Erinnerung. Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer und darauf, gemeinsam einen Beitrag zur Pflege und Würdigung unserer Erinnerungsstätten zu leisten!

  • Stadtrat

    Ratssaal Stadt Oppenheim Merianstraße 2, Oppenheim, Deutschland
  • Volkstrauertag

    Friedhof Oppenheim Gaustraße 30, Oppenheim

    Die Stadt Oppenheim lädt anlässlich des Volkstrauertags am Sonntag, 17. November zum gemeinsamen Gedenken an die Kriegsopfer und -gefallenen um 12.30 Uhr am Ehrenmal auf dem Oppenheimer Stadtfriedhof. Der diesjährige Volkstrauertag richtet den Blick auf die Landung der Alliierten vor 80 Jahren. Der 6. Juni 1944 war eine der größten militärischen Operationen der Geschichte. Sie leitete die Befreiung Westeuropas von der deutschen Besatzung ein. Doch in der Folge verloren Tausende Soldaten ihr Leben. Die Verluste auf beiden Seiten hinterließen tiefe Wunden. Der D-Day und auch der Warschauer Aufstand stehen für die Notwendigkeit aus der Vergangenheit zu lernen. Der Blick nach Ost und West mahnt uns, die Vergangenheit nicht nur aus unserer deutschen Perspektive zu betrachten und hat auch für unsere deutsche Migrationsgesellschaft Relevanz. „Frieden und Freiheit sind keine Selbstverständlichkeit. Das Wissen über die Vergangenheit lebendig zu halten, ist wichtig, damit sich Fehler aus der Vergangenheit nicht wiederholen“, so Stadtbürgermeisterin Silke Rautenberg. Die Andacht spricht Pfarrer Eric Bohn von der evangelischen Kirchengemeinde Sankt Katharinen Oppenheim. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung von der Oppenheimer Stadtkapelle. Ebenso erfolgt, wie in jedem Jahr die traditionelle Kranzniederlegung.