• Rad- und Fußweg am Hafen: Piktogramme für mehr Rücksicht

    Ein neues Piktogramm kennzeichnet den kombinierten Fuß- und Radweg entlang des Oppeneimer Hafens. Der Hinweis „Rücksicht macht Wege breit“, ist an zwei Stellen auf dem Boden aufgebracht und soll für ein rücksichtsvolleres und platzsparendes Miteinander von Fußgängern und Radfahrern auf dem vielgenutzten Weg sorgen. „Im Bereich des Hafens sind viele verschiedene Personengruppen wie Wassersportler, Angler, Radfahrer und Fußgänger unterwegs. Alle möchten den Weg entlang des Hafens sicher nutzen können. Das geht nur mit gegenseitiger Rücksichtnahme. Daher freuen wir uns, mit den Piktogrammen einen Teil beitragen zu können“, erklärt Oppenheims zuständiger Beigeordnete für Verkehr, Philipp Schlaak (CDU). Die Stadt Oppenheim setzt damit einen Stadtratsbeschluss um, dem ein Antrag der WFO-Fraktion vorangegangen…

  • Vandalismus in der Emondshalle

    Bereits mehrfach kam es in der Emondshalle zu mutwilligen Sachbeschädigungen. Zuletzt haben Unbekannte am vergangenen Montagabend (10.) mutwillig für eine Überschwemmung in der Herrentoilette gesorgt, die sich bis in den Kellerbereich des Gebäudes erstreckt hatte. Mitglieder der Linedance-Gruppe hatten den Schaden entdeckt und Schlimmeres verhindert. Um das Vandalismusrisiko in Zukunft so gering wie möglich zu halten, bleiben die Eingangstüren zur Emondshalle zukünftig durchgängig abgeschlossen. Die Vereine oder Gruppen verfügen über eigene Schlüssel und sind aufgefordert, den Einlass ihrer Teilnehmenden zu überwachen und die Türen geschlossen zu halten. Die Stadt Oppenheim hat den Schaden inzwischen zur Anzeige gebracht und bittet darum, sachdienliche Hinweise zur Ermittlung der Täter, der Polizeistation in Oppenheim…

  • Pflegeeinsatz für Amphibien am 22. Oktober – HelferInnen willkommen

    Für Samstag, 22.10., ruft die Stadt Oppenheim zu einem Pflegeeinsatz für Amphibien auf. „Konkret geht es darum, auf einem Biotop-Gelände Mahdgut abzuräumen und Tümpel vom Schilf zu befreien, denn Knoblauchkröte und Co. brauchen offene Wasserflächen. Angesichts des trockenen Sommers drohen unsere Biotope zu verlanden und zu verbuschen, um dem entgegenzuwirken, brauchen wir engagierte Helferinnen und Helfer“, erklärt Stadtbürgermeisterin Silke Rautenberg. Die Aktion erfolgt in enger Kooperation mit dem NABU Rhein-Selz, der bereits in den kommenden Tagen mit der Entbuschung des Geländes beginnen und somit wichtige Vorarbeiten leisten wird. „Wir freuen uns sehr, dass uns Frau Dr. Barbara Geiger vom NABU fachlich begleitet und tatkräftig unterstützt, betont Rautenberg. Wer bei dem…

  • Tourismuswerbung vom Feinsten: die Federweißer-Schlemmerwanderung

    Wenn regionale Winzer auf Street Food Stände treffen, dann kommen Tausende Besucherinnen und Besucher in die Oppenheimer Weinberge: Am 03. Oktober war wieder Schlemmerwanderungs-Zeit. Am Sonntag, ein Tag vor der Schlemmerwanderung, schickte Petrus einen Dauerregen über Rheinhessen – am Tag danach, pünktlich zur Schlemmerwanderung, schien wieder die Sonne. Und so kamen über 6000 Besucherinnen und Besucher zur Federweißer Schlemmerwanderung am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit. „Alle Besucherinnen und Besucher waren begeistert, da Oppenheim neben den Weinbergen noch viele weitere Highlights zu bieten hat“, so Susanne Pohl, die als Beigeordnete der Stadt Oppenheim für Veranstaltungen und den Tourismus verantwortlich zeichnet. Markus Appelmann, der Orga-Leiter, ergänzt: „Wir haben von unseren…

  • Hortbetreuung der Kita Herrnweiher bleibt erhalten

    Die Hortbetreuung im Haus 2 der Kindertagesstätte Herrnweiher bleibt erhalten. Diese Nachricht überbrachte Oppenheim Erste Beigeordnete Dr. Helga Schmadel dem Stadtrat in seiner Sitzung am 21.9.2022. Anders als bisher gibt es jedoch nur noch eine Hortgruppe mit bis zu 25 Kindern und auch die Betreuungszeiten der Einrichtung sind auf 8 Uhr bis 16 Uhr reduziert. Diese Neuausrichtung ist das Ergebnis eines umfangreichen Abstimmungsprozesses mit Kita-Leitung, Eltern und Fachbehörden. „Wir sind froh, dass wir den Oppenheimer Familien weiterhin ein zwar reduziertes, aber dafür verlässliches Betreuungsangebot für Kinder auch von 6-14 Jahren bieten können“, betont Schmadel. Die bisherige Situation habe zu einer großen Unzufriedenheit bei Eltern, aber auch bei der Belegschaft geführt.…