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	<title>Juni 2020 &#8211; Stadt Oppenheim</title>
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	<title>Juni 2020 &#8211; Stadt Oppenheim</title>
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		<title>!! Rheinstrand: Aktuelle Hinweise !!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. Gonzo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2020 11:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2020]]></category>
		<category><![CDATA[Juni 2020]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Quecksilber und die Lust auf Draußen steigen aktuell. Das macht sich besonders am beliebten Rheinstrand und den hohen Besucherzahlen bemerkbar. Unzählige Anfragen zu Öffnungszeiten, Parkmöglichkeiten und Bademöglichkeiten erreichen uns jetzt jeden Tag. Grundsätzlich ist der Oppenheimer Rheinstrand, als Naherholungsmöglichkeit, für Jede und Jeden zugänglich. Jedoch gilt es, verschiedene Dinge unmissverständlich klar zu machen: Die Parkplätze am Rheinstrand sind begrenzt und ein Teil dieser Parkplätze steht ausschließlich den Gästen von „Steckler´s Rheinrestaurant“ zur Verfügung. Daher fordern wir alle Besucher zur Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, dem Fahrrad, oder zu Fuß auf. Weiterhin fordern wir, falls eine Anreise mit dem Pkw unvermeidbar ist, auf regulären Parkplätzen (z.B. Festwiese) zu parken und einen Fußweg in Kauf zu nehmen. Das Oppenheimer Wäldchen ist ein Naturschutzgebiet und mag keine Blechlawinen sowie hitziges Drama bei der Parkplatzsuche im Grünen Das Verweilen auf den Grünflächen des Geländes ist, selbstverständlich nur bei Einhaltung der geltenden Regelungen der aktuellen Corona-Bekämpfungsverordnung, ausdrücklich gestattet. Nicht gestattet sind illegale Hinterlassenschaften wie Müll oder Hundekot, offenes Feuer, Campen und laute Musik. Das Nutzen der Grünflächen und des Ufergeländes erfolgt auf eigene Gefahr! Die Stadt Oppenheim rät ausdrücklich vom Baden und Schwimmen im Rhein aufgrund bekannter Gefahren ab! Wir setzen auf gesunden Menschenverstand und ein einvernehmliches Miteinander aller Besucher, um den Aufenthalt am Rheinstrand zu einem, FÜR ALLE, angenehmen und unaufgeregten Erlebnis zu machen! Viel Spaß und eine gute Zeit in Oppenheim wünschen Stadtbürgermeister Walter Jertz und das Team der Stadt]]></description>
		
		
		
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		<title>Coronavirus: Stadt sagt Katharinenmarkt ab!</title>
		<link>https://www.stadt-oppenheim.de/coronavirus-stadt-sagt-katharinenmarkt-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Gonzo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2020 07:30:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2020]]></category>
		<category><![CDATA[Juni 2020]]></category>
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					<description><![CDATA[Erneut hat sich die Stadt, schweren Herzens, dazu entschieden, eine ihrer Traditionsveranstaltungen abzusagen. Dieses Mal ist der Katharinenmarkt Ende Oktober der Eindämmung des Coronavirus zum Opfer gefallen. „Das ist uns alles andere als leicht gefallen! Dennoch wiegen die Bestimmungen der aktuell geltenden Corona-Bekämpfungsverordnung und die Ergebnisse der Besprechung zwischen der Bundeskanzlerin und der Länderchefs aus der vergangenen Woche sowie die Sicherheit unserer Bürger und Gäste schwerer“, gibt Stadtchef Walter Jertz sichtlich bedrückt zu Protokoll. Auf dieser Basis folge man der Ansage, alle Veranstaltungen bis Ende Oktober abzusagen, bei denen die Kontaktnachverfolgung und die Einhaltung der Hygienebestimmungen nicht möglich sei. „Dieser Schritt war nicht einfach, aber konsequent und wir sind sehr froh, dass wir mit Stefan Danner und der Vereinigung Oppenheimer Gewerbetreibender (VOG) sowie Aldo Sottile als Schausteller und Marktbeschicker alle bewährten Partner der Veranstaltung zustimmend im Boot haben“, freut sich Jertz über den Zusammenhalt auch in schwierigen Zeiten. In diesem Zusammenhang bringt der Stadtchef sein großes Bedauern sowohl über den Verdienstausfall für die ohnehin gebeutelten Schausteller als auch für den Wegfall des verkaufsoffenen Sonntags am 18. Oktober zum Ausdruck, der nur in Verbindung mit einem Markt stattfinden darf. „Wir blicken sehr zuversichtlich in die Zukunft und hoffen auf eine Neuauflage an bewährter Stelle, jedoch mit möglicherweise neuem Konzept, im kommenden Jahr“, so Jertz abschließend.]]></description>
		
		
		
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		<title>Kampf gegen Müll: Stadt sucht Pflege-Paten</title>
		<link>https://www.stadt-oppenheim.de/kampf-gegen-muell-stadt-sucht-pflege-paten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Gonzo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2020 08:13:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2020]]></category>
		<category><![CDATA[Juni 2020]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach immer häufiger auftretenden Fällen illegaler Müllentsorgung im Stadtgebiet und der Gemarkung wendet sich die Stadtspitze geschlossen mit einem Aufruf an die Oppenheimerinnen und Oppenheimer. „Unsere schöne Wein- und Kulturstadt lebt auf und an ihren Plätzen und Plätzchen. Um den liebenswerten Charme derselben auf Dauer zu erhalten und um unser mehr als ausgelastetes Bauhof-Team auf Dauer zu entlasten suchen wir ehrenamtliche Pflege-Paten!“, so Stadtbürgermeister Walter Jertz (parteilos), der Erste Beigeordnete Rainer Ebling (AL) sowie die Beigeordneten Susanne Pohl (CDU) und Ulrike Franz (WfO) in einer gemeinsamen Erklärung. „Diese Paten wenden sich nach eigenem Wunsch einem oder mehreren unserer `Hot Spots´, wie etwa dem `Krötenbrunnen´, dem `Frikadellenbäumchen´, dem `Paradies´, dem Schlangenweg oder anderen zu, indem Müll entfernt, nach dem Rechten gesehen und uns gegebenenfalls gemeldet wird, wenn es zu Sachbeschädigungen kommt“, geht Stadtchef Jertz ins Detail. Hintergrund sind Beobachtungen und Meldungen der vergangenen Monate, die eine zunehmende „Vermüllung“ bestimmter Stellen im Stadtgebiet und der Gemarkung zeigen. Die ohnehin schon hohe Auslastung macht es dem Team des Bauhofs immer schwieriger, diesen Vorkommnissen Herr zu werden – Zumal dies nicht zu seinen originären Aufgaben zählt. Interessierte können sich bei der Stadt unter 06133 4909 10 oder per Mail an info@stadt-oppenheim.de wenden.]]></description>
		
		
		
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		<title>Jertz trifft Weingarten: &#8222;Tourismus zentral für Wirtschaftskraft!&#8220;</title>
		<link>https://www.stadt-oppenheim.de/jertz-trifft-weingarten-tourismus-zentral-fuer-wirtschaftskraft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Gonzo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2020 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2020]]></category>
		<category><![CDATA[Juni 2020]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Bundestagsabgeordnete Dr. Joe Weingarten hat sich zu einem Gespräch mit dem Oppenheimer Stadtbürgermeister Walter Jertz getroffen. Themen waren unter anderem die Entwicklung des Tourismus, des Verkehrs, des Radwegenetzes und der Digitalisierung. Teilgenommen haben ebenfalls die Beigeordneten Rainer Ebling (AL) und Susanne Pohl (CDU) sowie der Geschäftsführer der Oppenheim Tourismus GmbH, Hansjürgen Bodderas. Dazu erklären Jertz und Weingarten: Tourismus nicht mehr als freiwillige Aufgabe einstufen Die Corona-Krise stellt eine stark vom Tourismus geprägte Stadt wie Oppenheim vor besondere Herausforderungen. Jertz und Weingarten sind sich darin einig, dass es nun gelte, Strukturen zu erhalten und den Betrieb wieder zu beleben. Strukturelle Probleme, die diesen Zielen im Wege stehen, müssten angegangen werden. So erhält die Tourismusförderung oftmals aufgrund ihrer Organisationsformen kein Geld aus dem Konjunkturpaket. „Wir haben bei den Jugendherbergen aufgrund deren Gemeinnützigkeit ähnliches erlebt“, berichtet Weingarten. „Ich hatte mich dafür eingesetzt, dass diese auch gefördert werden können.“ Im Konjunkturpaket sind die Jugendherbergen nun ausdrücklich genannt. Weingarten sagte zu, sich dafür einzusetzen, dass die Ausführung des Paketes so gestaltet wird, dass auch die Tourismusförderung unterstützt werden kann. Die Haushalte vieler Kommunen werden in Folge der Corona-Krise stark belastet werden. Das Haushaltsrecht setzt ihnen dann Grenzen im Gestaltungsspielraum. Das gilt besonders für die Tourismusförderung. Denn diese wird als „Freiwillige Ausgabe“ behandelt. In der Konsequenz bedeutet das: Erhält eine Gemeinde Auflagen zu ihrem Haushalt, gehört die Tourismusförderung zu den Bereichen, die sie streichen oder kürzen muss. „Die Tourismusförderung darf künftig nicht mehr als freiwillige Leistung betrachtet werden“, fordert Jertz. Für eine vom Tourismus geprägte Stadt wie Oppenheim sei sie kein Luxus, sondern notwendig für die Überlebensfähigkeit der Wirtschaftskraft. „Wir können als Bund in der ersten Phase der Corona-Krise mit Ausfallhilfen die Wirtschaft unterstützen“, sagt Weingarten. Mittelfristig werde der Staat aber darauf angewiesen sein, dass die Wirtschaft wieder anspringt. Deswegen sei ein Instrument wie die Tourismusförderung wichtig. Weingarten sagte Jertz zu, sich gemeinsam dafür einzusetzen, dass die Tourismusförderung im Haushaltsrecht nicht mehr als freiwillige Leistung behandelt werde. Auch über den Tourismus hinaus versicherten sich Jertz und Weingarten,  zusammenarbeiten zu wollen. Etwa wenn es um die Bewältigung der Folgen des Ausbaus der B420 gehe oder um Themenbereiche wie die Digitalisierung der Verwaltung oder den Ausbau des Radwegenetzes. „Wir waren vor Corona auf dem Weg der Haushaltssanierung und versuchen diesen auch nach überstandener Pandemie fortzusetzen“, sagt Jertz. Sparpolitik allein werde dazu aber nicht reichen, Oppenheim müsse auch seine Wirtschaftskraft mobilisieren.]]></description>
		
		
		
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		<title>&#8222;Lesesommer&#8220; 2020 in Stadtbücherei startet am 22. Juni</title>
		<link>https://www.stadt-oppenheim.de/lesesommer-2020-in-stadtbuecherei-startet-am-22-juni/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Gonzo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2020 10:47:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2020]]></category>
		<category><![CDATA[Juni 2020]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit ihrer mittlerweile fünften Teilnahme am „Lesesommer Rheinland-Pfalz“ unter dem Motto „Abenteuer beginnen im Kopf“ macht die Stadtbibliothek einen Schritt zu etwas mehr Normalität. “Wir starten ab dem 22. Juni mit neuen, erweiterten Öffnungszeiten und Lockerungen, um den Lesespaß in diesen merkwürdigen Zeiten zu einem Highlight für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu machen. Wir freuen uns riesig, wieder Teil des Lesesommers des Landes zu sein”, erklärt die zuständige Beigeordnete Susanne Pohl (CDU). Die landesweite, kostenfreie Aktion startet am 22. Juni und endet am 22. August mit einer Urkundenübergabe an die eifrigsten Leseratten zwischen sechs und 16 Jahren. Dazu die Organisatoren selbst: „Wenn du mindestens drei Bücher gelesen hast, bekommst du nach den Ferien eine Urkunde. Jede ausgefüllte Bewertungskarte zählt als Los bei der landesweiten Verlosung. Je mehr du liest, desto höher sind also deine Gewinnchancen.“ Hauptpreis ist ein Abenteuer-Aufenthalt (2 Tage) im Europa-Park für vier Personen. Es gelten die Zugangsbeschränkungen auf Basis der aktuellen Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes, insbesondere das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung. Kinder ab sechs Jahren erhalten Zutritt in Begleitung Erwachsener. &#160; Die Öffnungszeiten für Juni und Juli lauten: Dienstag, 23.06.20          17.00 bis 18.30 Uhr Donnerstag, 25.06.20   Geschlossen wegen Schulveranstaltung Freitag, 26.06.20      Geschlossen wegen Schulveranstaltung Dienstag, 30.06.20          17.00 bis 18.30 Uhr Donnerstag, 02.07.20   17.00 bis 18.30 Uhr Freitag, 03.07.20      17.00 bis 18.30 Uhr &#160; Für die Sommerferien gilt, wie folgt aufgrund des Lesesommers für alle Leser (und unter der jeweils gültigen Regelung der Corona Bekämpfungsverordnung): Dienstag: 07.07., 14.07., 21.07., 28.07., 04.08.: 16.00-19.00 Uhr Donnerstag: 09.07., 16.07., 23.07., 30.07., 06.08.: 17.00-18.30 Uhr Freitag: 10.07., 17.07., 24.07., 31.07., 07.08.: 17.00 &#8211; 18.30 Uhr]]></description>
		
		
		
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