Stadt Oppenheim

++ Für Euch: Unsere Updates zu CoViD-19 ++

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
verehrte Gäste der Stadt,

im Zuge der Entwicklungen der CoViD-19-Pandemie lockern wir die bisherigen, strikten Regeln für den Kontakt zur Verwaltung.

Ab sofort ist es so wieder, in dringenden Fällen, möglich, persönliche Gesprächstermine mit den zuständigen Ansprechpartnern im Rathaus zu vereinbaren. Selbstverständlich finden diese unter den aktuell geltenden Abstands- und Kontaktregeln statt, wobei Händewaschen oder Handdesinfektion beim Betreten des Hauses verpflichtend sind. Ebenso obligatorisch ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung beim Betreten und Verlassen des Hauses, bis im Gespräch die notwendigen Abstände eingehalten werden können. Die Türen des Rathauses bleiben jedoch für regulären Besuchsverkehr auch weiterhin geschlossen.

Kontakt ins Rathaus per Email an info@stadt-oppenheim.de, telefonisch an 06133 4909 10 oder postalisch an die Stadt Oppenheim, Merianstraße 2, 55276 Oppenheim.

Ebenso gelten folgende Regelungen:

Notbetreuung städtische KiTas

Auf Basis von § 13 der „Achten Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz (8. CoBeLVO) vom 27. Mai 2020“ gilt:

(1) An allen Kindertageseinrichtungen findet ein eingeschränktes Betreuungsangebot in Form von Betreuungssettings statt. Unter Betreuungssettings wird eine soziale Gruppe von Kindern verstanden, die regelmäßig und in gleicher Zusammensetzung innerhalb einer Einrichtung betreut werden. Die Umstellung von der Notfallbetreuung auf ein eingeschränktes Betreuungsangebot erfolgt bis zum Ablauf des 8. Juni 2020. Die Notfallbetreuung kommt bis zur Umstellung vor allem für Kinder in Kindertagesstätten mit heilpädagogischem Angebot, soweit deren Betrieb für die Betreuung und Versorgung besonders beeinträchtigter Kinder und Jugendlicher unverzichtbar ist, sowie für die in § 12 Abs. 2 Satz 2 genannten Personen infrage.

(2) Das eingeschränkte Betreuungsangebot in Kindertageseinrichtungen in Form von Betreuungssettings steht allen Kindern offen, die bereits in einer Kindertageseinrichtung einen Betreuungsplatz haben. Die Neuaufnahme von Kindern ist zulässig. Jedem Betreuungssetting werden klar definiere Räumlichkeiten zugeordnet; die gestaffelte Nutzung etwa von Funktionsräumen durch verschiedene Betreuungssettings ist möglich. Auf die „Leitlinien des Kita-Tag der Spitzen Rheinland-Pfalz – Kinderbetreuung in einem Alltag mit Corona“ vom 20. Mai 2020 sowie die „Gemeinsamen Empfehlungen zur Anpassung der Hygienepläne der Kindertagesstätten in Rheinland-Pfalz” vom 29. April 2020, veröffentlicht auf der Internetseite des Ministeriums für Bildung, in ihrer jeweils aktuellen Fassung wird hingewiesen. Beim Übergang von der Notbetreuung zum eingeschränkten Betreuungsbetrieb können die bestehenden Notgruppen verändert und neu entstehende Betreuungssettings gebildet werden. Ein Betreuungssetting umfasst maximal fünfzehn Kinder. Soweit in einem Betreuungssetting nur Kinder unter dem vollendeten dritten Lebensjahr betreut werden, ist die gemeinsame Betreuung von höchstens zehn Kindern zulässig. Im Rahmen des eingeschränkten Betreuungsangebotes für alle Kinder sind ausreichende Betreuungssettings für Kinder, die nach den Sommerferien eingeschult werden, sowie für Kinder in Familien, die sozialpädagogische Familienhilfe nach § 31 des Achten Buches Sozialgesetzbuch oder teilstationäre Hilfen zur Erziehung nach § 32 des Achten Buches Sozialgesetzbuch erhalten oder bei denen der Allgemeine Soziale Dienst des Jugendamtes dies für zweckmäßig erachtet, auch wenn die Familie keine Individualleistung erhält, sowie bei Betreuungsnotlagen für Kinder insbesondere von Alleinerziehenden oder von voll berufstätigen Eltern zu gewähren.

(3) Personen, die bereits mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert sind oder in häuslicher Gemeinschaft mit infizierten Personen leben, dürfen keine Notfallbetreuung nach Absatz 1
in Anspruch nehmen. Dasselbe gilt für Personen, die nach § 19 eingereist sind, solange eine Pflicht zur Absonderung besteht; die Ausnahmen des § 20 sind nicht anwendbar.

(4) Darüber hinaus gilt für Kindertageseinrichtungen, dass Personen mit akuten oder chronischen respiratorischen Symptomen nicht ganz unerheblicher Schwere oder Frequenz dem Einrichtungsbetrieb fernzubleiben haben, es sei denn, es können ausgleichende hygienische Maßnahmen erfolgen. Satz 1 gilt auch für Personen, die mit Personen, die akute respiratorische Symptome aufweisen, in häuslicher Gemeinschaft leben.

Für eine mögliche Inanspruchnahme der Notbetreuung nehmen Sie bitte Kontakt mit der KiTa Herrnweiher (06133 2219, kita-herrnweiher@stadt-oppenheim.de), der KiTa Gänsaugraben (06133 1480, kita-gaensaugraben@stadt-oppenheim.de), dem Naturkindergarten (0178 8192458, naturkindergarten@stadt-oppenheim.de) oder dem Rathaus unter 06133 4909 10 oder info@stadt-oppenheim.de auf.

Neue App soll Gesundheitsamt entlasten

Erstkontakte abtelefonieren, Kontaktpersonen ermitteln und informieren oder die allgemeine Hotline bedienen – der Telefondienst beschäftigt die Gesundheitsämter in großem Maße. Das gilt auch für das Gesundheitsamt Mainz-Bingen. Zusätzlich telefonieren hier fünf Ärzte täglich die derzeitigen Corona-Patienten ab, fragen nach Krankheitsverlauf, Symptomen, Fieberständen und protokollieren dies. Aber hier hofft man in Mainz-Bingen zumindest ein bisschen auf Entlastung. Vor kurzem ging hier die App „Heraeus Care“, der Heraeus Medical GmbH an den Start, die dem Gesundheitsamt für eine sechsmonatige Erprobungsphase kostenlos zur Verfügung steht. Das Gesundheitsamt Mainz-Bingen ist damit das erste Gesundheitsamt in Deutschland, das mit dieser App arbeitet.

„Wir hoffen darauf, dass möglichst viele von einer Corona-Erkrankung Betroffene diese App nutzen“, sagte Gesundheitsamtsleiter Dr. Dietmar Hoffmann. Ob Erkrankte die App am Ende nutzen oder nicht, ist selbstverständlich freiwillig, sie steht aber jedem Nutzer kostenfrei zur Verfügung. „Ich finde diese App hervorragend. Ich denke dabei vor allem an die Ärzte, die sich dadurch Zeit für ihre Anrufe sparen“, sagte Matthew B., gerade aus der Quarantäne entlassener Corona-Patient, der die App als erster und bisher einziger Patient eine Woche lang nutzte. Er habe zweimal täglich nur rund eine Minute benötigt, um seine gesundheitliche Verfassung in der App einzutragen und dem Gesundheitsamt zu übermitteln. Gefragt wird nach Fieber, Husten, Geschmacksverlust und den anderen bekannten Symptomen von Covid19. In der ersten Phase der Krankheit wurde dies alles zuvor noch telefonisch abgefragt. „Das funktioniert wirklich sehr gut und wenn viele Patienten die App nutzen, würde das im Gesundheitsamt sicher viel Zeit sparen“, sagte Amtsärztin Heike Dinklage.

Wie die App funktioniert, erklärt Stephan Lenhard aus der EDV-Abteilung der Kreisverwaltung, die das Projekt evaluiert und in der Testphase begleitet hat: „Bei einer Corona-Erkrankung bekommt der Betroffene einen Freischaltcode vom Gesundheitsamt zugeschickt. Wenn die Infizierten zustimmen, bekommen sie dann mehrmals täglich eine Push-Nachricht und werden aufgefordert, Symptome, Fieberstand, Krankheitsverlauf, allgemeines Befinden und weitere Informationen einzugeben.“ Diese Informationen werden an die Ärzte im Gesundheitsamt übermittelt. Das Besondere ist dabei: Auch Pflegeheime bekommen Zugriff auf die App und können so die Informationen ihrer COVID-19-Fälle direkt und unkompliziert übermitteln. „Das geht schneller und wir sparen uns viel Zeit, die sonst für Telefonate benötigt wird“, so Dr. Hoffmann, dem allerdings wichtig ist zu erwähnen: „Es handelt sich um medizinische und persönliche Daten, diese müssen natürlich sicher sein.“ Das ist aber bereits geklärt und gegeben, wie Stephan Lenhard sagt. Mainz-Bingen ist damit bundesweit das erste Gesundheitsamt, das die App nutzt.

Zwei Corona-Ambulanzen im Landkreis Mainz-Bingen

Am Donnerstag, 16. April, öffnet die Ingelheimer Corona-Ambulanz auf dem alten Subaru-Gelände in der Konrad-Adenauer-Straße 34 ihre Türen. Dafür hat die Kreisverwaltung Mainz-Bingen von ihrem Bauhof eines ihrer Gebäude für den Praxisbetrieb herrichten lassen. Bereits am 1. April ist eine solche Ambulanz in der Gemeinschaftspraxis Busch & Reeh, Im Brühl 1, in Nackenheim angelaufen. Somit gibt es aktuell zwei Einrichtungen im Landkreis Mainz-Bingen, die sich um die Behandlung eines speziellen Patientenkreises kümmern.

Um positiv getestete COVID-19-Patientinnen und -Patienten sowie Personen mit typischen Corona-Symptomen wie Atemnot, trockenem Husten und Fieber aus dem Regelbetrieb der niedergelassenen Praxen herauszuhalten und die Krankenhäuser zu entlasten, entstehen gerade an vielen Stellen in Rheinland-Pfalz spezielle Corona- Ambulanzen. Auch im Landkreis Mainz-Bingen haben Teams aus freiwilligen Vertragsärztinnen und -ärzten mit Unterstützung der Kreisverwaltung, der Kommunen und der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz (KV RLP) zwei Ambulanzen aufgebaut. Sie richten sich an Patientinnen und Patienten mit respiratorischen Beschwerden, also Beschwerden der Atemwege, an Personen mit Verdacht auf eine Infektion mit COVID-19 und bestätigte COVID-19-Fälle. Im Vordergrund steht hier klar die Behandlung. Die Ärztinnen und Ärzte können zwar auch Tests durchführen. Es wird dort jedoch niemand einen Termin bekommen, der ausschließlich einen Test auf COVID-19 braucht. Reine Teststellen bleiben weiterhin die bekannten Fieberambulanzen wie im Landkreis Mainz-Bingen das Labor Bioscientia in Ingelheim.

Infos Corona-Ambulanzen Landkreis Mz-Bi (PDF Download)

 

Nachbarschaftshilfe (Hinweise, Kontakte und Fördermöglichkeiten)

Die Corona-Pandemie stellt unser gesamtes gesellschaftliches Leben vor in dieser Form nie dagewesene Herausforderungen. Bund und Länder haben weitreichende Entscheidungen getroffen, um die weitere Ausbreitung des Virus zu verlangsamen und Gesundheit und Leben der Menschen zu schützen. Bürgerengagement und Nachbarschaftshilfen werden in den kommenden Wochen und Monaten absehbar weiter an Bedeutung gewinnen. Dafür braucht es gute Rahmenbedingungen, gebündelte Informationen, unkomplizierte Zugänge zu bestehenden Netzwerken sowie nicht zuletzt auch neue, unbürokratische Förderangebote (Quelle: Landesregierung RLP).

+++ Die Stadt Oppenheim vermittelt über das Rathaus unter 06133 4909 10 /-11 oder info@stadt-oppenheim.de aktuell „Patenschaften“ für Nachbarschaftshilfe! Jetzt bei uns melden! +++

Unter folgendem Link gib´s alle Infos: https://www.rlp.de/de/buergerportale/informationen-zum-coronavirus/nachbarschaftshilfe/

Wochenmarkt & Lieferservice

Mit großer Freude und tief empfundenen Dank teilen wir mit, dass der Oppenheimer Wochenmarkt unter der engagierten Ägide von Familie Dörr auch weiterhin samstags von 8.00 bis 13.00 Uhr auf dem Marktplatz stattfindet. Ferner freut es uns, bekanntgeben zu können, dass Familie Dörr bereits seit geraumer Zeit einen Lieferservice für Obst und Gemüse in Oppenheim, ebenfalls samstags, von 8.30 bis 12.30 Uhr anbietet. Vorbestellungen können immer bis zum Freitag davor bei Familie Dörr unter 0177 / 33 00 944 aufgegeben werden!

Spielplätze

Auf Basis der „Achten Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz (8. CoBeLVO) vom 27. Mai 2020“ öffnen wir alle städtischen Spielplätze. Unbedingt zu beachten unter 8. CoBeLVO §1 Abs. 1 Satz 3 und § 2 Abs. 1 bis 3, jedoch vor allem: „Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur 1. alleine, 2. im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands oder 3. alleine oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands mit einer oder mehreren Personen eines weiteren Hausstands zulässig. Zu anderen als den in Satz 1 genannten Personen ist in der Öffentlichkeit, wo immer möglich, ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Dem nicht in häuslicher Gemeinschaft lebenden Elternteil ist es erlaubt, sein Umgangsrecht weiterhin auszuüben. Versammlungen unter freiem Himmel können durch die nach dem Versammlungsgesetz zuständige Behörde unter Auflagen zugelassen werden, soweit dies im Einzelfall aus infektionsschutzrechtlicher Sicht vertretbar ist.“

Veranstaltungen

Aufgrund der aktuell geltenden „Achten Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz (8. CoBeLVO) vom 27. Mai 2020“ sagt die Stadt Oppenheim alle Veranstaltungen bis einschließlich 31. August ab. Dies betrifft folgende Einzelveranstaltungen: der Kultursommer auf dem Marktplatz (ab 17.05.), die Wäldcheskerb zu Pfingsten (29.05.-01.06.), die „Italienische Opernnacht“ (20.06.), das Oppenheimer Weinfest (07.08.-10.08.) sowie die Theatertage (28.08.-06.09.).

Einkaufsfahrten

Die wöchentlichen Einkaufsfahrten in Form einer Abholung finden mit sofortiger Wirkung nicht mehr statt. Stattdessen haben sich die Stadt, die “Sportarena Impuls“, „Steckler´s Rheinrestaurant“ und das „Weingut Dietz“ zusammengeschlossen, um notwendige Einkaufs- und Hilfeleistungen zu koordinieren und durchzuführen.

An zwei Tagen in der Woche (Dienstag und Freitag) wurde ein entsprechender Einkaufsfahrdienst eingerichtet. Wichtig und zu beachten ist, dass sich dieser Service ausschließlich an Menschen richtet, die:

  • 65 Jahre oder älter
  • Mobilitätseingeschränkt oder
  • Angehörige einer Risikogruppe sind oder
  • sich in Quarantäne befinden und
  • in jedem Fall ihren Wohnsitz in Oppenheim haben.

Bei Interesse an diesem Service ist eine Voranmeldung erforderlich. Diese kann vorgenommen werden im Rathaus der Stadt unter 06133 4909 10 / -11 oder per Mail an hilfe@stadt-oppenheim.de. Ebenso können sich Hilfesuchende, auf die die oben genannten Kriterien zutreffen, an das Team der „Sportarena Impuls“ (täglich 9-14 Uhr) unter 06133 4653 oder welcome@sportarena-impuls.de sowie an „Steckler´s“ unter 06133 57 197 11 oder info@stecklers.de wenden.

Ebenso ruft die Stadtspitze dazu auf, unbürokratisch und umsichtig Nachbarschaftshilfe zu leisten und gegebenenfalls „Patenschaften“ für Menschen zu übernehmen, die auf Hilfe angewiesen sind. Diese Patenschaften können gerne über das Rathaus der Stadt gebildet bzw. organisiert werden. Weiterhin bietet „Steckler´s Rheinrestaurant“ einen ganztägigen Lieferservice für warme Speisen an, das „Weingut Dietz“ in der Wormser Straße einen Wochenend-Lieferservice für warme Speisen und Getränke ab 20 Euro Bestellwert. „Getränke Held“ in Hahnheim (Am Alten Bahnhof 3) ist Ansprechpartner für Getränkelieferungen unter 06737 344.

 Seniorentreff

Aufgrund der aktuellen Lage mit Hinblick auf eine Eindämmung des grassierenden Coronavirus sagen der städtische Beirat für Senioren und die Stadt den Seniorentreff im Ratssaal der VG-Verwaltung Rhein-Selz ab.

Stadtbibliothek

Auf Basis der „Achten Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz (8. CoBeLVO) vom 27. Mai 2020“ öffnen wir die Stadtbibliothek an zwei Tagen in der Woche für jeweils 90 Minuten. Es sind AUSSCHLIESSLICH Ausleihe und Rückgabe möglich! Das Betreten ist nur mit Mundschutz für Kinder ab zehn Jahren in Begleitung eines Elternteils erlaubt. Die Anzahl der Nutzer in den Räumen wird ebenfalls zahlenmäßig begrenzt sein. Ein Aufenthalt auf dem Schulgelände und das Nutzen der Spielgeräte sind untersagt. Der Eingang zur Bibliothek erfolgt, anders als gewohnt, über die Fährstraße.

Führungen durch die Oppenheim Tourismus GmbH (Tourist-Info)

Aufgrund der aktuellen Situation wird die Oppenheim Tourismus GmbH keine Führungen im Kellerlabyrinth mehr durchführen. Gruppen, die bereits eine Führung gebucht haben, können diese problemlos auf einen späteren Zeitpunkt verschieben oder stornieren.

Städtische Liegenschaften

Nutzung auf Anfrage unter 06133 4909 10 oder per Mail an info@stadt-oppenheim.de.

Friedhof / Beerdigungen:

Auf Basis von § 3 Abs. 4 der „Achten Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz (8. CoBeLVO) vom 27. Mai 2020“ gelten folgende Regelungen. An Bestattungen in geschlossenen Räumen dürfen als Trauergäste folgende Personen teilnehmen:

  • die Ehegattin oder der Ehegatte, die Lebenspartnerin oder der Lebenspartner, die Verlobte oder der Verlobte der Verstorbenen oder des Verstorbenen
  • Personen, die mit der Verstorbenen oder dem Verstorbenen im ersten Grad verwandt sind, und
  • Personen eines weiteren Hausstands. Über den Personenkreis nach Satz 1 hinaus dürfen auch weitere Personen teilnehmen, wenn sichergestellt ist, dass nicht mehr als eine Person pro 10 qm Raumfläche anwesend ist (für die Trauerhalle Oppenheim = 4 Personen!)

Ratssaal / Hochzeiten

Ab sofort sind bei standesamtlichen Trauungen im historischen Ratssaal, ZUSÄTZLICH zum Brautpaar, 8 Gäste zugelassen. Die Bestuhlung erfolgt jedoch, nach wie vor, unter Beachtung des Hygieneabstands – Auch zwischen Standesbeamtin / Standesbeamtem und Brautpaar. Alle Beteiligten sind bei Betreten und Verlassen der Räumlichkeiten zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung angehalten. Am eingenommenen Platz kann diese abgenommen werden. Ebenso ist sind Händewaschen und/oder Handdesinfektion (Desinfekiotnsmittel vorhanden) beim Betreten des Hauses für alle verpflichtend!

Bürgersprechstunde

Die allwöchentliche Bürgersprechstunde, donnerstags 16.00 bis 17.00 Uhr, kann ab sofort wieder persönlich wahrgenommen werden. Wer die Möglichkeit zur persönlichen Teilnahme an der Sprechstunde mit begrenzter Teilnehmerzahl wahrnehmen oder die Verwaltung in anderen Angelegenheiten kontaktieren möchte, wendet sich bitte auch weiterhin gerne per Email an info@stadt-oppenheim.de, telefonisch an 06133 4909 10 oder postalisch an die Stadt Oppenheim, Merianstraße 2, 55276 Oppenheim. Eine Voranmeldung zur Bürgersprechstunde an jedem Donnerstag muss bis 12 Uhr am selben Tag erfolgen. Die Telefonnummer für Voranmeldung und Durchführung der Sprechstunde lautet 06133 4909 11.

Wertstoffhöfe wieder im Regelbetrieb

Der Abfallwirtschaftsbetrieb Landkreis Mainz-Bingen (AWB) öffnet ab Samstag, den 25. April seine Wertstoffhöfe und Grünschnittsammelstellen wieder im Regelbetrieb.

Aktuelle Hinweise finden sich auf der Internetseite des Abfallwirtschaftsbetriebes unter www.awb-mainz-bingen.de.

Leerung Altkleidercontainer

Aufgrund des Coronavirus musste die zuständige Firma zum Schutz ihrer Mitarbeiter und der Bürgerinnen und Bürger sowie ihrer Kunden die Tätigkeiten leider etwas begrenzen. Die täglich festgelegten Touren mussten reduziert werden, da aktuell krankheitsbedingt weniger Mitarbeiter zur Verfügung stehen und man versuche, die vorhandenen Mitarbeiter in verschiedenen Schichten ohne Kontakte zueinander einzuteilen. Man habe auf den Containern bereits Informationen angebracht, mit denen die Bürgerinnen und Bürger gebeten werden, auf die Entsorgung der Alttextilien vorerst zu verzichten. Selbstverständlich sei man weiterhin telefonisch erreichbar und könne bei Überfüllung der Container Sonderleerungen veranlassen. Wie alle Maßnahmen diesbezüglich, ist dies vorerst bis zum 19.04.2020 gültig. Man werde die Situation danach erneut entsprechend der Empfehlungen der Bundesregierung anpassen.