Pumpe im Naturnahen Spielraum repariert

 

„Wasser marsch, sie geht wieder“, verkünden Stadtbürgermeister Marcus Held und Sozialbeigeordneter Marc Sittig (beide SPD). Nach Reparaturen und Ausbesserungen der speziellen Paradiespumpe können die Kinder vorerst wieder nach Herzenslust Wasser aus rund 7 Meter Tiefe nach oben befördern. Vorerst, weil alle Beteiligten wissen, dass dies nicht der letzte Einsatz sein wird. Aber es lohnt sich. Das Schlammmatschen, das Bauen von Gewässerläufen und Staudämmen oder auch einfach das Spritzen mit frischem, selbst gepumptem Wasser ist für alle Altersstufen ein besonderer Spaß. Deshalb wurde auch bereits kurz nach der Einweihung 1995 die erste Pumpe geschlagen und nach Untersuchung der Wasserqualität in Betrieb genommen. „Die Qualität hielt den Mindestanforderungen der Badewasser-Richtlinie stand, auch wenn es leicht nach Eisen schmeckt wie an allen Grundwasserentnahmestellen der Umgebung“, so Henriette Degünther, Betreuerin des städtischen Naturnahen Spielraumes „Paradies“. Das an der ersten Handflügelpumpe angebrachte Schild „Kein Trinkwasser“ war bald demontiert und wurde auch nicht erneuert, da eine Wirkung auf das Spielverhalten der Kinder nicht erkennbar war, erläuterte Degünther.

„Der Vorgang war dank der ehrenamtlichen Unterstützung von Paradiesanwohnern und Nachbarn, dem städtischen Bauhof und insbesondere des Abwasserwerkes rasch abgewickelt. Ein besonderer Dank geht hierbei an Hans-Dieter Wedel, einem sachverständiger Anwohner, der mit Henriette Degünther, gleich ab 7.00 Uhr morgens zur Stelle war, um den Platz zu sichern und behilflich zu sein. Im Namen der Stadt danke ich allen die so fleißig geholfen haben“, so Sozialbeigeordnete Marc Sittig.

Der städtische Bauhof, der bereits im Januar die Schlammbeckenvertiefung anlegte, brachte das schwere Pumpenschlagwerk von Heinz Lohmann vorbei, der dieses in den vergangenen 20 Jahren schon mehrmals bereitgestellt hatte. Abwassermeisterin Kerstin Semar und ihrer erfahrener Mitarbeiter Peter Jutzler setzten ihre besonderen technischen Möglichkeiten zur Reparatur ein, sodass der Seiher einmal durchgespült ist und das Rückschlagen des nur mit größter Kraftanstrengung bewegbaren Schwengels aufhört. Gleichzeitig wurden geeignete Schrauben mit Kontermuttern angebracht, sodass keine undichten Stellen übrig blieben. Die Stadt Oppenheim dankt für die unkonventionelle Hilfe, die den Kindern nützt und ein Ansporn für die weitere Arbeit

Nationalmannschaftstrikots eingetroffen

 

Jetzt kann´s losgehen! Mit der Übergabe der 16 Sätze Nationalmannschaftstrikots durch Volker und Andreas Mayer von "Teamsport Rheinhessen" in Nierstein an die Stadt Oppenheim ist auch dieses Jahr zur Rheinhessischen Mini-EM 2012 vom 2. bis 3. Juni für Furore gesorgt. Denn: Wenn am 2. Juni die 48 Mannschaften um die ersten beiden Gruppenplätze in den acht Gruppen in Oppenheim, Worms-Abenheim, Zornheim und Gau-Odernheim kämpfen, heißt es abends um 18 Uhr "Das Los entscheidet!" Denn die Trikots werden zugelost. Am Sonntag gehts es dann ab morgens in der "Landskronarena" in Oppenheim um alles, wenn die 16 Teams um di Krone und den Titel des Mini-Europameisters 2012 kämpfen.

Rheinradeln 2012

 

RheinRadeln steht 2012 bunter denn je vor der Tür. In seiner mittlerweile fünften Ausgabe rechnen die Macher des Mega-Events mit rund 80.000 Radlern, Skatern, Walkern und Spaziergängern zu mehr als 400 Programmpunkten und echten Highlights.  Bei der Jubiläums-Edition des beliebten Familien-Radelsonntags, der in den vergangenen vier Jahren, seit seiner Wiederbelebung 2008, rund 300.000 Besucher anlockte, stehen neben zahlreichen Stars aus Funk und Fernsehen vor allem gesundheitsbewusste Ernährung im Vordergrund. 

„Mitradeln und ein Zeichen setzen“ sind gefragt, wenn es heißt: „Wissen, was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“. Die bundesweite Diabetesaktion macht dieses Jahr bei RheinRadeln Station. Der Aktionsstand von "Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7" wird in Oppenheim neben der großen Aktionsbühne aufgestellt. Jeder Besucher hat dort die Möglichkeit, an einem Diabetes-Risikocheck teilzunehmen. Mit dabei ist auch Spitzenkoch Johann Lafer. Auf der Aktionsbühne wird der Starkoch ab 14.00 Uhr live zeigen, wie mit frischen, saisonalen Zutaten einfach Gerichte zubereitet werden können, die gesund sind und schmecken. Highlight für Menschen mit Diabetes: Die IDAA, die internationale Vereinigung von Sportlern mit Diabetes, sucht Radler, die zusammen mit Gleichgesinnten in einer Gruppe am RheinRadeln teilnehmen – und damit ein Zeichen setzen, dass Diabetes und Sport zusammenpassen. Mit dabei ist der 200m-Sprintchampion Daniel Schnelting, der selbst Diabetiker ist und die Radlergruppe als Botschafter von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ anführt. Der Startschuss fällt um 11.00 Uhr. Geradelt wird nach Guntersblum und wieder zurück. Vor, während und nach dem Radeln werden die Blutzuckerwerte der Teilnehmer gemessen und dokumentiert. Teilnahmevoraussetzung ist eine Bescheinigung zur Sporttauglichkeit vom Hausarzt oder Diabetologen. Interessierte können sich bis zum 1. Mai 2012 anmelden unter: diabetes(at)rheinradeln.com

Bereits im Vorfeld des Jubiläums-RheinRadeln präsentiert die DAK wieder mit dem „Bürgermeister-Radeln“ am 28. April einen der großen Publikumsmagneten, wenn die Gemeinden entlang der Strecke auf dem Ergometer für den guten Zweck strampeln. Zum zweiten Mal präsentiert die DAK-Gesundheit ihre Aktion

„Bürgermeister radeln für kranke Kinder“. Was im Vorjahr erfolgreich begann, findet zwei Wochen vor dem Mega-Event auf dem Oppenheimer Marktplatz seine Fortsetzung. Ab 12 Uhr treten die Bürgermeister der Gemeinden an der RheinRadeln-Strecke in die Pedale und zeigen ihre sportliche Fitness. Beim Wettstreit auf dem Fahrrad-Ergometer sind die Volksvertreter der Städte Oppenheim und Osthofen sowie der Gemeinden Guntersblum, Dienheim, Ludwigshöhe, Alsheim und Mettenheim mit dabei. Erstmals tritt auch die Stadt Worms mit einem Team an. Ergänzt wird der sportliche Schlagabtausch durch ein Team der DAK-Gesundheit. In der Zeit von 12 bis 13 Uhr messen sich die jeweils sechsköpfigen Teams aus den Rheinradel-Gemeinden und zeigen neben sportlichem Können auch ihr soziales Engagement. Kostenlos stellt der Rheinradel-Partner Fahrrad-XXL Franz aus Mainz die Ergometer zur Verfügung und unterstützt so ebenfalls die Aktion. 

Zurück zu RheinRadeln am 13. Mai 2012: Musikalisch wird, neben den zahlreichen Programmhighlights in den Gemeinden entlang der Strecke, vor allem Schlager-Legende Chris Roberts mit seinem Auftritt begeistern, der bereits beim Oppenheimer Schlagerfestival, im Rahmen der Festspiele, einen bunten Akzent in der Region und einer ausverkauften Burgruine Landskron hinterlassen konnte. Moderiert wird die Veranstaltung von Markus Appelmann, den viele als Moderator der SAT.1-Sendung PLANETOPIA kennen. 

„RheinRadeln hat sich in den letzten Jahren zum größten Breitensport Event in Rheinland-Pfalz entwickelt. Seit wir zusammen mit der Stadt Worms den autofreien Erlebnistag ,RheinRadeln‘ wiederbelebt haben, sind über eine viertel Million Menschen auf die Strecke zwischen Rhein und Wein gegangen. Das zeigt den in der Bevölkerung tief verankerten Wunsch nach der Schaffung einer solchen Veranstaltung und macht das Event zur bunten und ausdrucksstarken Visitenkarte einer ganzen Region“, freut sich RheinRadeln-Sprecher und Oppenheimer Stadtbürgermeister Marcus Held. „Besonders freuen wir uns auch in diesem Jahr wieder über die breite, geschlossene Riege an starken Partnern, die nicht nur zum Gelingen von RheinRadeln entscheidend beitragen, sondern auch gleichzeitig dafür sorgen, dass in fünf Jahren RheinRadeln kein Steuergeld verwendet werden musste“, ergänzt ein zufriedener RheinRadeln-Organisator Markus Appelmann. Allen voran der Hauptsponsor EWR, der in diesem Jahr auch mit einer eigenen Bühne an der Oppenheimer Domäne das

Event bereichert. Unter dem Motto „Die Fahrradwelt steht unter Strom“ gibt es an der Bühne Infos zu ökologischem Strom und dem Bike-Trend 2012 – den Elektro-Bikes.

Eine stressfreie Anreise zum RheinRadeln zwischen Worms und Oppenheim bietet die Deutsche Bahn in Zusammenarbeit mit dem Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd und dem Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN): Zahlreiche Zusatzzüge sorgen zwischen Mannheim, Worms und Mainz in beiden Richtungen für einen bequemen 30-Minuten-Takt – den ganzen Tag über von 9 bis 19 Uhr. Ihre Tickets zum RheinRadeln: Aus Richtung Mainz bis Worms gilt der Tarif des Rhein-Nahe Nahverkehrsverbundes (RNN), aus Richtung Mannheim bis Guntersblum gilt der Tarif des VRN; mit verbundweit gültigen VRN-Jahreskarten können Sie sogar bis Oppenheim fahren.

Fahrplanauskünfte erhalten Sie ab Mitte April unter der VRN-Servicenummer 01805 876 46 36 (14 Cent/Min. aus dem Festnetz, max. 42 Cent/Min. aus Mobilfunknetzen) sowie im Internet unter www.vrn.de. Der Rhein-Nahe Nahverkehrsverbund (RNN) stellt Fahrplaninformationen unter www.rnn.info bereit.

 

Alle Infos auch unter: www.rheinradeln.com

 

Stadt beglückwünscht Kanu-Club

 

Mit herzlichen Glückwünschen im Namen der Stadt besuchten Standtbürgermeister Marcus Held und der Sozial- und Bildunsbeigeordnete Marc Sittig die Einweihung des erweiterten Bootshauses des Kanu-Clubs am Hafen. In drei Bauabschnitten hatte der rund 300 Mitglieder zählende Verein in vielen ehrenamtlichen Arbeitsstunden seit 2005 den Gebäudekomplex um einige Teile erweitert. Stadtchef Held sprach im Zusammenhang mit der Erweiterung vom "wertvollen Charakter eines unverzichbare Vereins für das soziale Leben in Oppenheim", der nicht mehr aus dem Stadtbild wegzudenken sei.

Mini-EM 2012: Vorrunden-Teams stehen fest

 

Jetzt stehen sie fest – Die Teilnehmer-Teams der zweiten Mini-Europameisterschaft für F-Jugendmannschaften in Rheinhessen am 2. Und 3. Juni 2012. Stadtbürgermeister Marcus Held, der Zweite Beigeordnete Marc Sittig sowie die Glücksfee und  Rheinhessische Weinkönigin Helgard Frey zogen im Kulturkeller am Amtsgerichtplatz unter großer Resonanz der teilnehmenden Mannschaften die Lose, die die Vorrundenpaarungen ans Licht brachten. Insgesamt 48 Teams treten in acht Gruppen zu je sechs Teams in Gau-Odernheim, Worms-Abenheim, Oppenheim und Zornheim an, um zu ermitteln, wer das Zeug und den Willen hat, am Ende des Vorrunden-Samstags, 2. Juni, einen der beiden ersten Gruppenplätze zu belegen. Die jeweils beiden Gruppenersten ziehen schließlich ins Achtelfinale und die K.O.-Runde ein, aus der sich am Sonntag, 3. Juni auf dem Gelände der Oppenheimer Landskronarena der Sieger und neue Mini-Europameister herauskristallisieren wird. „Es freut uns sehr, dass diese Veranstaltung 2012 bereits zum vierten Mal nach zwei Mini-WMs und einer Mini-EM fester Bestandteil des sportlichen Kalenders der Region gilt. Die unglaubliche Resonanz und das Flair der beiden Tage tragen dazu bei, dieses beliebte Event auch weiterhin zu einer tollen Visitenkarte der Region zu machen“, erklärten der Stadtchef und der Beigeordnete vor Vertretern und Spielern der Teams. Nach 2006, 2008 und 2010 werden somit bereits zum vierten Mal in Folge die Nachwuchskicker um den begehrten Pokal kämpfen, der dem Sieger, traditionsgemäß eine Woche vor dem UEFA-Mega-Event in Polen und der Ukraine vom 8. Juni bis 1. Juli, winkt. Auch Weinmajestät Helgard Frey, die zum ersten Mal ein glückliches Händchen an der Lostrommel bewies, zeigte sich begeistert über die Veranstaltung. „Die Mini-EM besticht durch eine grandiose Organisation und das sehr breite Teilnehmerfeld durch ganz Rheinhessen. Ich wünsche allen Teilnehmern viel Glück und Erfolg bei der Torejagd“, so Frey, die ebenfalls beim großen Abschlussfest am Sonntag, 3. Juni, ab 14 Uhr auf dem Oppenheimer Marktplatz anwesend sein wird, wenn eine große Tombola, autogrammwillige Bundesligaspieler aus der Region sowie zahlreiche diplomatische Vertreter der teilnehmenden Länder ein großes Spektakel versprechen.

Mini-Em 2012: Jetzt noch anmelden

 

Jetzt gilt´s. Mit einem letzten Aufruf wenden sich Stadtbürgermeister Marcus Held und der Zweite Beigeordnete der Stadt, Marc Sittig, an alle F-Jugend Mannschaften aus ganz Rheinhessen, die noch Interesse an einer Teilnahme an der Mini-EM 2012 hegen und sich noch nicht angemeldet haben. „Es sind bisher zahlreiche Meldungen eingegangen, jedoch setzen wir auch in diesem Jahr wieder auf ein sehr breit aufgestelltes Teilnehmerfeld, das die ganze Region repräsentiert“, fordert Held die Teams auf, sich noch bis 1. März anzumelden. Schließlich wartet bereits im kommenden Frühlingsmonat die große Auslosung, die Aufschluss darüber geben wird, wer  in Gau-Odernheim, Worms-Abenheim, Biebelnheim und Zornheim in der Vorrunde der Mini-EM um den Einzug in die Finalrunder in der Oppenheimer „Landskronarena“ antreten wird. Nach 2006, 2008 und 2010 werden dann bereits zum vierten Mal in Folge die F-Jugenden um den begehrten Pokal kämpfen, der dem Sieger, traditionsgemäß einer Woche vor der UEFA-Europameisterschaft winkt. „Wir sind schon jetzt gespannt, wer bei der Siegesfeier auf dem Oppenheimer Marktplatz den Pokal samt Titel in Händen halten wird", freut sich Stadtbürgermeister Marcus Held. Anmeldungen bitte an: info(at)stadt-oppenheim.de oder per Post an Stadt Oppenheim, Merianstraße 2, 55278 Oppenheim.

Rheinradeln 2012: Werbung hat bgeonnen

 

METTENHEIM/RHEINHESSEN Rheinradeln wirft seine Schatten voraus – Und die sind 2012 größer denn je. Schließlich feiern die Macher des Mega-Events zusammen mit rund 100 000 erwarteten Radlern, Skatern, Walkern und Spaziergängern in diesem Jahr die mittlerweile fünfte Ausgabe des Familien-Radelsonntags, der in den vergangenen vier Jahren, seit seiner Wiederbelebung 2008, rund 350 000 Besucher anlockte. Mit der jetzt erfolgten Ausgabe der Werbematerialien, die im Februar so früh wie nie die acht Teilnehmergemeinden von Oppenheim bis Worms erreichten, setzen Rheinradeln-Sprecher Marcus Held und Markus Appelmann von der Agentur inMEDIA auf einen längeren Vorlauf. „Das gibt sowohl den Kommunen an der Strecke als auch den Interessierten, wie etwa den Familien, die Möglichkeit viel längerfristiger zu planen und sich bereits jetzt auf das nochmals erweiterte Programm einzustimmen“, so Held und Appelmann vor Vertretern der Gemeinden in Mettenheim. Mit deutlich gesteigerten Auflagen bei Plakat- und Flyerwerbung, aber auch mit großen Bannern, die zwischen dem Rhein-Main- und dem Rhein-Neckar-Gebiet auf die 25 Kilometer autofreie Strecke auf der alten B9 einladen, kommen die Rheinradeln-Macher dem spürbar gewachsenen Drang nach Bewegung und sonntäglicher Radelidylle nach. Neben der Strecke warten im Jubiläumsjahr neben Schlager-Star Chris Roberts, der in Worms auftritt  auch Starkoch Johann Lafer, der in Oppenheim zeigt, wie gesund man kochen kann. Mit einer interessanten Neuauflage des Rheinradeln-Gewinnspiels oder dem Bürgermeister-Radeln am 28. April, das die DAK auf den Oppenheimer Marktplatz präsentiert, setzt das Rheinradeln-Team zur Ausgabe Nr. 5, neben dem mehr als vielfältigen Programm in den einzelnen Gemeinden, deutliche Akzente im Frühling. „Besonders gefreut haben wir uns auch in diesem Jahr wieder über die breite Riege an Partnern, die nicht nur zum Gelingen von Rheinradeln beitragen, sondern auch gleichzeitig dafür sorgen, dass in fünf Jahren Rheinradeln kein Steuergeld verwendet werden musste“, verkündete Marcus Held, der, gemeinsam mit Appelmann, etwa Sanofi Aventis neu ins Boot holen konnte. Tradition schreiben die Rheinradeln-Macher in Zusammenarbeit mit dem langjährigen Hauptsponsor EWR groß. Ebenso konnten weitere starke Partner aus den Vorjahren erneut für eine Kooperation gewonnen werden. Ab sofort liegen die Flyer in den Gemeindeverwaltungen aus und auch die Internetseite unter www.rheinradeln.com hat ein neues Gesicht erhalten.

Oppenheimer „Paradies“ einmalig in BRD

 

„Insgesamt muss der Stadt Oppenheim wieder ein hohes Lob für die Bereitstellung dieses Spiel- und Erlebnisangebotes erteilt werden. Es ist in seiner Ausstattung und Handhabung einzigartig in der Bundesrepublik und verlangt der Stadt einen besonderen Aufwand ab. Es hat eine Vorbildfunktion weit über die Landesgrenzen hinweg“, heißt es im Jahresabschlussbericht 2011 zum naturnahen Spielraum, den Henriette Degünther jetzt an Stadtbürgermeister Marcus Held und den Sozialbeigeordneten Marc Sittig (beide SPD) übergab. „Das „Paradies“, als naturnaher Spielraum, macht unserem städtischen Bauhof viel Arbeit, aber es lohnt sich. Ich danke unserem Bauhof um Wolfgang Herzog und allen ehrenamtlichen Helfer rund um Frauke Günther, Henriette Degünther, Peter Hilsendegen und Juliane Geyer für ihr Engagement“, so Held und Sittig.
Neben der Grundschule, der Landskronschule, der Realschule Plus und der IGS nutzen auch die städtischen Kindertagesstätten und der städtische Naturkindergarten verstärkt das Gelände. Auch kommen Ferienkinder und nach wie vor Besucher aus Nachbarorten. Besonders beliebt ist der ehemalige Waldbereich, der durch die Fällung 2009 und die speziellen Schnittarbeiten viel Raum für Abenteuer bietet. Die erhöhte Nutzungsfrequenz spricht für die Wertschätzung des Angebotes, macht sich aber immer stärker durch einen erhöhten Betreuungsaufwand bemerkbar, macht der Bericht deutlich.
Aber nicht nur Nutzergruppen interessieren sich wieder mehr für den naturnahen Spielraum, auch die Fachwelt richtet verstärkt ihr Auge auf dieses einzigartige Spiel- und Erlebnisangebot. So kamen Studierende der Universität Kassel, Fachbereich ASL. Fachgebiet Landschaftsbau, Landschaftsmanagement und Vegetationsentwicklung, die sich intensiv informierten und sich mit einer Pflegemaßnahme an der Förderung des Modellprojektes beteiligten. „Aufgrund der Vegetationserhebung 2010 wurde von Dr. Bellin-Harder eine Studie zum „Paradies“ erarbeitet. Im Dezember 2011 fand eine Begehung mit dem Grünamt der Stadt Mainz statt, die die Ausweisung, Einrichtung und Unterhaltung einer vergleichbaren Fläche plant“, berichtet Beigeordneter Marc Sittig aus dem Jahresbericht.
Zusätzlich zu den vielfältigen Daueraufgaben des Bauhofes im „Paradies“ sind für 2012 auch einige Neupflanzungen geplant. So sollen u.a. ein Speirling und ein Blutpfirsich gepflanzt werden. „Auch im Jahr 2012 wird im „Paradies“ wieder viel gearbeitet werden müssen. Ich freue mich, dass es gelungen ist wieder mehr Freiwillige hierfür zu gewinnen“, so Sozialbeigeordneter Marc Sittig. So haben bereits die Boulegruppe, aber auch Teile der Elternschaft des Naturkindergartens ihre Hilfe bei Pflegemaßnahmen angeboten.

"Frikadellenbäumchen" restauriert

 

Formvollendet und Ruhe spendend schmiegt sich das allseits bekannte „Frikadellenbäumchen“ mit der Baumkrone, deren Form namensgebend ist, in die Weinbergslandschaft der Oppenheimer Gemarkung ein. Zugewuchert und unzugänglich fristete es Jahre lang ein Schattendasein bis Stadtbürgermeister Marcus Held die Straße kehrte. „Ich habe Herrn Held darauf angesprochen, dass die kleine Anlage eine Restaurierung benötigt und er hat auf den Punkt zugesagt. Wir sind sehr naturverbunden und bei unseren Spaziergängen sind wir darauf aufmerksam geworden. Die zahlreichen Touristen und Spaziergänger brauchen nicht nur innerstädtisch ansprechende Punkte, sondern auch im Gelände“, erzählt Doris Friedrich, die noch von ihrer Oma die Geschichte des Frikadellenbäumchens erzählt bekam und in ihren Kindertagen regelmäßige Sonntagsausflüge dorthin unternahm und jetzt zur Bepflanzung des kleinen Plateaus beitragen möchte. „Eingebettet in ein Gesamtkonzept zur Erneuerung aller Sitz- und Ruhemöglichkeiten entlang des Rundwegs zwischen hier, dem Krötenbrunnen und dem Marktplatz durch die Gemarkung, ist der Frikadellenbaum die erste von vielen Maßnahmen, die wir zur Steigerung der Attraktivität für Bürger und Touristen vornehmen“, kommentierte Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) die jüngste Maßnahme, von der aus man einen Panoramablick über die Stadt und die Rheinebene genießen kann. Das besondere Lob des Stadtbürgermeisters ging in diesem Zusammenhang an die Mitarbeiter des städtischen Bauhofs, die halfen, das gemütliche Fleckchen auf der Landkarte wiederherzustellen.

Mini-EM vom 2.-3. Juni 2012

 

Am 2. und 3. Juni 2012 ist es wieder soweit! F-Jugend Mannschaften aus ganz Rheinhessen werden um den Sieg bei der rheinhessischen Mini-EM spielen. Nach ersten Gesprächen mit den Kreisjugendwarten teilte Stadtbürgermeister Marcus Held dies im Namen der Stadt Oppenheim mit, die wieder als Veranstalter fungieren wird. 

Nach 2006, 2008 und 2010 werden dann bereits zum 4. mal in Folge die F-Jugenden um den begehrten Pokal kämpfen. Die Vorrundenspiele werden eine Woche vor Beginn der richtigen Fußball-Europameisterschaft nicht Polen und der Ukraine sondern in Gau-Odernheim, Worms-Abenheim, Biebelsheim und Zornheim durchgeführt. die Vorrundenspielorte fest. Am Sonntag, 3. Juni in die nagelneue „Landskronarena“ in Oppenheim erstmals Austragungsort der Finalrunde. 

"Wir sind schon jetzt gespannt, wer bei der Siegesfeier auf dem Oppenheimer Marktplatz den Pokal samt Titel in Händen halten wird", freut sich Stadtbürgermeister Marcus Held. Er ruft alle F-Jugendmannschaften auf, sich ab sofort für die Teilnahme anmelden und zwar unter: info(at)stadt-oppenheim.de.

 

Skaterpark "SKOOP" eröffnet

 

<tt>Mit der Einweihung des nagelneuen Skateparks Oppenheim (Skoop) geht für unzählige Kinder und Jugendliche in der Wein- und Festspielstadt nicht nur ein Traum in Erfüllung. Sie ist auch für die Stadt und die zahlreichen Förderer der Anlage, wie z.B. den Förderverein gegen Suchtgefahren e.V., die AWO Oppenheim und die Landeszentrale für Gesundheitsförderung, direkt am Kunstrasenplatz hinter der IGS die Weiterentwicklung des Konzepts eines noch kinder- und jugendfreundlicheren Oppenheims. „Skoop. Das heißt Förderung der Lebenskompetenz, Partizipation der Jugendlichen, das Erfahren und Erlernen neuer Freizeitmöglichkeiten sowie die Einbindung in die lokale Jugendarbeit samt Aufklärung und Prävention durch Fachkräfte vor Ort“, ist der Zweite Beigeordnete der Stadt und Projektkoordinator des Parks, Marc Sittig (SPD), mehr als zufrieden mit der Realisierung der mehr als 9 000 Euro teuren Anlage, die komplett durch Sponsorengelder gestemmt werden konnte. Neben der sinnvollen Einbettung in das räumliche Konzept einer Nachbarschaft zu allen Schulen im Stadtgebiet und dem Jugendhaus in der ehemaligen Landskronschule, lobten Sittig und Niko Blug von der Suchtprävention des Diakonischen Werks Mainz-Bingen vor allem den Lückenschluss im Sinne der Schaffung eines zentralen Treffpunkts für Kinder und Jugendliche als „begleiteter Treffpunkt für alle jungen Menschen unserer Region“. „Gerade im ländlichen Bereich sind die Fahrtwege zum nächsten Skatepark zu weit weg, um ohne Fahrzeug erreicht zu werden. Ebenso entspricht das vorhandene Freizeitangebot für nicht organisierte Individualsportarten oft nicht dem Zeitgeist. Somit sind wir sehr froh und dankbar, mit der Unterstützung durch Politik, Wirtschaft, Sozialverbände und Kirchen hier diese Nische entsprechend ausgefüllt zu haben“, erklärten Sittig und Blug bei der Einweihung des Parks vor zahlreichen Jugendlichen. Letztere hatten bereits im Vorfeld der Planungen eine eigenständige Bedarfserhebung durchgeführt und Beachtliches zu Tage gefördert. „Die Rückmeldungen auf die Bedarfsklärung waren phänomenal“, so Sittig, der sich bereits im Juni diesen Jahres über mehr als 9 000 Euro Spendenvolumen zur Kostendeckung freuen konnte. Als einen wichtigen Bestandteil erachten Stadt und Diakonisches Werk die Arbeit mit den Jugendlichen vor Ort. „Das offene Gespräch bekommt eine stabile Grundlage mit Skoop. Der präventive und gesundheitsbezogene Ansatz unserer Arbeit erhält hier einen großartigen Rahmen. Mit der Integration des Skaterparks in das Programm zahlreicher Institutionen, wie des Jugendhauses und unserer Sucht- und Gewaltprävention, ist die Möglichkeit intensiver Beziehungsarbeit zu den Kindern und Jugendlichen gegeben“, freut sich Niko Blug über die neuen Möglichkeiten. So warten ab sofort zwei Quaterpipes, die an die Stelle der alten Halfpipe, getreten sind sowie eine fast 20 Quadratmeter große Pyramide mit Curb auf die Skater, Inliner, Freunde und Neugierigen. „An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei allen Förderern des wichtigen Projekts für die Jugend und die Präventionsarbeit bedanken. Natürlich braucht die Anlage auch in Zukunft weiterhin Unterstützung, um weiter ausgebaut werden zu können. Somit suchen wir immer neue Sponsoren, die den Kindern und Jugendlichen hier unter die Arme greifen“, blickt Marc Sittig freudig in die nahe Zukunft.</tt>

Kinderspieltag im OPPTI-Mare der Renner

 

Die stetige Weiterentwicklung des „Oppti-Mare“ und die Attraktivierung der regelmäßigen Familien-Events im Erlebnisbad machen auch vor den kleinsten Wasserratten nicht halt. So konnte sich der Erste VG-Beigeordnete Marcus Held (SPD) jüngst bereits zum dritten Mal von der überwältigenden Resonanz zum „Kinderspieltag“ im großen Bad überzeugen. Besonderes Bonbon der Nachmittags-Sause an jedem Sonntag von 13 bis 17 Uhr: Spielzeug und Wasserspaß ohne Ende! „Die Kinder dürfen, nur an diesem Tag, mit Spielzeug ins Wasser. Ausschließlich für diesen Zweck haben wir reichlich Wasserspielzeug wie Bälle und aufblasbare Tiere zur Verfügung gestellt, die den Kindern einen schier unerschöpflichen Fundus an Spaß garantieren“, so Held, der selbst, mit hochgekrempelten Hosen, den ein oder anderen Tropfen im Getümmel auf sich nahm. „Das Echo auf die Veranstaltung ist wahnsinnig gut, obwohl es sie erst zwei Sonntage lang gibt“, erklärte Held, der alle Familien der VG auf die besondere Möglichkeit der sonntäglichen Nachmittagsgestaltung hinweisen möchte, abschließend.

Neuer Grünakzent für Oppti-Mare

 

Das „Oppti-Mare“ ist um einen weiteren Grün-Akzent reicher. „Durch die freundliche Spende des Blumenhauses Sans konnten mit drei Palmen die Erlebnisoase noch weiter aufwerten und sehenswerte Farbtupfer in der Schwimmhalle platzieren“, freut sich der Erste VG-Beigeordnete Marcus Held (SPD) über die „grüne“ Bereicherung für Personal und Gäste des Bades. Die neuerliche Spende, die Lothar Sans persönlich im Bad installieren konnte, ist Teil des Umzugs des Blumenhauses, das ab sofort nicht mehr in der Wormser Straße heimisch sein wird. „Wir sind ab sofort im Sant-Ambrogio-Ring 5 zu finden, wo auch der Verkauf bereits gestartet ist. Im Herbst werden wir dann vollständig umgezogen sein mit der offiziellen Neueröffnung an den Start gehen“, so Sans bei der Übergabe der Fikus-Palmen.

Oppti-Mare mit eigenen Schwimmkursen

 

Ab sofort gehören die Schwimmkurse kommerzieller Schwimmschulen im Oppti-Mare der Vergangenheit an. Das bestätigte der Erste VG-Beigeordnete Marcus Held jetzt bei einer Sitzung des Kompetenz-Teams des Bades. „Wir haben hoch qualifiziertes Personal in den eigenen Reihen, so dass wir ab sofort das vielfältige Kursprogramm selbst in die Hand nehmen“, so Held, den die aktuellen Zahlen voll bestätigen. Denn nur zwei Wochen nach Verteilung des ersten Flyers mit den Kursangeboten für fünf Kurse mit je zehn Teilnehmern, seien, so Diana Piègsa-Siefert vom Oppti-Mare-Team in der VG, bereits jetzt alle Kurse restlos ausgebucht. „Wir mussten sogar eine Warteliste anlegen“, so Piègsa-Siefert, die den Erfolg auf die geschlossene Team-Arbeit in den letzten Wochen zurückführt. Die Termine für nach den Herbstferien stehen bereits und die ersten Anmeldungen sind auch schon eingetroffen, obwohl, so Held, man noch gar nicht voll in die Werbung eingestiegen sei. Laut Helds Aussage, bestehen Überlegungen, einen weiteren Kurs wegen der vielen Anfragen ins Leben zu rufen. Einzig die Schwimmkurse für Erwachsene bieten noch freie Plätze für Interessierte. Ebenfalls geplant, und bereits in trockenen Tüchern, ist ein Familientag im Bad, bei dem eigens vom Bad zur Verfügung gestelltes Wasserspielzeug benutzt werden kann. Jeweils sonntags von 13 bis 17 Uhr ab dem 4. September heißt es dann „Spiel, Spaß und Spannung“ im Oppti-Mare für die ganze Familie zu den gewohnten Öffnungszeiten und Eintrittspreisen.

Noch mehr Sicherheit im OPPTI-MARE

 

Sicherheit und technischer Standard modernster Machart zeichnen das Oppti-Mare als großes Erlebnisbad der VG aus. Das unterstrich jüngst der Bäderberater und Experte Andreas Ziegenrücker im Gespräch mit dem Ersten VG-Beigeordneten Marcus Held. „Im Rahmen des Risikomanagements für das Oppti-Mare wird die aktuell noch genutzte Chlorgas-Technik sehr zeitnah durch Chlor-Granulat, einen weit ungefährlicheren Feststoff ersetzt. Bei der Zusetzung  und Nutzung von Granulat entsteht nicht das lebensgefährliche Chlorgas, das gerade für unsere Mitarbeiter, aber auch für die Badegäste eine Gefährdung darstellt“, erklärte Ziegenrücker bei einem gemeinsamen Treffen mit dem Betriebsleiter des Opptim-Mare, Daniel Byczkowski, und Marcus Held. „Mit einer Chlorgasflasche von 65 Kilogramm kann man ein Stadion auf einer Höhe von 1,80 Meter mit einer tödlichen Konzentration Gas verunreinigen. Im Oppti-Mare haben wir momentan eine etwa 99,8-prozentige Reinkonzentration des Gases in den Tanks vorliegen. Nach der Beigabe von Granulat sinkt die Konzentration auf eine völlig ungefährliche 0,4-prozentige Lösung“, erklärt der vom VG-Rat eingesetzte Spezialist Ziegenrücker. „Ich mache das mit dem Gasaustausch und dem Nachfüllen seit 20 Jahren. Sicher gibt es da Unfälle und die wollen wir in Zukunft auf alle Fälle vermeiden. Allein ich und zwei Facharbeiter im Bad haben die Ausbildung mit Atemschutzgerät und Gasmaske diese Arbeiten zu verrichten. Allein der Kostenpunkt für diese Schulungen würde uns deutlich entlasten“, ergänzt der VG-Beigeordnete Held. Neben dem großen Schritt zu mehr Sicherheit ist es auch neueste Technologie, die bereits im August im Oppti-Mare Anwendung finden wird. „Im Gutachten von Herrn Ziegenrücker werden Kosteneinsparungen angemahnt. Wir haben hier besonderen Wert darauf gelegt, dass diese nicht das Personal, sondern die technischen Einrichtungen betreffen“, freut sich Marcus Held über die neuen Frequenzumwandler, die, im Gegensatz zum 24-Stunden-Betrieb der Pumpen zuvor, eine stufenweise, umweltfreundliche und energiesparende Regulierung erlauben. „Die Pumpen laufen mit 15 Kilowatt auf Volllast Tag und Nacht. Mit den neuen Frequenzumwandlern ist eine beliebige Auslastung auf 80, 50 oder 30 Prozent, je nach Betrieb und Auslastung des Bades möglich. In zwei Jahren machen sich diese Einsparungen deutlich bemerkbar“, weiß Ziegenrücker aus eigener Erfahrung. Als absoluten Glücksgriff für die VG und das Oppti-Mare bezeichnet Held den Experten aus Kirchen an der Sieg, der im Rahmen des Einbaus der 12 000 Euro teuren Umwandler auch die fachliche Bauleitung innehaben wird und somit den Fachplaner ersetzt. „Im August dieses Jahres wird der Chlorgasraum zurückgebaut und die Wandler werden eingebaut. Das passiert alles während des Badebetriebs und ohne Beeinträchtigung unserer Gäste“, versichern Held und Ziegenrücker.

VG-Beigeordneter spendiert eine Runde Eis

 

Auch der mächtigste Zauberer braucht einmal eine Auszeit. Zwar steht das Essen während der VG-Ferienspiele im Oppenheimer Jugendhaus nicht wie von Zauberhand ruckzuck auf dem Tisch, aber kleine Kunststückchen hauchten etwa einem Nachmittag viel Freude ein. Das erlebte der für Jugend und Soziales zuständige erste VG-Beigeordnete Marcus Held bei einem Besuch der Ferienspiele: „Gerade bei den sommerlichen Temperaturen freuen sich die Kinder immer über ein Eis“, verriet der spendabler Bote, Marcus Held, nachdem ganze drei Steigen der leckeren, kühlen Erfrischung in verschiedenen Sorten den Weg auf die lange Tafel im ersten Stock des Jugendhauses gefunden hatten und leckere Spaghetti Bolognese aus den Händen der emsigen Betreuerinnen ablösten. Somit stand einem Nachmittag mit viel Hokuspokus und Simsalabim nichts mehr im Wege.

OPPTI-MARE bietet Spaß in den Ferien

 

Ferienzeit ist Freizeit. Gerade jetzt laden die warmen Temperaturen und das teils wechselhafte Wetter zu kühlem und wetterunabhängigem Spaß im Oppti-Mare, dem großen VG-Erlebnisbad ein. Damit auch in der Großen Ferien niemand zu kurz kommt, präsentierte das Oppti-Mare-Team unter Leitung des Ersten VG-Beigeordneten Marcus Held jetzt die Öffnungszeiten für die Ferien. Jeweils durchgängig von 10 bis 21.30 Uhr hat das Bad seine Pforten vom 27. Juni bis 10. Juli und vom 25. Juli bis 7. August geöffnet. In der Zeit vom 11. Juli bis 24. Juli ist wartungsbedingt geschlossen. Am Wochenende in lauten die Ferienöffnungszeiten in den angegebenen Zeiträumen samstags auf 13 bis 18 Uhr und sonntags von 8 bis 17 Uhr. Die gemischte Sauna kann in den Ferien immer montags genutzt werden. „Ab dem 12. August bieten wir allen Frühaufstehern und Arbeitnehmern die Möglichkeit am `Frühschwimmen´ teilzunehmen. Das Oppti-Mare hat dann immer ab 7 Uhr, sowohl für Bad als auch für Sauna geöffnet, und die Bad-Gastronomie hält ein spezielles Frühstücksangebot bereit“, verkündete Held im Vorfeld.

700 sehen 3:1 bei FSV Mainz 05 - 1. FCK

 

OPPENHEIM „Die Wahrheit liegt auf dem Platz“, hat Otto Rehhagel einmal gesagt. Es kommt also nicht von ungefähr, dass einer der Schützlinge des einstigen Aufstiegs- und Meistertrainers des 1.FC Kaiserslautern, für einen der schönsten Treffer des Spiels zwischen der FCK-Traditionsmannschaft und der des FSV Mainz 05 in der Landskronarena sorgte. Am Ende hatten die 05er mit 3:1 das bessere Ende für sich. Gewonnen hatten aber vor allem die rund 700 Fans und Neugierigen, die den Ballzauber auf der Bilderbuchanlage verfolgten.

Einer den niemand auf der Rechnung hatte, verteilte am Ende, reichlich unerwartet, Autogramme: Stadtbürgermeister Marcus Held. Der hatte noch zwei Minuten vor Schluss der spannenden Partie auf seine Auswechslung als bei den eingefleischten Lautern-Fans unbekannter Edel-Joker gewartet und musste schließlich, immerhin im frisch verschwitzten Trikot von Ball-Magier Ratinho, einigermaßen überrascht den Schlusspfiff vernehmen. „Macht nix. Ich denke dieses Spiel hat mitreißend alles geboten, was das Fan-Herz begehrt. Gerade die vielen Kinder und Jugendlichen, die mit ihren Familien gekommen sind haben ein Freundschaftsspiel auf hohem Niveau und bei friedlicher Rivalität gesehen“, bilanzierte Held zwischen klickenden iphone-Kameras und etlichen Autogrammwünschen.

Recht hatte er. Denn die 90 Minuten zwischen den Altstars vom Rhein wie etwa Urgestein Norbert Hönnscheidt, Dennis Weiland, Sandro Schwarz oder Siggi Iser und den Recken aus der Pfalz, bei denen Teammanager Hardy Höfli auf zahlreiche prominente Gesichter, wie etwa Marco Haber oder Oliver Schäfer, wegen Urlaubs, Verletzung oder Einsatz verzichten musste, hatten einiges zu bieten. So drückte der FCK gerade in der ersten Halbzeit enorm in Richtung des Tores von 05er Manfred „Moppes“ Petz. Wenig verwunderlich, dafür aber umso sehenswerter war schließlich der rotzfreche 30-Meter-Lupfer, den „Zaubermäuschen“ Ratinho über den perplexen Keeper zum 1:0 ins Mainzer Tor setzte. Während spritzige Schoppen, kühle Biere oder deftige Bratwürste die Besitzer wechselten, staunten die vielen hundert begeisterten Zuschauer nicht schlecht, als die Pfälzer mit drei weiteren Großchancen ihre Führung ohne Weiteres hätten ausbauen können. „Das macht einen Riesen-Spaß. Außerdem bringt die gesunde Rivalität zwischen uns und dem FSV Würze ins Spiel. Vor allem für den Nachwuchs ist das hier eine tolle Vorstellung. Das sehe ich schließlich in meiner Arbeit als Nachwuchstrainer“, berichtet ein leicht verletzter Schelm mit Namen Ratinho, der in der Halbzeit vor allem den Kindern und Jugendlichen ein willkommenes Fotomotiv ist.

Zweite Halbzeit, umgedrehter Spielfilm. Mainz dominiert und Lautern rudert durch die eigene Hälfte. Schließlich ist es ein eiskalter Petr Ruman, der geballte drei Mal das Leder mit Köpfchen und Fuß hinter die Linie bugsieren und einen lupenreinen Hattrick markieren kann. „Das ist mir in der zweiten Liga auch der Mal gelungen“, witzelt der Tscheche, der Cheftrainer der U16 des FSV und ambitionierter Fußballlehrer ist. „Man hat heute gesehen, dass es hier in Oppenheim optimale Voraussetzungen für großen Sport gibt. Dass schließlich auch noch alle äußeren Bedingungen gestimmt haben, ist das Sahnehäubchen für ein tolles Event“, erklärt Marcus Held abschließend.

(Quelle: Rheinhessisches Wochenblatt, 02.06.11)

VG präsentiert Ferienprogramm 2011

 

Urlaub auf „Balkonien“? Weg mit der längst abgedroschenen Floskel und hinein in Action, Spiel, Spaß und Spannung mit dem VG-Ferienprogramm 2011, dass der Erste VG-Beigeordnete Marcus Held (SPD) und die verantwortliche VG-Mitarbeiterin Diana Piégsa-Siefert jetzt der Öffentlichkeit präsentierten. So wartet etwa auf alle Fans des bekanntesten Zauberlehrlings der Welt die Ferienbetreuung in Oppenheim vom 27. Juni bis 15. Juli im Jugendhaus Oppenheim unter dem Titel „Auf nach Hogwarts“ mit spannenden Abenteuern und allem, was zum Schulalltag im Zauberer-Internat gehört. „Sogar der Stundenplan wird mit Eulenpost zugestellt“, verspricht Piégsa-Siefert. Gleichzeitig geht´s auch in Mommenheim mit dem Ferienspaß für Schüler der ersten bis zur vierten Klasse in der Grundschule los. Hier haben die Mommenheimer Vereine ein buntes und abwechslungsreiches Programm vom 27. Juni bis 8. Juli zusammengestellt, dass allerdings bereits jetzt schon ausgebucht ist. „Die letzten beiden Wochen den Sommerferien können auch gerne in Undenheim zu `Fun and More´ verbracht werden, wenn etwa Spannung bei der Feuerwehr oder ein Querfeldein-Marsch warten“, gibt Marcus Held Einblick in das Programm in der Selztal-Gemeinde vom 25. Juli bis 5. August. „Ich feue mich sehr, dass, nachdem Frau Schindel lange Jahre diese wertvolle Arbeit geleistet hat, jetzt Frau Piégsa-Siefert so kompetent in ihre Fußstapfen tritt. Das vorliegende Programm geht jetzt in den Druck und spätestens in der Osterwoche liegt dann auch der neue Flyer mit allen Infos und Terminen vor“, so Held weiter, der sich besonders über die Tagesangebote durch Gruppierungen und Vereine aus der ganzen VG freut. Im Bestreben die kompletten sechs Wochen der Ferien abzudecken, so Held, seien die dezentralenTagesangebote unverzichtbar und den Vereinen gebühre großer Dank. „Durch die Zunahme im Bedarf an Ganztagsangeboten, spielt die Ferienzeit eine wesentliche Rolle. Auch hier möchten wir die Betreuung gewährleisten, die in der Schulzeit herrscht. Denn schließlich können viele Berufstätige nicht sechs Wochen Urlaub nehmen und die Betreuung der Kinder muss trotzdem gewährleistet sein“, freut sich Held über die Verlängerung der Angebotszeiten um zwei Stunden von acht bis 16 Uhr in den Ferien. Für die Osterferien wartet bereits in absehbarer Zeit das „Osterferiencamp 2011“ rund um das Oppti-Mare Erlebnisbad und den Oppenheimer Tiergarten vom 26. Bis 29 April, bei dem in Kooperation mit der VG auch der Tiergarten Oppenheim und der TV Dienheim, der viele Beiträge zum Ferienprogramm leistet, mitwirken. Anmeldungen hierfür an den TV Dienheim, Geschäftsstelle, Bahnstraße 23, 55276 Dienheim oder unter 06133 – 573 531 od. -4220, per Mail an tv08dienheim(at)gmx.de oder an Frau Diana Piégsa-Siefert unter 06133 – 4901 – 312 oder per Mail an diana.piegsa-siefert(at)nierstein-oppenheim.de.

Anmeldung:

Ferienprogramme in Oppenheim und Dienheim an Diana Piégsa-Siefert unter 06133 – 4901 – 312 oder per Mail an diana.piegsa-siefert(at)nierstein-oppenheim.de.

Tagesangebote der Vereine und Gruppierungen bitte an den jeweiligen Veranstalter vor Ort (dem Flyer zu entnehmen)

 

 

 

9 000 Besucher wandern kulinarisch

 

Sie konnten noch einen draufsetzen. Mit mehr als 9 000 Besuchern zur zweiten Ausgabe der größten „Kulinarischen Wanderung“ in Rheinhessen gelang der Stadt Oppenheim und dem Event Team Blauth aus Kaiserslautern eine mehr als fulminante Fortsetzung des Erfolgs-Events, das 2010 seine Premiere feierte. Bestes Frühlingswetter und reichlich Sonnenschein lieferten auf der rund acht Kilometer langen Strecke eine Panoramaaussicht über die Weinberge bis hinunter in die Weite der Rheinebene. Vor der großartigen Kulisse der Katharinenkirche und der Burgruine Landskron genossen tausende kulinarische Köstlichkeiten verschiedenster Couleur. vom Lachsfilet vom Kotagrill über leckere Antipasti-Variationen bis hin zur 20 Stunden schonend gegarten Schweineschulter und dem zarten Rindernacken war für jeden Geschmack etwas dabei. Mit dem Weinpass in der Hand waren dabei auch jedem Gast erlesene Tropfen von sieben Winzern sicher, die die Strecke wie bereits im letzten Jahr bereicherten. „Ich freue mich außerordentlich über die nochmals gesteigerte Resonanz zur Wanderung. Es ist gerade der familiäre Charakter, der dieses Event auszeichnet und für jede Generation etwas bereithält. Somit verleiht die Wanderung, durch die Kombination von Wein und Gaumenfreuden, unserer Region genau das gastfreundliche Ambiente, das Rheinhessen auszeichnet“, freute sich auch Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) über den großen Andrang, zu dem dieses Mal vor allem viele Gruppen wie Kegelclubs, Geburtstage oder Wandergruppen, die mit Bussen angereist waren beitrugen. „Wir konnten 2011 das bisschen Sand, das 2010 noch im Getriebe war erfolgreich korrigieren. Trotz des geballten Besucheraufkommens haben viele das Auto zu Hause gelassen und öffentliche Verkehrsmittel benutzt. Durch die Optimierung der Essensversorgung an den Ständen, konnte dieses Mal das Catering bis zum Ende gewährleistet werden“, war auch Michael Blauth vom Event Team, der vor allem einen unglaublichen Zulauf durch US-Amerikaner feststellte, sehr zufrieden mit dem Verlauf. Während die kleinen Wanderer auf der Hüpfburg tollten, genossen die großen die Idylle, etwa an der Station in der Landskronruine bei Weinen der Oppenheimer Weinbergsbesitzer bis in die späten Abendstunden.

Rheinradeln: Neue Plakate präsentiert

 

Zwar sind es nicht die Räder und Rollen der mehr als 80 000 Radler oder Skater, die auch in diesem Jahr wieder zum „Rheinradeln“ erwartet werden, aber die Rädchen der Organisation und Vorbereitung für das Mega-Event am 15. Mai, die schon jetzt auf Hochtouren laufen. So war es kein Geringerer, als Landesvater Kurt Beck (SPD), der am Rande des Heimsiegs des 1. FC Kaiserslautern gegen den SC Freiburg, zusammen mit dem Sprecher von Rheinradeln Marcus Held und dem Hauptsponsor EWR in der RPR1-Loge auf dem Betzenberg die neuen Plakate und Werbemittel für den autofreien Tag auf der B9 präsentierte.  Ebenfalls schon in Radfahrer-Laune und bei bester Fußballstimmung: EWR-Vorstand Günter Reichart und EWR-Pressesprecher Jürgen von Massow, die auch 2011 die immense Unterstützung des Energiedienstleisters aus Worms, der neben anderen Sponsoren auch in den vergangenen Jahren half, Rheinradeln wieder voranzubringen, zusicherten. „Es scheint, dass die Oppenheimer Delegation hier auf dem Betze als echter Glücksbringer fungiert hat. Dass Kurt Beck dann auch noch persönlich die nagelneuen Plakate und Flyer präsentierte, zeigt wie nah man in Rheinland-Pfalz zum Wohle der eigenen Regionen zusammenrückt", freute sich Stadtbürgermeister und Rheinradeln-Sprecher Marcus Held (SPD), vor dessen Augen Lauterns Erwin Hoffer tatsächlich die sieglose Serie der Roten Teufel mit dem Abpfiff beendete. Während der Ball für den FCK immer besser rollt, drehen sich auch die Rädchen in der Organisation des Mega-Events am 15. Mai immer schneller. So fanden die vom Landesvater „geprüften“ Plakate und Flyer jüngst ihren traditionellen Weg in die Teilnehmergemeinden an der Rheinradeln-Strecke von Oppenheim über Guntersblum oder Osthofen hin nach Worms. „Ich bedanke mich auch in diesem Jahr wieder bei allen Ortsgemeinden, der Agentur inMEDIA, die die Werbematerialien hergestellt hat und natürlich Mettenheims Leo Jugenheimer, der auch 2011 dafür gesorgt hat, dass wir uns in seinem Hause treffen können um die mittlerweile zur Tradition gewordene Übergabe durchführen zu können“, so Held mit Hinblick auf mehrere zehntausend Radler, Skater, Fußgänger, Live-Musik, buntem Streckenprogramm und allem was einen Sonntag zum Erlebnis für die ganze Familie macht.  

VG-Bad heißt jetzt "OPPTI-MARE"

 

Nomen est Omen. Mit seinem ersten Geburtstag unter nagelneuem Namen ist auch symbolisch für das Hallen- und Erlebnisbad der VG eine neue Ära angebrochen. Als „Oppti-Mare“ geht das Wellness-Kleinod der Verbandsgemeinde dank der starken Bemühungen des Ersten Beigeordneten der VG, Marcus Held (SPD), einen weiteren, immens wichtigen Schritt in der Weiterentwicklung seiner Attraktivität. Unter Anwesenheit der „Eltern“ des neuen Namens, zahlreicher Vertreter aus Politik und Gesellschaft sowie vielen Bürgern konnte der neue Namensschriftzug der „Oase mit Stil“ in schwarz-weiß enthüllt werden. Lange und intensiv gestalteten sich die Anstrengungen um das Finden eines eigenen Namens für das Bad, das in zwei Bauabschnitten 1996/97 und 2001/02 saniert wurde und seitdem mit modernsten Standards aufwartet. „Mir war die Einbeziehung der Bevölkerung der VG sehr wichtig, um dem Bad einen Namen zu geben. Mit 162 Zuschriften und Vorschlägen ist diese Absicht zum einen erfolgreich bestätigt worden. Zum anderen ist dieser Zuspruch eine Liebeserklärung der Menschen hier zu ihrem Hallenbad“, ist Held begeistert über die Unterstützung aus der 30 000 Einwohner zählenden Verbandsgemeinde. Als ebenso fruchtbar und erfolgreich wertet der VG-Beigeordnete und Stadtbürgermeister von Oppenheim die intensive Arbeit der Kommission mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, die sich mit der Namensgebung federführend beschäftigte. „Ich bedanke mich herzlich bei den sechs Vertretern der VG-Ratsfraktionen und den acht Vertretern aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen, die die Bevölkerung der VG repräsentiert haben“, meinte Held, der als Vorsitzender der Kommission fungiert hatte. Denn nach wie vor ist es seine erklärte Absicht, das Bad, das seit Oktober 2010 nach der Verlängerung der Öffnungszeiten, viele Neuerungen präsentieren konnte, immer weiter voranzubringen. Dabei hat Held schon den nächsten Coup fest vor Augen. „Im Zusammenhang mit der Attraktivierung des Gastronomiebetriebs des Bades planen wir die gastronomische Versorgung des Saunabereichs zum Wohle unserer Gäste“, so Held abschließend.

Hallenbad: Zertifizierung für Saunaaufgüsse

 

Einen weiteren Schritt im Zuge der Attraktivierung des VG-Hallenbades in Oppenheim ging das Team des Bades jetzt mit einem Lehrgang samt Zertifizierung für Saunaaufgüsse. „Die gegenwärtige Schulung des Personals durch einen kompetenten Fachmann dient der Weiterentwicklung der Attraktivierung des Bades und insbesondere des Saunabereichs, in dem wir den Aufenthalt für die zahlreichen Besucher noch angenehmer gestalten wollen“, freut sich der Erste VG-Beigeordnete Marcus Held (SPD) über Zertifizierung, die künftig dem Personal stündliche Aufgüsse je nach Aromawunsch der Saunierenden in geschulter Art und Weise ermöglicht. Und den nächsten Coup weiß Held auch schon sicher. „Im Zusammenhang mit der Attraktivierung des Gastronomiebetriebs des Bades planen wir die gastronomische Versorgung des Saunabereichs zum Wohle unserer Gäste“, blickt Held nach vorn.

 

Im Paradies brummt es wieder

Erste Bestandskontrolle, Aktualisierung der Zuständigkeiten und Durchführung erster Maßnahmen stand auf der Agenda, als sich Beigeordneter Marc Sittig (SPD), Bauhofleiter Wolfgang Herzog mit Vertretrinnen der Interessengemeinschaft Kinderfreundliche Umwelt (INKU) zu einer versicherungstechnischen Funktionskontrolle trafen.

Frau Degünther übernahm nach zwei Jahren Pause wieder die Hauptbetreuung des Naturnahen Spielraumes „Paradies“, unterstützt wird sie hierbei von Frauke Günther.  

Akribisch werden die Einzelheiten wie Einfriedigung, Bauten und Aufwuchs nach Sicherheits- und Funktionsmängel überprüft, wobei auch für die Allgemeinheit wichtige Aspekte berücksichtigt werden. Als erste Sofortmaßnahme muss ein abgebrochener Ast einer benachbarten Grauerle abgenommen werden. Wegen der Asthöhe wird ein weiteres Mal die freiwillige Feuerwehr um Unterstützung gebeten. In Eigenregie wird von Seiten des Bauhofs die sog. Bossweide, ein uraltes, inzwischen durch diversen Windbruch und die Bespielung instabiles Gehölz, dessen Wippast die älteren Kinder besonders nachtrauern. Der Schredderbelag des Erich-Menger-Weges wird erneuert. Die erblindete Scheibe der einen Infotafel wird durch ein geeignetes Plexiglas ersetzt und die Rückwand mit neuer Korkauflage versehen. Zwei alte Obstbäume müssen nach einem Moniliabefall einen qualifizierten Sanierungsschnitt von Baumdoktor Peter Hilsendegen bekommen. Die sog. beliebte "Puschelnuss", eine Walnuss mit Sesselwuchs, wird ein weiteres Mal behandelt, die Mirabelle an der Felsenschlange ist wegen zu massivem Fruchtbehang auseinandergebrochen und braucht einen umfassenden Aufbauschnitt. Der Internationale Bund aus Hechtsheim hat sich mit seinen Trupps aus Jugendlichen bereit erklärt, den Brombeerbewuchs der Hügel in den ersten Märzwochen zurückzunehmen. Der Gehölzwall um das Paradies wird von Mitarbeitern des Bauhofs von Brombeeren freigemacht und durch Schnittgut wieder aufgestockt. Zugewachsene Trampelpfade werden von der INKU geöffnet. Die Patenschilder werden erneuert. 

Daneben gibt es viele Rückschnittarbeiten und Ausbesserungsarbeiten, die allmählich und gemäß der jahreszeitlichen Entwicklung vom Bauhof vorgenommen werden. Die Reinstallation der Pumpe gehört dazu. Selbstverständlich wird demnächst für neue Paradiesnutzer und -besucher die offizielle Bekanntmachung zur Paradiesfläche veröffentlicht. Am 4.3.11 soll wieder eine Jahresversammlung im Rathaus stattfinden, an dem die Kinder, Senioren und verschiedene Nutzergruppen ihre Anliegen vorbringen können.

Außer diesen Aufgaben will man Betreuungserfordernisse des Paradieses im Besonderen und von Naturnahen Spielräumen im Allgemeinen mit der Verbandsgemeinde beraten und sie in Veröffentlichungen einbeziehen. In vielen anderen Gemeinden ist das Freiraumangebot inzwischen bekannt. Gute Lösungen bei Betrieb und in der Betreuung setzen sich so anderenorts fort.

Hallenbad mit hauseigenen Kursen

 

Wer noch „feucht hinter den Ohren“ ist, der kann jetzt ins kalte Wasser springen. Denn mit den neuen, hauseigenen Schwimmkursen des VG-Hallenbades bietet das geschulte Fachpersonal der Wohlfühl-Oase und des Sport- und Freizeitbades allen vielen Altersgruppen die Möglichkeit, mit viel Spaß das Schwimmen zu erlernen oder die ersten Erfahrungen in der nassen Schwerelosigkeit zu machen. So bietet das Bad, getreu des Mottos "früh übt sich“ auch Schwimmen für Kleinkinder ab dem dritten Lebensjahr an. In diesen speziellen und altersgerechten Schwimmstunden steht die spielerische Wassergewöhnung für uns im Vordergrund. Ziel ist es, den Kindern erste Bewegungsabläufe im Wasser zu vermitteln, wobei der Spaß und das Spielen im Wasser immer im Vordergrund stehen.

 Kinder, die bereits in der Wassergewöhnung positive Erfahrungen sammeln konnten, lernen die Schwimmtechniken später umso schneller und haben umso mehr Spaß und Freude am Wasser. Der Kurs findet zu jeweils zehn Terminen á 30 Minuten an zwei Tagen in der Woche (Dienstag und Mittwoch) statt. Die Kursgebühr beträgt 49 Euro. An Kinder ab sechs Jahren richtet sich das Angebot eines Schwimmkurses in regelmäßigem Turnus. Die Kinder lernen unter fachlicher Anleitung und Aufsicht das Brustschwimmen. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal acht Kinder pro Kurs beschränkt. In jeweils zehn Stunden á 45 Minuten an zwei Tagen in der Woche (Dienstag und Mittwoch oder Donnerstag und Freitag) stehen Spaß und Lernen für die Grundschüler auf dem Programm. Die Kursgebühr beträgt 49 Euro. „Egal wie alt Sie sind, hier zählt nur, wie jung Sie sich fühlen. Zum Erlernen der Schwimmbewegungen ist es nie zu spät“, lädt das freundliche Team des VG-Hallenbades auch alle Erwachsenen zu regelmäßigen Schwimmkursen ein. „Unser geschultes Personal wird mit Ihnen Schritt für Schritt die Schwimmbewegung näher bringen und in kleinen Gruppen mit Ihnen arbeiten. Ihre persönlichen Probleme oder Ängste werden selbstverständlich berücksichtigt und mit Ihnen zusammen aufgearbeitet“, verspricht das Bad eine nette und freundliche Lernatmosphäre. An
jeweils zehn Terminen zu je 45 Minuten an jedem Mittwoch von 18.15 bis 19.00 Uhr finden die Erwachsenenkurse für eine Gesamtgebühr von 89 Euro, in der eine zusätzliche Badezeit von 60 Minuten inklusive ist, statt. Anmeldungen bitte an die Ansprechpartnerin, Natalia Duniec, unter 06133-2798 oder per E-Mail an hallenbad(at)nierstein-oppenheim.de.

 

Verkehrsverein spendet für Skater

 

Mit einem Spendenscheck in Höhe von 300 Euro unterstützt der Verkehrsverein Oppenheim die Einrichtung der neuen Skaterbahn der Stadt. Freudig konnte der Zweite Beigeordnete der Stadt Oppenheim, Marc Sittig (SPD), den Betrag entgegennehmen, der den zahlreichen Oppenheimer Jugendlichen und Kindern zugutekommt, für die die Bahn eingerichtet wird. „Oppenheim zu einer noch kinder- und jugendfreundlicheren Stadt auszubauen ist das Ziel der Stadtspitze. Die Anlage wird mit den Jugendlichen zusammen entwickelt und wird für die offene Jugendarbeit und für Veranstaltungen der Suchtprävention bei Jugendlichen zur Verfügung stehen. Ich freue mich sehr, dass der Verkehrsverein dieses umfassende Jugendprojekt der Stadt unterstützt“ hebt Beigeordneter Marc Sittig hervor. Inhalt der Spende ist der Erlös aus dem Verkauf von gespendeten Kuchen der Mitglieder des Oppenheimer Verkehrsvereins im Rahmen der Federweißerwanderung im Oktober 2010. „Wir freuen uns sehr, mit diesem Betrag ein Projekt weiter voranzubringen, dass Freizeitmöglichkeiten dort hinbringt, wo sie gebraucht werden – bei unseren Kindern und Jugendlichen“, so die kommissarische Vorsitzende des Verkehrsvereins, Stephanie Kloos, in einer gemeinsamen Erklärung.

Tag der offenen Tür im Hallenbad

 

„Erlebnis Wassersport“ lautet das Motto des „Tages der offen Tür“ im Hallenbad der Verbandsgemeinde in Oppenheim. Am Sonntag stehen von 11.00 bis 17.00 Uhr allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Türen zum Hallenbad und zur dazu gehörigen Sauna ganz weit offen. Dabei ist es vor allem möglich, hinter die Kulissen des Hallenbades zu schauen. „Dort, wo man sonst als Badegast nicht hinkommt, erhält man am Sonntag einen Einblick“, verrät der Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Marcus Held (SPD). Konkret ist damit die Möglichkeit gemeint, zu jeder halben Stunde eine Führung durch die Technikräume im Keller zu erhalten. Auch die große Saunalandschaft kann von interessierten Besucherinnen und Besuchern den ganzen Tag über besichtigt werden. „Hier planen wir für die nächsten Wochen zahlreiche zusätzliche Angebote, weshalb unser Fachpersonal künftige Besucher gerne im Sauna- und Wellnessbereich berät“, so Held weiter.

 

Im Mittelpunkt des „Tages des offenen Tür“, den die Verbandsgemeinde gemeinsam mit dem TVO Oppenheim, der DLRG, dem Kanu-Club, dem SC Hahnheim und vielen weiteren Partnern durchführt, steht natürlich das Hallenbad selbst. Hier ist in der Zeit von 11.00 bis 17.00 Uhr ein buntes Programm vorgesehen. Für alle Altersgruppen wird es ein buntes Angebot geben: Neben Paddeltechniken ist ein Kleinkinderschwimmen vorgesehen, Rettungsschwimmen und Aquajogging werden ebenso vorgeführt wie Wasserspringen und Synchronschwimmen. Den Höhepunkt des „Tages der offenen Tür“ stellt ein Mannschaftswettkampf um 16.00 Uhr mit einer prominenten Freistilstaffel dar.

 

„Wir freuen uns auf Ihr Kommen und hoffen, dass Sie unser Hallenbad an diesem Sonntag genauer kennen lernen können“, lädt der Erste Beigeordnete im Namen der Verbandsgemeinde alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein.

 

Neues Kursangebot im VG-Hallenbad

 

Wassergymnastik und „Aquajogging mit Pepp“ heißen die neuen Kursangebote, die von Januar bis November jungen, junggebliebenen und älteren Menschen im Hallenbad der VG die Möglichkeit zu Fitness und Wohlfühlen geben werden. Dabei stehen die Verbesserung der motorischen Grundeigenschaften wie Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination und die Reduktion des Körperfettanteils genauso im Fokus der Lernziele wie schöne straffe Muskeln und die Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens der Abbau von Verspannungen. In zwei Kursen immer dienstags, wobei von 17.50 Uhr bis 18.35 Uhr „Wassergymnastik – langsam und effektiv“ für die „älteren Semester“ und direkt im Anschluss von 18.45 Uhr bis 19.30 Uhr „Aquafitness mit Pepp“ für Junge und Junggebliebene auf dem Programm stehen, geht´s dem Fett und schlaffen Muskeln an den Kragen. Jeder der beiden Kurse bietet Platz für 20 Teilnehmer und findet je acht Mal in der Zeit vom 25. Januar bis 22. März statt, wobei der Fastnachtsdienstag entfällt. Ebenso locken die Kurse vom 3. Mai bis 21. Juni und vom 13. Oktober bis 29. November mit Ausnahme der Herbstferien und Allerheiligen. Die Kursgebühr pro Person beträgt 69 Euro inklusive Eintritt. Meldungen gehen an: Hallenbad(at)Nierstein-Oppenheim.de oder Telefon 0 61 33 / 49 01 - 2 76 oder Fax: 0 61 33 / 49 01 - 4 92 76.

 

 

 

VG-Hallenbad mit mehr Besuchern 2010

 

40.983 Menschen haben im Jahr 2010 das Hallenbad der Verbandsgemeinde in Oppenheim besucht. Dies teilte der zuständige Erste Beigeordnete Marcus Held (SPD) mit. „Dies sind gut tausend Besucher mehr als im Vorjahr und zeigt, dass unser Hallenbad für die Menschen in unserer Region eine wichtige Freizeiteinrichtung ist, die wir in 2011 weiter attraktivieren wollen“, so Held. Besonders die Zunahme der Besucherzahlen im letzten Quartal auf 11.125 Menschen sei auffällig. „Im gleichen Zeitraum kamen in 2009 nur 9.651 Menschen während des öffentlichen Badebetriebs in unser Hallenbad, was ich auf die neuen Öffnungszeiten zurückführe“, so der Beigeordnete. Denn seit Oktober ist das Hallenbad auch Sonntags und in den Ferien geöffnet, was bisher nicht der Fall war.

Im Zusammenhang mit den verbesserten Besucherzahlen in 2010 gibt Held erste Ergebnisse des beauftragten Gutachtens für das Hallenbad bekannt: „Die 40.983 Menschen kamen während des öffentlichen Badebetriebs und dieser stellt nach dem derzeitigen Belegungsplan nur 50 Prozent der Gesamtbelegungszeit dar. Das Schulschwimmen nimmt 27 Prozent der Belegungszeit ein, 18 Prozent Vereine und 5 Prozent durch sonstige Gruppen und Nutzungen“, geht aus dem Gutachten hervor. Im Bundesdurchschnitt stünden in Bädern rund 67 Prozent der Schwimmzeiten der Öffentlichkeit zur Verfügung, was nach Ansicht des Gutachters auch in Oppenheim möglich sei, ohne die Interessen der Schulen und der Vereine zu beschränken, berichtet Held aus dem Gutachten. „Wenn wir erst mal im Hinblick auf die Öffnungszeiten zu diesen Werten kommen, können wir auch zusätzliche Einnahmen aus dem öffentlichen Badebetrieb erzielen, die das Defizit für das Hallenbad reduzieren helfen“, blickt der Erste Beigeordnete optimistisch in die Zukunft. Neben den gut 40.000 Besuchern im öffentlichen Badebetrieb waren in 2010 rund 34.000 Schüler und rund 10.000 Vereinsschwimmer im Hallenbad. „Mehr als 80.000 Menschen ist eine stolze Zahl für die das Bad ständig mit Neuerungen versehen werden muss“, so Held abschließend.

 

VG-Bad sucht einen Namen

 

OPPENHEIM Es ist erwachsen geworden, ist schick herausgeputzt und weiß auf vielfältige Art zu begeistern – das Hallenbad der VG. Alles was jetzt noch fehlt ist ein eigener Name für das Bad, das sich seit seiner Sanierung einer großen Zahl an Besuchern erfreut und mit großer Schwimmhalle, Sauna- und Wellnessbereich, der Bikini-Bar und verlängerten Öffnungszeiten für jeden Geschmack etwas bereithält. „Peppig, ausgeflippt, spießig, lang, kurz, frech oder bunt. Wir freuen uns auf Namensvorschläge aller Art aus der Bevölkerung. Denn schließlich ist es ein Erlebnisbad für alle Menschen in der VG und darüber hinaus. Alle sind eingeladen, sich an dem Wettbewerb zu beteiligen. Denn am Ende warten tolle Preise auf die besten fünf Vorschläge“, so der Erste VG-Beigeordnete Marcus Held, der sein Konzept für die Fortschreibung der weiteren Aufwertung des Bades mit einem eigenen Namen wieder einen Schritt voranbringen möchte. Einsendungen der Vorschläge per E-Mail bitte an

 

 marcus.held(at)nierstein-oppenheim.de

Grünakzent für Hallenbad

 

Mit einem echten grünen Hingucker erhielt das Hallenbad der VG jetzt eine sehenswerte optische Aufwertung. Die stetige Attraktivierung des Bades hat der Erste VG-Beigeordnete Marcus Held (SPD) in den Mittelpunkt seiner Arbeit gestellt, „denn dieses tolle Hallenbad inmitten unserer Verbandsgemeinde muss bekannter und beliebter werden". Konkret wurden im Eingangsbereich Grünpflanzen aufgestellt, die das Entrée des Hallenbades gemütlicher erscheinen lassen sollen. In den nächsten Schritten ist auch eine Begrünung der Schwimmhalle und der Sauna vorgesehen. "In den Herbstferien konnten wir ein zusätzliches Angebot in Form erweiterter Öffnungszeiten und familienfreundlicher Preise umsetzen, was unser motiviertes Personal sehr gut realisiert hat“, erklärt Held, der, gemeinsam mit dem Team der modernen Schwimmanlage größten Wert auf Sauberkeit und Hygiene in den Räumlichkeiten und des Hallenbades legt. „Fernab jeglicher steriler Atmosphäre ist die aktuelle Pflanzung auch unser Bekenntnis zu Steigerung der Gemütlichkeit in und außerhalb des Bades als Raum der Entspannung mit Spaßfaktor für Groß und Klein“, verweist Held auf eine der Kernideen des neuen Schwimmbad-Konzepts.

Vital-Parcours für Freizeitbegeisterte

 

Fit und vital im Oppenheimer Wäldchen. Gemäß dieser Maxime präsentierten Stadtbürgermeister Marcus Held, der Zweite Beigeordnete der Stadt, Marc Sittig und Bauhofleiter Wolfgang Herzog die neue Beschilderung zum „Vitalparcours“ in Oppenheims grüner Lunge am Rhein. Auf drei Laufstrecken von unterschiedlicher Länge, die auf Anregungen des TVO ausgearbeitet wurden, können Sportler, Freizeitgenießer, Spaziergänger und Interessierte Natur Bewegung genießen. „Wir freuen uns, in bester Tradition des allseits beliebten Trimm-Dich-Pfades, den Menschen im Naherholungsgebiet Oppenheimer Wäldchen, diesen Parcours in all seiner Vielfalt zu präsentieren. Er bietet allen Nutzern die idealen Möglichkeiten zu sportlicher Betätigung oder einfach einen gemütlichen Spaziergang, je nach Lust und Laune. Ich danke den Beigeordneten Raimund Darmstadt und Marc Sittig für ihr Engagement für die Realisierung des Projekts in den Ausschüssen“, so Held zu dem Projekt, dass bereits im Dezember 2009 den Stadtrat und die Ausschüsse passierte. Die kürzeste Strecke ist auf den Schildern grün gekennzeichnet und heißt Nostalgie-Runde (1,5 km), sie folgt dem alten Trimm –Dich -Pfad im Wäldchen, die mittellange, gelbe Strecke nennt sich Flugplatz-Runde (5 km) und führt unter anderem am Flugplatz vorbei. Die längste Route ist die rot markierte Wäldchen-Runde mit einer Länge von zehn Kilometern. Alle Runden führen zu fast 100 Prozent über befestigte Wege. 

 

 

Galerie: Einweihung Landskron-Arena

1. Oppenheimer Weinfass-Roll-WM

 

Fußball-WM war gestern! Doch sportlich und international bleibt´s und die Stadt Oppenheim macht das, was sie  gut kann  und um was sie die Gäste bewundern : Wein. Aber diesmal ist nicht nur guter Geschmack gefragt sondern es sind vor allem Geschick und Muskelkraft im Spiel. Der Verein „Oppenheim bewegt“ und die Pfälzer Kapsel- & Korkfabrikation (KKP) GmbH tragen die „1. Oppenheimer Weinfass-WM“ aus. Fass-Anstoß ist am 11. September 2010 ab 13 Uhr in der Merianstraße am Rathaus. Mit dabei:  Viele Teams aus Oppenheim und Umgebung sowie internationale Teams aus Italien, Spanien, Frankreich und Deutschland.

Schon jetzt lädt der Verein "Oppenheim bewegt" und der Schirmherr der Veranstaltung Stadtbürgermeister Marcus Held alle Besucher  in die Merianstraße  ein, um lautstark die Fass-Schieber an zu feuern. Bis zu 16 Mannschaften bestehend aus jeweils vier Teilnehmern  sollen im Staffellauf  gegeneinander  an. Dabei tickt die Uhr: Welches Team als erstes seine Weinfässer über die 100 m ansteigende Strecke in Richtung Katharinenkirche ins Ziel befördert, ist Tagessieger. Den Gewinnern winken Geldpreise bis zu 200 Euro sowie hochwertige Sachpreise. „Wir sind sehr froh, ein solch außergewöhnliches Event nach Oppenheim holen und den Bürgerinnen und Bürgern präsentieren zu können. Da macht nicht nur zuschauen Spaß, denn  jeder kann teilnehmen und zum Gelingen eines besonderen Tages beitragen“, sind Markus Appelmann, Erster Vorsitzender von Oppenheim bewegt und Marcus Held, , begeistert vom Konzept der Veranstaltung, die ihre Premiere in Oppenheim feiert.

 

Mit einem großen Rahmenprogramm rund um den Marktplatz ab 16 Uhr ist für gute Unterhaltung gesorgt. Doch es werden nicht nur Weinfässer gerollt sondern auch angestochen – zahlreiche Winzer bieten den Besuchern Wein und kulinarische Köstlichkeiten an. 

 

Wer teilnehmen möchte kann sich mit seiner Mannschaft (mind. 3 Männer oder Frauen) bei Oppenheim bewegt anmelden unter Mail markus(at)inmedia.info .

 

 

VG Ferienspiele: "Ein voller Erfolg!"

 

Als einen vollen Erfolg bezeichnen die Jugendpflegerin der VG, Aline Stiller und der Erste Beigeordnete der VG, Marcus Held (SPD), die Durchführung der diesjährigen Ferienspiele in den Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde. Den gelungenen Abschluss präsentierten in den vergangenen beiden Wochen zehn Undenheimer Vereine mithilfe der Betreuung durch Marianne Kunz und Carmen Räder, die die zahlreichen Kinder für eine Vielzahl von Themen begeistern konnten. So lud etwa der Landfrauenverein bereits am 2. August die Grundschüler zur gemeinsamen Zubereitung eines Vier-Gänge-Menüs ein, das nach der tatkräftigen Mithilfe der Nachwuchs-Köche doppelt so schmeckte. Unter der Ägide des VfR Undenheim dreht sich schließlich alles um den Ball. Zahlreiche Wettkämpfe und ein kleines Turnier am Ende rundeten das Programm der Sportler ab. Ein echtes Highlight zauberte der Vogelzucht- und Schutzverein mit einer kleinen Vogelausstellung, innovativen Spielen und einer eigens für die Ferienspiele konstruierten Mohrenkopf-Wurfmaschine ans Ende der Woche, bevor es „Wasser marsch!“ unter Anleitung der Freiwilligen Feuerwehr Undenheim für die Kleinen hieß. Zuvor punktete der Gesangverein 1862 mit selbst gebastelten Regenmachern aus Chipsdosen und kreativ hergestellten Trommeln aus Blumentöpfen. Lehrstunden in Sachen Netzroller und Aufschlag brachte der Tennis Club 1977 den Kindern näher und der TV Undenheim schloss den sportlichen Aspekt der zwei Wochen mit einem umfangreichen Volleyballprogramm ab. Größter Begeisterung erfreute sich das Basteln eines Insektenhotels mit dem Verein „Bürger für Undenheim“, das Wildbienen ab sofort ein komfortables Zuhause bietet. Echter Abenteurergeist und Orientierungssinn waren bei der aufopferungsvollen Gestaltung des Tages durch die Reservistenkameradschaft angesagt. Kompass, Karte und Himmelsrichtungen beschäftigten die Kleinen bei der Exkursion durchs Feld. Damit noch nicht genug, hatten die Kameraden Kollegen der US-Army mitgebracht, die den Kindern die Ausrüstung der US-Militärpolizei näherbrachten und echte Verpflegungspakete der US-Armee im Gepäck hatten. Den Abschluss bot der SPD Ortsverein mit Ballspielen sowie Schmackhaftem vom Grill. Denn: Mit einem täglichen Mittagessen durch die Vereine boten die beiden Wochen nicht nur viel Spaß und Wissenswertes sondern auch reichlich Leckeres für die hungrigen Mägen der Abenteurer, Sportler und Wissenschaftler in spe. „Wir sind sehr froh über das tolle Engagement der Ortsgemeinden, Vereine und Gruppierungen in der VG, die geholfen haben, das Ferienprogramm so attraktiv zu gestalten und durchzuführen. Das lässt und schon freudig auf 2011 schauen“, sind Marcus Held und Aline Stiller begeistert vom Resultat und der Resonanz zu Ferienende.

Eröffnung der "Landskron Arena" am 21.08.10

 

Mit der Eröffnung des zweiten Kunstrasenplatzes hinter der  Matthäus-Merian-Schule durch Landrat Claus Schick und Stadtbürgermeister Marcus Held am kommenden Samstag, 21. August ab 16 Uhr, setzt die Wein- und Festspielstadt einen Meilenstein  für den Breitensport und die Schulen.  

 Kein Geringerer als Eintracht Frankfurt-Urgestein und Fußballlegende Karl-Heinz „Charly“ Körbel wird gemeinsam mit  dem Landrat, dem Stadtbürgermeister und weiteren Prominenten aus der Region das künstliche Grün mit einem Promi-Spiel gegen eine FSV-Auswahl seiner Bestimmung übergeben. Zuvor wird ein wahrer Bälleregen  mehreren hundert Fußbällen, die mit nach Hause genommen werden können, auf die Zuschauer niedergehen, den Körbel und Co. aus dem Mittelkreis auf die Ränge befördern werden. Zum Abschluss der Zeremonie, in deren Verlauf auch das neue Schild der „Landskron Arena“ enthüllt wird, folgt eine Autogrammstunde mit Charly Körbel sowie eine kurze Trainingseinheit der F“-Jugend des FSV mit dem Trainer- und Spieler-Ass. Für das leibliche Wohl sorgen der FSV Oppenheim und die Metzgerei Briese. 

 

 

VG-Ferienprogramm Sommer 2010

 

VG NIERSTEIN-OPPENHEIM Das Thermometer hat sich über den 20 Grad festgesaugt, der Himmel strahlt blau: Höchste Zeit für Ferien. Noch wenige Tage trennen die Pennäler der VG von „großen“ Ferien und das Ferienprogramm der Verbandsgemeinde verheißt Spielspaß, Kultur und Abenteuer pur. Mit knapp 30 Tages- und Wochenprogrammen in der Zeit von Anfang Juli bis Mitte August setzen die Vereine, die bei der Realisierung der umfangreichen
Angebotspalette für Kinder im Schulalter, aber auch Erwachsene, eng mit der VG kooperieren. „Das engmaschige Netzwerk zwischen den engagierten Vereinen der einzelnen Kommunen und der der VG-Verwaltung bietet die einmalige Möglichkeit, das Angebot unendlich breit zu fächern und für jeden Geschmack etwas zu bieten. Letztendlich profitieren nur die Kinder“, ist Aline Stiller, 26-jährige Jugendbeauftragte der VG und seit Anfang Juni im Amt, überzeugt von der Breitenwirkung und Resonanz des vorliegenden Programms von Rhein bis Selz.

So findet im Oppenheimer Jugendhaus in der Rheinstraße ab Montag, 5. Juli, „Der Schatz im Silbersee“ als Ferienbetreuung zum Thema „Indianer“ statt. Tänze, Ausrüstung, ein Indianerfest oder das Bemalen von T-Shirts sind Auszüge aus dem aufregenden 3-wöchigen Turnus, bei dem die Kinder in drei verschiedenen Gruppen wochenweise jeweils einer anderen Tätigkeit nachgehen. Das heißt: Langeweile ausgeschlossen. In Mommenheim sorgen Vereine und Gruppierungen für ein zweiwöchiges, abwechslungsreiches Programm vor Ort, das allerdings schon ausgebucht ist. Plätze bereit hält noch die Ferienbetreuung für Grundschulkinder in Undenheim, die 2010 ihre Premiere feiert. Sport, Musik und Abenteuer, zum Beispiel mit der Feuerwehr, gilt es dort zu genießen. „Bei dem Programm macht es echte Freude, Kind zu sein. Der erneute Schulterschluss mit vielen Vereinen, Institutionen und Privatpersonen hat die Fülle und Vielfalt erst ermöglicht. Daher gilt mein Dank besonders den engagierten, gebündelten Kräften, die zum Gelingen beigetragen haben“, lobt der Erste VG-Beigeordnete Marcus Held (SPD), die Bemühungen zum Wohle der Kinder. Denn neben den Wochenevents warten auch noch viele interessante Tagesangebote wie Schnitzeljagd, zahlreiche Ausflüge, Kreatives, Basteln, Zelten oder etwa Schnuppertauchen auf die kleinen und größeren Feriengenießer.

Der Programm-Flyer liegt in allen Gemeindeverwaltungen, Jugendhäusern und in der VG-Verwaltung in Oppenheim kostenlos aus.

Bei Rückfragen oder Anmeldungen steht Aline Stiller unter 06133 – 4901-304 im VG-Gebäude, Zimmer 100 zur Verfügung.

 

 

aline.stiller(at)nierstein-oppenheim.de

 

 

Termine:

Oppenheim      05.07. – 23.07.10 (täglich)

Mommenheim 05.07. – 16.07.10 (täglich)

Undenheim       02.08. – 13.08.10 (täglich)

Anmeldung und Belegung nur wochenweise.

 

Held: "Rheinradeln 2011 steht!"

 

„Rheinradeln 2011 steht!“ Freudig verkündete der Oppenheimer Stadtbürgermeister und Sprecher der Veranstaltung Marcus Held die frohe Botschaft, nachdem sich die Spitzen der teilnehmenden Gemeinden und zuständigen Behörden zu einem Gespräch im Rathaus der Kellerweggemeinde eingefunden hatten. Nach dem durchweg positiven Echo der gesamten Runde in der Nachbereitung der Mammutveranstaltung, die im dritten Jahr ihrer Durchführung mit rund 85 000 Besuchern erneut einen Teilnahmerekord erzielt hatte. „Wir hatten uns 2008 die magische Marke von drei Jahren gesetzt, um zu sehen wie die Veranstaltung angenommen wird. Nun kann ich nach  Gesprächen  mit  allen  Vertretern der  teilnehmen Kommunen sagen, dass sich Rheinradeln sowohl in den Köpfen der Menschen als auch im Veranstaltungskalender der Region fest etabliert hat und wir schon auf kommendes Jahr blicken können“, skizziert Held, der von der Versammlung einstimmig als Sprecher und Organisator der   größten Veranstaltung in Rheinhessen  bestätigt wurde, die wichtigste Erkenntnis des Treffens. Im weiteren Verlauf war es Markus Appelmann von der Agentur InMedia, die mitverantwortlich für die Durchführung des Events ist, der die Zahlen zur Veranstaltung präsentierte, die eindrucksvoll demonstrierten, dass auch im dritten Jahr Rheinradeln nach 2008 und 2009 das komplette Kostenpaket von starken  Sponsoren getragen wurde. „2011 feiert das EWR in Worms seinen 100. Geburtstag. In diesem Rahmen würden wir gerne den bisherigen Hauptsponsor, der uns so tatkräftig unterstützt, auf besondere Weise ins Konzept einbinden“, verriet der Oppenheimer Stadtchef, der, gemeinsam mit den anderen Teilnehmern der Gesprächsrunde, das diesjährige Rheinradeln als drittstärkste Radel-Veranstaltung im südwestlichen Raum der Republik sieht. „Wir sind der festen Überzeugung, dass, wenn sich alle involvierten Kräfte an die vereinbarten Spielregeln als unabdingbare Voraussetzung für die Durchführung halten und unsere starken Partner wieder mit im Boot sind, Rheinradeln 2011 erneut zu einem Highlight im Event-Kalender Rheinhessens und zu einer prächtigen Visitenkarte der Region wird“, so Held abschließend.

Uhu-Familie nistet in Oppenheim

 

In der Nordostseite der Katharinenkirche zieht seit einigen Wochen eine Uhumutter ihre drei Jungen groß. Da es nur ca. 10 Uhubrutpaare in Rheinhessen gibt, ist dies ein seltenes Ereignis und ein Indiz dafür, dass die Umwelt in diesem Teil von Oppenheim noch intakt ist. Begünstigend wirkt sich mit Sicherheit auch der weitläufige Landskronbereich und der angrenzende stillgelegte Steinbruch aus, sodass für die Uhu-Familie ein vielfältiges Nahrungsreservoir (wie z.B. Mäuse, Hasen, Igel etc.) zur Verfügung steht. Der hintere Teil der Katharinenkirche wird mittlerweile täglich von einer Vielzahl von Uhu-Interessierten besucht. Da bereits mehrfach der Wunsch geäußert wurde, gemachte Bilder zu sehen bzw. zu erwerben, möchte ich diese Bilder auf dieser Webseite nunmehr allgemein zugänglich machen. Die Uhus sind mittlerweile flügge geworden - einer ist bereits auf dem Rathaus gesichtet worden.

 

Hier geht´s zu den Bildern:

 

http://picasaweb.google.de/117252368251635776101/UhuNachwuchsInOppenheim

Fazit: Mini-WM 2010

 

Pünktlich zum Start der Fussball-WM in Südafrika zieht die Stadt Oppenheim als Veranstalter der rheinhessischen Mini-WM, die von dieser Zeitung präsentiert wurde, Bilanz des Turniers am vergangenen Wochenende. „Wir sind vollauf zufrieden mit der Teilnahme der 60 Mannschaften und der Begeisterung während des Fussballfestes. Denn sowohl an den Austragungsorten in der Vorrunde, als auch in Eich am Sonntag und beim Schlussfest auf dem Oppenheimer Marktplatz herrschte große Zufriedenheit bei allen Beteiligten“, so Stadtbürgermeister Marcus Held als Initiator. Damit hätten sich auch die monatelangen Vorbereitungen gelohnt, denn neben der sportlichen Organisation habe man rund 15.000 Euro durch Sponsoren komplett abgedeckt, „was natürlich unzählige Gespräch und Überzeugungskraft erfordert“. Hervorheben möchte die Stadt Oppenheim als Veranstalter des Turniers für ganz Rheinhessen deshalb auch die zahlreichen Sponsoren, „ohne die wir das F-Jugend Turnier nicht hätten durchführen können“, so Held. „Es war uns wichtig, dass alle Kinder sich unabhängig vom sportlichen Erfolg über die Teilnahme freuen können, deshalb haben wir auch alle 60 Mannschaften im Training besucht, für alle Spieler der 60 Mannschaften gelbe Mützen produzieren lassen, für alle Mannschaftsfotos vervielfältigt und alle an der Tombola teilnehmen lassen“, fassen die Verantwortlichen die Aktivitäten zusammen. 

Auch die Anwesenheit von insgesamt elf konsularischen Vertretern habe einen fast 5 Monate langen Vorlauf gehabt. „Hier danke ich dem Beigeordneten Sittig für den fast täglichen Kontakt zu den Botschaften und Konsulaten in Berlin Frankfurt und Köln, der letztendlich dazu geführt hat, dass die Patenschaften übernommen worden sind und wir vielen internationalen Vertretern erstmals Rheinhessen näher bringen konnten“, so Held weiter.

„Bei so viel Begeisterung wollen wir auch 2012 wieder ein ähnlich großes Turnier auf die Beine stellen dass dann rheinhessiche Mini-Europameisterschaft heißen wird“, kündigen Stadtbürgermeister Marcus Held und Beigeordneter Sittig an.

 

 

Bildergalerie Mini-WM 2010

Bürgermeister besucht Frauen-Breakfast-Club

 

Mit einem Gläschen Sekt, einem „Prost“ und einem herzlichen Willkommensgruß öffneten Gabriele Epha, Wirtin der Rathofkapelle, und ihre Schwester Michaela Ruano Stadtbürgermeister Marcus Held die Tür zum „Frauen-Breakfast-Club“, die Männern ansonsten verschlossen bleibt. Ob lockeres Kennenlernen, Job-Netzwerke oder der Aufbau von Freundschaften: Bei vielfältigen Leckereien auf der reich gedeckten Frühstückstafel konnte sich der begeisterte Stadtchef bei einem Plausch über die Gesprächsthemen und die Motivation der lockeren Zusammenkunft an jedem zweiten Freitagmorgen eines jeden Monats erkundigen. Bereits seit drei Monaten besteht die mittlerweile gut besuchte und feste Institution in den alten Mauern der Rathofkapelle, wo professionelle Mütter und Frauen von 20 bis über 70 bei einem qualitativen Frühstück gemütlichem Beisammensein und Austausch frönen können, wie Initiatorin Michaela Ruano schildert. Die Termine, auch für die Dinner-Clubs an jedem 4. Freitagabend im Monat, werden im Vorfeld im „Kurz notiert“ dieser Zeitung veröffentlicht. 

WM-Public Viewing in der Emondshalle

 

Wer nicht auf das Flair eines gemeinsamen Fußball-Erlebnisses und den Zauber deutscher Final-Träume unserer Jungs bei der WM verzichten möchte, der ist ab Sonntag, 13. Juni, ab 20.30 Uhr live zum Auftaktspiel der Deutschen gegen Australien in der Emondshalle genau richtig. Public Viewing auf Initiative der Stadt Oppenheim auf einer Großbildleinwand mit tatkräftiger Unterstützung des FSV, der die Bewirtung übernommen hat. „Ich freue mich sehr, dass wir nach der Premiere des Public Viewing zur EM 2008 auch zwei Jahre später wieder dieses tolle Event für die Oppenheimer Bürger anbieten können, um das einmalige Fußballerlebnis einer WM live zu erleben. In diesem Zusammenhang danke ich Herrn Udo Weinel für die Leinwand und dem FSV für das Engagement“, so Stadtchef Marcus Held zur Veranstaltung, bei der alle deutschen Spiele der Vorrunde sowie, im Falle eines Weiterkommens, ab dem Viertelfinale alle Spiele von Löw und Co gezeigt werden.

Spielplatz komplett saniert

 

Glückliche und ausgelassen spielende Kinder freuten sich über die offizielle  Wiedereröffnung  des komplett neu  sanierten  Spielplatzes in der Josef-Völker-Straße „Mit einer neuen Seilbahn sowie einer Zwei-Turm-Kletter-Kombination sowie zahlreichen Sanierungsarbeiten , die der Bauhof ausgeführt hat,  möchten wir, analog zu Maßnahmen auf all unseren anderen Spielplätzen, den Kindern Oppenheims die Möglichkeit bieten, auf modernsten und sicheren Spielgeräten ihre Freizeit zu gestalten“, freut sich Stadtbürgermeister Marcus Held, der zusammen mit Planer Rudi Baumgarten und Jürgen Baumgarten von der Wormser Firma Sibana, die für die Spielgeräte verantwortlich ist über  die Fertigstellung. Bei Brezeln und Orangensaft testeten die unzähligen Kinder die Brücke, verschiedene Aufstiegsmöglichkeiten, eine Rutsche sowie die Spielgelegenheiten unter den Türmen.  Sowohl das große Turm-Klettergerüst als auch die neue Seilbahn werden so zu willkommenen Spielkameraden für die kleinen Oppenheimer.  "Damit sind wir unserem Ziel eines kinder- und jugendfreundlichen Oppenheim ein weiteres mal näher gekommen", so Stadtchef Held, der besonders dem Bauhof für sein Engagement dankte.    

Mini-WM 2010: Visitenkarte der Region

 

Natürlich stehe der sportliche Aspekt im Mittelpunkt der rheinhessischen Mini WM. Aber die Werbung für die Region Rheinhessen ist für die Veranstalterstadt Oppenheim auch eine wichtige Motivation. „Es ist uns ein großes Anliegen, Oppenheim und Rheinhessen den Vertretern der an der Fußball-Weltmeisterschaft teilnehmenden Ländern näher zu bringen, weshalb wir wie schon im Jahre 2006 die Botschaften kontaktiert haben“, erläutert Stadtbürgermeister Marcus Held. Und die Rückmeldungen seien überwältigend: Gleich 15 Vertreter von Botschaften und Konsulaten haben zugesagt, die Patenschaft für eine der an der Endrunde beteiligten F-Jugend Mannschaften zu übernehmen, das 16 Land ist Deutschland selbst, vertreten durch Schirmherr Innenminister Karl Peter Bruch. Der Stadtbürgermeister freut sich schon jetzt, dass Botschafter und Konsule aus Mexico, Nigeria, Honduras, Schweiz, Argentinien, Portugal, Uruguay, Griechenland, Algerien, Frankreich, Japan, Slowenien, USA und den Niederlanden sogar persönlich an der großen Schlussfeier der Mini WM am 6. Juni auf dem Oppenheimer Marktplatz zugegen sein werden. Zuvor wird den Diplomaten ein Rundgang durch die Oppenheimer Katharinenkirche und den Untergrund geboten, der Eintrag ins Goldene Buch der Stadt soll natürlich auch nicht fehlen, bevor auf dem Marktplatz der rheinhessische Fußball Weltmeister geehrt werden soll. „Wir verbinden also mit der Mini-WM sportlichen Ehrgeiz, Völkerverständigung und Regionalwerbung, was den F-Jugenden sicher wieder viel Spaß machen wird“, betont Held abschließend.

Innenministerium unterstützt Mini-WM 2010

(Archivfoto von der Trikotausgabe zur Mini-EM 2008)

 

Das Land unterstützt die Rheinhessische Mini-WM 2010. Das ließen der Oppenheimer Stadtbürgermeister Marcus Held und der Zweite Beigeordnete Marc Sittig nun verlauten, nach dem Innenminister und Schirmherr der Mini-WM, Karl Peter Bruch, in einem Brief die Fördersumme von 1 500 Euro zusicherte. „Die beträchtliche Unterstützung durch das Land, für die wir sehr dankbar sind, ist ein unverzichtbarer Baustein für das Gelingen der sehr beliebten Veranstaltung, die sich seit ihrer Premiere 2006 zu einer großartigen Visitenkarte für die Region etabliert hat“, quittiert Stadtchef Marcus Held die Geste aus dem Ministerium, das zusätzlich noch Fußbälle und Pokale als wertvolle Sachpreise beisteuerte. Bereits seit der WM im eigenen Land vor vier Jahren treten alle zwei Jahre, vor den großen Uefa- und Fifa-Turnieren, die Nachwuchskicker der Region an zwei Tagen die Jagd auf den Titel an. In diesem Jahr stehen sich am 5. Juni wieder fast 60 Mannschaften in vier Vorrundenspielorten gegenüber, bevor am Sonntag, 6. Juni, in Eich die Endrunde auf die letzten 16 Teams wartet. 

Rheinradeln: Startschuss für heiße Phase gefallen

 

METTENHEIM - Radeln, skaten, joggen und erleben. Der Startschuss für Rheinradeln als jährliches Mega-Event an der Rheinfront ist gefallen. Mit der Übergabe der Werbeutensilien an die beteiligten Gemeinden, die sich im Ratssaal eingefunden hatten und durch die sich der Lindwurm von Bewegungs-Begeisterten am 16. Mai auf der autofreien B9 schlängeln wird, brachten Rheinradeln-Sprecher Marcus Held und Markus Appelmann im Mettenheimer Rathaus ihre Vorfreude zum Ausdruck. In den vergangenen beiden Jahren hatte die Veranstaltung insgesamt rund 140 000 Menschen zu Rad, zu Fuß und auf Inlinern auf die Strecke zwischen Oppenheim und Worms gebracht.

 

 

Mini-WM 2010: Gruppen ausgelost

 

Nach den großartigen Erfolgen und dem großen Zuschauerandrang zur Mini-WM 2006 und der Mini-EM 2008 stehen auch zum WM-Turnier der F-Jugendmannschaften 2010 wieder 56 Mannschaften in den Startlöchern. So herrschte Spannung und Staunen bei der Auslosung der Gruppenphase, zu der jeweils 14 Mannschaften in zwei Gruppen in Oppenheim, Gundersheim, Partenheim und Gau-Odernheim antreten. Glücksfee in der Emondshalle war die Rheinhessische Weinprinzessin Christiane Horn, die gemeinsam mit Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) und dem zuständigen Beigeordneten Marc Sittig jede Mannschaft aus dem Loskorb fischte. „Noch nie zuvor hatten wir so viele Mannschaften, die sich um eine Teilnahme bei der Mini-WM bemüht haben. Wir erwarten bei dem über ganz Rheinhessen und Mainz verteilten Teilnehmerfeld spannende Begegnungen und tollen Fußball“, so Held, der sich bereits jetzt auf die beiden Turniertage am Anfang Juni. Am Sonntag, 6. Juni, treten die letzten 16 Mannschaften in Eich im Rennen um den Titel des diesjährigen Mini-WM-Titels an. 

 

Die Mannschaften:

 

Vorundenspielort: GUNDERSHEIM
Gruppe A: VfL Gundersheim, TSVgg. 1848 Stadecken-Elsheim e.V., TUS Nieder-Wiesen, SV Mainz-Gonsenheim, TUS Pfaffen-Schwabenheim, TSG Weinheim, TSG Sprendlingen

Gruppe B: SVW Mainz, TUS 1847 Wörrstadt e.V., TSG Bretzenheim 1846, TSG Drais, VfB Bodenheim, TSG Hechtsheim F2, Spvgg. Essenheim, VfR Nierstein 1911 e.V. F2


Vorundenspielort: OPPENHEIM
Gruppe C: FSV Oppenheim, TUS 1847 Wörrstadt e.V. F2, SG Altrhein, SVW Mainz F2, SV Bechtolsheim, BFV Hassia Bingen, SG Altrhein F2

Gruppe D:  FSV Oppenheim F2, SG Wiesbachtal, SpVgg. 1910 Gau-Algesheim F2, Fontana Finthen, SV Alemannie Waldalgesheim, TSV 1862 Gundheim e.V., SpVgg. 1910 Gau-Algesheim, SG Gensingen-Grolsheim

Vorundenspielort: GAU-ODERNHEIM
Gruppe E: TSV Gau-Odernheim, SG Alsheim-Gimbsheim, TSV Schott Mainz e.V., SV 1920 Horchheim, FSV Alemannia Laubenheim F2, TSV Schornsheim, Alemannia Waldalgesheim F2

Gruppe F: SC Lerchenberg, FSV Saulheim, TSV Dromersheim, FC Lörzweiler, TSG Hechtsheim, TSG Schwabenheim, SV Guntersblum

Vorundenspielort: PARTENHEIM
Gruppe G: SG Jugenheim-Partenheim, FSV Nieder-Olm, SG Dautenheim-Esselborn, TSV Uelversheim, SC Moguntia 1896 Mainz e.V., VfR Nierstein 1911 e.V., SpVgg. Siefersheim

Gruppe H: FSV Alemannia Laubenheim, VfR Wormatia 08 Worms, SG Bechtheim, TUS 1863 Wöllstein, TSG 1883 Biebelsheim, VfR Undenheim, TSG Worms-Pfeddersheim
 

Kulinarische Wanderung am 18. April

 

Die Stadt Oppenheim und die Eventagentur Event Team aus Kaiserslautern laden Sie am Sonntag, den 18. April zu einer Veranstaltung der besonderen Art nach Oppenheim ein.

 

Wanderfreudige können von 10 bis etwa 18 Uhr eine der schönsten Strecken in den Oppenheimer Weinbergen mit einzigartigem Ausblick, der sich von der Frankfurter Skyline die Rheinebene hinunter bis nach Mannheim erstreckt, erkunden. Die kulinarischen Köstlichkeiten sind allerdings einen zweiten Blick wert. Auf der rund sieben Kilometer langen Flanierstrecke können sich Groß und Klein an zirka zehn Stationen sowohl auf regionale, als auch in höchstem Maße kulinarische Art und Weise verköstigen lassen. Von Antipasti mit einem erlesenen Gläschen Wein bis geschmackvollem Lachs auf finnischem Kotagrill ist für jeden genussfreudigen Gaumen der passende Geschmack vertreten. Eine Hundetankstelle sorgt für das leibliche Wohl der liebsten Vierbeiner, die gerne als Wanderbegleiter gesehen sind. Das vielfältige Rahmenprogramm lädt Sie dazu ein, den Alltag hinter sich und Ihre Seele einfach mal baumeln zu lassen. „Die kulinarische Wanderung durch die Oppenheimer und Dienheimer Gemarkung vor großartiger Landschaftskulisse bietet Ihnen und Ihren Familien die ideale Kombination aus sonntäglicher Wanderidylle und dem Genuss erlesener Gaumenfreuden. Durch den Einbezug und das Engagement unserer Oppenheimer und Rheinhessen-Winzer freue ich mich sehr. Dadurch erhält die Wanderung ihr charakteristisches rheinhessisch-gastfreundliches Flair“, ist Stadtbürgermeister Marcus Held vom Konzept überzeugt. Und auch wer nicht so gut zu Fuß ist kann immerhin einen selbst gewählten Teil der Strecke genießen, da es keinen sinngemäßen Start und Zielpunkt gibt. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, schon im Vorfeld auf unserer Homepage einen kulinarischen Weinpass speziell für diese Wanderung mit zahlreichen Vorteilen für Sie zu erwerben. Der Eintritt für dieses familiäre Ereignis direkt vor der Haustüre ist selbstverständlich frei.

Hier geht´s zur Karte der Wanderroute...

 

 

Auf den Geschmack gekommen? Noch mehr Infos, den kulinarischen Newsletter, der besagte Weinpass und Bilder gibt es unter:

www.kulinarische-wanderung.de

 

Weitere Infos unter www.stadt-oppenheim.de

 

WICHTIGER HINWEIS: An diesem Tag ist die Wanderstrecke ausschließlich für die Teilnehmer der Wanderung reserviert. Sollten Gastronomen oder Winzer Interesse an einer Teilnahme haben, dann können Sie sich gerne mit Herrn Christopher Molter in Verbindung setzen. Per E-Mail erreichen Sie ihn unter molter(at)event-team-kl.de.

  

Rassegeflügelschau mit vielen Ehrungen

 

Mit einem erneuten Großaufgebot an Ausstellern und prämiertem Rassevögeln lud der Oppenheimer Rassegeflügelzuchtverein zu seiner jährlichen Schau aufs Vereinsgelände. Groß war dabei auch die Freude bei Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD), der gemeinsam mit VG-Bürgermeister Klaus Penzer (SPD) die Verleihung der Preise und die Ehrungen übernahm. „Der Rassegeflügelzuchtverein mit seinen engagierten Mitgliedern ist ein Musterbeispiel an aktivem Vereinsleben hier in Oppenheim. Eine sehr lange und traditionsreiche Vereinsgeschichte und das unablässige Engagement sind die Bausteine für diese Erfolgsgeschichte. Daher bedurfte es keiner großen Überlegung, das Gelände für die Erweiterung der Stallungen in direkter Nachbarschaft zum Kindergarten Gänsaugraben, in Erbpacht zur Verfügung zu stellen“, lobte der erste Bürger der Stadt die Aktivitäten des Vereins, der mit der Schau seit fast 90 Jahren gerade die Kinder begeistert, die dort auch Vögel sehen können, die kein Zoo zu bieten hat. So war auch in diesem Jahr die Resonanz auf die Schau wieder sehr gut. 25 Aussteller und 260 Tiere traten im Ringen um die Kategorien `vorzüglich´ und `hervorragend´ an. Klangvolle Rassenamen wie Marans, Altsteyrer oder Zwergwyandotten schmückten Urkunden und Gehege. „Wir sind der Stadt Oppenheim sehr dankbar für die großartige Unterstützung, wie etwa 2008 zur Kreisschau in der Landskronhalle. Das wäre alleine nicht zu stemmen. Ebenso war die Erweiterung der Ställe erst durch den Erbpachtvertrag mit Marcus Held möglich. Für diese tolle Förderung der Vereins- und Infrastruktur sind wir sehr dankbar“, so Michael Kumb, der gemeinsam mit dem Stadtchef bereits im Juli den Spatenstich für die Realisierung des Projekts, dessen Einweihung Kumb für das Frühjahr vorgesehen hat, vorgenommen hatte. Kumb lobte Held für sein außerordentliches Engagement im Vorfeld der Ausrichtung der Kreisschau 2008 und überreichte dem Stadtchef in Anerkennung dieser Verdienste die Goldene Ehrennadel des Vereins. Eine weitere gute Nachricht hatte damals Stadt und Verein aus Ingelheim ereilt: Der Antrag auf eine Unterstützung aus dem Ehrenamtsförderprogramm des Kreises wurde bewilligt und das Projekt mit 31 000 Euro unterstützt.  

28 Jahre "Sportecke": Stadt lobt Engagement

 

28 Jahre Sportecke in Oppenheim sind ein Grund zu feiern. Das betonten auch der Erste Beigeordnete der Stadt Oppenheim, Raimund Darmstadt (AL), der in Vertretung von Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) die zahlreichen Gäste zum bunten Treiben auf dem Marktplatz begrüßte und der Beigeordnete für Sport, Marc Sittig (SPD) bei ihrem Besuch. Unter dem Tagesmotto „Bewegung ist Leben“ konnten die vielen Gäste über ein Hochseil spazieren, Kicker spielen, auf die Torwand halten, oder beim Tischtennis ihr Können unter Beweis stellen. „Wir beglückwünschen die Sportecke für ihre über ein normales Maß an Engagement hinausgehenden Aktivitäten als Fachgeschäft in der Stadt. Was mit einem Standbein in der Altstadt begann und sich auf ein zweites im SBK-Markt erweiterte, ist ein Musterbeispiel für gute Beratung, großartigen Service am Kunden und fabelhafte Unterstützung für die Vereine“, so der Erste Beigeordnete und sportbegeisterte Inline-Skater Darmstadt in seiner Begrüßung. „Die Jugendarbeit bei den Oppenheimer Vereinen wird seit jeher groß geschrieben und die Arbeit der Sportecke in den fast drei Jahrzehnten unterstreicht das auf außergewöhnliche Weise. Daher kommt der komplette Erlös der tollen Veranstaltung der Jugendarbeit der Vereine zugute“, versicherte Marc Sittig, der als passionierter Ski-Langläufer auch gerne in der Sportecke schnuppert. Auf ihrem gemeinsamen Rundgang besuchten Darmstadt und Sittig die vielseitigen Vorführungen wie etwa das „Spinning“, das „Nordic Blading“ oder das Kleinfeld-Tennis auf der Marktplatzbühne. Bei Kaffee, Kuchen und Leckerem vom Grill klang das familiäre Sportfest bei gutem Herbstwetter gegen Abend aus.

Rheinradeln 2010 findet statt

 

RHEINHESSEN – Rheinradeln findet auch 2010 wieder statt. Nach den großen Erfolgen und der überwältigender Resonanz für die Veranstaltung in 2009 und 2008 mit vielen tausend Besuchern, können sich alle Radel-Fans den 16. Mai im Kalender markieren.

Dies teilte der Sprecher der Rheinradeln-Anliegergemeinden, Marcus Held nach Gesprächen mit dem Hauptsponsor EWR in Worms mit. „Nach den Verhandlungen der letzten Wochen konnten wir jetzt die Zusage des Vorstands,  Helmut Antz bekommen, das Event auch 2010 wieder als Hauptunterstützer zu fördern. Neben der Verlagsgruppe Rhein-Main als Printpartner und RPR1 als Radiosender bleibt mit dem EWR auch das wichtigste Wirtschaftsunternehmen für die Veranstaltung mit im Boot“, freut sich Held über die Zusage. „Wir freuen uns sehr, auch im  nächsten Jahr die tolle Veranstaltung zwischen Worms und Oppenheim, die großen Wert für Rheinhessen hat, als Partner der Menschen und der Region unterstützen zu können“, so Antz im Anschluss an die Gespräche.  

 

Rheinhessen-Rallye mit Ziel in Oppenheim

Bereits zum zehnten Mal werden am 12. September die Perlen klassisch-sportlicher Automobilbaukunst durch Rheinhessen gleiten und als Zielpunkt Oppenheim und seinen malerischen Marktplatz ansteuern. Los geht´s bereits um 10 Uhr morgens in Mainz über Alzey und gegen 16 Uhr auf die Zielgerade in die Wein- und Festspielstadt. Die Rheinhessen-Rallye, die mittlerweile zum festen Bestandteil im regionalen Veranstaltungskalender geworden ist, zeichnet sich durch ihren Charakter als sportliche Orientierungsfahrt mit mehreren Gleichmäßigkeitsetappen und Sonderprüfungen aus. Der geschickte Umgang mit dem Fahrzeug, die gleichmäßige Fahrweise und das korrekte Auffinden der ca. 200 km langen Strecke werden bewertet. Es kommt dabei nicht auf das Erzielen von Höchstgeschwindigkeiten und Bestzeiten an. Die Veranstaltung soll, neben dem Spaß am Fahren, den Teilnehmern auch die landschaftlichen Besonderheiten und die

Kultur Rheinhessens nahebringen. „Ich freue mich sehr, dass Oppenheim zum wiederholten Male fester Streckenbestandteil der beliebten Rallye ist. Genauso schmuck und klassisch-stilvoll wie die Wagen präsentiert sich auch unsere Altstadt rund um den Marktplatz, auf dem wir die Teams empfangen werden“, freut sich Stadtbürgermeister Marcus Held, der die Teilnehmer mit einem Sektempfang begrüßen wird. Im Anschluss dürfen sich die Rallye-Teilnehmer auf den Zauber des Oppenheimer Kellerlabyrinths freuen.

Zugelassen sind klassische Sportwagen, die zum Zeitpunkt der technischen Abnahme den Vorschriften der StVZO entsprechen und vor dem 31.12.1985 gebaut wurden. Der Veranstalter behält sich das Recht vor, die Teilnahme ohne Nennung von Gründen abzulehnen.

 

E-Mail und Internet:

info(at)rheinhessen-rallye.de

www.rheinhessen-rallye.de

 

"LernenFördern" sehr aktiv in Oppenheim

 

In enger Kooperation zwischen der Stadt Oppenheim und dem Land Rheinland-Pfalz fand zum 1. Mai letzten Jahres der Verein Lernen Fördern Trägergesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. dank eines kostenlosen Mietvertrages durch Stadtchef Marcus Held ein neues Zuhause. Seitdem hat sich in direkter Nachbarschaft zum Kläuerchen viel getan, wovon sich das Stadtoberhaupt im Rahmen seiner regelmäßigen Besuche jetzt ein Bild machen konnte. „Wir beschäftigen im Rahmen unserer Tätigkeit junge Menschen bis 25 Jahre, die bei uns in vielfältiger Arbeitsbewältigung eingebunden sind. Die Mitarbeiter hier in Oppenheim helfen beim Aufbau und der Pflege des Tiergarten, der vielen Menschen in Oppenheim große Freude bereitet, besonders den Kindern“, skizziert Klaus Bachi, Bereichsleiter von LERNEN FÖRDERN Trägergesellschaft Rheinland Pfalz e.V. mit Sitz in Trier, den Hintergrund des Vereinsengagements. Die Arbeit suchenden Jugendlichen kommen vom Job Center Mainz-Bingen und werden unter der Ägide von Bachi, der pädagogischen Leitern Nina Hoffmann und Dorota Koszyk, die sich um die Tagesarbeit kümmert, in einen regelmäßigen Tagesablauf eingegliedert. „Dann stellen wir fest, welche Vermittlungshemmnisse und Problematiken bestehen und wie die jungen Menschen am besten in Arbeits- oder Ausbildungsverhältnisse zu bringen sind“, so Bachi weiter.

Als Großprojekt nahm sich das engagierte Team der rund 20 Aktivposten im Mai diesen Jahres der Übernahme des Rheinrestaurants als Integrationsbetrieb für Behinderte und Menschen mit Vermittlungshemmnissen an. Dort freuen sich Bachi und sein Team über die feste Etablierung ihrer Arbeit, die sich gerade jetzt im Sommer großer Beliebtheit bei den Gästen erfreut. „Neben sieben Festangestellten und etwa zehn Aushilfskräften, stellen wir jetzt zu Anfang August die erste behinderte Arbeitskraft ein. Gerade hier wollen wir die Personalstärke von fünf Integrationsplätzen noch voll ausschöpfen“, blickt Bachi in die Zukunft, die noch viel vorsieht. Neben dem Beginn von Reiten als Schulsport in vielen pädagogischen Facetten auf der großen Koppel des Tiergartens als einmaligem Angebot in der Region nach den Sommerferien 2009 sind eine Staudengärtnerei und eine Streuobstwiese mittelbar ins Auge gefasst. „Die geleistete Arbeit von Klaus Bachi und dem kompletten Team von Lernen Fördern bei uns sucht ihresgleichen. Was bereits innerhalb eines Jahres sowohl im Tiergarten als im Rheinrestaurant und dessen Anlagen geleistet wurde, verdient großes Lob. Das bestärkt mich darin, auch in Zukunft alles Notwendige zu tun, um die Weiterentwicklung und den Ausbau der Vielseitigkeit des Vereins weiter zu fördern und zu unterstützen“, ist Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) voll des Lobes für die fleißigen Hände und findigen Handwerker.

 

Weitere Infos unter: 

 

<cite>www.lernen-foerdern-rlp.de</cite><cite></cite>

 

 

Großer Preis von Oppenheim feiert Premiere

 

Auf ein gelungenes Radrennen und dem Titel „Großer Preis von Oppenheim“ blickt Stadtbürgermeister Marcus Held zurück. Mit rund 300 teilnehmenden Radsportlern aus nah und fern sowie unzähligen Schaulustigen und Fans, die den gut acht Kilometer langen Rundkurs durch Oppenheim, Dexheim, Dalheim, Weinolsheim, Uelversheim und Dienheim farbenfroh säumten entwickelte sich die Radrenn-Premiere in der Region, die der TVO und die Stadt gemeinsam auf die Beine gestellt hatten, zum echten Publikumsmagneten. Bereits beim Tag der offenen Tür des TVO im letzten Jahr entstand zwischen Gernot Eppensteiner vom TVO und Stadtchef Marcus Held die Idee zum Rennen. „Der hohe organisatorische Aufwand, für dessen Abwicklung ich besonders unserem Bauhof danken möchte, hat sich sehr ansehnlich gelohnt. Für die Fahrer war es eine echte sportliche Herausforderung auf einer mehr als abwechslungsreichen Strecke und für die zahlreichen Zuschauer ein Hauch Tour de France vor der Haustüre. In diesem Zusammenhang geht mein dank an alle Gemeinden entlang der Strecke, an alle Helfer, Behörden und Streckenposten, die zum Gelingen beigetragen haben. Insbesondere geht mein Dank an den TVO und seinen Vorsitzenden Günther Michaelis, der gemeinsam mit seinem Verein bei der Bereitstellung von Helfern sehr aktiv gewesen ist“, resümierte Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD), der selbst als Kommentator im Begleitfahrzeug immer mitten im Geschehen war. „Das Rennen zeigt deutlich, welchen Stellenwert die Vereine für die Stadt und welche Tragweite und Erfolgsbilanz solche Events vorzuweisen haben“, so der zufriedene Stadtchef weiter.

Großer Preis von Oppenheim 2009

 

Mit dem „Großen Preis von Oppenheim“ präsentieren der TV Oppenheim und die Stadt am Sonntag, 30. August, von 9 bis 17 Uhr ein Radrennen der Extraklasse in seiner Premiere. Zwischen 350 und 400 Zweiradspezialisten radeln, sprinten und kämpfen in mehreren Wettkampf- und Altersklassen um Zeiten und Prämien. Dabei verlaufen Start- und Ziellinie in der Oppenheimer Krämerstraße am Marktplatz. Die Strecke führt von Oppenheim nach Dexheim, über Dalheim, Weinolsheim, Uelversheim und Dienheim zurück in die Wein- und Festspielstadt. Dabei gelten besondere verkehrsbehördliche Regelungen. Hauptziel dieser Maßnahmen ist es, das entgegengesetzte Befahren der Rundstrecke wie auch das Einfahren aus Seitenstraßen in den Rundkurs während der Durchfahrt eines Teilnehmerfeldes bzw. einer „Zeitgruppe“ von vornherein möglichst zu unterbinden und einen Einrichtungsverkehr auf dem Rundkurs sicherzustellen. Ordner, Streckenposten und die Polizei werden vor Ort für einen reibungslosen Verkehrsablauf sorgen.

 

 

Oppenheim

 

Für die K 44, Wormser Straße, ab Kreisverkehrsplatz bis Mainzer Straße, gilt bis zur Einmündung Gartenstraße einseitig rechts und ab Gartenstraße bis zum Ziel ein beidseitiges Halteverbot. Ebenso dürfen entlang der K 44, Gaustraße, ab Gautor in Fahrtrichtung rechts bis zu den außerhalb der Fahrbahn angebrachten Parkständen am Friedhof keine Fahrzeuge abgestellt werden. Die Verbote gelten am Veranstaltungstag von 8 bis 17 Uhr. Die Straßen „Am Markt“ und die Merianstraße sind voll gesperrt während dieser Zeit. Weiterhin ist die Friedrich-Ebert-Straße, alte B9, ab dem Kreisel am McDonald´s in Richtung Dienheim gesperrt, ebenso der Kreisel am Sant-Ambrogio-Ring / Gutleuthaus für Fahrzeuge, die in Richtung Altstadt, Friedrich-Ebert-Straße oder Dienheim möchten. Eine Umleitung über das Gewerbegebiet Kette-Saar, neue B9 und das Gewerbegebiet am Sant-Ambrogio-Ring sind ausgeschildert.

 

Dexheim

 

Am Veranstaltungstag darf die K44 von Dexheim in Richtung Oppenheim nicht befahren werden. Sperrschranken werden in der Ortsdurchfahrt Dexheim, K 39, Zöllerstraße bis zur Einmündung Bornstraße und Dalheimer Straße eine einspurige Befahrbarkeit in Richtung des Rennfeldes ermöglichen. Dies gilt auch für das Durchfahren der Gemeinde durch die Straße „In der Höhgewann“ aus Richtung B 420 vor  bis vor die Einmündung Dalheimer Straße. Halteverbote gelten auf der K 44, Bornstraße, ab der Einmündung „In den Weingärten“ bis zur Kreuzung Dalheimer Straße/Schloßstraße beidseits und auf der K 39,Dalheimer Straße, bis zur Einmündung „In der Höhgewann“ in Fahrtrichtung rechts. Grund für die beidseitigen Halteverbote sind der abschüssige Verlauf der Fahrbahn, hohe Fahrgeschwindigkeiten und die relativ enge Fahrbahnbreite.

 

Dalheim

 

Die Ortsgemeinde ist an diesem Tag nur über Dexheim zu erreichen. Ein beidseitiges Halteverbot gilt auf der K 39, Dexheimer Straße und „Die Pforte“ ab Friedhof bis freier Platz, Einmündung Falkensteinerstraße. Grund hierfür ist der abschüssige Straßenverlauf, die hohen Fahrgeschwindigkeiten und die relative Enge in der Straße „Die Pforte“. Ebenso ist höchste Vorsicht beim Überqueren der K 39 beim Befahren des Radwegs geboten. Streckenposten werden dort den Radverkehr regeln.

  

 

Weinolsheim

 

Die Ortsdurchfahrt auf der Dalheimer Straße wird am Abzweig von der L 425 gesperrt sein. Ebenso in der Gaustraße (L 425) an der Einmündung Hellborner Weg. Dort ist aus Richtung Worms kommend eine Umleitung über folgende Straßen ausgeschildert:

Hellborner Weg – Am Zuckerberg – Brühlpforte - Wirtschaftsweg bis Plantane – rechts – Wirtschaftsweg bis Glascontainer – rechts – Mühlweg – Frankenstraße – 2. Straße rechts: Raiffeisenstraße - L 425. Dort ist aus Richtung Worms für den Verkehr bis 3,5 Tonnen eine Umleitung über Ortsstraßen ausgeschildert. Für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen ist in den Rennpausen eine Durchfahrt durch die Rennstrecke möglich.

Ein beidseitiges Halteverbot gilt auf der K 39, Dahlheimer Straße ab Anwesen Nr. 22 bis zur Einmündung L 425. Gleiches gilt für die L 425, Gaustraße von der K 39 bis zur L 437 beidseits. Die Ampel auf der Gaustraße ist an diesem Tag außer Betrieb.

 

 

Uelversheim

 

Ein eingeschränktes Halteverbot gilt in der Eisgasse im Abschnitt Oppenheimer Weg bis Dienheimer Straße beidseits, da der Straßenzug hier relativ eng und unübersichtlich ist. Des weiteren bittet der Veranstalter die als Schleichwege bekannten Wirtschaftswege zwischen Uelversheim und der B9 nicht zu benutzen oder im Falle eines Befahrens höchste Vorsicht beim Ausfahren in Richtung Dienheim walten zu lassen. Ein Ausfahren in Richtung Uelversheim ist nicht möglich.  Dies werden Streckenposten vor Ort regeln. Von Eimsheim aus ist die Ortsdurchfahrt Uelversheim an der K 41, wie beschildert, von 8 bis 17 Uhr gesperrt. Weiterhin ist die Ortsdurchfahrt Uelversheim aus Richtung Guntersblum am Abzweig der L 437 im selben Zeitraum gesperrt. Der von Guntersblum kommende Durchgangsverkehr auf der L 437 wird über Eimsheim zur L 425 umgeleitet.

 

Spatenstich bei Rassegeflügelzuchtverein

 

In direkter Nachbarschaft zum Neubau der Landskronschule und der Kindertagesstätte Gänsaugraben erweitert nun der Rassegeflügelzuchtverein 1921 Oppenheim seine Stallungen in westlicher Richtung. Den offiziellen Startschuss dafür gaben nun der 1. Vorsitzende Michael Kumb und Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) mit dem symbolischen Spatenstich auf dem weitläufigen Areal. Zwei große Ställe gehen mit dem durch die Stadt und den Verein unterzeichneten Erbaupachtvertrages, mit dem das Gebiet zur Verfügung gestellt wurde, in die Realisierung. „Eine sehr freudige Nachricht kommt aus der Kreisverwaltung in Ingelheim. Dort hat man den Antrag auf eine Unterstützung aus dem Ehrenamtsförderprogramm des Kreises bewilligt“, brachten Held und Kumb ihre Freude über die 31 000 Euro starke Finanzspritze zum Ausdruck. Die Erweiterung der Stallanlagen, so der Stadtchef, sei ein weiteres Beispiel für den starken Nutzen der Stadt vom Kreisförderprogramm. Der Baubeginn steht direkt bevor und soll, so die einhellige Meinung, bis Oktober 2009 vollständig abgeschlossen sein.

Schäferhundeverein feiert Sommerfest

 

Mit einem vollends gelungenen Sommertag feierte der Verein für Deutsche Schäferhunde Oppenheim sein diesjähriges Sommerfest auf. Sehr zufrieden mit der guten Besucherzahl freute sich auch Stadtbürgermeister und Zweiter Vorsitzender der Vierbeiner-Liebhaber Marcus Held (SPD), der zum ersten Mal in seinem Leben an einer Dressurprüfung teilnahm. Ergebnis: Gelungener und fehlerfreier Sitztransport von vier Beinen in zwei Händen mit einer Geschwindigkeit von einem PS. 

 

Weitere Infos unter:

 

www.schaeferhunde.de/site

Kinderfest lockt rund 1000 Kinder auf Postplatz

 

Zum großen Kinderfest der Stadt Oppenheim lachte die Sonne über dem Postplatz und rund 1000 Kinder tobten, tollten und wurden nicht müde, nach Herzenslust die Spiel- und Spaßmöglichkeiten auf dem restlos gefüllten Postplatz zu nutzen. „Das Bobbycarfahren war das Beste. Meine Mama und mein Papa haben mich angefeuert. Das hat großen spaß gemacht“, prustet die 5-jährige Hanna aus Oppenheim, die, noch mit eisverschmiertem Mund, stolz auf den kleinen roten Flitzer zeigt, mit dem sie zuvor einen gleichaltrigen Jungen das Fürchten lehrte. Ähnlich wie die junge Nachwuchsrennfahrerin warfen, fuhren, turnten, sprangen und staunten unzählige kleine Energiepakete aus Oppenheim und der ganzen Region ab 11 Uhr über den sonnenverwöhnten Postplatz. Denn gerade in der Stadt und über ihre Grenzen hinaus erreicht das Kinder-Spektakel immer größere Bedeutung. Ob Hüpfburg, Mohrenkopfwurfmaschine, Kinderschminken, das große Seifenkistenrennen in der Mainzer Straße oder das bunt gemischte Bühnenprogramm mit Tanz und Zauberei von Peter Pepper – das Kinderfest hat Laune gemacht. „Das war sensationell zu sehen, wie gut das Fest mit seinen Attraktionen von den Kindern und den Eltern angenommen worden ist. Wie bereits vor zwei Jahren können wir von der Stadt froh über die gute Zusammenarbeit mit starken Partnern sein, damit die Spielmöglichkeiten, Essen und Trinken für die Kinder kostenlos bleiben“, freute sich ein sehr zufriedener Marcus Held, der gemeinsam mit Mitveranstalter Peter Pepper gegen Ende die großen Siegerehrungen der zahlreichen Wettbewerbe vornehmen konnte. Zum großen Finale starteten tausende bunter Luftballons stimmungsvoll in den Oppenheimer Vorabendhimmel und bereiteten einem sehr gelungenen Tag für Jung und Alt einen gebührenden Abschluss.

Auruf an alle Oppenheimer Bürger !!!

 

„Einer für alle und alle für Oppenheim.“ Gemäß der Musketier-Losung zählt in der kommenden Woche (25. bis 29. Mai), der Woche vor der traditionellen Wäldcheskerb, das Engagement aller Bürgerinnen und Bürger. Denn: Bei der großen „RPR1.BürgerMeisterschaft“ geht´s um die Ehre – und eine Riesenparty als Belohnung. „Die Stadt Oppenheim tritt in diesem lustigen und spannenden Wettbewerb gegen die Gemeinde Wörrstadt an und ich zähle auf die Unterstützung unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger, damit wir den Kontrahenten schlagen und die große Party, die es als Belohnung vom Sender gibt, nach Oppenheim holen können“, steht Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) voll Vorfreude in den Startlöchern.

Und so funktioniert die Bürgermeisterschaft: In der Vorrunde von Montag bis Donnerstag stellen Kunze & Nadja aus der Guten-Morgen-Show für Rheinland-Pfalz den Bürgermeistern eine Tagesaufgabe, die sie bis zum Feierabend auf der RPR1.Showbühne erfüllen müssen. Dafür benötigen sie in den meisten Fällen die tatkräftige Unterstützung ihrer Mitbürger. Es gilt, den Kontrahenten in sportlichen, lustigen Spielen, aber auch karitativen Aktionen und "verrückten" Wetten zu übertrumpfen und den Konkurrenten auszustechen. Den Bürgermeistern der Gemeinden fällt dabei eine wichtige Rolle zu: Manche Wettkämpfe und Spiele werden sie stellvertretend für ihren Ort bestreiten. Welcher Ort innerhalb der Vorrunde mehr Siegpunkte sammeln konnte, gewinnt das Heimrecht im Finale am Freitag, wo die Wochenaufgabe gelöst wird. Denn zeitgleich mit der ersten Tagesaufgabe bekommen die Bürgermeister von Kunze & Nadja Montagfrüh auch eine Wochenaufgabe gestellt. Da diese deutlich aufwändiger in der Umsetzung ist, sind hier die örtlichen Schulen und Vereine gefragt. Dennoch muss der Bürgermeister bei der Erfüllung einen bedeutenden Anteil übernehmen. Die Auflösung der Wochenaufgabe findet im Finale am Freitag im Siegerort statt. Freitags können alle RPR1.Hörer darüber abstimmen, welcher der beiden Orte den Sieg mehr verdient hat. Die entscheidenden Kriterien sind dabei Teamgeist, Ausdauer, Phantasie, Fitness und Herzblut! „Ich bin der festen Überzeugung, dass wir sehr gute Chancen haben, den Titel in unser schönes Oppenheim zu holen. Denn ich weiß, dass ich mich auf die Unterstützung aus der Stadt verlassen kann. Somit freue ich mich wenn es heißen könnte: Stadtbürgermeister plus Bürgerschaft ist gleich Bürgermeisterschaft“, prognostiziert ein zuversichtlicher Marcus Held.

Weitere Informationen mit Tages- und Wochenaufgaben unter "Bürgermeisterschaft Radio RPR1"

 

Steganlage im Hafen feiert 10. Geburtstag

 

Die Oppenheimer Vereine bringen Leben in die Stadt - Egal, ob zu Lande, zu Wasser oder in der Luft. So beging der ACON Automobil- und Wassersportclub Oppenheim-Nierstein e.V. nun feierlich das 10-jährige Bestehen der neuen Steganlage im Oppenheimer Hafen. Trotz vieler Schwierigkeiten konnte die stattliche Anlage an der Westseite des Oppenheimer Hafenbeckens bereits 1999 zu Wasser gelassen werden. „Der Oppenheimer Hafen ist eine einmalige Visitenkarte für Stadt so wie es die Straßen für die Autos und anderen Kraftfahrzeuge sind. So muss die neue Steganlage, die vielseitig genutzt wird, wie etwa durch die Schifferstecher an der Wäldcheskerb, in einem Atemzug mit der neu errichteten Hochwasserschutzmauer und dem schmuckvoll gestalteten Stadtportal in diesem Bereich genannt werden, wenn es um die optische und zweckmäßige Aufwertung des Stadtbildes geht“, befand Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) im Rahmen der Feierlichkeiten in den Räumlichkeiten des Kanu-Clubs. Bereits am ersten Maiwochenende konnte der 1. ACON-Vorsitzende Wilfried Seif die Gäste vom Wormser Yachtclub in Oppenheim begrüßen. „Der ACON und die Stadt können stolz auf die neue Anlage sein, denn dadurch kommen gerade viele Bootstouristen nach Oppenheim und somit profitiert der städtische Tourismus auf diesem Sektor sehr“, erklärt Seif, der Anfang Juli mit dem „European Wooden Boat Club“ ein großes internationales Holzboottreffen mit großem Presseaufgebot willkommen heißen kann.

"Travel Bugs" starten ihre Reise in Oppenheim

 

Jetzt sind sie auf dem Weg. Pünktlich zum sonnenverwöhnten Frühjahrsbeginn sind die „Travel Bugs“ in Form kleiner Stoffkröten als Oppenheimer Wahrzeichen auf ihrem Weg in die Partnergemeinden der Stadt in Österreich, Italien, Frankreich, Spanien und Brandenburg. Im Rahmen des von der Stadt angedachten „Geocaching“-Projekts als Ergänzung des touristischen Angebots der Wein- und Festspielstadt treten die kleinen Oppenheimer „Passagiere“ ihre Reise durch ganz Europa an. Bereits im September 2008 hatte Stadtbürgermeister Marcus Held alle Interessierten der Region zu einem Engagement in Kooperation mit der Stadt aufgerufen, um das neuartige Angebot für Bürger, Touristen und Gäste umzusetzen. „Die Resonanz war sehr positiv und mit dem Travel-Bug-Rennen, als Resultat der guten Gespräche, möchten wir den Startpunkt für das Geocaching-Projekt für die Stadt setzen“, so Held, der gemeinsam mit den Geocachern, die mit der Stadt zusammenarbeiten, die reisenden Frösche jetzt ihrem ersten Versteck übergab.

Travel Bugs sind Gegenstände, die von Geocachern von einem Versteck zu einem anderen transportiert werden und deren dabei zurückgelegter Weg auf speziellen Internetseiten protokolliert wird. Zu diesem Zweck ist jeder Travel Bug über eine eindeutige Zahlenkombination identifizierbar. Diese Nummer ist, bei den Exemplaren von geocaching.com auf zwei Alu-Marken geprägt, wie sie in ähnlicher Form vom Militär als Hundemarken verwendet werden. „Eine dieser Marken bleibt immer bei demjenigen, der den Travel Bug initiiert hat, die andere wird an dem Gegenstand befestigt. Der Initiator eines Travel Bugs kann zusätzlich zum einfachen Reisen spezielle Aufgaben für den Travel Bug definieren. So soll sich ein Travel Bug beispielsweise nur in einem bestimmten Land aufhalten, ein bestimmtes Ziel erreichen oder bevorzugt nur an bestimmten Orten abgelegt werden. Anhand der Caches, in denen der Travel Bug landet, wird die Distanz berechnet, die der Travel Bug per Luftlinie zurückgelegt hat“, vermerkt die Informationsseite „wikipedia.de“ dazu an. „Ich sehe, neben der sehr gelungenen Verbindung der kleinen Plüschtiere, und ihrer Reise zu unseren Freunden in Europa, vor allem, im Falle einer Realisierung des Geocaching-Projekts auf Stadtgebiet und in der Oppenheimer Gemarkung, in der Attraktivität dieser einmaligen Neuerung in unserem ohnehin schon breitem touristischen Angebot eine ungemeine Aufwertung der Stadt“, resümiert der Stadtchef das Konzept und die Idee hinter dem einmaligen „Wettrennen“.

 

 

Weitere Infos unter:

 

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Geocaching

 

 

www.geocaching.com

 

 

Spielplätze in Oppenheim: Echte Kinderoasen

 

Die Sonne strahlt schon seit geraumer Zeit immer regelmäßiger und der hartnäckige Winter lässt locker. Grund genug, besonders für die kleinsten Oppenheimer, das Weite zu suchen, draußen herumzutollen, zu spielen und einfach Kind zu sein. Damit das schon bald auch in der Carl-Wernher-Straße möglich ist, trafen sich Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) und die „Spielplatznutzer“ jetzt vor Ort, um gemeinsam den Spielplatz seiner Bestimmung zu übergeben. „Vor allem das gemeinsame Aussuchen der Geräte gehört seit meinem Amtsantritt zur guten Tradition. Wer, wenn nicht die Kinder, soll denn schließlich entscheiden, wie und mit was gespielt und getobt wird. Dabei bin ich immer wieder über die klaren Vorstellungen und das Verhandlungsgeschick unserer jüngsten Bürger positiv  erstaunt“, stellte Held im Gespräch mit den Kindern fest. Denn bereits seit vier Jahren hält die Stadt an der stetigen Erneuerung und Renovierung der rund 15 Spielplätze im Stadtgebiet unbeirrbar fest. Im Vorjahr konnten die ersten drei Oppenheimer Spielparadiese an die Kinder übergeben werden. „Die Plätze waren teilweise in sehr schlechtem  Zustand. Die Kommunalaufsicht hat uns jährlich 25.000 Euro zur Wiederherstellung genehmigt“, erklärt ein zufriedener  Marcus Held, der gemeinsam mit dem Stadtrat erstmals im Nachtragshaushalt 2007 die erste „Rate“ des Sanierungspakets einstellen konnte.

Profitiert davon haben bis heute der Spielplatz „Pühlerplatz“ an der Ecke Weingärten und Gänsauweg, der Spielplatz in der Mainzer Straße Richtung Mariakron, der Spielplatz Hasenbrunnengasse und Johanna-Senfter-Straße  oder der Spielplatz in der Vorstädter Straße, für den im Rahmen eines Ortstermins von Kindern und Stadtchef erst jüngst neue Spielgeräte ausgesucht worden waren.

 

 

Naturnaher Spielraum wiedereröffnet

 

Es ist wieder soweit. Die Oppenheimer Kinder können wieder im Naturnahen Spielraum „Paradies“ nach Herzenslust herumtollen, Abenteuer und Natur erleben. Nach umfangreichen Fäll- und Schnittmaßnahmen auf dem Gelände südlich des Hallenbads, die mit rund 20 000 Euro zu Buche schlugen, konnten die Betreuerin des Naturnahen Spielraums, Henriette Degünther, Vertreter des Lokalen Bündnisses Dien“Heim für Familien“ und Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) das weitläufige Areal wieder seinen kleinen Nutzern übergeben, die in großer Zahl gekommen waren. „Wir von Seiten der Stadt sind natürlich froh, dass es neben dem Wäldchen als Nahrerholungsgebiet für die `Großen´ auch diese Spieloase für die `Kleinen´ gibt. Die Weiterentwicklung dieses Spiel- und Spaßangebots liegt uns sehr am Herzen. Dabei liegt uns natürlich die Sicherheit der Kinder mehr als alles andere am Herzen. Ich danke Frau Degünther und allen Beteiligten für ihr tolles Engagement“, erklärte Held, der die Fortentwicklung des noch in der Amtszeit Erich Mengers eingerichteten Naturnahen Spielraums fördert, was das intensive Engagement des städtischen Bauhofs beim Bau von Gehölzwällen und dem Einbau neuer Kletterelemente verdeutlicht.

 

 

Kiesgrube wird Vogelschutzgebiet

 

Das Gemeinschaftsprojekt der Stadt Oppenheim und dem Angelsportverein zur Sanierung des Gewässers „Kiesgrube“ im Oppenheimer Wäldchen  ist erfolgreich umgesetzt. Im Mittelpunt steht dabei die Einrichtung eines Schutzgebietes für Wasser- und Landvögel durch die Nutzung von mehr als der Hälfte der Wasser- und Uferfläche. Das besiegelten jetzt Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD), der 1. Vorsitzende des ASV, Thomas Herzog und der Fachbetreuer des Projekts Klaus Strub durch die Aufstellung zweier Hinweisschilder, die Spaziergänger über den Status des Gebiets informieren. „Ich bin sehr dankbar für die großartige Arbeit, die Thomas Herzog, der ganze ASV und Klaus Strupp, als Experte hier geleistet haben. Der Schutz von Flora und Fauna im Oppenheimer Wäldchen ist ein unschätzbarer Beitrag zum Erhalt dieses wichtigen Ökosystems und der Rolle des Wäldchens als weithin beliebtes Naherholungsgebiet“, dankte Held Herzog, der seit kurzem Träger der Verdienstnadel des Landes Rheinland-Pfalz ist. Bereits in der Amtszeit Erich Mengers hatte die fruchtbare Zusammenarbeit von Stadt und Verein begonnen und findet nun ihre erfolgreiche Fortführung. Als ein besonderes Bonbon durften sich Marcus Held und der 2. Beigeordnete der Stadt, Frieder Reichert, über Aufnahmeanträge des ASV freuen.

 

 

Oppenheimer halten ihr "Wäldchen" sauber

 

Mit großer Resonanz quittierten rund 100 Oppenheimer Bürgerinnen und Bürger den alljährlichen Aufruf der Stadt zur Aktion „Sauberes Wäldchen“. Die mittlerweile traditionsreiche Säuberungsaktion im Grünen, die bereits seit Jahren, meist zum Ende der Winterzeit fest im Veranstaltungskalender verankert ist, förderte auch 2009 bei fast schon frühlingshaftem Wetter und strahlendem Sonnenschein wieder so manche Müll gewordene Unsäglichkeit zu Tage. Sperrmüll, Sondermüll, Autobatterien, Zigarettenkippen, Plastik, Verpackungen und vieles mehr hatte wieder, verbotenerweise, seinen Weg ins Unterholz, an den Füßen der Bäume oder vor so manchen Busch gefunden und wurden nach dem Aufsammeln von den Mitarbeitern des städtischen Bauhofs abgefahren. „Mit der Aktion demonstrieren wir als Stadt gemeinsam, wie bei vergangenen Säuberungen im Wäldchen und beim Aktionstag `Oppenheim putzt´ 2008, die notwendige Geschlossenheit für die Sauberkeit vor der eigenen Haustüre“, kommentierte ein vollends zufriedener Stadtchef Marcus Held (SPD) und der 2. Beigeordnete Frieder Reichert (SPD) die ständige und intensive Pflege von Oppenheims großem Naherholungsgebiet, dass Bürger, Gäste und Besucher gleichermaßen seit Jahrzehnten zu schätzen wissen. „Wir haben in diesem Jahr weit weniger Müll aufgesammelt, was bedeutet, dass die Oppenheimer ihr Wäldchen sehr sauber halten“, so Held in seinem Fazit. Neben Vertretern aller politischen Gruppierungen der Stadt beteiligten sich auch zahlreiche Vereine an der Aufräumaktion im Grünen. Für das leibliche Wohl sorgte der Club kochender Männer.

Mit der Einrichtung eines Wald-Ökokontos im Sommer 2007 für Oppenheim als dritte Kommune im Landkreis Mainz-Bingen kommt zum Ausdruck, was Stadt und Forstamt Rheinhessen seit Jahren in das Oppenheimer Wäldchen investiert haben. Inhalt des Kontos sind etwa 4,5 Hektar Waldfläche und zahlreiche Einzelbäume im Gesamtwert von rund 300 000 Euro. Von 2005 bis 2007 konnten, durch Investitionen von rund 50 000 Euro aus diesem Bestand, zahlreiche und umfangreiche Waldumbaumaßnahmen gestemmt werden. Das Wald-Ökokonto dient zum Nachweis von Ausgleichsflächen, die im Zuge der Versiegelung von Boden bei der Erschließung von Baugebieten zustande kommen. „Die Nachhaltigkeit, mit der wir hier geschlossen Engagement zum Wohle unseres Lebens- und Wohnraums zeigen, garantiert nicht nur uns, sondern auch zukünftigen Generationen die Erhaltung und Fortentwicklung der Lebensqualität in unserem schönen Oppenheim“, befand Held abschließend.

Stadt unterstützt Jugendarbeit der Vereine

 

Mit Hinblick auf die ständige Sorge für die Weiter- und Fortentwicklung des Konzepts eines kinder- und jugendfreundlichen Oppenheims, konnte Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) und der 1. Beigeordnete Jörg Steinheimer nun zahlreichen Vereinen, die eine ambitionierte Jugendarbeit verfolgen mit einem Förderbetrag von 2 000 Euro „Danke schön“ sagen und dem Engagement der verschiedenen Vereine Ausdruck verleihen. Denn nicht erst seit gestern ist die spürbare Realität der Vereinsförderung durch die Stadt auch bei den facettenreich gefächerten Gruppierungen der Wein- und Festspielstadt angekommen. Die Sanierung der Emondshalle etwa machte somit die vielfältige Nutzung von Räumlichkeiten für die Vereine möglich. Ebenso stehen zwischen der Stadt und den Vereinen geschlossene Erbbaurechtsverträge exemplarisch für das blühende Vereinsleben Oppenheims. „Der jährlich in den Haushalt eingestellte Betrag, stellte früher häufig einen Kritikpunkt für die Kommunalaufsicht dar. Jedoch konnten wir auch dieses Jahr die Verfügbarkeit erreichen und das Engagement der Vereine würdigen“, freute sich der Stadtchef, der gemeinsam mit dem 1. Beigeordneten der Stadt, Jörg Steinheimer, den symbolischen Scheck, dessen einzelne Verteilungssummen für die Vereine sich nach der Anzahl der gestellten Förderanträge richtet, überreichen konnte. Von dem Geldsegen profitieren konnten in diesem Jahr die Jugendfeuerwehr, die 2009 ihr 20-jähriges Bestehen feiert, das Jugendrotkreuz, dessen Mitglieder auf Landes- und Bundesebene respektable Erfolge bei Wettbewerben erzielten, der TV Oppenheim als größter städtischer Verein, der FSV als am schnellsten wachsender Verein, der sich im letzten Jahr und 2009 mit zwei nagelneuen Kunstrasenplätzen über ideale sportliche Rahmenbedingungen freuen kann sowie die Stadtkapelle, deren jährliche Konzerte und permanenter Zustrom junger Menschen Aufschluss über die qualitativ hochwertige Arbeit im Ensemble geben.

 

 

Marcus Held zum dritten Mal "Wettkönig"

 

„Ich wusste, dass ich mich auf die Oppenheimer verlassen kann und hoffe, sie werden mir auch nächstes Jahr wieder zum Sieg verhelfen – sofern das dm-Filialteam sich wieder trauen sollte, mich herauszufordern“, resümierte Stadtbürgermeister Marcus Held nach der gewonnenen Wette mit dem Team des dm-Marktes. Zuvor boten mehr als 100 Weihnachtsfrauen und -männer, die ein Weihnachtslied vor dem dm-Markt am Sant-Ambrogio-Ring zum Besten gaben ein einmaliges und ungewöhnliches Bild. Damit gewann der Stadtchef bereits zum dritten Mal die Wette mit dem dm-Team. „Wetten, dass Sie es nicht schaffen, am Samstag, 29. November, um 13 Uhr gemeinsam mit mindestens 100 Weihnachtsfrauen oder -männern ein Weihnachtslied anzustimmen?“, lautete die Herausforderung. „Da der Bürgermeister den Sieg davongetragen hat und die Landtagsabgeordnete Kathrin Anklam-Trapp ihn unterstützt hat, spenden wir 2.000 Euro an die Initiative von Wolfgang Kemp“, verkündete Filialleiterin Sigrid Vaas. Bei verlorener Wette hätte Marcus Held eine Stunde lang in der Filiale kassieren müssen. Das Stadtoberhaupt selbst hatte Wolfgang Kemp,  als Spendenempfänger gewählt, um dessen Werk über die Geschichte der Juden in Oppenheim und Nierstein verlegen zu lassen und so für Schulen und Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Weihnachtswette mit dem dm-Markt hat in Oppenheim schon fast Tradition: Bereits in den vergangenen beiden Jahren hatte der Bürgermeister die Wetten gewonnen. Vor zwei Jahren konnte er 55 singende Weihnachtsmänner und vor einem Jahr 60 singende Weihnachtsfrauen vor der dm-Filiale zusammentrommeln. Das Filialteam hatte seinen Wetteinsatz eingelöst, indem es jeweils für einen guten Zweck spendete. „Wir freuen uns immer wieder auf die Weihnachtswette, die nicht nur den Kunden, den Weihnachtssängern und uns, sondern hoffentlich auch dem Bürgermeister und den Spendenempfängern alle Jahre wieder Freude macht“, meint Sigrid Vaas lachend. „Mit der Spendenaktion möchten wir zeigen, dass wir uns für unser soziales Umfeld verantwortlich fühlen.“

 

Kita-Kinder zu Gast bei Bäckerei Reuther

 

Mit großen Augen und viel Interesse genossen die „Sternen-Kinder" der Kita Gänsuagraben ihren Besuch in der Bäckerei Reuther im Oppenheimer Industriegebiet. Am frühen Morgen, als der Duft frisch gebackener Köstlichkeiten bereits die ganze Backstube erfüllte, geleitete die zukünftigen Schulkinder ein Bäckereimitarbeiter zum „Einkleiden“. Das bedeutete, dass sich jeder kleine Bäckerlehrling ein Häubchen und einen schicken Kunststoffkittel hüllen konnte, der allerdings erst nach der Bearbeitung mit einer Schere, jedem der Nachwuchskneter passte. Mit großen Augen und sensibler Nase wurden die Kinder schließlich unter fachlicher Leitung durch die Backstube geführt. Von den großen Mehlsilos, von denen durch Rohre der edle Rohstoff für die vielen Backwaren kommt, über die Anlage, in der die Teigmasse ankommt, die Knetmaschine bis hin zu den herzhaft frisch duftenden Brötchen, die am Ende in großen Wagen aus den heißen Öfen geholt werden, präsentierte sich den Kindern eine völlig neue Welt hinter dem, was morgens auf dem Frühstückstisch steht. Nicht erst bei der Herstellung von Streuselkuchen, Nusshörnchen oder Mohnstückchen mit der Hand lief den kleinen Schnuppernasen das Wasser im Mund zusammen. Genau zum richtigen Zeitpunkt, denn am Ende der gut 90-minütigen Führung warteten süße Schokobrötchen auf ihre hungrigen Abnehmer. Zusätzliche erhielt jedes Kind ein Exemplar des Buches „Ich habe einen Freund, der ist Bäcker“ geschenkt.

Leseabenteuernacht in Kindertagesstätte

 

Ein gutes Buch, Kerzenschein und eine beruhigende Vorlesestimme, die Ohren und Phantasie ganz in ihren Bann zieht. Das konnten die Kinder der Kita Herrnweiher bei ihrer „Leseabenteuernacht“ zum Anfassen erleben.

Es war schon eine außergewöhnliche Zeit, als die kleinen Leseratten geleitet von atmosphärischer Kerzenbeleuchtung pünktlich zu herbstlicher Dämmerung in die Kita strömten. Zunächst stillten die Sommerkinder, die bereits in der zweiten Jahreshälfte ihrer Einschulung entgegenfiebern, bei fröhlicher Geselligkeit mit leckeren Spaghetti Bolognese den Bärenhunger, bevor Taschenlampengewirr und zahllose Kerzen sie in die geheimnisvoll umgestaltete Turnhalle geleiteten. Mit Hilfe eines Theatervorhangs, Schattenspielen in der Dunkelheit und geschriebenen Hinweisen auf kleinen Rätselzetteln mussten die fünf- bis sechsjährigen auf die Suche nach ihren Abenteuerbüchern gehen. Die Suche teilte die Schar in sechs Gruppen, die sich schließlich auf ebenso viele Märchen- und Abenteuerbücher, vorgelesen von Gisela Schwentke, einer Nachbarin aus dem Wohnheimteil des Altenzentrums, freuen konnten. So hingen Tücher vom Himmel, Sterne und Mond malten die Abendstimmung in die Luft und Märchen wie das von „Schneeweißchen und Rosenrot“ oder Klassiker wie Ottfried Preußlers „Kleine Hexe“ fanden den Weg in die gespannt lauschenden Kinderohren.

Zum Schluss setzte das Theaterstück vom „Frechen Pittiplatsch“ den viel beklatschten Schlusspunkt, bevor alle in die mittlerweile angebrochene Nacht entwischten. „Jetzt, wo langsam die Schule ruft, liegt es uns am Herzen, das, was wir den Kindern permanent vermitteln, die Begeisterung für Bücher und den Spaß am Lesen zu vermitteln, spielerisch und spannend zu vertiefen und damit ist die Lesenacht ist bei allen großartig angekommen“, erklärt Martina Stöber, die Leiterin der Kita, die sich auch freut, dass gerade die Eltern auch etwas von dem Abend mit nach Hause nehmen konnten. „Ich war hellauf begeistert über die Atmosphäre beim Lesen und die ungebrochene Aufmerksamkeit der Kinder. Sollte das Ganze wiederholt werden, bin ich sicher wieder dabei“, freute sich auch Vorleserin Gisela Schwentke, die nicht zuletzt durch die bekannten Märchen an die eigene Kinderheit erinnert sah.

Jugend-DRK siegreich in Erste-Hilfe-Wettbewerb

 

Anässlich des Sieges des Jugendrotkreuz Nierstein-Oppenheim beim Landesentscheid im Erste-Hilfe-Wettbewerb im August und dem zweiten Platz auf Bundesebene im Oktober 2008, ließ es sich Stadtbürgermeister Marcus Held nicht nehmen, den jungen Nachwuchsnothelfern persönlich zu gratulieren. Ein besonderes Geschenk hatte der Stadtchef ebefalls dabei: Eine Einladung zum Besuch des großen Oppenheimer Mittelalter-Spektakels im Mai 2009.

Zweiter Sportplatz für Oppenheim


Oppenheim - Mehr als 30 Jhre lang haben die Sportler und die Schüler der Hauptschule darauf gewartet, jetzt wird es Wirklichkeit: Der zweite Oppenheimer Sportplatz hinter der Regionalen Schule kann im kommenden Jahr gebaut werden. Wie Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) jetzt mitteilte, wird die Stadt Träger der Maßnahme sein. "Der Bau wird allerdings sehr eng mit dem Landkreis Mainz-Bingen abgestimmt, um die Belange des Sportunterrichts für die Regionale Schule und für die neue Landskronschule berücksichtigen zu können", so Held. Insgesamt soll der zweite Oppenheiemr Kunstrasenplatz 750.000 Euro kosten, die Gelder will Held schon am Mittwoch in den Nachtragshaushalt einstellen und vom Stadtrat beschließen lassen.

"Auch die Auftragsvergabe für die Planung soll sofort auf den Weg kommen, erste Abstimmungsgespräche haben bereits stattgefunden". Held führt diese überraschend positive Entwicklung auf die Unterstützung von Landrat Claus Schick und dem Ersten KReisbeigeordneten Adam Schmitt zurück, die sich für eine Lösung starkt gemacht haben. "Darüber hinaus haben wir bei einem Gespräch mit Staatssekretär Roger Lewentz die mündliche Zusage der Landesregierung erhalten, dass ein vorzeitiger Baubeginn befürwortet wird", so Held. Dies bedeute, dass das Land einen Zuschuss von 40 Prozent an die Stadt zahle, der Landkreis beteiige sich darüber hinaus mit mindestens 10 Prozent an den Kosten. Die ersten Entwurfsplanungen sehen vor, dass auch der FSV-Oppenheim sein Vereinsheim am neuen Sportplatz errichten kann. "Wir bekommen nach dem neuen Kunstrasen am Gymnasium einen weiteren hochmodernen Kunstrasen hinter der Regionalen Schule und haben damit hervorragende sportliche Voraussetzungen in unserer Stadt", freut sich Held nach unzähligen Gesprächen und Verhandlungen, die er in den zurückliegenden Monaten auf den verschiedensten Ebenen geführt hat. Held dankt auch dem Stadtrat, der in nichtöffentlicher Sitzung einstimmig den Lösungsansatz unterstützt hat. "Jeder hat begriffen, dass dies eine historische Chance für Oppenheim ist", so Held, der spätestens im März mit dem Baubeginn rechnet.

Boulebahn Eröffnung


OPPENHEIM - Unter großer Teilnahme der Bevölkerung wurde sie eingeweiht, die neue Boulebahn am Hallenbad. In einer gemeinsamen Aktion von Stadt und TV Oppenheim wurde diese Bahn auf Initiative von Helmut Kapper mit Unterstützung von Stadtbürgermeister Marcus Held umgesetzt.

Alle Interessierten aus Oppenheim und Umgebung können auf der neu gestalteten Boulebahn nun aktiv werden.

Mit einem großen Turnier zur Eröffnung des in Stein und Sand gesetzten Sportgeräts für Jedermann begeisterten nun Initiatoren und Vertreter aus der Lokalpolitik die zahlreichen Gäste. „Es ist schön zu sehen, welche Begeisterung für diesen Sport hier herrscht. Umso mehr hat mich die Initiative gefreut, derer wir die Idee zu dieser neuen Bahn zu verdanken haben“, freute sich Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD), der gemeinsam mit der VG buchstäblich die Kugeln erfolgreich ins Rollen brachte. Neben dem modernen Schwimm- und Badegenuss im neu gestalteten Schwimmbad, leckerem Essen und Trinken in der Gaststätte von Rüdiger Hoffmann und der direkten Nachbarschaft zum Naturnahen Spielraum, können ab sofort alle Interessierten beim Boule zuschauen oder selbst den Schwung mit der Kugel üben. „Die Bahn befindet sich hier vor den Toren des Schwimmbads in toller Umgebung. Sie fügt sich problemlos in die Nachbarschaft des Naturnahen Spielraums ein, der von meinem Amtsvorgänger und Ehrenbürger Erich Menger umgesetzt wurde. Sie stellt somit  keine Störung dar. Gemeinsam mit der VG konnten wir, auch gegen Widerstände, einen Ausgleich der Interessen bewirken“, so Held, der, auch auf der Boulebahn die zähe Auseinandersetzung nicht scheute und sich mit tatkräftiger Unterstützung seiner Teamkameraden, dem Zweiten Beigeordneten Frieder Reichert und Marc Sittig, vom Team der Stadt gegen alle Konkurrenten durchsetzen und am Ende sogar das Turnier für sich entscheiden konnte.

Kitas bei der Weinlese


OPPENHEIM  Wildes Stimmchengewirr und viele fleißige Kinderhände. So präsentierten sich die Weinbgersreihen des Weinguts Paul Gillot schon zu früher Morgenstunde. Bereits zum vierten Mal durften die beiden Oppenheimer Kindertagesstätten Herrnweiher und Gänsaugraben bei der alljährlichen Traubenernte mit allen Sinnen in das geschäftige Treiben des Winzerbetriebs hineinschnuppern. „Wir möchten den Kindern das Gefühl vermitteln, was es heißt in einer Weinbauregion zu leben. Mitten in der Lese ist es für die Kleinen das Beste einmal selbst mit Hand anzulegen, um zu sehen, wie unsere Arbeit im Herbst aussieht. Das ist allemal besser als nur zuzuschauen“, heißt es aus dem Weingut. Und die Nachwuchswinzer packten eine ganze Stunde lang richtig zu. Die kleinen Scheren bewegten sich immer schneller, die Trauben fielen und die Eimer füllten sich. Im Anschluss erhielten die Kita-Schützlinge noch eine informative Führung durch das Weingut und lernten wie aus der Traube letztendlich das flüssige Aushängeschild der Region wird. Püntklich zum „Leseschluss“ konnten sich die kleinen Erntehelfer noch bei Brezeln und Kreppeln und einem großen Glas Traubensaft nach getaner Arbeit stärken.

Geocaching als neues Freizeitangebot


OPPENHEIM Für alle die, die gerne Rätsel lösen, auf Schnitzeljagd gehen oder einfach mal einen Schatz in Rheinhessen suchen wollen, arbeitet die Stadt momentan an einem außergewöhnlichen touristischen Angebot. Unter dem ausgefallenen Begriff „Geocaching“ können in absehbarer Zeit alle Hobby-Schatzsucher ihren Blick und ihr Tüftelgeschick auf Oppenheim und seine Umgebung richten. Was zu früheren Zeiten als Schnitzeljagd meist Kinder durch Gemeinden, Gemarkungen und Gelände geführt hat, geschieht heute in Form einer elektronischen Schatzsuche auf Basis allgemein nutzbarer Koordinaten innerhalb des „Global Positioning System“ (GPS), die entweder im Internet oder im Touristshop der Stadt in Mappen den Gästen zur Verfügung gestellt werden. Mit Hilfe mobiler GPS-Empfänger kann die Suche nach den Verstecken (Geocaches oder kurz „Caches“), das Rätselraten und die Reise durch die Altstadt,  die Weinberge oder gänzlich unbekanntes Terrain beginnen. „Ein Geocache ist in der Regel ein wasserdichter Behälter, in dem sich ein Logbuch sowie verschiedene Tauschgegenstände befinden. Jeder Besucher trägt sich in das Logbuch ein, um seine erfolgreiche Suche zu dokumentieren. Anschließend wird der Geocache wieder an der Stelle versteckt, an der er zuvor gefunden wurde. Der Fund wird im Internet auf der zugehörigen Seite vermerkt und gegebenenfalls durch Fotos ergänzt. So können auch andere Personen – insbesondere der Verstecker („Owner“) – die Geschehnisse rund um den Geocache verfolgen“, merkt die Informationsseite „wikipedia.de“ dazu an. „In Internet-Foren findet eine rege Kommunikation innerhalb dieser Gemeinschaft von virtuellen Schatzsuchern statt. Einige Kommunen wie etwa Papenburg oder Leer nutzen dieses Angebot bereits mit großer Resonanz touristisch“, erklärt Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD). „Dabei wenden wir uns, in Zusammenarbeit mit dem Oppenheimer Gymnasium und Herrn Lothar Püschel, der momentan ein Geocaching Projekt an der Schule durchführt,  an junge Individualtouristen und Geocacher. “, so Held weiter.

Denn bereits drei private Geocaching-Anbieter locken bereits im Internet die Schatzsucher-Gemeinschaft aus dem Netz und der ganzen Republik in die Wein- und Festspielstadt. „Wir suchen Leute mit dem entsprechenden Know-How, um in Zusammenarbeit mit der Stadt und dem Gymnasium zu St. Katharinen Oppenheim und seine Umgebung touristisch weiter zu erschließen und ein attraktives Freizeitangebot einzurichten. Falls wir Interesse bei einer neuen Zielgruppe wecken können und das Angebot vielfältig genutzt wird, bedeutet das eine große Aufwertung für die Stadt“, findet der Stadtchef.

 

Weitere Infos unter:

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Geocaching

 

www.geocaching.com

T-Shirts für Oppenheimer bei Nibelungenlauf

OPPENHEIM  Bestens trainiert, voll motiviert und nun auch mit T-Shirts der Stadt ausgestattet, werden mehrere Läufer aus Oppenheim am diesjährigen Nibelungenlauf in Worms am Sonntag, 14. September, teilnehmen. Aus den Händen von Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) erhielten die zehn begeisterten Laufsportler ihren neuen „Oppenheim-Dress“ in schwarz-gelber Farbkombination und dem Motto: „Wir für Oppenheim“. Entstanden war die Idee im Rahmen der Stadtrallye bei den Feierlichkeiten zum diesjährigen Weinfest der Stadt, als jeder Teilnehmer ein T-Shirt mit dem Aufdruck „1000 Jahre Marktrechte“ mit nach Hause nehmen konnte. Organisiert durch Rainer Glas aus Oppenheim und unterstützt durch die Stadt, die die Trikots herstellen ließ und als Sponsor fungierte, trainieren die Oppenheimer Läufer bereits seit Januar diesen Jahres für die Mammut-Veranstaltung in der Dom-Stadt, die im vergangenen Jahr zum vierten Nibelungenlauf über 2500 Sportler aus 19 Nationen begrüßen konnte. „Ich freue mich über das ehrenamtliche Engagement für eine gute Sache. Für einen solchen Lauf sind immer große Anstrengungen von Nöten und wir als Stadt unterstützen gerne die Bürger, die schließlich ihre Heimatstadt vertreten und freuen uns, dass sie das auch nach außen tragen möchten“, freut sich Stadtchef Marcus Held über den Tatendrang der Läuferinnen und Läufer aus der Wein- und Festspielstadt.

Marcus Held wird Mitglied im TV Oppenheim


OPPENHEIM Ein T-Shirt, ein Handtuch und ein Trinkgefäß. Was braucht ein Oppenheimer Sportler mehr zum Schwitzen und Auspowern? Die Trainingsutensilien, die Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) vom TV Oppenheim überreicht bekam, besiegelten den Eintritt des Stadtchefs in Oppenheims größten Verein mit rund 1 600 Mitgliedern. Im Rahmen des Tages der offenen Tür, an dem sich der TVO bunt, aktiv und vielseitig einer breiten Öffentlichkeit präsentierte, konnte Marcus Held die besondere Ehre zusammen mit dem nützlichen „Starterpaket“ in Empfang nehmen. „Das ist für mich eine besondere Freude. Als Schüler und Student war ich sportlich sehr stark engagiert und aktiv. Das hoffe ich jetzt wiederbeleben zu können“, erklärte TVO-Neumitglied Held nach der Aufnahme in den Verein. Bereits beim jährlichen Landskronbergfest des TV auf dem Turnacker und der Übergabe der Ehrenamtsmittel an den Verein konnte sich Held ein Bild vom Vereinsleben und dem ehrenamtlichen Engagement der TVOler machen. „Neben den vielen Mitgliedschaften, die ich habe, freue ich mich besonders über die beim TVO. Dabei hoffe ich, das ich, trotz meiner vielfältigen Verpflichtungen als ehrenamtlicher Bürgermeister, die Zeit zum Sport finden werde“, blickte Held zuversichtlich nach vorn

EM-Finale in der Emondshalle

OPPENHEIM  Das Sommermärchen geht weiter. Und das live und in Farbe pünktlich zur Finalteilnahme von Jogis „Gipfelstürmern“ am Sonntag, 29. Juni ab 20.45 Uhr beim Public Viewing auf der Großbildleinwand in der Emondshalle. „Im Zuge der riesigen Euphoriewelle aufgrund des tollen Erfolgs der deutschen Mannschaft nach den Spielen im Viertel- und Halbfinale, freuen wir uns, dieses Bonbon in Oppenheim präsentieren zu können“, erklärt Stadtbürgermeister Marcus Held. Bereits ab 19 Uhr sind alle Fußballfreunde in die Emondshalle zum Countdown aufs Finale mit den größten Fußballhits eingeladen. Neben reichlich kühlen Getränken ist auf für reichlich Knabberspaß beim deutschen EM-Kick gesorgt. Der Eintritt ist frei.

Neue Grillhütte für Oppenheimer Bürger


OPPENHEIM  Püntklich und mitten in die hochsommerliche Grillsaison hinein können sich die Oppenheimer Bürgerinnen und Bürger ab sofort über ein eigenes „Brutzel-Areal“ freuen. Realisiert durch die Vereinigung Gemeinschaft Oppenheimer Vereine konnte die neu gebaute Grillhütte im „Kläuerchen“ durch Landrat Claus Schick (SPD) und Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) eingeweiht werden. „Vorbei sind damit die Zeiten, in denen die Oppenheimer zum Grillen und Feiern in die Nachbarschaft ausweichen mussten. Ein eigener Grillplatz war unser lange gehegtes Ziel und deshalb freue ich mich, dass durch die gute Zusammenarbeit der Stadt mit den Vereinen dieses Projekt realisiert werden konnte“, ist Stadtbürgermeister und GOV-Vorsitzender Marcus Held (SPD) zufrieden mit der beschaulichen Anlage im Grünen, die neben einer windgeschützten Grillhütte auch ein Toilettenhäuschen beheimatet, an dem noch gebaut wird und für dessen Fertigstellung noch Sponsoren gesucht werden. Finanziert werden konnte die Maßnahme über die Ehrenamtsfördermittel des Landkreises in Höhe von 36 000 Euro. Die Stadt hatte zuvor das  ehemalige Alemendfeld im von Schrebergärten geprägten Bild des Kläuerchens als Gelände zur Verfügung gestellt.  „Besonders zufrieden sind wir mit der robusten Bauweise, die sehr resistent gegen Vandalismus ist, wobei ich dem Kanu Club Oppenheim danken möchte, der in diesem Zusammenhang durch seine Mitglieder Wolfgang Lemke, Wolfgang Siegrist, Heiko Johé die Planung und die Prüfung der Statik übernommen hat. Ebenso freut mich die Bereitstellung eines Grills durch unseren Sponsor Uwe Schaalo und die Spende des dm-Markts aus Oppenheim, der vom Weihnachtssingen im vergangenen Jahr 2000 Euro beigesteuert hat“, ergänzt Held.

 
Info:

 
Reservierungen zum Grillen und Feiern können an Stadtbürgermeister Marcus Held gerichtet werden.

 
Tel. 06133 – 4909-10

E-mail: info(at)stadt-oppenheim.de

 
 
Preise:

-  Gewerbliche Nutzung: 100 € zzgl. 100 € Kaution 

-  Oppenheimer Bürger:    35 € zzgl. 100 € Kaution

-  Auswärtige:                   50 € zzgl. 100 € Kaution

-  Abitur-, Abschlussfeiern 50 € zzgl. 400 € Kaution

-  Oppenheimer Vereine u. Schulklassen kostenlos

   (100 € Kaution)

(Die Preise verstehen sich OHNE Ausstattung des Geländes

wie Bänke, Tische etc.)

Rheinradeln geht in Serie

RHEINHESSEN – Am 17. Mai 2009 wird Rheinradeln erneut als Großveranstaltung für Rheinhessen stattfinden. Dies beschlossen die Vertreter der Städte und Gemeinden entlang der Strecke jetzt einstimmig bei einem Treffen in Oppenheim.

 

Nach dem phänomenalen Erfolg des Rheinradelns in diesem Jahr soll man von Oppenheim bis Worms auf der alten B 9 wieder radeln, skaten und spazieren können. „Nicht nur das positive Echo der Gemeinden nach einem Jahr Pause, sondern auch das grandiose Feedback von mehr als 60 000 Besuchern haben uns zu einer Fortsetzung der erfolgreichen Großveranstaltung bewogen“, so Marcus Held, Stadtbürgermeister und Sprecher von Rheinradeln nach dem Treffen mit seinen Kollegen. „Bei uns war den ganzen Tag über die Hölle los, die Vereine und Strauswirtschaften waren mehr als nur zufrieden“, betonte beispielsweise der Mettenheimer Bürgermeister Leo Jugenheimer. Die Ortsvorsteherin von Worms Herrnsheim, Silvia Gutjahr lobte die hervorragende Vorbereitung durch Marcus Held und sein Team von der Agentur inMEDIA: „Es war eine tolle Werbung für Worms, Herrnsheim und ganz Rheinhessen, auf die wir auch im kommenden Jahr nicht verzichten dürfen“, meinte die Ortsvorsteherin. Dem schloss sich auch der Osthofener Bürgermeister Bernd Müller an: „Wir hätten im ersten Jahr mit weitaus weniger Besuchern gerechnet und sind deshalb durchweg zufrieden“. Müller dankte im Namen aller beteiligter Kommunen dem Oppenheimer Stadtbürgermeister Marcus Held für dessen monatelangen persönlichen Einsatz für die Wiedereinführung des Rheinradelns und schlug vor, ihm weiterhin die Sprecherfunktion zu übertragen. Dies unterstützte die Versammlung einstimmig. Ebenso haben sich die Kommunen für die Fortsetzung der Kooperation mit der Agentur inMEDIA ausgesprochen. „Markus Appelmann hat mit seiner Firma hier tolle Arbeit geleistet und auch ein großes wirtschaftliches Risiko geschultert“, lobte Held die Agentur.

Wichtigster Bestandteil der Neukonzeption war die für die Kommunen kostenneutrale Umsetzung der Veranstaltung: Aufgrund des durchweg positiven Verlaufs, des großen Zuspruchs und der reibungslosen Organisation haben die Hauptsponsoren direkt nach dem Event ihre Zusage für die Wiederauflage 2009 gegeben, was erneut bedeutet, dass keine Steuergelder zur Finanzierung benötigt werden. „So ist das EWR wieder Hauptsponsor, die Barmer Ersatzkasse ist erneut mit der Aktion „Deutschland bewegt sich“ dabei und die großen Medienapartner wie der Radiosender RPR1 sowie die Verlagsgruppe Rhein-Main, vertreten durch die Allgemeine Zeitung, die Wormser Zeitung und das Veranstaltungsmagazin “Pepper“ haben auch zugesagt“, zählt Held die bereits feststehenden  Partner auf.

 

„Rheinradeln. Das ist nicht nur Volksfest, sondern auch ein touristisches Event mit Wirkung weit über die Grenzen Rheinhessens hinaus“, unterstreicht Oppenheims Stadtbürgermeister Marcus Held die Wirkungskraft der Veranstaltung.
Bereits beim Antritt Helds als Sprecher von Rheinradeln war klar, dass dieses Event wieder Jahr für Jahr stattfinden soll, denn gerade bei einer solch positiven Resonanz sei Kontinuität wichtig.

„Wir setzen weiterhin auf die vielen Highlights in der Region und freuen uns, dass so viele Wirte, Institutionen und viele mehr an diesem Programm mitarbeiten und so Rheinhessen zu einer nachhaltigen Erfahrung machen“, freut sich auch Markus Appelmann von der Agentur inMEDIA auf die Fortsetzung der Veranstaltung.

Sportplatzeröffnung am Gymnasium


OPPENHEIM  Wenn der Landrat in bester Ballack-Manier die Mannschaft dirigiert, der Stadtbürgermeister im Sturm Klose und Co alt aussehen lässt und im Tor der Bürgermeister der Nachbargemeinde nach Bällen hechtet, denen der alte Turek nur nachgeschaut hätte, dann ist das ein besonderer Anlass. Pünktlich zur offiziellen Eröffnung des neu gestalteten Kunstrasenplatzes am Oppenheimer Gymnasium am kommenden Samstag, 28. Juni, ab 14 Uhr schnüren sich die Prominenten die Schuhe. Denn nach langem Warten können alle Sportbegeisterten und die Vereine der Wein- und Festspielstadt aufatmen. Mit der offiziellen Eröffnungssause geht für die Oppenheimer eine fast 20-jährige Durststrecke zu Ende. „Mit der Übergabe des Platzes an die Öffentlichkeit besiegeln wir die fruchtbaren Bemühungen der letzten drei Jahre. Mein großer Dank gilt hier Herrn Landrat Claus Schick und der Kreisverwaltung, die mit ihren Bemühungen dieses Projekt erst ermöglicht haben“, freut sich Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) über die Fertigstellung nach elf Monaten Bauzeit. Denn es waren nicht zuletzt die umfassenden Umbaumaßnahmen und Investitionen im Rahmen der Umgestaltung des Gymnasiums zur Ganztagsschule, die die enorme Verbesserung der Trainings- und Spielmöglichkeiten ermöglichten. „Der Tennenplatz am Gymnasium Oppenheim war sowohl bei großer Hitze, als auch bei starken Niederschlägen nur eingeschränkt oder gar nicht bespielbar“, so Landrat Claus Schick zur hohen Staubentwicklung im Sommer und den Problemen im Zusammenhang mit einer defekten Entwässerung.

Neben dem modernen Kunstrasenplatz prägen zwei Kleinspielfelder, eine Kugelstoßanlage sowie eine Stabhochsprungvorrichtung das neue, attraktive Gesicht der Sportanlage, auf der der Turnverein Oppenheim, der FSV sowie die LG Rheinfront die Basis für ihre sportlichen Erfolge legen. „Die neue Anlage ist ein großes Geschenk für alle Oppenheimer und alle Sporttreibenden. Besonders für die Vereine bedeutet die optimalen Rahmenbedingungen die Möglichkeit für einen weiteren Mitgliederzuwachs und für ganz Oppenheim ist es ein eindrucksvoller Beweis für die Standortpflege“, kommentiert Marcus Held die 1,3 Millionen schwere Maßnahme im Rahmen des 9,25 Milionen Euro-Pakets des Kreises für Projekte am und im Oppenheimer Gymnasium. Weiterhin ruhen die Hoffnungen der Vereine und der Stadt auf einen weiteren Sportplatzneubau im Zuge des Umbaus der Hauptschule zur Regionalen Schule und des Neubaus der Landskronschule. „Das wäre der Idealzustand für die nächsten Jahre“, blickt der Stadtchef nach vorn.

So jagen ab 15.30 Uhr der Stadtbürgermeister, verschiedene Ortsbürgermeister sowie Landrat Claus Schick zum Prominenten-Kick höchstpersönlich in Stutzen, kurze Hosen und Trikots auf dem nagelneuen Rasen samt Granulat dem runden Leder nach. Zuvor eröffnen der Stadtbürgermeister und der Chef des Landkreises ab 15 Uhr die neue Sportanlage offiziell und übergeben das in Grün und Rot verpackte Geschenk symbolisch an die Vereine. Bereits ab 14 Uhr ist im bunten Rahmenprogramm der beteiligten Vereine FSV, TV und LG Rheinfront für die ganze Familie etwas dabei. Neben einem Pendelstaffel-Weltrekordversuch für Jedermann über die Halbmarathonstrecke, Zielgenauigkeit beim Torwandschießen, Glücksrad, Stabhochsprung, Hürdenlauf oder einem Gewinnspiel des FSV können alle Gäste die kulinarische Umsorgung durch die Vereine genießen.