Chinesische Winzer in Oppenheim

 

Auch in China ist die Wein- und Festspielstadt ab sofort in vieler Munde. Auf Vermittlung des künftigen Weinritters Harald Christ besuchte der Eigentümer eines chinesischen Weinguts Oppenheim. Ziel sei es, so der Winzer aus Fernost beim Treffen mit Weinbauschülern und Vertretern von Stadt und dem Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Rheinhessen-Nahe-Hunsrück (DLR), die Arbeitsvorgänge in seinem Weingut in China zu optimieren und mit Geräten aus Deutschland sowie deutschem Know- How zu verbessern. Weiterhin übersteige die Nachfrage nach Wein im Weingut des chinesischen Gastes, der von Xue Xian Salamon und Sturmius Kinkel von der Firma CBLT Consulting in Göttingen betreut wird, sein eigenes Angebot bei Weitem. Deshalb sei er auch daran interessiert, Wein in Oppenheim einzukaufen, kündigte er an. Nach einem ersten Kennenlernen auf Einladung von Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) informierte er sich im Oppenheimer Rathaus über die Geschichte Oppenheims, bevor er sich im DLR von den Lehrergebnissen und den Lehren, die man aus der Forschung zieht, beeindrucken ließ. „Aufgrund der Ergebnisse aus den Gesprächen und dem Wunsch nach einer Steigerung von Qualität und Quantität, ist eine Kooperation mit jungen Weinbauschülern aus Oppenheim und der Region nicht ausgeschlossen“, meinte Held nach dem Treffen mit der chinesischen Delegation, die im Frühjahr 2012, mit deutlichem mehr Teilnehmern, bereits wieder die Stadt besuchen wird.

Kebapstube eröffnet neu

 

Döner, Lahmacun, knackige Salate oder andere türkische Spezialitäten sind die Zauberworte, mit denen die „Kebapstube Helin“ ab sofort in die Carl-Koch-Straße 1 zum Schlemmen und Genießen einlädt. Als alteingesessener Familienbetrieb dürfte die gute Stube mit Deutschlands beliebtestem exotischem Schnellgericht auf dem Spieß vielen aus der Mainzer Straße bekannt sein. Mit dem Umzug will die Familie, neben der deutlichen Vergrößerung der Ladenfläche, noch zentraler für alle Oppenheimer eine Anlaufstelle sein, wo ein deftiger Dönerteller mit Reis oder Pommes Frites, nebst eines kühlen Getränks, im hellen, freundlichen Ambiente doppelt so gut schmeckt. „Ich freue mich außerordentlich über die Energie und das Engagement, das Familie Helin hier investiert hat, um einen so schmucken Laden in direkter Nähe zu einer von Oppenheims wichtigsten Verkehrsadern zu eröffnen. Mit der Neueröffnung haben wir in Oppenheim eine noch modernere Kebapstube mit einem hohen Potential“, freute sich Stadtbürgermeister Marcus Held, der sich vor Ort, samt einem dicken Blumenstrauß als Dankeschön, von der Qualität der Speisen und Getränke überzeugen konnte.

Federweißer-Schlemmer-Wanderung am 02.10.

 

Die Verbindung aus leckerer, kulinarischer Vielfalt und dem atemberaubenden Panorama der Oppenheimer und Dienheimer Weinberge mit der Rheinebene zu ihren Füßen - das ist die perfekte Mischung für die zweite Federweißer Schlemmerwanderung in Oppenheim, präsentiert vom Stadtförderverein "Oppenheim bewegt" und der Agentur "inMEDIA", erhalten die großartigen Lagen westlich der Wein- und Festspielstadt zu wiederholten Male ihr gastfreundliches Antlitz und laden zu Genuss und herbstlicher Wanderlust ein. "Mitten im Herbst ist bekanntlich die schönste Zeit in den Weinbergen, denn die Ernte wird eingefahren und wir alle können uns über die hochwertigen Weine freuen. Winzer und Gastronomen aus Oppenheim und Umgebung haben sich große Mühe gegeben, um die Gäste an Ort und Stelle mit neuem Wein und kulinarischen Spezialitäten zu verwöhnen", freut sich Stadtbürgermeister Marcus Held über die Bereicherung der regionalen Veranstaltungskalenders in ihrer zweiten Auflage. An sieben fixen Punkten zu Rast und Ruhe warten etwa Winzersteaks, Landskron-Burger, Gourmet-Flammkuchen, Winzerpfanne mit Bauernbrot oder Sauvignon Blanc, Merlot, Riesling und Federweißer-Variationen auf Zunge und Gaumen neugieriger Gäste, die neben der Freude an Bewegung in der buntesten aller Jahreszeiten auch die Vielfalt der rheinhessischen Küchen und Keller zu schätzen wissen. Vom Stand der städtischen Tourist-Information (in der Wormserstraße in Oppenheim) führt der Wanderweg vor malerischer Kulisse hinauf zur Burgruine, dem "Dicken Stein", zur "Schönen Aussicht", der Station "Im Wingert", "An der Alten Rebe" bis zur "Steige" oder dem "Kirchblick". Wer seinen Abschluss in der historischen Burgruine begehen möchte, kann auch die rund acht Kilometer lange Strecke am Kirchblick beginnen und die Laufrichtung anders wählen. "Neben dem Zentralparkplatz Kellerlabyrinth, stehen der Parkplatz am Gutleuthaus sowie die Parkräume der Supermärkte am Sant-Ambrogio-Ring zur Verfügung. Wichtig ist, das die Altstadtstraßen nicht zum Parken genutzt werden dürfen, da diesen nur den Anwohnern zur Verfügung stehen", bittet der Stadtchef um Umsicht bei der Wahl des Parkplatzes. "Mein Dank geht an die Agentur inMEDIA und den Stadtförderverein, ohne die so manches Event in unserer schönen Stadt, wie etwa Rheinradeln im Mai, nicht vorstellbar wäre. Mit diesem Zug an einem Strang für Stadt und Region freuen wir uns alle über einen weiteren, farbenfrohen Akzent im regionalen Kalender, der, schon nach seiner Premiere 2010, einen dicken roten Vermerk verdient hat", so Held abschließend.

"Gesichts-Torte" aus dem Hause Reuter

 (Foto Copyright: Anne Kirchberg)

Sie ist knallpink, cremig und süß. Auf den kunstvoll aufgespritzten Rosetten thronen dunkelrote Amarenakirschen – kurz: Sie ist zum Anbeißen! Doch die Torte, die von den Konditormeistern der Oppenheimer Bäckerei Reuther mühevoll angefertigt wurde, dient einem anderen Zweck: Sie landet im Gesicht von Stadtbürgermeister Marcus Held !!! 

„Alles für die Kunst“, so lautet das Motto an diesem Morgen in der Backstube von Reuthers Auf der Saar, wo eines der wichtigsten Requisiten für die diesjährigen Oppenheimer Festspiele entsteht. Für die Eigenproduktion „Wer hat Angst vor Virgina Woolf?“ hat Regisseur Oliver Vorwerk nämlich eine wilde Tortenschlacht vorgesehen. „Diese zuckersüße Torte steht sinnbildlich für die scheinbar rosarote Beziehung unserer Hauptfiguren, die sich im Laufe des Abends zum regelrechten Ehegemetzel entwickelt“, erklärt der Regisseur. Vorwerks Inszenierung wird, da ist sich auch Produzent Fabian Kelly sicher, alles andere als ein langweiliger Theaterabend: „Wir werden den brillanten Stoff von Edward Albee, den viele vielleicht auch durch den Film mit Elizabeth Taylor und Richard Burton kennen, sehr zugespitzt und mit einer gehörigen Portion Sarkasmus auf die Bühne bringen.“ „Es wird zum Schreien komisch, aber den Zuschauern wird immer wieder das Lachen im Hals stecken bleiben“, glaubt auch Vorwerk. So wird die leckere Torte eben gerade nicht zur Kaffeetafel gereicht, sondern landet am Ende des Stückes im Gesicht der Darsteller. 

Dass auch die Torte alles andere als gewöhnlich ist, versteht sich somit quasi von selbst. „Sie sollte in erster Linie natürlich toll aussehen und gute Flugeigenschaften haben“, sagt Bäcker Joachim Reuther. „Außerdem sollten möglichst wenig Lebensmittel zum Einsatz kommen und die Torte trotzdem hygienisch einwandfrei sein.“ Eine umfassende Aufgabe, die das Konditorteam mit Bravour bewältigte. Dass sich für den ersten „Flugtest“ der Torte der Bürgermeister höchst persönlich zur Verfügung stellt – Ehrensache für Marcus Held: „Wir freuen uns sehr auf die neue Eigenproduktion der Stadt und ich danke schon jetzt allen Mitwirkenden für ihr tolles Engagement. Den Tortentest erledige ich da natürlich gerne.“ Das lässt sich Fabian Kelly nicht zweimal sagen. Einmal kräftig ausholen und mit Schwung klatscht das gute Stück mitten ins Gesicht des Bürgermeisters. Der trägt es mit Fassung und attestiert dem Objekt nicht nur butterweiche Konsistenz: „Die schmeckt dazu ja auch noch richtig gut“, freut sich Held lachend. Einzig sein schwarz-weißes Hemd hat diesen Test nicht so gut überstanden… 

Die Premiere von „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“ findet am 23. September um 20 Uhr im Oppenheimer Amtsgerichtskeller statt. Einen ersten Vorgeschmack können Neugierige bereits an diesem Freitag erleben: Während der Eröffnung des Oppenheimer Weinfestes wird das Festspiel-Ensemble eine exklusive erste Kostprobe des Stückes auf dem Markplatz präsentieren.

 

Sparkasse jetzt vier Mal in Oppenheim

 

Die Sparkasse Mainz hat vor kurzem direkt am Oppenheimer Bahnhof einen neuen Geldautomaten installiert. Damit ist das Institut nun an insgesamt vier Standorten in Oppenheim präsent. Ingrid Kölzer-Spitzkopf, Vorstandsmitglied der Sparkasse Mainz, Gerhard Adloff, Marktbereichs-leiter des Instituts, sowie Marcus Held, der Stadtbürgermeister von Oppenheim, stellten am 20. Juli das neue Investitionsobjekt vor.

„Wir möchten mit diesem neuen Automaten den Bürgerinnen und Bürgern in Oppenheim noch mehr Service und eine schnelle und bequeme Möglichkeit für Bargeldabhebungen bieten. Insofern hoffen wir, dass der neue Standort die Ansprüche unserer Kunden trifft und wir damit unser Leistungsspektrum weiter ausbauen“, so Ingrid Kölzer-Spitzkopf, Vorstandsmitglied der Sparkasse Mainz.

Der behindertengerechte Geldautomat ist rund um die Uhr in Betrieb und kann aufgrund der Unterfahrbarkeit des Tastaturbereichs auch von Rollstuhlfahrern gut bedient werden. Ein Leitsystem im Boden ermöglicht darüber hinaus sehbeeinträchtigen Menschen einen leichteren Zugang zu dem Gerät. Auch die Nutzung von Kopfhörern an dem Gerät ist möglich. 

 „Wir freuen uns außerordentlich, diese weitere moderne Möglichkeit des Bargeldbezugs an unserem modernen Bahnhof zu haben. Somit findet die langjährige, erfolgreiche und fruchtbare Partnerschaft mit der Sparkasse jetzt ihren Ausdruck in der idealen Ergänzung der Ausrichtung des Bahnhofs als barrierefreiem Vorzeigeprojekt und den wirtschaftlichen Vorzügen eines Geldautomaten in dessen unmittelbarer Nähe“, freut sich Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) über die jüngste, technische Neuerung. 

Neben dem neuen Standort ist die Sparkasse Mainz bereits mit einem Geldautomaten im Einkaufszentrum im Sant-Ambrogio-Ring, einer SB-Stelle in der Oppenheimer Siedlung (die zusammen mit der Mainzer Volksbank geführt wird) und einer Hauptgeschäftsstelle in der Wormser Straße präsent.  

Kiosk "ALLEGRO" eröffnet in Oppenheim

 

„Die Stadt und die Region sind wunderschön und wir waren beim ersten Besuch schon überzeugt, dass wir hier ansässig werden“, verrät Michael Stadtmüller. Gesagt, getan. Mit der Neueröffnung des Kiosk „Allegro Oppenheim“ in der Bahnhofstraße und in unmittelbarer Nähe des sanierten Bahnhofs der Wein- und Festspielstadt hat der Ludwigshafener im einstigen „Chaplin“ seine Idee in Windeseile in die Tat umgesetzt. „Alles was man braucht“, so Stadtmüller, gibt es in dem kleinen, aber feinen Laden, der direkt vor den Bahnhofstoren jetzt seine Pforten geöffnet hat. „Wenn es etwas nicht gibt, bestellen wir es und am nächsten Tag ist es da“, schildert der findige Geschäftsmann seine Philosophie, die bereits viele Neukunden glücklich gemacht hat. Doch damit nicht genug. Wer einen leckeren Kaffee oder ein anderes Getränk genießen möchte, der kann im Hof gemütlich sitzen oder sich in die Stehkneipe hinter dem Kiosk zurückziehen. Raucher sind ausdrücklich willkommen, so Stadtmüller, der ab Oktober die hinteren, großen Räumlichkeiten in ein Restaurant verwandeln will, in dem gut bürgerliche und brasilianische Spezialtäten Abnehmer finden sollen. Live-Fußball, kleine Musikveranstaltungen und natürlich das Casino im ehemaligen Kino-Saal des Anwesens ergänzen das einzigartige Konzept in der Vorstadt. „Wir von Seiten der Stadt unterstützen das Projekt ausdrücklich und befürworten die Anstrengungen von Herrn Stadtmüller. Der lange Leerstand des Objekts konnte jetzt, in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof und zum Vorteil für Schüler und Fahrgäste erfolgreich beseitigt werden. Die niedrigen Preise und die die ideale Lage machen das Allegro zum Vorzeigeobjekt“, bestätigt Stadtbürgermeister Marcus Held das Engagement Stadtmüllers. Öffnungszeiten: Täglich von 6 bis 0 Uhr, sonntags von 10 bis 0 Uhr.

Wirtschaft und Politik im Dialog

 

Gemeinsam mit Elisabeth Kolz-Josic, der Ersten Vorsitzenden und Geschäftsführerin des Vereins E.U.L.E., stellte sich die „Stimme des Mittelstandes“ in Rheinhessen, Hans-Jürgen Volz, Beauftragter des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft Unternehmerverband Deutschlands e.V. (BVMW) in Rheinhessen bei Sozialbeigeordneten Marc Sittig (SPD) im Rathaus der Stadt Oppenheim vor.

Der Verein E.U.L.E. steht heute für Netzwerk, Individualität, Qualität und Kompetenz. Es ist ein Netzwerk für Gründungswillige, Gründerinnen und Gründer von Unternehmen, sowie von Unternehmerinnen und Unternehmern. „Ich bin Elisabeth Kolz-Josic dankbar, dass sie den Kontakt zwischen BVMW und Stadt hergestellt hat. Wirtschaft und Politik müssen in einem ständigen sich gegenseitig befruchtenden Dialog stehen. Es gibt vieles, bei dem wir von einander lernen, uns gegenseitig unterstützen können“ stellt Beigeordneter Marc Sittig fest. Ziel des gemeinsamen Dialoges ist es, das Wirtschaft und Politik noch stärker die gegenseitigen Bedürfnisse verstehen und in Einklang bringen. „Zukünftige Zusammenarbeiten sind dann erfolgreich, wenn man die Gegenseitigen Interessen kennt. Man muss die jeweiligen Wünsche und Möglichkeiten ehrlich und offen beleuchten, dann können auch im Sozialbereich erfolgreiche Projekte starten. Ich freue mich schon jetzt auf eine Weiterführung des Dialogs“, so Beigeordneter Marc Sittig.

Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft Unternehmerverband Deutschlands e.V. gilt als wichtigster Mittelstandsverband, der mit seinen Partnerverbänden mehr als 150.000 Mitglieder zählt. Ziel des Verbandes ist es eine enge Vernetzung der Betriebe zu erreichen und deren Interessen im Dialog mit der Politik zu vertreten.

 

Café Fritsch eröffnet neu

 

Die Altstadt ist wieder um ein Café reicher. Dafür sorgte in nur vier Monaten Vera Fritsch mit ihrem Mann, den Kindern Jonas und Emily und unter tatkräftiger Mithilfe von Freunden. In liebevoller Arbeit verwandelte sie das einstige „Café Tasse“ in das „Café Fritsch“. In stilvollem Ambiente möchte sich Fritsch, die ursprünglich aus Herne stammt, und in Oppenheim lebt, vor allem die Frühstückskundschaft konzentrieren. „Neben verschiedenen Frühstücksvariationen, wird es ein Tagesangebot zu Mittag geben, diverse überbackene Baguettes und Sandwiches , Snacks und Suppen und nachmittags natürlich Kaffeespezialitäten und Kuchen“, erklärt die studierte Architektin, die im Innern des gemütlichen Cafés Wert auf rustikales Flair und Traditionelles gelegt hat. „Die Neueröffnung ist ein weiterer Lückenschluss in der Wiederbelebung der Altstadt. Ich freue mich über einen weiteren kulinarischen Akzent im bunten Kreise der Altstadtgastronomie“, freute sich auch Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) zu seinem Eröffnungsbesuch.

"Helma" neues Aushängeschild

 

Das neue Gesicht der Oppenheimer Altstadt ist grün und lächelt dem Besucher des malerischen Stadtkerns mit gelbem Helm entgegen. Zur Taufe der „Helma“ ließ es sich der Figurenbauer Jens Pauw aus Ostfriesland nicht nehmen, seinen „Schützling“, der fortan als lebensgroßer, werbewirksamer „Walk-Act“ in der Altstadt präsent sein wird, persönlich der Standortgemeinschaft Oppenheimer Altstadt (SAltO) zu übergeben. Kein Geringerer als der Borkumer Leuchtturm in Lebensgröße präsentierte die „Helma“ der Öffentlichkeit. Pauw, der in seiner Figurenschmiede bereits für Großkonzerne wie „Disney“ arbeitete, freute sich über die große Resonanz zur Taufe vor dem Rathaus. Somit kann das grüne Wahrzeichen pünktlich zum Katharinenmarkt, beim dem Stadt und Gewerbe Hand in Hand zu Bummel und Genuss in die Altstadt laden, große und kleine Marktbesucher willkommen heißen. „Ich bin überzeugt von der starken Imageaufwertung unseres neuen, freundlichen Altstadtzugtiers. Schließlich vereint die goldige Kröte neben dem Wahrzeichen des einzigartigen Kellerlabyrinths und den vielfältigen Möglichkeiten, am Standort Altstadt einzukaufen auch den Genuss von Wein und Speisen, die unseren Stadtkern einzigartig machen“, dankte Stadtbürgermeister Marcus Held Stefanie Kloos, stellvertretend für die SAltO-Gemeinschaft und dem Sanierungsbeauftragten der Altstadt, Stefan Lösch. „Helma als Walk-Act und die neuen Tragetaschen sind ein sichtbarer Beweis, dass unsere Altstadt nach vorne schreitet. Die sympathische Kröte, die zum Genießen, Bummeln und Staunen einlädt ist das Symbol gemeinsamer Anstrengungen zum Wohle aller“, ist auch Stefan Lösch von MAP Consult vollauf zufrieden. Somit lädt künftig der Slogan „Altstadt Oppenheim – Vom Leben geküsst“, treffsicher und nach mehrjähriger Vorarbeit durch besondere Anstrengungen vieler Gewerbetreibender, in einen der schönsten Stadtkerne Rheinhessens. Danken, so Held und SAltO, wolle man auch der Agentur „Brandmaid“ mit Frank Lamberty und Melanie Brenner, die für die Logo- und Slogan-Gestaltung verantwortlich sind. „Sie stellen, neben vielen anderen Gewerbetreibenden, den sichtbaren Beweis dar, welche Früchte das Engagement aus der Altstadt für die Altstadt tragen kann“, so der einhellige Tenor. Bonus der Aktion: Die Oppenheimer Helma hat das Okay, auf Borkum mit einem Stand touristisch vertreten zu sein, was zur weiteren Bekanntheitssteigerung der Oppenheimer Altstadt auch national beitragen wird“, kommentierte Marcus Held abschließend den Schulterschluss der Regionssymbole.

Weinbergshut 2010

 

Auch in diesem Jahr sorgen die Weinbergsschützen der Weinbergshut unter der Ägide der Stadt Oppenheim wieder dafür, dass die erntereifen Trauben nicht den Staren zum Opfer fallen. Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) und der Bürgerbeauftragte der Stadt, Frieder Reichert, bedankten sich in diesem Zusammenhang persönlich bei den Schützen, die jedes Jahr um diese Zeit mit geübtem Auge und Schreckschusspistole den räuberischen Vogelschwärmen zu Leibe rücken. „Ich freue mich sehr, dass wir die gute Tradition der Weinbergshut in einer renommierten Weinbau treibenden Kommune wie der Stadt Oppenheim aufrechterhalten konnten. Dafür möchte ich den Schützen Peter Bingenheimer und Werner Scharning und natürlich Frieder Reichert danken, der sich seit 2005 um die Ausrichtung und Abwicklung der Hut bemüht“, so Held, der sich, gemeinsam mit Reichert und dem Vorsitzenden des Weinbergbesitzervereins, Frank Dahlem, vor Ort ein Bild von der aktuellen Situation am Krötenbrunnen machte.

1. Oppenheimer Federweißer-Wanderung

Am 3. Oktober ab 10.00 Uhr veranstaltet der Verkehrsverein Oppenheim in den Weinbergen Oppenheims und Dienheims eine Wanderung mit Panoramablick über die Altstadt, den Rhein bis in den Odenwald. Sieben Winzer aus Oppenheim, Dienheim und Dexheim bieten an ihren Weinständen, die an dem attraktiven Rundkurs gelegen sind, Federweißer und Weine an. Oppenheimer Gastronomen sorgen für das leibliche Wohl. Der Verkehrsverein Oppenheim bietet Kuchen und Kaffee, sowie alkoholfreie Getränke an seinem Stand in der Landskron-Ruine an.

Mit einem Teil des Erlöses wird der Bau der Skaterbahn für unsere Jugendlichen unterstützt.

Kontakt:

Stephanie Kloos

Burgstraße 10

55276 Oppenheim

Tel. +49 6133 50 99-200

Fax + 49 6133 50 99-080
Mobil +49 177 5555 039

"Helma": Altstadt gemeinsam voranbringen

 

Seit 2008 ist die Standortgemeinschaft Altstadt Oppenheim – kurz SAltO – im Auftrag der Oppenheimer Gewerbetreibenden aktiv. Vorab wurde eine Standortanalyse beim Fachinstitut GMA (Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung) in Auftrag gegeben, worauf die Oppenheimer Designagentur BRANDMAID zusammen mit SAltO ein Konzept zur neuen Identität entwickelt hat. Am 17. 8. 2010 stellte die Arbeitsgruppe das Projekt im Weinhaus Hilbig unter großem Interesse der Gewerbetreibenden und Freunden der Altstadt vor.

Angelehnt an die weltbekannte Oppenheimer Weinberglage „Oppenheimer Krötenbrunnen“ wurde die Kröte Helma zum Leben erweckt: Sie trägt einen gekrönten Helm, der für die einzigartigen Oppenheimer Untergrundführungen und den Altstadt-Märchencharme steht. Weiterhin symbolisiert Helma Wein und Genuss durch weintraubenartige Flecken am Rücken und trägt eine rote Einkaufstasche stellvertretend für die Einkaufsmöglichkeiten. (Dreiheit Erlebnis, Genuss und Handel) Helma ist ein Sympathieträger für alle Altersgruppen, der gewerbliche wie touristische Interessen mit einer konsequenten Marketing-Strategie unter ein Dach bringt. Die Kröte zeigt sich kussbereit und erweckt damit das Altstadtleben neu. In Anlehnung daran orientiert sich der Slogan: “Altstadt Oppenheim. Vom Leben geküsst.” Die drei neuen Farben grün, gelb und rot führen nun zudem ein touristisches Leitsystem ein, das für die erwähnten drei Bereiche steht. 

Themengerechte Aktionen, wie die Oppenheimer Krötenwanderung von Gewerbe zu Gewerbe, Altstadt-Mehrwertkarten sowie etliche weitere strukturfördernde Aktionsbereiche sind geplant. Parallel dazu wird es voraussichtlich eine Live-Skulptur geben, die bei öffentlichen Anlässen präsent ist. Die weiteren Einsatzgebiete reichen von Printmedien, Anzeigen, Bannern bis hin zu Merchandising-Artikeln, wie zum Beispiel die Helma-Handkuss-Tragetasche, die Helma-Tasse uvm.

Alle Oppenheimer Gewerbetreibenden können von diesem Konzept, welches durch Fördermittel von Stadt und Land entstehen konnte, fortan profitieren. SAltO arbeitet mit den Interessierten gerne individuelle Ideen zur Steigerung der Altstadt-Attraktivität aus.

Wenn Sie Fragen zu SAltO oder Interesse an den Aktionen rund um das neue Erscheinungsbild der Altstadt Oppenheim haben, dann melden Sie sich gerne bei Stephanie Kloos, Telefon:  061 33. 50 99 200 oder unter

 salto(at)stadt-oppenheim.de

 

Die betreuende Agentur des Projekts ist BRANDMAID, ebenfalls in der Altstadt ansässig:

www.brandmaid.de

 

 info(at)brandmaid.de

Kulinarische Wanderung war voller Erfolg

 

Mit rund 7 000 Teilnehmern und bestem Frühlingswetter feierte die größte Kulinarische Wanderung Rheinhessens in Oppenheim ihre gelungene Premiere. „Ich freue mich besonders über den starken und durchweg positiven Zuspruch vieler Menschen aus Oppenheim und der gesamten Region. Mit der Präsentation unserer Stadt, den landschaftlichen Reizen, die sie umgeben und natürlich typisch Oppenheimer Wein durch unsere Winzer konnten wir die touristische Attraktivität von Stadt und Region weiter aufwerten“, erklärte Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD). Der für den Tourismus zuständige Erste Beigeordnete Raimund Darmstadt (AL) zeigte sich  ebenfalls höchst zufrieden mit der überragenden Resonanz und dem großen Erfolg der Veranstaltung. „Viele Tausend Gäste aus Rheinhessen und dem Rhein-Main-Gebiet“, erklärte Raimund Darmstadt, „haben in Oppenheim einen frühsommerlichen Urlaubstag vor der eigenen Haustür verbracht und bei grandiosem Traumwetter ein Gesamterlebnis für alle Sinne genossen.“ Großes Lob zollte die Stadtspitze dem Veranstalter und den Oppenheimer Mitwirkenden, verknüpft mit dem Wunsch zum Gelingen der nächsten Großveranstaltung „Via Vini“ der Oppenheimer Weingüter am kommenden Sonntag. „Die Zeichen stehen auf Zusammenwirken und Vernetzen für den gemeinsamen Erfolg“, gibt Darmstadt einen Ausblick auf die Wünsche aller Akteure und die Erwartungen der Besucher. In diesem Sinne gelte es, die Kooperation mit den regionalen Weingütern, der Gastronomie und Hotellerie weiter zu vertiefen. „Eine ganz hervorragende Veranstaltung“, attestierte Rainer Gillot von den Oppenheimer Winzern der Kulinarischen Wanderung. Zwar seinen, so Gillot, im Laufe des Tages wenige sehr beliebte Sorten ausverkauft gewesen, was man aber, so der Winzer, aufgrund des unbeständigen Wetters der letzten Wochen und des nicht zu erwartenden Ansturms nicht habe vorhersehen können. Gleiches galt für das Essensangebot: „Die Veranstalter haben mit einem solchen Ansturm nicht gerechnet und waren deshalb zum Teil sehr früh ausverkauft“, hat die Stadt auf Nachfrage erfahren. Korrigieren möchten Held und Darmstadt die in der AZ wiedergegebene Aussage des Dienheimer Ortschefs Norbert Jochem, der mit der Aussage zitiert wurde, dass die Veranstaltung einen Einbezug der Dienheimer Winzer hätte vermissen lassen.

 

 „Herr Jochem hat dies selbst bei uns korrigiert und uns seine Glückwünsche für die gelungene Veranstaltung übermittelt. Wenn die Veranstaltung 2011 erneut durchgeführt wird, werden wir noch enger unsere Nachbarn um Beteiligung bitten, da der Wanderweg schließlich auch durch die Dienheimer Gemarkung führt“, so Held und Darmstadt übereinstimmend.  

 

Bilder Kulinarische Wanderung

"Oppenheimer Wingertsstickel" im Handel

 

„Oppenheimer Wingertsstickel“ heißt der neue Lebensmittel-Exportschlager der Wein- und Festspielstadt. Die hausgemachte Salami aus Schweinefleisch, deren Leinendarm die Form eines der rheinhessentypischen Weinbergswahrzeichen aus Holz hat, wurde von der Metzgerei Briese exklusiv für die Stadt produziert. „Mit einem stolzen Gewicht von guten 500 Gramm und dem naturgetreuen Erscheinungsbild sehe ich in dem handlichen Leckerbissen einen echten Hit für die Bürger und Gäste der Stadt zu einem fairen Preis“, urteilte Stadtchef Marcus Held (SPD) über das Schmankerl, das ab dem 12. April für 6,50 Euro in der Tourist- und Festspielinfo der Stadt zu haben sein wird. „Im Zuge unserer stetigen Bestrebungen, die touristische Attraktivität Oppenheims zu steigern und unsere Visitenkarte im Sinne von typisch Oppenheimer Identifikationssymbolen aufzuwerten, passt diese Neuheit ideal in unser Konzept“, befindet auch der Erste Beigeordnete Raimund Darmstadt (AL) die Innovation im Regal für einmalig. Durch das Naturreifeverfahren der Salami ist es möglich, den „Wingertsstickel“ ohne Kühlung bis zu einem Jahr haltbar zu lagern. Ebenso können die neuen Oppenheimer Wahrzeichen zu Hause einer weiteren Trockenreifung unterzogen werden.

Vertrag besiegelt gelungene Modernisierung

Mit drei Wohnparteien sowie modernster Bad- und Küchenausstattung erstrahlt das historische Haus in der Mainzer Straße 49 in neuem Glanz. Bereits im April 2009 einigten sich Stadt und Eigentümer auf die Förderung durch Modernisierungsmittel. Das fixierten Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) und Eigentümer Prof. Dr. Walter Dietz für das in Oppenheim sehr bekannte Fachwerkhaus nun mit der Unterzeichnung des Modernisierungsvertrages, in dessen Rahmen die Stadt das Sanierungsprojekt mit Fördermitteln unterstützt. „Der kunstvolle Bau, dessen Baujahr wahrscheinlich auf das Jahr 1740 datiert, ist seit jeher ein einmaliger Blickfang bei Hinabfahren der Mainzer Straße. Daher freut es mich sehr, dass sich mit Prof. Dr. Dietz ein echter Liebhaber dieses Schmuckstücks angenommen hat und somit ein weiterer Leerstand in unserer Altstadt der Vergangenheit angehört“, unterstrich Held den Wert der Maßnahme zur weiteren Aufwertung des Altstadtbildes. Durch den langen Leerstand der einstigen Bäckerei und späterer Verwaltungseinrichtung der katholischen Kirche war schließlich der hohe Sanierungsbedarf notwendig geworden. Die bisherige Wohneinheit erfuhr einen achtmonatigen Umbau in drei moderne Mietwohnungen mit zeitgemäßem Zuschnitt. Neben den durchgeführten Maßnahmen wie der Verbesserung der Wohnungsgrundrisse, die Erneuerung der gesamten Haustechnik, der Einbau neuer Bäder und dem Einbau neuer Fenster liegt die Dachsanierung noch auf Eis. Die Arbeiten an der Fassadenfront dauern noch an. „Das Sanierungsziel ist die Entstehung attraktiven und preisgünstigen Wohnraums im direkten Altstadtbereich, in einem Objekt, das vorher leer stand“, so Held. 

 

 

 

 

1900 Euro Erlös aus Aktion "Pizza für Haiti"

 

Satte 1900 Euro an Spendenunterstützung boten die Oppenheimer Bürgerinnen und Bürger zum Wohle der Menschen im erdbebengebeutelten Haiti auf. 600 Pizzen, etliche Portionen Pasta, kalte Getränke und Glühwein hatten Salvatore Albino von der Pizzeria Paperino, die Stadt Oppenheim, der Verein „Oppenheim bewegt“ sowie viele Winzer und weitere Sponsoren auf die Tische im Winzerausschank des Rathauses gebracht. „Anlass für die großartige Aktion war ein Essen bei Salvatore, bei dem ich von der Idee erfuhr. Zur Linderung von Leid und Not in dem wirklich gebeutelten Land, stand eine Unterstützung unsererseits natürlich fest“, erklärt Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) gemeinsam mit seinen Beigeordneten die Motivation der Stadt. „Was ich da im Fernsehen gesehen habe, hat mich tief bewegt und ich dachte, es muss was geben, was man tun kann“, ergänzt Salvatore Albino, der mit dem Nachschub an Pizzen für den bestens gefüllten Winzerausschank kaum nachkam. Am Ende standen mehrere hundert verkaufte Pizzen, bestens gelaunte Gäste, die durch Live-Musik von Alfred Wilhelm unterhalten wurden und für eine gekaufte Pizza einen Gutschein für eine Untergrundführung erhielten sowie mehr als zufriedene Gesichter bei den Verantwortlichen, für deren Einigkeit der Kommentar vom „Oppenheim bewegt“-Vorsitzenden Markus Appelmann stellvertretend steht: „Diese Hilfe ist für Oppenheim Ehrensache und garantiert nicht das letzte Mal!“

Bambus-Textilhandel eröffnet in Oppenheim

 

Mit einer gehörigen Portion Mut, viel Engagement und Durchhaltervermögen kann Mehemt Gögercin seit Mitte November seine Kunden im neu gegründeten „Denis Bambus Textilien eK“ in der Carl-Koch-Straße begrüßen. Seine persönlichen Glückwünsche zu Neueröffnung überbrachte auch Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD). „Ich freue mich sehr über die Initiative von Mehmet Gögercin, der nach dem beruflichen Aus aus gesundheitlichen Gründen großen Mut gefasst und ein Musterbeispiel an Existenzgründer-Engagement an den Tag gelegt hat. Mit dem Textilhandel stößt er in eine echte Marktlücke, auch hier in Oppenheim, und bereichert die Stadt um ein weiteres Unternehmen“, so Held bei seinem Besuch im von Handtüchern, Strandkleidern, Bademäntel, Strand- und Saunatüchern gesäumten hellen Verkaufsraum. „Vorteil der einzigartigen Textilien ist ihr antibakterieller Charakter, der sie besonders für Allergiker eignet. Sie haben die fünffache Saugkraft eines herkömmlichen Handtuchstoffes und werden mit jeder Wäsche immer weicher und strahlender in der Farbe“, weiß der 51-Jährige, studierte Agrarwirtschaftstechniker, der von sich selbst sagt, er wolle niemandem auf der Tasche liegen, um den Wert seiner Ware. Einmalig und ein echter Glücksfall für den Geschäftsmann ist die hohe Förderung der Existenzgründung durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und die Deutsche Rentenversicherung, die dem ambitionierten Macher aufgrund des ansprechenden Businessplans sofort unter die Arme griffen. „Diese Unterstützung sowie mein Rückhalt bei meiner Frau und meinem Sohn lassen mich gut gelaunt nach vorne blicken“, so Gögercin, der seine Produkte regelmäßig staatlich anerkannten Kontrollen und Zertifizierungen unterzieht und für die Zukunft den Großhandel mit den Ausnahmeprodukten ins Auge gefasst hat.

 

 

Denis Bambus Textilien eK

Carl-Koch-Straße 1

06133 / 579050

www.bambus-tex.de

 

 

"Sportarena IMPULS" neu eröffnet

 

„Sport, Fitness und Wohlfühlen – Alles unter einem dach in Oppenheim. Das ist wirklich ein echter Glücksfall für die Stadt, der sich sehen lassen kann“, sprach Stadtbürgermeister und Erster VG-Beigeordneter Marcus Held (SPD) der neu eröffneten Sportarena Impuls unter Leitung von Pächter Jens Gehindy, seine Glückwünsche aus. Gehindy, der auch ein Studio in Mainz-Kastel betreibt, ist in Oppenheim und der Region durch sein ehrenamtliches Engagement bekannt und konnte sich in der Vergangenheit einen Namen in der Fachwelt machen. In den aufwendig und schön hergerichteten Räumen, die nach der Renovierung in neuem Glanz erstrahlen lauschten die zahlreichen Besucher der Sportarena dem Fachvortrag von Dr. Wolfgang Reeh von der Praxis Busch/Reeh. Weitere Dienstleister und Vereine begleiteten die Eröffnung durch Stadtbürgermeister Held, der Gehindy, dessen Familie und Team, die tatkräftig bei der Eröffnung mithalfen, seine Glückwünsche überbrachte.

 

Kontakt:
SPORTarena IMPULS
Sant-Ambrogio-Ring 7 
55276 Oppenheim
Fon: 06133 – 46 53


Internet: www.sportarena-impuls.de


E-Mail: jens(at)gehindy.de

Tierarztpraxis zieht in Ärztehaus um

 

Seine Glückwünsche zum Umzug der Tierarztpraxis Lauxtermann überbrachte Stadtbürgermeister und Erster VG-Beigeordneter Marcus Held (SPD) im Namen der Stadt und der VG persönlich. Held, selbst ein großer Hunde- und Tierfreund, konnte sich bei einem informativen Rundgang durch das faktisch dritte Ärztehaus Oppenheims ein vielseitiges Bild über die Behandlungsmöglichkeiten der Praxis machen. „Mit diesem weiteren Standort für wichtige behandelnde Mediziner im Stadtgebiet ist ein weiterer wichtiger Wirtschaftsfaktor für Oppenheim als bedeutendem Mittelzentrum zwischen Mainz und Worms und eine zentrale Anlaufstelle für die Bürgerinnen und Bürger existent“, lobte der Stadtchef den Umzug der Praxis von Dr. Thomas Lauxtermann und seiner Frau, die vorher viele Jahre in den Weingärten heimisch war und vier weitere Tierärzten sowie Personal beschäftigt. Neben der Tierarztpraxis, die im Erdgeschoss ihren Sitz hat, plant der Vermieter eine Ansiedlung von weiteren Fachärzten der Humanmedizin in den Obergeschossen.

 

 

 

"Bester Schoppen" 2009 gibt´s in Oppenheim

 

Nach 2008 ist es dem Weingut Dr. Heyden nun bereits zum zweiten Mal gelungen, sich die Krone für den „Besten Schoppen“ in Rheinhessen aufzusetzen. Die Winzerfamilie konnte sich mit einem Riesling Classic 2008 am 7. Juli gegen eine renommierte und starke Konkurrenz durchsetzen. „Der Wettbewerb wird jedes Jahr ausgeschrieben. Dabei wird die komplette Gastronomie Rheinhessens eingeladen, ihre Weinkarte einzusenden, damit die dort aufgeführten Weine in die Wettbewerbsverkostung gehen können“, erklärt Diplom-Oeonologe Frank Heyden, der mit seiner Familie insgesamt sieben Weine ins Rennen geschickt hatte. Letztendlich setzte sich der Siegerwein, der in Oppenheim auf der Weinkarte des Gasthauses „Zur Sonne“ zu finden ist, durch. „Es freut uns ungemein, dass wir, gemeinsam mit Familie Weyer von der Sonne, derart gut abgeschnitten haben. Dass in Oppenheim der beste Schoppen für 2,60 Euro das Glas genossen werden kann, ist eine besondere Auszeichnung für uns und eine tolle Visitenkarte für die Stadt“, so Heyden, der sich über den dank und die Gratulation von Stadtbürgermeister Marcus Held freuen konnte.

Blumen Sans spendet Gießkannen

Im Rahmen einer großzügigen Spende an die Stadt übergab Lothar Sans vom Blumenhaus Sans jüngst Stadtbürgermeister Marcus Held 20 neue Gießkannen für den Friedhof. Die Idee dazu, so der Spender, wuchs aus der wachsenden Anfrage von Kunden nach mehr Gießkannen in Absprache mit dem Stadtchef.

DAK eröffnet neu in Oppenheim

 

Mit der offiziellen Schlüsselübergabe durch Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) eröffnete die DAK Oppenheim ihr neues Servicezentrum auf der Saar, direkt an der alten B9 gelegen. Damit bietet der Gesundheitsdienstleister jetzt noch mehr Service und eine bessere Versorgung. „Ab sofort beantworten spezielle Kundenberater alle Fragen zum Thema Gesundheit und Krankenversicherung kompetent, schnell und zuverlässig“, erklärt DAK-Chef Christoph Söhn. „In besonderen Lebenslagen wie Schwangerschaft, Geburt oder schwerer Krankheit ergänzen persönliche Gesundheitsberater die Betreuung. Wir begleiten unsere Kunden als Partner durch das immer komplexere Gesundheitssystem.“ Regionale Netzwerke der DAK und gezielte Verträge mit Ärzten und Krankenhäusern bieten den Patienten eine reibungslose Rundumversorgung auf hohem Qualitätsniveau.  

Stadtchef Held führte die offizielle Schlüsselübergabe durch und eröffnete das DAK-Servicezentrum. In seinem Grußwort lobte Held die Entscheidung der DAK zum Standort Oppenheim: „Die DAK hilft ihren Mitgliedern und Versicherten in vorbildhafter Weise, aber sie hilft gleichzeitig auch unserer Stadt. Die Menschen in Oppenheim und der Region brauchen ein wohnortnahes Angebot. Das neue Servicezentrum ist eine willkommene und begrüßte Bereicherung für Oppenheim.“  

Das Angebot „DAKpro Balance“ belohnt zum Beispiel gesundheitsbewusstes Verhalten mit lukrativen Geldprämien. Für ihre innovativen Leistungen und den guten Kundenservice wurde die DAK mehrfach von unabhängigen Experten ausgezeichnet, unter anderem als Testsieger bei „Öko-Test“ und „Focus-Money“.

Mit den Kundenberatern im Servicezentrum Oppenheim können ab sofort auch individuelle Termine vereinbart werden. Durch moderne Technik erhalten die Versicherte unter der Rufnummer 06133 / 57 83 50  telefonische Auskünfte rund um die Uhr ohne lästige Wartezeiten und Bandansagen.

 

 

Dank an Sponsoren

 

Mit der Aktion „Spaß auf der Straß’: Mit Sicherheit“ bat der Verein f. Verkehrserziehung Deutschland e.V. die Geschäftswelt um Unterstützung. Ziel dieser Aktion ist es, unsere jüngsten Verkehrsteilnehmer mit einem pädagogisch speziell ausgerichteten Verkehrserziehungsbuch dabei zu unterstützen, die Gefahren und Regeln im Straßenverkehr zu lernen.

Wir bedanken uns im Namen der Kinder in Oppenheim bei folgenden Sponsoren:

 

- Elektro-Schenk

- Restaurant Kutscherstube Uwe Horn GmbH

- Tierarztpraxis Lauxtermann

 

Nähere Informationen über den Verein:

Verein für Verkehrserziehung Deutschland e.V.

Silberburgstraße 119 A

70176 Stuttgart

Tel. 0711 / 664 55 03 -  FAX 0711 / 664 55 12

 

www.vfv-deutschland.de

 

 

"Rheinrestaurant" ist jetzt Integrationsbetrieb

 

Einen bedeutenden Integrationsbetrieb mit behinderten Menschen gibt es jetzt im Rheinrestaurant, am Oppenheimer Strandbad, der früheren Waldgaststätte. „Der Landkreis hatte bekundet, solche Integrationsbetriebe zu installieren. Da die Einbindung gerade von behinderten Menschen und Menschen mit Vermittlungshemmnissen in den Job und somit ins gesellschaftliche Miteinander mir und der Stadt besonders am Herzen liegt, stand ein Engagement für die Errichtung des Betriebes fest“, bekundet Stadtchef Marcus Held (SPD) sein Interesse an der Umsetzung des Projekts. In dessen Mittelpunkt stand im Vorfeld der Eintritt des neuen Pächters in den Erbpachtvertrag des Restaurants, das seit jeher zentraler Anlaufpunkt für Touristen, Badegäste, Spaziergänger und Ausflügler ist. „Es ist unglaublich wie zügig und vorbildlich die Zusammenarbeit mit Marcus Held und der Stadt funktioniert hat. Bereits am ersten Tag der Neueröffnung freuten wir uns über die zahlreichen Besucher. Rund 500 Personen kamen und konnten den neuen Service und unser Angebot, dass in den nächsten Wochen erweitert wird, genießen. Denn wir möchten unsere Gäste mit einer gut bürgerlichen, regionalen Küche mit dem Akzent auf „Frische“ zu einem fairen Preis- Leistungsverhältnis verwöhnen. Einzigartig ist auch die tolle Umgebung am Rheinufer. Hier werden wir auch die Gelegenheit zu Parties, Events, Kleinkunst, Seniorennachmittagen oder Familienfeiern geben“, freut sich Klaus Bachi, Bereichsleiter von LERNEN FÖRDERN Trägergesellschaft Rheinland Pfalz e.V. mit Sitz in Trier, der mit seinen Mitarbeitern bereits seit dem 1. Mai der Rheinufergastronomie mit viel Schwung und großer Resonanz neues Leben eingehaucht hat und innerhalb des gemeinnützigen Vereins auch Leiter des Bereichs „TierGarten“ im Kläuerchen ist.

Kern der gemeinsamen Anstrengungen von Stadt, Kreis und Verein ist die Schaffung von zehn neuen Arbeits- und Ausbildungsplätze im Integrationsbetrieb, darunter fünf Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen und Vermittlungshemmnissen. Klaus Bachi sowie der Restaurantleiter Bernd Schrepper mit Team, haben im Rheinrestaurant schon in den ersten Tagen Großes geleistet. Der Andrang ist jetzt schon überwältigend“, erklärt Held, der sich besonders über das Zusammenwirken von Gastronomiefachpersonal mit langjähriger Erfahrung und der pädagogischen Betreuung der Menschen mit Behinderung zur Belebung des beliebten Oppenheimer Ausflugsziels freut.

Eiscafé "Mediterraneo" öffnet seine Pforten

 

Seit letzter Woche ist es soweit: Oppenheim hat wieder ein modernes Eiscafé in der Mainzer Straße. Nach umfangreichen Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen freut sich der neue Betreiber Rosario Parisi mit seiner Familie auf alle Gäste. Nicht zuletzt durch intensiven persönlichen Einsatz von Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) konnte der Leerstand eines der Aushängeschilder der Oppenheimer Altstadt erfolgreich beendet werden. Bereits seit Herbst 2008 besuchte Held unzählige Eiscafés im Rhein-Main-Gebiet, um einen Pächter für Oppenheim zu begeistern. Nachdem er bei dem bisher als Angestellter tätigem Rosario Parisi fündig geworden war, begann ein langer Verhandlungsmarathon mit den Banken zur Gewährung eines Existenzgründerdarlehens. Auch hier setzte sich Held persönlich dafür ein, nachdem die Hausbank das Konzept am Standort in der Oppenheimer Altstadt als zukunftsträchtig und rentabel eingestuft hatte und somit eine gesunde Grundlage geschaffen werden konnte. Darüber hinaus unterstützt die Stadt Oppenheim die Neueröffnung mit einem Zuschuss aus Städtebaufördermitteln, um grundlegende Sanierungen wie beispielsweise den Austausch der Fenster zu unterstützen. Diese stellen künftig ein im wahrsten Sinne des Wortes offenes Café zwischen dem Gastraum und der neu angelegten Terrasse dar.

„Ich freue mich sehr, dass wir, gerade an dieser Stelle der Altstadt, die Möglichkeit gefunden haben, den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Gästen Oppenheims wieder klassischen Eisgenuss und andere Spezialitäten garantieren zu können“, so Held, der sich besonders über die pünktliche Eröffnung zur Frühlings- und Sommersaison freut. „Somit reiht sich das neue Ende eines Leerstands in der Altstadt nahtlos in die Reihe erfolgreicher Bestrebungen der Stadt ein, den historischen Stadtkern wirtschaftlich und städtebaulich weiterzuentwickeln. Die Teilsanierung der Krämerstraße, der fast fertige Zuckerberg, die bereits gelungenen Maßnahmen in der Rathofstraße, der Steckengasse oder die zahlreichen Geschäfts- und Restaurant-Neueröffnungen geben Zeugnis von einer Altstadt, die sich auf dem Weg nach oben befindet. Der Standort Oppenheim war, ist und bleibt attraktiv“, ist sich der Stadtchef sicher.

 

 

Große Resonanz für 2. Mittelstandsforum

 

Mit noch größerem Zuspruch als bei seiner Premiere würdigten zahlreiche Vertreter der lokalen und regionalen Wirtschaft das 2. Oppenheimer Mittelstandsforum im Rahmen des politischen Aschermittwochs. Zum wiederholten Male waren die Gewerbetreibenden der Einladung von Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) gefolgt und beteiligten sich rege an der vielseitigen Diskussion in der Landskronhalle. „Wir sind eine pulsierende Region und müssen das als Chance begreifen“, resümierte der Stadtchef in seinem Schlusswort. Denn, so die einhellige Meinung im Saal, profitieren die Unternehmer, die sich in ihrer Region und für sie einsetzen, letztlich auch selbst wieder von diesem Engagement. Ziehen mehrere Unternehmen in diesem Sinne an einem Strang, so ziehen schlussendlich alle ihren Nutzen aus diesem regionalen Mehrwert. Zuvor hatte Prof. Dr. Alfons Matheis, Experte für Kommunikation und Ethik, vom Umweltcampus Birkenfeld der FH Trier, mittels Präsentation und entscheidender Diskussionsimpulse, den regen Austausch im Saal angestoßen. So beschäftigte sich das Plenum mit Fragen wie sich die weltweite Wirtschaftskrise lokal und regional auswirke oder welche Kräfte man lokal bündeln könne, um eben diesen Konsequenzen entgegenzuwirken. Laut Matheis, sei es gerade von Seiten des Staates nötig, vernünftige Rahmenbedingungen zu schaffen und der Wirtschaft und dem Markt ein sinnvolles Regelwerk an die Hand zu geben. Letztendlich, so der Fachmann im Einvernehmen mit den Gästen in der Runde, sei der Werteverlust im ökonomischen Miteinander etwa durch das Besinnen auf Vertrauen, die Vernunft und, gerade im lokalen Sektor, das regionale Selbstverständnis im Ziehen an einem Strang zu überwinden.

Gasthaus "Storchen" wiedereröffnet

 

Lange hat es gedauert und viele hatten auch schon kaum noch Hoffnung, aber jetzt ist es wieder eröffnet: Das alte und ehrwürdige Gasthaus „Storchen“. Zwei Lokale, eines für Raucher und eines für Nichtraucher, sind nun im Storchen entstanden. Im Nichtraucherbereich ist eine Spielecke für die Kinder eingerichtet. Dank dem persönlichen Einsatz von Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) konnte zwischen dem früheren Eigentümer und dem Käufer ein Preis verhandelt werden, der es dem Käufer erst möglich machte, den Storchen zu kaufen und zu sanieren. „Der Storchen ist nun ein sehr schönes Lokal und Aushängeschild Oppenheimer Gastlichkeit geworden. Ich freue mich, dass Bernd Jung mit der Wiedereröffnung ein positives Zeichen für die Altstadt setzt“, so Stadtbürgermeister Held. Der Stadtchef sieht in der Wiedereröffnung des Storchen ein weiteres Zeichen für die Attraktivität der Altstadt.

 

Schuh- und Schlüsseldienst Bulmus eröffnet

 

Lange mussten die Oppenheimer darauf warten, nun ist er da. Mit dem „Schuh- und Schlüsseldienst“ der Familie Bulmus ist ein lang gehegter Wunsch vieler Altstadtbewohner pünktlich noch vor Weihnachten in Erfüllung gegangen. Dies gelang aber erst nach dem persönlichen Einsatze von Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD), der sehr viele Gespräche hierzu führen musste. „Ich bin froh, dass mit der Familie Bulmus nun ein solider Familienbetrieb diese Lücke in der Altstadt schließt. Die Neuansiedlung zeigt einmal mehr, dass, neben dem erfolgreichen Strukturwandel der Altstadt hin zum Tourismus- und Freizeitmagnet, auch das Gewerbe für den täglichen Bedarf hier seinen Platz hat“, so der Stadtchef. Mit einer Kinderdelegation aus der städtischen Kita Herrnweiher begrüßte er den neuen Schuh- und Schlüsseldienst in der Altstadt persönlich.

Seit 1991 arbeiten die „Tüftler“ zuverlässig, schnell und preiswert unter dem Dach eines Alzeyer Großmarktes und nun auch in Oppenheim. „Bulmus Schuh- und Schlüsseldienst“ garantiert die Fertigstellung und Reparatur von Schuhen aller Art und den gefragten Türöffner in der Zeit der Dauer eines Einkaufs. Nähen, kleben, Batterien wechseln, Schlosszylinder reparieren, Schließanlagen prüfen, Stempel und Gravur, die Produktpalette ist breit und ganz individuell gefächert. „Das Großartige an unserem Laden ist, dass ich noch nie einen Cent in Werbung investiert habe. Das haben zufriedene Kunden erledigt, indem sie uns weiterempfohlen haben“, freut sich Necip Bulmus, der auch einen 24-Stunden-Aufsperr- und Schlüsselnotdienst anbietet.

Bedeutsame Modernisierung wird gefördert


Oppenheim - „Aus Sicht der Stadt ist das keine normale private Modernisierung. Leerstände im Gastronomiebereich direkt am Marktplatz haben eine äußerst negative Auswirkung auf die gesamte touristische Infrastruktur und Entwicklung der Stadt“, so Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD). Daher gab es ein erhöhtes Interesse an der grundhaften Modernisierung des Gebäudes und der Beseitigung des Leerstandes in der Merianstraße 9. Nach eingehenden Beratungen und auf Grund eines Stadtratbeschlusses unterzeichnete nun Stadtbürgermeister Held als Vertreter der Stadt und Muhsin Aktürk im Beisein von Levent Aktürk den Vertrag über die Förderung der privaten Modernisierung des ehemaligen „Weinhauses Hilbig“.

Der jetzige Eigentümer Muhsin Aktürk hat bereits insgesamt rund 290.000 Euro in das Gebäude in der Merianstraße investiert. Mit diesen Mitteln wurde der erste Bauabschnitt erfolgreich fertig gestellt. Hierbei wurde das gesamte Lokal, welches sich im Erdgeschoss des Gebäudes befindet grundsaniert. Unter anderem wurden eine komplett neue Toilettenanlage, sowie eine neue technische Infrastruktur eingebaut. Zur Außenbewirtschaftung im Sommer dient eine neu aufgebaute Terrasse.

Der nun folgende zweite Bauabschnitt wird die Reaktivierung des Saales im ersten Obergeschoss, sowie die Gesamtsanierung des Obergeschosses, der Fassade und des Daches beinhalten. Ebenfalls sollen die Kelleranlagen für die gastronomische Nutzung wiederhergestellt werden. Auch hier hat die Stadt ein notarielles Recht erworben, die Keller für touristische Zwecke mitnutzen zu dürfen.

„Mit der Förderung auf Basis des Vertrages unterstützt die Stadt eine der wichtigsten Modernisierungsmaßnahmen der letzten Jahre“, so Stadtbürgermeister Marcus Held.

Durch ein gastronomisches Angebot auf hohem Niveau, das von den Oppenheimern und den auswärtigen Besuchern bereits jetzt sehr gut angenommen wird, bereichert die Familie Aktürk die Oppenheimer Gastronomie und die Altstadt als Ganzes.

Geschäftseröffnung Wollzeit


MAINZ/OPPENHEIM Den Stoff, aus dem textile Träume gestrickt, gehäkelt oder gestickt sind und zwar am laufenden Meter ziert in farbenfroher Vielfalt die die Regale, Tische und Auslagen der „Wollzeit“. Im Laden von Ursula Nicklas und Andrea Seufert findet der interessierte Kunde in der Mainzer Innenstadt, genau an der Ecke Fuststraße, Johannisstraße  gegenüber des Eingangs zum Kaufhaus Karstadt alles, was kreative Herzen höher schlagen lässt. Darum ließ es sich auch der Oppenheimer Stadtbürgermeister und bekennender Fan von Friedensreich Hundertwasser Marcus Held (SPD) nicht nehmen, den beiden Töchtern Oppenheims seine persönliche Aufwartung zur Neueröffnung zu machen. Denn bereits seit 14 Jahren betreiben Mutter und Tochter die „Wolle in der Villa“ in der Wein- und Festspielstadt. „Wir sind hier in Mainz in einer hervorragenden Lauflage für unsere Kunden. So können wir auch die Laufkundschaft begeistern. In Oppenheim haben wir unsere Stammkunden und leben von der Mundpropaganda. Jetzt war es Zeit für etwas Neues“, erklärt Andrea Seufert inmitten emsiger Kolleginnen und neugierigen Besuchern. So türmen sich akkurat und bestens sortiert Wolle, Stoffe, Garn, Strick- oder Häkelnadeln zwischen den atemberaubenden Resultaten handverarbeiteter Ideen und Innovationen. „Der Trend geht weg vom Alte-Leute-Image. Stricken, Häkeln oder Sticken sind jung und hip. Ebenso ist besonders Biogarn der Renner im besten „Fair Trade“-Sinne. Denn der Kunde legt Wert auf Transparenz“, weiß Ursula Nicklas um die Bedürfnisse ihrer Kundschaft. Und genau davon profitierte auch ein strahlender Marcus Held, der mit einem Paar handgemachter Hundertwasser-Socken den Heimweg antreten konnte. „Wer weiß, in der Politik muss man sich immer mal warm anziehen. Da kann ich die gut gebrauchen“, scherzte der Stadtchef, der sich schon den Stoff fürs nächste Paar aussuchen konnte.

 

Kontakt:

 

Wollzeit

Fuststraße 2

55116 Mainz

Fon: 06131 – 2 40 71 96

Fax: 06131 – 2 40 71 95

www.wollzeit.de

e-mail: wolle-seufert@t-online.de

Bester Schoppen 2008 kommt aus Oppenheim

OPPENHEIM/MAINZ - Mit der Auszeichnung „Bester Schoppen 2008“ darf sich ab sofort der Rivaner Classic, Jahrgang 2007, aus dem Hause Heyden in Oppenheim schmücken. Überreicht wurde die Auszeichnung dem Familienbetrieb von Hendrik Hering, Staatsminister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz. Ausgelobt durch die Industrie- und Handelskammer und die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz sowie dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga), konnten die Oppenheimer Winzer ihre Tropfen in gleich sechs Kategorien in die Finalverkostung bringen. Insgesamt nahmen 350 Weine in den Kategorien Rivaner, Riesling, Dornfelder, Grau- und Weißburgunder teil. Zu genießen ist der Schoppen á la Heyden im Gasthaus „Zur Sonne“ in der Merianstraße für 2,20 Euro das Glas.