Guter Start ins neue Jahr

 

Auch im Jahr 2013 werden die Festspiele der Stadt Oppenheim wieder durch die Stiftung Kultur des Landkreises Mainz-Bingen mit einer großzügigen Förderung unterstützt, diese positive Nachricht zum Jahresbeginn bekamen Stadtbürgermeister Marcus Held und Marc Sittig, Beigeordneter für Soziales, Kultur und Bildung durch Landrat Claus Schick mitgeteilt. „Wir freuen uns sehr über diesen positiven Start für die Festspiele ins neue Jahr. Mit dieser Förderung macht die Kulturstiftung des Landkreises erneut den Stellenwert die Oppenheimer Festspiele im rheinhessischen Kulturleben deutlich. Wir danken Landrat Claus Schick für diese besondere Anerkennung der Arbeit aller am gelingen der Festspiele Beteiligten, insbesondere der ehrenamtlichen Helfer aus den Reihen des Fördervereins der Festspiele“, betonen Stadtbürgermeister Marcus Held und Beigeordneter Marc Sittig in ihrer Erklärung.

 

Weitere Informationen rund um die Festspiele gibt es auf der Homepage der Festspiele unter http://www.festspiele-oppenheim.de, oder im Festspielbüro der Stadt Oppenheim in der Merianstraße, telefonisch erreichbar unter 06133-4909-19.

 

Das Programm 2013

 

Freitag, 23. August und Samstag, 24. August | 20 Uhr
William Shakespeare – Der Sturm
Shakespeare Company Berlin

 

Sonntag, 25. August | 19 Uhr
Senfter-Beethoven-Dvorak
The English Piano Trio

 

Freitag, 30. August | 20 Uhr
William Shakespeare - Timon von Athen
ZETTEL’S Theater

 

Samstag, 31. August | 14:30 Uhr
Kinderoper
Evangelische Gemeinde

 

Samstag, 31. August | 20 Uhr
Hotel Bossa Nova
Jazz

 

Sonntag, 1. September | 14:30 Uhr
Kinderoper
Evangelische Gemeinde

 

Sonntag, 1. September | 18 Uhr
“Älter werden ohne den Unmut zu verlieren - Ein Mann in der zweiten Midlifecrisis” 
Clajo Hermann

 

Freitag, 6. September | 20 Uhr
William Shakespeare - Viel Lärm um nichts 
Bremer Shakespeare Company

 

Samstag, 7. September | 20 Uhr
William Shakespeare - Viel Lärm um nichts 
Bremer Shakespeare Company

 

Freitag, 13. September | 20 Uhr
Gott des Gemetzels
Kammerspiele Mainz

 

Samstag, 14. September | 20 Uhr
Gott des Gemetzels
Kammerspiele Mainz

 

Sonntag, 15. September | 15 Uhr 
Ottfried Preußler - Die kleine Hexe
L’Una Theater

 

Freitag, 20. September | 20 Uhr
Hinter den Kulissen
Volker Metzger

 

Samstag, 21. September | 20 Uhr
William Shakespeare - Venus & Adonis, William & die Welt
ZETTEL’S Theater

 

Sonntag, 22. September | 15 Uhr
Der stramme Max
Rotznasentheater

 

Sonntag, 23. September | 19 Uhr
Viernes, Dupré - Orgelkonzert
Katharinengemeinde

 

Sommerakademie 2013

 

Auch im nächsten Jahr bereichern die Künstler um Dietmar Gross den lokalen und regionalen Veranstaltungskalender mit kreativer und bunter Vielfalt - Die Sommerakademie 2013.

Hier geht´s zu weiteren Infos und dem Programm:

www.dietmargross.com

Labyrinth des Schreckens im Untergrund

 

Für alle mutigen Halloween-Fans bietet die Stadt Oppenheim in Zusammenarbeit mit Kelly Entertainment  Ende Oktober erstmals eine ganz spezielle Eventsensation: Vom 31. Oktober 2012 bis zum 4. November 2012 verwandelt sich das offizielle große Kellerlabyrinth im Oppenheimer Untergrund in ein nervenaufreibendes Grusellabyrinth mit lebendigen Monstern und fürchterlichen Live-Shows!

Alleine, zu zweit oder als Gruppe mit maximal vier Personen zeitgleich können alle großen und kleinen Freunde des Nervenkitzels die ausgetretenen Steinstufen in die Stadt unter der Stadt hinabsteigen. Ein kalter Luftzug und aufsteigender Nebel sorgen dafür, dass der Atem flacher wird und das Herz schneller schlägt. Denn hier, in den verwinkelten Gängen und scheinbar endlosen Tunneln, warten fürchterliche Überraschungen… Lebendige Monster sowie schaurige Gestalten lassen einem mehr als einmal das Blut in den Adern gefrieren und die spektakulären Beleuchtungs- und Spezialeffekte machen aus dem Oppenheimer Labyrinth einen Ort des Schreckens und des Horrors. An mehreren Station wird zudem durch spezielle „Live-Shows“ die düstere Geschichte Oppenheims wieder zum Leben erweckt und bereitet einen unvergesslichen Nervenkitzel.

Das „Labyrinth des Schreckens“ ist die neuste Event-Produktion des Kreativteams von Kelly Entertainment und ihrem Kopf, dem bundesweit bekannten Magier, Illusionisten und Showproduzenten Fabian Kelly in Zusammenarbeit mit der Stadt Oppenheim. Seit über zehn Jahren präsentiert Kelly Entertainment in der Region außergewöhnliche Eventdinner und magischen Shows. Das weit verzweigte und verwinkelte Kellerlabyrinth unter der Stadt Oppenheim bot sich als spektakuläre Location für das Halloween-Spektakel der besonders gruseligen Art an. Deshalb wurde für das „Labyrinth des Schreckens“ eine völlig neue Wegführung geschaffen, damit die dunklen Gänge und Gewölbe mithilfe spärlicher Beleuchtung und Spezialeffekten zu einem echten Gruselerlebnis werden. Eines ist sicher: So düster hat noch niemand den Oppenheimer Untergrund erlebt…

Als Zuschauer bahnt man sich selbst einen Weg durch das Labyrinth und bewältigt die gruselige Erkundungstour je nach Laufgeschwindigkeit in zirka einer Stunde.  Für alle, die auf den Schrecken erst einmal eine Stärkung brauchen, bietet das Restaurant „Zur Gruft“ am Ende des Gruselganges gastronomische Schmankerl, diverse Getränke sowie den im Ticketpreis inbegriffenen „Schreckenspunsch“.

Am 3. und 4. November wird das „Labyrinth des Schreckens“ zur Grusel-Attraktion mit lieben Monstern für Kinder. Ausschließlich dann ist der Einlass auch für Kinder unter zehn Jahren in Begleitung der Eltern gestattet, allerdings sollten die mutigen Kleinen mindestens vier Jahre sein. An den sonstigen Tagen werden Kinder ab 10 bis 15 Jahre nur mit aufsichtsberechtigten Erwachsenen eingelassen. Die Tickets inklusive einem „Schreckenspunch“ kosten pro Person 12,50 Euro, Kinder bis 10 Jahre zahlen für das Kinderlabyrinth 6,00 Euro.

Das große Grusellabyrinth ist erstmalig 2012 geöffnet:

Mittwoch, 31. Oktober, 17 Uhr bis 22 Uhr (letzter Einlass)

Donnerstag, 1. November, 17 Uhr bis 22 Uhr (letzter Einlass)

Freitag, 2. November, 17 Uhr bis 22 Uhr (letzter Einlass)

Samstag, 3. November, 17.30 Uhr bis 22 Uhr (letzter Einlass)

 

Das Kinderlabyrinth für alle ab 4 Jahren ist geöffnet:

Samstag, 3. November, 13 bis 17 Uhr

Sonntag, 4. November, 13 bis 18 Uhr

Einlasszeiten alle fünf Minuten, feste Einlasszeiten können bei Vorabbuchung reserviert werden. Tickets sind an der Abendkasse, im Online-Shop oder telefonisch unter 01805/288244 erhältlich. Weitere Informationen finden sich unter: www.labyrinth-des-schreckens.de

 

Kultursommer mit der Meriankapelle

Dirigiert von Thomas Neumer begrüßt Stadtbürgermeister Marcus Held am Sonntag, dem 2. September 2012 ab 16.00 Uhr die Meriankapelle Oppenheim auf dem historischen Marktplatz. Zum zweiten Mal innerhalb des Kultursommers bringt das beliebte Orchester Stimmung auf den Oppenheimer Marktplatz. Marcus Held ist besonders stolz, dass neben der Stadtkapelle und dem Saxophonquartett eine dritte leistungsfähige Musikgruppe in Oppenheim ein Programm anbieten kann. Die Musik umfasst verschiedene Stilrichtungen. Neben der klassischen Polka, dem Wiener Walzer und natürlich – wie es sich für ein echtes Blasorchester gehört – dem Marsch bringen die Musikerinnen und Musiker auch Swing – Melodien zu Gehör. Der erste Vorsitzende und Oppenheimer Bürger Oliver Möller freut sich mit seinen Musikern ganz besonders, das Heimatpublikum mit munteren Klängen erfreuen zu dürfen und wünsch sich einen vollen Marktplatz. Die Gastronomie auf und um den Marktplatz wird ihr Übriges tun.

 

"Ready4You" auf Oppenheimer Marktplatz

 

Am Sonntag, dem 26. August 2012  tritt im Rahmen des Oppenheimer Kultursommers von 17.00 – 19.00 Uhr  „Ready4You“ auf dem Oppenheimer Markplatz auf. Hinter Ready4You versteckt sich der Niersteiner Musiklehrer Alfred Wilhelm, der dem Oppenheimer Publikum schon seit Jahren bestens bekannt ist. Wenn Alfred Wilhelm seine Instrumente auspackt, dann erklingen Stücke aus verschiedenen Jahrzehnten, manchmal besinnlich, manchmal aber auch stimmungsvoll. Alfred Wilhelm ist nun schon seit einigen Jahren fester Bestandteil des Kultursommers. Wilhelm, der sich beruflich, aber auch ehrenamtlich mit der musikalischen Unterrichtung von Kindern befasst, freut sich immer schon lange vor seinen Auftritten auf „sein“ Oppenheimer Publikum. Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) begrüßt mit Alfred Wilhelm einen Aktivposten des Oppenheimer Kultursommers auf dem Oppenheimer Marktplatz.

 

Kinder genießen Ferienspiele mit Kita

 

Stell´ Dir vor ein Uhu geht zur Schule und Du gehst mit! So oder so ähnlich müssen sich die kleinen, künftigen ABC-Schützen gefühlt haben, die im Rahmen der Ferienspiele der Kita Herrnweiher dem geflügelten „Mitschüler“ im Mannheimer Luisenpark begegneten und feststellten, dass auch ein junger Vogel das Fliegen erst lernen muss. Staunende Augen und aufgerissene kleine Münder unter gelben Mützchen beobachteten den sechs Wochen alten, stolz gefiederten Freund auf dem Arm eines Pflegers im Rahmen der Ferienspiele, die die 42 Hort- und künftigen Schulkinder in die grüne Lunge der Neckarstadt führten. Bei strahlendem Sonnenschein und einer gehörigen Portion guter Laune genossen die Kinder und die mitgereisten Betreuerinnen und Betreuer den venezianischen Zauber geheimnisvoller Gondeln, tankten Schatten unter mächtigen Trauerweiden, bestaunten die reiche Tierwelt aus Enten, majestätischen Karpfen, ehrwürdigen Schildkröten und einer schier unermesslichen Vielfalt in der Vogelwelt. „Das war wunderbar für die Kinder. Das Erlebnis von Natur und dem Leben darin war für alle ein unvergessliches Erlebnis. Zum Abschluss stürzten sich alle ins erfrischende Nass des Wasserspielplatzes. Schließlich warteten die Badesachen direkt unter den Klamotten, so dass praktisch direkt in den Spaß eingetaucht werden konnte“, schildert Kita-Leiterin Martina Stöber die Erfahrungen des Ausflugs, der nur ein Teil der vielfältigen Ferienspiele war, mit denen die Stadt Oppenheim bereits seit Jahren kostenlos den Urlaub zuhause bereichert. So wartete etwa ein spannender Tag mit Pferden im Oppenheimer „TierGarten“ auf kleine Cowboys und Rodeo-Girls und eine abenteuerliche Schatzsuche unter der Führung von Untergrund-Entertainer Walther Lang führte Klein Indiana Jones und Co. auf die Spur des leckeren Schatzes in Form einer Truhe voller Eis. „Das Echo von Eltern und Kindern auf die Ferienspiele ist sehr gut und das bereits seit Jahren. Als freiwilliges Angebot der Stadt, das sich auch mittlerweile fest in der VG verankert, helfen die Stadt und Förderverein der Kita hier dankenswerter Weise mit, in allen Ferienzeiten des Jahres die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu fördern und den Kindern unvergessliche Ferien zu bescheren“, so Stöber, die freudig auf die immer sehr schnell vergriffenen Plätze schaut. Neben einem kleinen Ausflug in die Welt des Bowling oder zwischen zwei witzigen Kinofilmen im eigens im Hort eingerichteten Lichtspieltheater ließ etwa Erzieher Frank Behlich die Kinder selbständig ein Tischpuppentheater spielen, was gleichzeitig aufgenommen wurde. Im Anschluss wartete dann der Blick auf sich selbst auf dem angeschlossenen Laptop. Kollege Steffen Keller entführte die Kinder in die bunte Welt des Modellbaus wo durch buchstäblichen Eigenantrieb aus Holz Schiffe, Autos und Flugzeuge entstanden und sich auf ihren Weg machen konnten. Denn schließlich war allen, spätestens seit dem Treffen mit dem Uhu klar, dass der eigene Antrieb und nicht die Größe der Flügel über das Weiterkommen im Leben entscheidet.

Festspiele 2012: Vorverkauf auf Hochtouren

 

„Der Vorverkauf der Festspiele 2012 läuft auf Hochtouren. Die erste Kindervorstellung ist schon restlos ausverkauft“, freuen sich Stadtbürgermeister Marcus Held und der Beigeordnete für Soziales und Kultur Marc Sittig (beide SPD). „Wir haben uns deshalb entschlossen, die Option einer Zweitvorstellung des Stückes „Die Olchis räumen auf“ zu ziehen, so dass auch weiterhin Karten erworben werden können“, so Stadtbürgermeister Held und Beigeordneter Sittig in ihrer gemeinsamen Erklärung. Auch bei den anderen Programmpunkten läuft der Vorverkauf auf Hochtouren. „Besonders gut läuft es auch beim Schlagerfestival und den Shakespeare-Produktionen“, so Beigeordneter Sittig.

Karten können im Festspiel- und Touristbüro der Stadt in der Merianstraße 4 direkt oder telefonisch unter der Telefonnummer 06133-490914/-19, sowie im neuen Online-Shop der Festspiele sowohl für die Kindervorstellungen, als auch für alle anderen Produktionen der Festspiele der Stadt Oppenheim erworben werden. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Festspiel- und Touristbüro beraten gerne und kompetent. Ein vielseitiges Festspielprogramm von Theater über Musik bis hin zu Kabarett bietet für jeden Geschmack etwas Besonderes“, zeigen sich die Macher der Festspiele überzeugt.

Die Festspiele der Stadt Oppenheim finden wieder in den bekannten und beliebten Aufführungsorten in der Burgruine Landskron und im Kulturkeller am Amtsgericht vom 25. August bis 23. September statt. Neben umfangreichem Kinder- und Jugendtheater, werden die besonderen Highlights die Aufführungen des Oppenheimer Gymnasiums zu Sankt Katharinen, die Auftritte des Kabarettisten Clajo Herrmann, der Bremer Shakespeare Company und der Berliner Shakespeare Company, sowie das Oppenheimer Schlagerfestival, präsentiert durch den SWR 4, am 25. August sein.

Das Programm der Festspiele 2012 kann auf der Homepage der Festspiele (www.festspiele-oppenheim.de) eingesehen werden. Daneben gibt es die aktuellen Programmhefte kostenfrei im Festspiel- und Touristbüro der Stadt Oppenheim.

 

Lesesommer startet in Stadtbibliothek

 

Mit einem Vorlesenachmittag der ehrenamtlichen Lesepatin Maike Riedel eröffneten Sozialbeigeordneter Marc Sittig (SPD) und Bibliotheksleiterin Judith Stürz den rheinland-pfälzischen Lesesommer 2012 in der Oppenheimer Stadtbibliothek.

„Wir sind froh darüber, in unserer Stadt eine so lebendige und attraktive Bibliothek zu haben, die eine selbstverständliche Anlaufstelle für alt und jung ist. Bereits jetzt sind so viele Entleihungen in der Stadtbibliothek gemacht worden, wie im ganzen Jahr 2010“, sagte Sozial- und Kulturbeigeordneter Marc Sittig zur Eröffnung des Lesesommers. Diese Leseförderaktion Lesesommer ist ein sehr gutes Beispiel dafür, dass überzeugende Konzepte und Ideen erfolgreich sein können, so Sittig weiter. Den Erfolg des Lesesommers in Oppenheim belegen Stadtbürgermeister Marcus Held und Beigeordneter Marc Sittig in einer gemeinsamen Erklärung mit eindrucksvollen Zahlen: „Schon am ersten Tag des landesweiten Lesesommers in Oppenheim haben sich 25 Kinder einen Extra-Lesesommerausweis ausstellen lassen. Wir haben extra für den Lesesommer 350 neue und spannende Bücher für die jungen Leseratten angeschafft und unsere Bibliotheksleiterin Judith Stürz hat eine eigene Lesesommer-Ecke zur bestehenden Kinder-Ecke eingerichtet“.

„Das hat so richtig Appetit auf den Lesesommer gemacht“, bedankt sich denn auch die Leiterin der Oppenheimer Stadtbibliothek, Judith Stürtz bei Lesepatin Maike Riedel.

In der Zeit vom 18. Juni bis 30. Juli 2012 können Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 16 Jahren am Lesesommer teilnehmen.

Viel Programm wartet da auf die jungen Leseratten und auf alle die es werden wollen. „Unsere Bibliotheksleiterin Judith Stürz hat ein tolles Ferienprogramm zusammengestellt. Besonders die ehrenamtliche Unterstützung durch Maike Riedel als Lesepatin an den Vorlese-Nachmittagen für Kinder freut uns sehr. Maike Riedel, selbst Mutter von zwei kleinen Kindern, hat hierfür eine zweitägige Fortbildung bei der Stiftung Lesen in Mainz gemacht. Zielgruppe der Vorlese-Nachmittagen sind Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren“, so Stadtbürgermeister Marcus Held und Beigeordneter Marc Sittig. Während des Lesesommers wird a es auch Spielnachmittage und Tage der Kunst in der Stadtbibliothek geben.

In diesem Zeitraum präsentiert die Stadtbibliothek Oppenheim exklusiv für LESESOMMER-Teilnehmer viele neue und aktuelle Bücher für jeden Geschmack und für jede individuelle Lesefähigkeit. Wer in den Sommerferien mindestens drei Bücher liest, erhält eine Urkunde und kann tolle Preise gewinnen.

Ziel dieser landesweiten Leseförderaktion ist es, bei Kindern und Jugendlichen die Leselust zu wecken. Auch diejenigen, die nicht viel oder nicht sehr gern lesen, werden zur Teilnahme und zum Bücherlesen motiviert.

Anmeldungen sind in der Stadtbibliothek Oppenheim im Gymnasium zu Sankt Katharinen möglich. Hier bekommt man seinen Lesesommerausweis, weitere Informationen rund um den Lesesommer und die spannenden Veranstaltungen, aber auch seinen Ausweis für die Stadtbibliothek.

Die Extra-Öffnungszeiten der Stadtbibliothek für den Lesesommer während der Sommerferien lauten:

Montag, 16. Juli, 14.00 – 18.00 Uhr

Freitag, 20. Juli,  09.00 - 13.00 Uhr

Montag, 23. Juli, 14.00 – 18.00 Uhr

Freitag, 27. Juli,  09.00 – 13.00 Uhr

Montag, 30. Juli, 14.00 – 18.00 Uhr

Freitag, 03. August, 09.00 – 13.00 Uhr

 

Terminen des Vorlese-Nachmittags:

Montag, 25. Juni, 15.00 – 16.00 Uhr

Montag, 16. Juli,  15.00 – 16.00 Uhr

Montag, 23. Juli,  15.00 – 16.00 Uhr

Montag, 30. Juli,  15.00 – 16.00 Uhr

Weitere Infos unter www.stadt-oppenheim.de

 

Land fördert Festspiele 2012 mit 30 000 Euro

 

Auch im aktuellen Veranstaltungsjahr kann sich die Stadt Oppenheim über die Unterstützung des Landes für die „Oppenheimer Festspiele“ freuen. Davon konnten sich jetzt Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) und der zuständige Kulturbeigeordnete Marc Sittig (SPD) mittels eines Schreibens von Bildungsministerin Doris Ahnen überzeugen. Darin sagte die Ministerin , vorbehaltlich der Bewilligung durch die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) in Trier, auch für das Festspieljahr 2012 die Projektförderung im Rahmen des Kultursommers in Höhe von 30 000 Euro zu. „Wir sind sehr froh, auch in diesem Jahr wieder auf die starke Unterstützung durch das Land rechnen zu dürfen. Damit sehen wir die konzeptionelle und inhaltliche Ausrichtung der Oppenheimer Festspiele auf´s Neue bestätigt“, freuten sich Held und Sittig in einer gemeinsamen Erklärung.

Eiscafé spendet Eis für Kitas

 

Vanille, Erdbeer, Schokolade. Das waren die beliebtesten Worte der Kinder aller städtischen Kitas, als Rosario Parisi und sein Team des „Eiscafé Mediterraneo“, anlässlich ihres dreijährigen Betriebsjubiläums in der Oppenheimer Altstadt jedem Kind eine Kugel Eis in der Waffel spendierten. Es wurde geleckt, geschleckt, gelacht und gestaunt, als die leckeren, kühlen Spezialitäten den Weg Richtung neugieriger Zungen und weit aufgerissener Augen fanden. „Wir freuen uns über die Maßen, dass das Eiscafé in der Altstadt derart gut Fuß gefasst hat und an althergebrachter Stelle so viele Menschen, gerade jetzt im Sommer, in der Waffel, im Becher oder in der Tasse glücklich machen kann“, freute sich der eisbegeisterte Stadtchef inmitten der Kleinen und Kleinsten.

Stadtbibliothek: Lesesommer 2012

 

Am 18. Juni ist es soweit, dann beginnt offiziell der Lesesommer in der Oppenheimer Stadtbibliothek im Gymnasium zu Sankt Katharinen. Gemeinsam mit dem zuständigen Beigeordneten Marc Sittig und der Bibliotheksleiterin Judith Stürz wird Stadtbürgermeister Marcus Held um 15.30 Uhr den Startschuss für die erstmalige Teilnahme die Bibliothek der Stadt am landesweiten Lesesommer geben. „Wir haben vieles vorbereitet, alleine 350 neue spannende und interessante Bücher dazu CDs und DVDs wurden hierfür extra angeschafft“, berichten Held, Sittig und Stürtz von den Vorbereitungen zum Lesesommer 2012.

Vom 18. Juni bis zum 30. Juli wartet viel Programm auf die jungen Leseratten und auf alle die es werden wollen. „Unsere Bibliotheksleiterin Judith stürz hat ein tolles Ferienprogramm zusammengestellt. Besonders die ehrenamtliche Unterstützung durch Maike Riedel als Lesepatin an den Vorlese-Nachmittagen für Kinder freut uns sehr. Maike Riedel, selbst Mutter von zwei kleinen Kindern, hat hierfür extra eine zweitägige Fortbildung bei der Stiftung Lesen in Mainz gemacht. Zielgruppe der Vorlesenachmittage sind Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren“, so Stadtbürgermeister Marcus Held und Marc Sittig, der zuständige Sozial- und Bildungsbeigeordnete.

Hier geht´s zum Veranstaltungskalender der Stadtbibliothek

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Festspiele wieder Aushängeschild

 

Die Festspiele 2012 stehen vor der Tür. Jetzt präsentierten Stadtbürgermeister Marcus Held, Sozial- und Kulturbeigeordneter Marc Sittig (beide SPD) sowie Festspielleiter Hansjürgen Bodderas die neuen, großen Festspiel-Banner. An zentralen Orten in der Stadt findet man sie jetzt und sie sollen Lust auf den Besuch des Programm-Highlights im Eventkalender der Regionb machen. Gleich nach dem Rheinradeln wurden sie durch den Bauhof der Stadt aufgespannt. „Nachdem die Festspiel-Programmhefte allen Haushalten zugegangen sind, wollen wir nun, neben der Onlinewerbung und der Werbung in den verschiedenen Printmedien, auch in die Straßenwerbung gehen, denn die Festspiele sind ein bedeutsames kulturelles Aushängeschild unserer Stadt Oppenheim und der Region Rheinhessen“, betonen Stadtbürgermeister Marcus Held, sowie Sozial- und Kulturbeigeordneter Marc Sittig in einer gemeinsamen Erklärung.  

Ein vielseitiges Festspielprogramm von Theater über Musik bis hin zu Kabarett bietet für jeden Geschmack wieder etwas Besonderes. „Wir freuen uns besonders auf die Produktionen des Oppenheimer Gymnasiums und des Fördervereins der Festspiele“, betonen die drei Festspiel-Macher.

Die Festspiele der Stadt Oppenheim finden vom 25. August bis 23. September wieder in den bekannten und beliebten Aufführungsorten in der Burgruine Landskron und im Kulturkeller statt. Neben unfangreichem Kinder- und Jugendtheater, werden die besonderen Highlights die Auftritte der Kabarettisten Volker Metzger und Clajo Herrmann, der Kammerspiele Wiesbaden, sowie der Bremer Shakespeare Company und der Berliner Shakespeare Company sein.

Das Programm der Festspiele 2012 kann auf der frisch gestalteten Homepage der Festspiele (www.festspiele-oppenheim.de) eingesehen werden. Daneben gibt es die aktuellen Programmhefte, wieder kostenfrei unter anderem im Festspiel- und Touristbüro der Stadt. Karten können im Festspiel- und Touristbüro der Stadt, aber auch im neuen Online-Shop, erreichbar über die Homepage der Festspiele (www.festspiele-oppenheim.de), erworben werden.

 

"FreeRoom" auch zum Weinfest 2012

 

„Auch in diesem Jahr organisiert der Regionale Arbeitskreis Suchtprävention zusammen mit der Stadt Oppenheim wieder den gemeinsamen „FreeRoom” zum Weinfest am zweiten Wochenende im August“, berichten Stadtbürgermeister Marcus Held, Sozialbeigeordneter Marc Sittig (beide SPD) und Hansjürgen Bodderas, Geschäftsführer des Oppenheimer Weinfestes. Wie bereits im vergangenen Jahr, möchten die Veranstalter zum vernünftigen, verantwortlichen und genussvollen Alkoholkonsum anregen, aktiv mit Besuchern ins Gespräch kommen, und gleichzeitig die Gefahren übermäßigen Alkoholkonsums nicht ausblenden. „Die alkoholfreie „Chill-Out-Area“ wird auch in diesem Jahr wieder viele junge und erwachsene Besucher in den Hof des evangelischen Pfarrhauses locken“ sind sich die Veranstalter und Organisatoren sicher. Neben alkoholfreien Cocktails, einem interaktiven Rauschbrillenparcours, einem professionellen Promille Test Gerät und vielen fachkundigen Unterstützern, wird in diesem Jahr am Samstagabend erstmals Live Musik angeboten. Im Rahmen der Rock n Pop Youngsters unplugged Reihe wird eine lokale Überraschungsband „Ohne Strom aber mit viel Energie“ auftreten, berichtet Sozialbeigeordneter Marc Sittig, der für die Stadt den „FreeRoom“ koordiniert. „Besonders zu erwähnen ist die Kooperation mit dem Jugendhilfezentrum Oppenheim, das sich gemeinsam mit seinen Mitarbeitern und Bewohnern beteiligt, Cocktails mixt, Flyer verteilt“, so der Sozialbeigeordnete.

„Neben der Durchführung dieser alkoholfreien Feieralternative beinhaltet das Konzept FreeRoom auch in diesem Jahr verschiedenste Angebote im Vorfeld des Weinfestes“ sagt Niko Blug, Koordinator des Regionalen Arbeitskreises Suchtprävention Oppenheim und Mitarbeiter der Beratungsstelle des Diakonischen Werkes. So informieren die Jugendsachbearbeiter der Polizei an Schulen, finden verschiedenste Informationsaktionen und thematische Vorbesprechungen statt.  “Nur wenn wieder wie im letzten Jahr, alle mitmachen, sich alle ihrer Verantwortung und auch ihrer Vorbildfunktion bewusst sind, gelingt unser Projekt Free Room Oppenheim 2012

Der „FreeRoom“ wird durch die Partnerschaft der Stadt und dem Evangelischen Dekanat Oppenheim, mit Unterstützung des Regionalen Arbeitskreises Suchtprävention (RAK) realisiert. „Nur mit großer und zum Teil ehrenamtlicher Unterstützung seiner Mitglieder, zu denen auch die Stadt Oppenheim gehört, lassen sich solche Ideen in die Tat umsetzen. Deshalb gebührt mein Dank unter anderem der Suchtprävention des Diakonischen Werks, dem Jugendhaus Oppenheim, der Selbsthilfegruppe des Freundeskreises für Suchtkrankenhilfe Oppenheim, und vielen anderen mehr. Besonders danken möchten wir Pfarrerin Manuela Rimbach-Sator, die der Stadt auch 2012 den Hof des Pfarrhauses zur Verfügung stellt“, so Stadtbürgermeister Marcus Held und Sozialbeigeordneter Marc Sittig.

 

Kinder werden zu Botschaftern

(Foto: IGS Oppenheim)

„Pflanzen im Wohnumfeld sind für viele eine „Grüne Masse" und werden nicht mit ihren besonderen Eigenschaften und Wirkungsweisen für den Menschen und ihrer Funktion für die Umwelt, für die Kultur wahrgenommen“ so Henriette Degünther, Projektleiterin des städtischen Naturnahen Spielraumes „Paradies“. Mit der Übergabe von Pflanze und zunächst wenigen Aussagen an die Schüler, der sich im Aufbau befindlichen Integrierten Gesamtschule Oppenheim (IGS), wollen Schule und Stadt Empathie und ein Gefühl für das enorme Potential der Pflanzenwelt vor der Haustür wecken.

Die IGS nimmt sich im Naturwissenschaftlichen Unterricht dieser „Allerweltsarten“ an. „Es ist für alle Beteiligten eine klare win-win-Situation. Die Schule erhält 110 getopfte Pflanzen aus dem Paradies mit geeigneten Patenschildern und Kurzbeschreibungen. Die Pflanzen werden den Schülern übergeben, die damit die Patenschaften für die Pflanzen übernehmen“, erläutert Sozialbeigeordneter Marc Sittig (SPD). Unter der Leitung von Paul Michaelis, dem betreuenden Lehrer der IGS-Jungpaten, werden die Pflanzen jetzt noch eine Zeit lang aufgezogen, bis sie in die von Brombeeren und anderer Konkurrenz befreiten Flächen im „Paradies“ gepflanzt werden können. Die Schilder werden jeweils mit dem deutschen Namen der Pflanze und dem Namen der Schülerpaten versehen. Bei der Verteilung bekommen die Kinder erste Merkmale und Hinweise zu ihrer Pflanze. In den kommenden Jahren werden die Pflanzen im Zusammenhang mit verschiedensten Themen eine Rolle spielen. „Die Kinder lernen so Verantwortung und selbstständig in verschiedensten Quellen zu ihren Pflanzen zu recherchieren. Von ihrer jeweiligen Pflanze haben sie dann über ihre Art mehr „Ahnung“ als alle anderen und können damit zum Experten bzw. Botschafter für diese besondere Art werden. Ansonsten werden Allerweltsarten durch ihr häufiges Vorkommen und ihr meist unauffälliges Aussehen als unwichtig erachtet“, zeigt sich Henriette Degünther überzeugt.

Zur Unterstützung wird der Schulverwaltung die hölzerne Paradieskarre und verschiedene Handgeräte einschließlich einer Gießkanne und Material von der Interessengemeinschaft der Anwohnerschaft aus dem privaten Bestand geliehen. Der Interessengemeinschaft wurden privat einige Gegenstände und auch Arbeitsunterstützung für die Arbeiten im „Paradies“ überlassen.

„Hans-Dieter Wedel zum Beispiel hat seinen Familien-Handkarren, „Kärrnchen“ auf „Oppenemerisch“, wie er mir verraten hat, zur Unterstützung der Paradiesnutzung für die Schüler bereitgestellt“, berichtet Sozialbeigeordneter Marc Sittig. Der Karren ist mit seinen handgefertigten, kindgerechten Stützen zur Standsicherheit beim Beladen, dem aufgesprühten Schriftzug „Paradies“ und seinem Kettenschloss eine wahre „Luxuskarrosse“ geworden. „Für die Interessensgemeinschaft führte die Schlosserei Willius die mechanischen Instandsetzungsarbeiten sowie die nötigen Anpassungen für die Nutzung im „Paradies“ am Karren kostenfrei durch und spendete eine gebrauchte Schubkarre, an der Hans-Dieter Wedel „Paradies“ aufsprühte und ich das Rad beisteuert“, so Degünther. Aber das alles würde nichts nutzen, wenn nicht der IGS-Hausmeister Donie, seine Garage zur vorübergehenden Unterbringung der Geräte bereitstellen würde.

Das regelmäßige Gießen und Pflegen der Containerpflanzen muss erst geübt werden. In den knappen 45 Minuten Schulstunde sollten sich die jeweilig zuständigen Schüler die Geräte schnappen und den Boden dieses Jahr 2 Male von Wurzeln befreien können. Landwirt Bernd Dietz hat ihn zuvor fachgerecht aufgebrochen.

„Ich danke der Interessensgemeinschaft, den Schülerpaten, der IGS und allen Unterstützern dieses tollen Patenprojekts für ihr besonderes Engagement. Mein besonderer Dank geht an die Schülerinnen und Schüler der IGS für ihre tolle Begeisterung Patenschaften zu übernehmen, die ersten haben schon bei der Übergabe der Pflanzen sich ihre Pflanze gesichert, aber auch an Hans-Dieter Wedel, Henriette Degünther, Paul Michaelis und Schulleiter Siegfried Käufer, sowie an den Bauhof der Stadt, die Schlosserei Willius und Bernd Dietz, die durch ihre Vorarbeiten das alles erst ermöglicht haben“, betont Sozialbeigeordneter Marc Sittig bei der Übergabe der Pflanzen und Gerätschaften.

Das Modellparadies wird so für die Schulpaten vom bloßen Entspannungs- und Toberaum zum vielfältigen Lebensraum. Die Kinder sind direkt beteiligt.

Übrigens

Weitere Hacken, Spaten und Scheren, Gießkannen (vielleicht sind in privaten Haushalten noch einzelne übrig) könnte die gemeinsame Arbeit von Schulklassen unterstützen (Tel 0176-830 178 68). Die Suche nach einer festen Unterbringung für die Gerätschaften in Schulnähe läuft.

 

Rückfragen bei Dipl.-Ing. H. Degünther, Projekt-Managerin der Stadt Oppenheim für das Modellprojekt Naturnaher Spielraum „Paradies“ und Betreuerin des Modellprojektes Naturnaher Spielraum des Landes Rheinland-Pfalz, Landesamt für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht in Mainz

 

Stadtbibliothek feiert Tag der offenen Tür

 

Erstmalige Teilnahme am Lesesommer des Landes, deutlich mehr Besucher als jemals zuvor und eine überwältigende Aufstockung des Bücherbestands. Das steht unter dem Strich nach knapp mehr als einem Jahr, in der die Stadtbibliothek unter dem Dach des Gymnasiums zu St. Katharinen unter neuer Leitung steht. Davon konnten sich jetzt zahlreiche Gäste zum Tag der offenen Tür in vielfältiger Weise überzeugen. „Wir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung der Stadtbibliothek unter der Leitung von Frau Stürtz. Der stark gestiegene Zuspruch und die Verbesserung der Öffentlichkeitsarbeit sind deutlicher Ausdruck des Bedarfs nach einem Hort des Wissens, der Ruhe und der Vielfalt an Büchern bei Oppenheimern, Schülern und Gästen der Stadt“, befanden auch Stadtbürgermeister Marcus Held und der Sozial- und Bildungsbeigeordnete Marc Sittig im Rahmen ihres Besuchs. „Ein eigenes Logo, ein großes Hinweisschild, regelmäßige Info-Aktionen und natürlich die diesjährige Teilnahme am Lesesommer des Landes ab dem 18. Juni mit großer Förderung durch das Land sind fantastische Entwicklungen für die Stadtbibliothek. Dabei bedanke ich mich sehr für die großartige Unterstützung durch die Stadt“, so Bibliotheksleiterin Judith Stürtz, die dem Stadtchef etwa die Funktion des „TING-Hörstifts“ für Kinder und Erwachsene vorstellte und sich, im Zusammenhang mit der Teilnahme am Lesesommer über weitere 350 neue Bücher freuen kann. Auf weitere 250 CDs und rund 35 Spiele blickt die Leiterin bereits jetzt im Bestand der Einrichtung. „Besonders freuen wir uns über die steigenden Zahlen an Nutzern unseres vielfältigen Angebots. Zahlreiche Oppenheimer, Neubürger und so mancher neue Gast von auswärts kommen regelmäßig zu uns“, berichtet Stürtz abschließend.

IGS erhält Fläche für Schulgarten von Stadt

 

Für die Schüler der Integrierten Gesamtschule (IGS) stehen die Zeichen ab sofort auf Grün. Schließlich besitzt die neu geschaffene Bildungseinrichtung ab sofort einen eigenen Schulgarten in direkter Nähe zum Rheindamm. Die Stadt hatte das ehemalige Almendfeld zur Verfügung gestellt. Mit der feierlichen Übergabe und der Unterzeichnung des Pachtvertrags durch Stadtbürgermeister Marcus Held und den Umweltbeigeordneten Raimund Darmstadt sägten, sammelten und sortierten die zahlreichen Schülerinnen und Schüler bereits am ersten Tag eifrig. „Neben einer Streuobstwiese, werden wir noch ein Biotop, ein `Grünes Klassenzimmer´ und diverse Beete sowie Obstpflanzungen vornehmen, nachdem wir die Fläche von Unkraut und Gestrüpp befreit haben“, verkündeten die betreuenden Lehrer Paul Michaelis und Patrick Pusch. Unter den Augen von Barbara Çoban, Stufenleiterin und in Vertretung von Schulleiter Siegfried Käufer, Sabine von Selschow und Erwin Sackel vom Schulelternbeirat und Bettina Köppchen vom Förderverein „FuFIGS“ fühlten sich die Kinder bei frühlingshaften Temperaturen sichtlich wohl in der neuen Umgebung.  „Mit dem Schulgarten der IGS entsteht in Oppenheim ein weiteres Terrain, auf dem Kinder und Jugendliche im pädagogischen Rahmen an ein besseres Verständnis von Natur und Ökologie herangeführt werden können", erklärte der Erste Beigeordnete Raimund Darmstadt bei der Übergabe des städtischen Geländes. Das örtliche Angebot an naturpädagogischen Flächen und Einrichtungen mit dem naturnahen Spielraum „Paradies“, dem Naturkindergarten und dem Tiergartengelände des Vereins „Lernen fördern“ erhalte damit eine neuerliche Ergänzung. Gerade im direkten Kontakt mit Flora und Fauna könne sich so verantwortliches Handeln auf der Grundlage eines gewachsenen Umweltbewusstseins entwickeln. „Wir haben deshalb gerne geholfen und freuen uns, dass wir das Grundstück für die bereits mit viel Schwung in Angriff genommene Umsetzung bereitstellen konnten“, versicherte Darmstadt seine Sympathie für das Schulprojekt.  „Der Schulgarten knüpft nahtlos an das von seit 2005 verfolgte Konzept der räumlichen Unmittelbarkeit der Bildungseinrichtungen in Oppenheim an. Das bedeutet, dass wir seit Jahren großen Wert darauf gelegt haben, dass zwischen den Schulen, dem Hallenbad, den Sportplätzen, dem Jugendhaus und dem Grün des Wäldchens kurze Wege liegen, um ein engmaschiges Netz für die Schülerinnen und Schüler zu schaffen“, freute sich auch der Stadtchef beim Besuch vor Ort.

FESTSPIELE 2012: Ticket jetzt online kaufen

 

Unkompliziert und einfach. Das sind die Attribute, die alle Festspielfans im Zusammenhang mit dem neuen Online-Ticket-Shop der Festspiele 2012 erwarten, der jetzt ans Netz ging. „Der Online-Shop mit schnellem, gut sortiertem und thematisch geordnetem Überblick über jede einzelne Veranstaltung der Festspiele aus den Rubriken Musik, Kabarett und Theater ist einer neuer Service für die zahlreichen Festspielbesucher. Er ist ebenso eine Bereicherung und sinnvolle Ergänzung in der Abwicklung von Bestellungen und Anfragen sowie in der Bezahlung der Tickets“, freuten sich Stadtbürgermeister Marcus Held und der Zweite Beigeordnete Marc Sittig, der den neuen Shop gemeinsam mit der Agentur inMEDIA benutzerfreundlich umsetzte. So erwarten die Gäste und Besucher aller Festspiel-Events unter dem diesjährigen Thema „Gott und die Welt“ vor allem Bestellvorgänge mit einfachen, grafischen Oberflächen und Schritt-für-Schritt-Bestellungen. mit wenigen Klicks und flexible Zahlungsmöglichkeiten wie Kreditkarte (Master, Visa, Amex), PayPal, EC und Giropay zu den bisherigen Möglichkeiten wie Vorkasse und Barzahlung.

Zu erreichen ist der Shop ab sofort unter www.festspiele-oppenheim.jimdo.com . Von dort besteht eine Direktverlinkung zur offiziellen Festspielseite unter www.festspiele-oppenheim.de . Wer Fragen zum Shop oder einer Bestellung hat erreicht das Tourist- und Festspielbüro der Stadt telefonisch unter 06133-4909-19 oder -14.

 

Gemeinden gedenken Kornsandverbrechen

 

Rund 100 Bürger nahmen an der diesjährigen Gedenkstunde für die Opfer des Kornsandverbrechens am rechtsrheinischen Mahnmal teil. Martina Ruppert-Kelly von der Gedenkstätte KZ Osthofen unterstrich in ihrer Ansprache die Bedeutung der Erinnerungsarbeit an die NS-Diktatur, besonders für Schüler und Jugendliche. Den grausamen Tathergang, bei dem sechs Niersteiner und Oppenheimer Gegner des NS-Regimes am letzten Kriegstag brutal ermordet wurden, rief noch einmal Pfarrer Walter Ullrich ins Gedächtnis. Zur Ehrung und Erinnerung an die Mordopfer legten Niersteins Ortsbürgermeister Thomas Günther, der Erste Beigeordnete der Stadt Oppenheim, Raimund Darmstadt, und der Gemeindevertretervorsteher Horst Staengle aus Trebur als Vertreter ihrer Kommunen gemeinsam einen Kranz nieder.

 

Kita Herrnweiher Gastgeber bei "Abenteuerreise"

 

Lange ersehnt hatten ihn die künftigen Schulkinder der Kita Herrnweiher. Die Rede ist vom großen Ausflug zum Schloss Freudenberg in Wiesbaden-Dotzheim. Doch sie kamen nicht alleine. Schließlich hatten die zukünftigen ABC-Schützen ihre „Kollegen“ von der Kita Gänsaugraben mit auf die Reise ins Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne und des Denkens mit eingeladen. Ebenfalls  mit von der Partie auf der Abenteuerreise in die Sinneserfahrung: Die Klasse 1d der Grundschule am Gautor. „Besonders wichtig war uns im Zusammenhang mit dem Ausflug, dass sich die Kinder kennenlernen und Freundschaften für den künftigen, gemeinsamen Schulbesuch knüpfen“, beschreibt die Leiterin der Gastgeber-Kita aus dem Herrnweiher, Martina Stöber, den Hintergrund der großen Fahrt mit zwei Bussen und insgesamt 76 Kindern, die von 14 Betreuerinnen und Betreuern begleitet wurden. Nach einem festlichen Empfang von „Schlossherr“ Martin Schweinberger wartete im großen Drachenzelt mit dem Frühstück eine willkommene Stärkung für die Überraschungen, die noch warten sollten. So staunten die kleinen Großen nicht schlecht, dass zwei mannsgroße Kopfskulpturen auf dem weit reichenden und fast unüberschaubaren Areal keineswegs als Dekoration fungierten, sondern vielmehr als überdimensionales Telefon im Abstand von 20 Metern dienten. Auch das angsteinflößende Pendel, bestehend aus einem 100-Kilo-Stein, der über den Köpfen der Kinder schwebte sorgte bei den furchtlosen Frohnaturen für Spannung pur. Ob Steinlabyrinth, der Zauber einer ursprünglichen Feuerstelle mit all ihren Erfahrungen oder allerhand Skurriles und nicht Alltägliches, mit dem das Hören, Sehen oder Fühlen einmal ganz anders erlebt werden konnte: Selbst die Lebhaftesten liegen still und staunen. Besondere Highlights: Das Eiszimmer, das bei Betreten in eine frostige, kalte aber dennoch bezaubernde Welt einlud und die vollkommene Dunkelheit im Keller des Schlosses, in der man die Charakteristika der Blindheit am eigenen Leib nachempfinden konnte. Mit dem großen Mahl im Drachenzelt, eigens aus der Küche des Schlosskochs, und zahlreichen neuen Erfahrungen sowie neu geschlossenen Freundschaften ging es am Ende eines erlebnisreichen Tages wieder nach Hause, wo bis zum Schulanfang im August noch zahlreiche Veranstaltungshöhepunkte im Kalender der Kita Herrnweiher auf die mutigen Kleinen warten.

Presse-Echo: Neuer Rundgang

Harald Christ ist Weinritter

 

Mit dem Unternehmer, Geschäftsmann und SPD-Politiker Harald Christ konnte Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) und das Weinritterkollegium der Stadt jetzt eine weitere schillernde Persönlichkeit in den Kreis der ehrenwerten Ritter zu „Stadt und Burg“ in die „Tafelrunde“ aufnehmen. Dabei verfolgten mehr als 300 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft sowie zahlreiche Oppenheimer Bürger den feierlichen Ritterschlag Christs in der Emondshalle, darunter auch der frisch gebackene Botschafter der USA, der bisherige Generalkonsul, Edward M. Alford. Bereits wenige Stunden zuvor hatte der in Worms geborene und in Gimbsheim aufgewachsene Christ, gemeinsam mit seinem Laudator, dem ehemaligen Ersten Bürgermeister Hamburgs, Ole von Beust (CDU), das Gespräch zu den Oppenheimer Jugendlichen im Rahmen eines Polit-Talks im Jugendhaus zum Thema „Bildung, Aufstieg und Chancen für alle“ erfolgreich gesucht. In seiner Begrüßung skizzierte Held die facettenreiche Vita Christs, der seine unternehmerischen Ursprünge und ersten Erfolge im Oppenheimer Büro zunächst als Bezirksleiter der BHW und dann Bezirksdirektor der LBS für Rheinhessen feiern konnte, bis zu seiner Funktion als Wirtschaftsminister im Schattenkabinett von Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier 2009. In diesem Zusammenhang lobte Held die Multiplikatorfähigkeiten des Buchautors und Wahl-Berliners, der für den Kontakt zum Regierenden Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit (SPD), sorgte, was 2006 zum Weinritterschlag für das Oberhaupt der Bundeshauptstadt führte. „Ich freue mich sehr, Harald Christ zum Weinritter  schlagen zu können. Mit ihm haben wir einen erfolgreichen Unternehmer und Rheinhessen, der seiner Region treu und immer bodenständig geblieben ist. Mit dieser Ehre wollen wir ein kleines Stück zurückgeben und deutlich machen, dass seine Verdienste als wertvoller Mensch für Oppenheim und ganz Rheinhessen nicht selbstverständlich sind“, so Held. „Es ist gut und richtig, Harald Christ diese Ehre zukommen zu lassen. Denn auch Verdienste von Nicht-Politikern verdienen höchste Anerkennung – Gerade wenn es um Harald Christ geht. Als sehr heimatverbundener Mensch, der sich stetig hochgearbeitet hat, trägt er dazu bei, Zusammenhalt und Fortschritt in einer immer öffentlicheren und sich mehr und mehr globalisierenden Welt zu schaffen“, würdigte Laudator Ole von Beust den Unternehmer und langjährigen persönlichen Freund und Wegbegleiter, dem er einen Charakter mit Kanten und Ecken in Form großen Vorbildcharakters bescheinigte. „Ich bin einer von Euch und dafür bin ich immer wieder sehr dankbar. Ob die Worte des Lobes an mich alle zutreffend sind, weiß ich nicht zu beurteilen. Dennoch ist es für mich eine große Ehre und es erfüllt mich mit tiefer Dankbarkeit, als Oppenheimer Weinritter wieder zu Hause zu sein“, kommentierte ein sichtlich gerührter und bescheidener Harald Christ, nach dem traditionellen Schluck aus dem Glasrömer, den Wert der Zeremonie unter anhaltendem Applaus. Mit der Überreichung der Präsente und musikalische Untermalung durch die Bläsertruppe von „Quod Libet“ unter der Leitung von Tristan Vinzent klang die Veranstaltung in gemütlichen Gesprächen aus.

Stabausumzug 2012

 

Zum traditionellen Stabausumzug lädt die Stadt Oppenheim auch im Jahr 2012 wieder recht herzlich ein. Mit der katholischen integrativen Kindertagesstätte feiern die beiden städtischen Kindertagesstätten Herrnweiher und Gänsaugraben wieder gemeinsam diesen traditionellen Umzug. Am 18.März 2012 startet der Stabausumzug 11.45 Uhr auf dem Postplatz und schlängelt sich dann, begleitet durch die Freiwillige Feuerwehr Stadt Oppenheim, über die Mainzer und die Krämer Straße hin zum Markplatz am Rathaus der Stadt, wo der Lindwurm ab 12.00 Uhr durch die Stadtkapelle begrüßt wird. Auf dem Markplatz, im historischen Herzen der Stadt, werden die katholische Kindertagesstätte und die beiden städtischen Kindertagesstätten Winter, Frühling und die Winteraustreibung in verschiedenen Darbietungen auf der Markplatzbühne symbolisieren. Unterstützt wird die Veranstaltung auch wieder durch den städtischen Bauhof, der die technischen Voraussetzungen zum Gelingen schafft.

Sozialausschuss informiert sich

Auf Einladung des 2. Beigeordneten und Vorsitzen des Sozialausschuss, Marc Sittig (SPD), informierten sich die Mitglieder des Ausschusses vor Ort über das Oppenheimer Jugendhauses. „Nach dem Umzug des Jugendhauses an seinen neuen Standort auf einem Teil des ehemaligen Geländes der Landskronförderschule und einer Phase des Einrichtens und Einlebens in das neue Domizil wollten wir einmal sehen wie sich das Ganze entwickelt hat“, beschreibt Beigeordneter Sittig die Motivation des Informationsbesuches. Nachdem Sittig auf die Investitionen der Stadt bezüglich des Erwerbes, sowie des Aus- und Umbaus des Gebäudes von der Nutzung als Schule hin zur Nutzung als Jugendhaus einging besichtigte der Ausschuss unter Führung des Jugendhausleiters Jürgen Salewski die verschiedenen Räumlichkeiten des Hauses. „Insgesamt hat die Stadt rund 500.000 Euro an Eigen- und Fördermitteln des Landes investiert. Diese hohen Investitionen waren ein besonderer Kraftakt der Stadt“, betont Beigeordneter Marc Sittig, der die Stadt im Kuratorium des Jugendhauses vetritt. Die Stadt teilt sich die Personalkosten je zur Hälfte mit der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN). Im Anschluss an den Rundgang stellte Jürgen Salewski die Arbeit des Jugendhauses anhand einer Powerpoint Präsentation dar. Insbesondere die medien- und erlebnispädagogische Arbeit des Teams des Jugendhauses erntete großes Lob der Ausschussmitglieder. Bezüglich des Umzuges zog der Leiter des Jugendhauses Jürgen Salewski des Schluss, dass er sich gelohnt hat. „Wir sind mit einem lachenden und einem weinenden Auge aus der Altstadt hier her gezogen. Hier sind wir direkt an unserer Zielgruppe, den Kindern und Jugendlichen. Ich kann heute sagen es hat sich gelohnt“, so Saleweski.

Elternabend zur Schulfähigkeit

 

Man lernt nicht für die Schule, sondern für das Leben. Oft als Binsenweisheit verunglimpft, konnten sich zahlreiche Eltern der aktuellen Sommerkinder der Kita Herrnweiher, sprich jener, die in diesem Jahr eingeschult werden, ein Bild von den Kriterien machen, die die Schulfähigkeit charakterisieren. Dazu hatte die Kita zu einem Elternabend eingeladen. „Mit der Einschulung beginnt ein neuer, aufregender Lebensabschnitt für die Kinder. Gerade beim Schultest, der in jedem Bundesland eine andere Aussagekraft hat besteht überhaupt keine Veranlassung, sich als Eltern verrückt zu machen. Es geht im Kern darum, die Kinder zu stärken, moralisch zu unterstützen und zu motivieren, das zu lernen, was sie noch nicht können“, brachte Kita-Leiterin Martina Stöber den Kern ihrer umfassenden Informationen auf den Punkt. Dabei, so Stöber weiter, gehe es nicht darum, den Kindern negative Assoziationen wie etwa den „Ernst des Lebens“ zu vermitteln, sondern vielmehr um die bunten, vielfältigen Möglichkeiten der neuen Bildungseinrichtung, die es ihnen zu vermitteln gelte. Gerade im Bereich der emotionalen Kompetenzen sollten Kriterien überprüft werden, wie etwa die Fähigkeit, sich von der Familie trennen zu können, zielgerichtet arbeiten zu können, Durchhaltevermögen und Frustationstoleranz an den Tag zu legen. Soziale Kompetenz könne man zum Beispiel an der Fähigkeit, sich in einer neuen Gruppe zurechtzufinden, dem selbstständigen Lösen kleinerer Konflikte oder der Kommunikativität ablesen. Im Bereich der Motorik, in dem die Mädchen in der Regel ihren gleichaltrigen männlichen Schulkameraden in der Entwicklung voraus sind, sollte der Drei-Finger-Griff beim Halten eines Schreibwerkzeugs zu Schulbeginn die „Umklammerung“ des Stifts mit der ganzen Hand abgelöst haben und ein geübter Gleichgewichtssinn das Stehen auf einem Bein garantieren. Sprachentwicklung, Konzentration und Ausdauer sowie die Merkfähigkeit bildeten, so Martina Stöber die Säulen der kognitiven Basis, mit der die Kinder Zugang zu ihrem neuen Umfeld finden. Auf interessante und einleuchtende Weise verdeutlichte die Pädagogin kognitive Kapazitäten und die Anforderung an die Eltern, den Kindern nur das abzufordern, was ihrem Alter entspricht mit einem kleinen Versuch des Entwicklungspsychologen Jean Piaget. „Ich freue mich sehr, darüber, dass derartige Informationen und Hinweise, den vielen Oppenheimer Eltern und ihren Kindern den Übergang vom Kindergarten in das erste Schuljahr erleichtern. In unserer beständigen Arbeit für die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, stellt dies eine deutliche Entlastung dar. Denn inhaltlich bietet unsere schöne Stadt die Möglichkeit, in idealer Bildungsatmosphäre, jeden Schulabschluss vor Ort zu erlangen“, kommentierte Stadtbürgermeister Marcus Held die Begleitung der Familien beim Übergang in die Schule.

Lesesommer: Stadtbibliothek erstmals dabei

 

„Nach dem im letzten Jahr bereits die zusätzlichen Öffnungszeiten der Stadtbibliothek auch in den Ferien auf ein positives Echo gestoßen sind, haben sich Stadtbürgermeister Marcus Held, Bibliotheksleiterin Judith Stürtz und ich uns dazu entschlossen in diesem Jahr erstmalig am Lesesommer des Landes teilzunehmen“, berichtet Sozial- und Kulturbeigeordneter Marc Sittig (SPD). Der Bücher- und Audiomedienbestand, so die drei Bibliotheksverantwortlichen er Stadt ist in den letzten Monaten erheblich ausgebaut und modernisiert worden. Ein neues, leserfreundliches Leitsystem verschafft den Besuchern der Bibliothek der Stadt Oppenheim in den Räumen des Katharinen Gymnasiums einen schnellen Überblick. „Durch das persönliche Engagement unserer Bibliotheksleiterin ist hier ein ganz besonderer Leseort entstanden“, so Stadtbürgermeister Held. Besonders in das Erwerben neuer Bücher, CDs, MCs und DVDs hat die Stadt investiert. „Insbesondere Sachbücher und Romane auf Englisch, Französisch und Spanisch wurden durch die Nutzer der Bibliothek verstärkt nachgefragt, darauf haben wir reagiert und solche angeschafft. Dazu wurde auch eine komplett neue Kinderecke geschaffen. Ein Leseparadies ist hier entstanden und schafft so neue Nutzungsmöglichkeiten“, zeigt Beigeordneter Marc Sittig auf. Für Stadtbürgermeister Held und Beigeordneten Sittig sind so beste Voraussetzung für die jetzige Teilnahme am Lesesommer des Landes geschaffen worden. Hiervon hat sich auch Angelika Hesse von der Landeszentralbibliothek in Neustadt bereits überzeugen können. „Besonders die großzügige Unterstützung der Stadt hat von ihr großes Lob erhalten“, berichtet Bibliotheksleiterin Stürtz.

Der Lesesommer des Landes wird in den letzten drei Wochen der Sommerferien stattfinden.

 

 

Amphibien bekommen neues Biotop

 

Auch für Amphibien hält die Weihnachtszeit ein großes Geschenk bereit, das jetzt durch die NABU-Gruppe Oppenheim offiziell übergeben wurde. Drei bis vier Monate hat es gedauert, bis das nagelneue Biotop im Wäldchen, am östlichen Ende der Fährstraße fertiggestellt war. Druckwasser wird das mächtig ausgehobene Areal in Zukunft füllen und bedrohten Amphibien wie Kammmolch, Europas größtem Molch, und der Knoblauchkröte ein sicheres Zuhause bieten. „Zuvor war das Areal eine riesige Brennnesselwiese. Auf der Suche nach geeigneten Standorten für das Amphibienschutzgebiet sind die Auenwälder die wertvollsten und diese Stelle habe ich ganz zufällig entdeckt“, erklärte Burkhard Bergmann, Amphibienexperte der NABU-Gruppe Oppenheim beim Vororttermin mit Stadtbürgermeister Marcus Held, der Vorsitzenden der Gruppe, Cornelia Pfeiffer-Strohm und Barbara Sczersputowski, die ebenfalls an der Projektarbeit beteiligt war. Als eines von insgesamt sieben neu geschaffenen Biotopen, ist das Biotop Teil eines vernetzten Teichsystems, das den Amphibien auf der Roten Liste feste Laichplätze zum Überleben sichern soll. „Wir hoffen auch auf eine Wiederkehr des Laubfroschs, der vor 30 Jahren das erste Mal durch Überschwemmungen zu uns kam und jetzt nur noch in der Gegend um Worms und Speyer noch zu finden ist“, hofft Cornelia Pfeiffer-Strohm. Vor allem freute es die NABU-Aktivisten die Unterstützung durch Jürgen Dechent, den Biotopbetreuer des Landkreises und die finanzielle Hilfe durch das Land, die die 4 400 teure Maßnahme komplett finanzierte. „Es hat jetzt fast genau ein Jahr Genehmigungszeit in Anspruch genommen, bevor Anfang November der Startschuss fallen konnte. Mein herzlicher Dank gilt den Mitgliedern und der Führung der NABU-Gruppe Oppenheim für ihren Einsatz und ihr Engagement. Vor allem die Sinnhaftigkeit und die Nachhaltigkeit dieser Maßnahme tragen hier hohen Wert“, freute sich auch Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD).  Denn schließlich ist gerade der städtische Naturkindergarten begeisterter Dauergast im Wäldchen und am Biotop. Geplant, so Bergmann, ist eine feste Zusammenarbeit mit dem nah gelegenen Gymnasium, von der sich Bergmann auch eine dauerhafte Patenschaft für das Biotop verspricht.

Neue Hinweisschilder auf A63

 

Die Wein- und Festspielstadt beginnt bereits an der A63 in Richtung Mainz und der Gegenrichtung nach Kaiserslautern - Jedenfalls mit dem Hinweis auf die Katharinenkirche als überregionaler Sehenswürdigkeit. Mit der Erneuerung der beiden überdimensionalen Hinweisschilder neben den Fahrbahnen erstrahlt der Verweis auf das bedeutendste gotische Bauwerk zwischen Köln und Straßburg jetzt wieder in neuem Glanz. Wind, Wetter und ein unachtsamer Lkw-Fahrer hatten den Schildern Schäden zugefügt, die jetzt in Zusammenarbeit der Stadt mit dem Landesbetrieb Mobilität (LBM) in Montabaur erfolgreich behoben werden konnten. 

Rätselspaß mit Märchenflair

 

Am dritten Adventswochenende ist es wieder soweit. Mit dem 5. Mittelalter-Märchenweihnachtsmarkt vom 10. bis 12. Dezember verzaubern wieder liebevoll gestaltete Märchen, eingebettet in Pavillons, Groß und Klein entlang der Marktstraßen, dem Marktplatz und dem Platz vor der Katharinenkirche. Im Vorfeld des alljährlichen Spektakels darf natürlich auch nicht das traditionelle „Märchenrätsel“ für Kinder bis zwölf Jahre nicht fehlen. Insgesamt acht Märchenfiguren werden ab Mittwoch, 23. November, aus Zeitungspapier gefertigt, im Foyer des Rathauses bis Weihnachten anzuschauen sein und bis zum Märchenweihnachtsmarkt zum Rätseln und Tüfteln einladen. Sind die zugehörigen Rätselzettel ausgefüllt, müssen sie in die geheimnisvolle Rätseltruhe geworfen werden. Wer unter den Gewinnern ist und die meisten Märchen erkannt hat, wird Stadtbürgermeister Marcus Held zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes am Samstag, 10. Dezember, 15 Uhr, öffentlich bekanntgeben, wenn die traditionellen Märchenoriginale in ihren Pavillons an zwei Tagen auf Besucher warten. Der erste Preis ist eine Reise ins „Euro Disney Resort“ Paris, der zweite Preis ein Laptop und der dritte ein Segelflug. Weiterhin warten märchenhafte Trostpreise auf alle Teilnehmer. Auch in diesem Jahr hat die Kindertagesstätte Herrnweiher mit viel Kreativität die Märchenfiguren im und um das Rathaus gestaltet. Geöffnet ist das Rathaus zu den üblichen Öffnungszeiten montags und dienstags von 8 bis 13 Uhr, mittwochs bis freitags von 8 bis 17 Uhr.

Spannende Lesenacht in Kita

 

„Alle Jahre wieder“ ist es zwar im November noch nicht Weihnachten, jedoch allerhöchste Zeit für die Sommerkinder die Kita Herrnweiher alle Sinne in spannende Bücher zu stecken. Dafür verwandelt sich ein jedes Jahr die Kita am Jakob-Steffan-Platz in ein Haus voller Geheimnisse und Abenteuer, die es für die kleinen Leseratten zu lösen gilt, bevor der Vorlesespaß losgeht. So auch 2011: Tagelange Spannung im Vorfeld, Geflüster und Gespräche der Kinder hinter vorgehaltener Hand, was sie wohl dieses Jahr erwarte und natürlich der schaurig-schöne Anblick der kerzenerleuchteten Kita, in die ein Gespenst zum Eintritt auffordert. Nach gründlicher Stärkung via Spaghetti Bolognese und dem Auftrag des Lese-Gespenstes, die Rätsel auf dem Weg zur Schatztruhe zu lösen, galt es, zu samtweicher Kerzenbeleuchtung, eine Hexe zu überlisten, um schlussendlich vier großartige Bücher in Händen zu halten, denen sich neben Stadtbürgermeister Marcus Held, mit Rebecca und Ellen, auch zwei Schülerinnen der Fünften Klassen des Gymnasiums zu St. Katharinen annahmen. Dicht aneinander gekuschelt und mit weit aufgerissenen Augen verfolgten die Kinder die abenteurlichen Geschichten und genossen sichtlich die aufregende Atmosphäre in den eigens hergerichteten Gruppenräumen. Zum Abschluss verabschiedete das Original-Sandmännchen, live und in Farbe als Puppentheater aus den Händen von Leiterin Martina Stöber und Erzieher Pascal Weber, die 25 Sommerkinder in die gute Nacht und die Arme von Mama und Papa.

St. Martin und Lichterfest in Oppenheim

 

Bevölkerte Straßen, leuchtende Laternen und frohe Kindergesichter zeichneten auch in diesem Jahr wieder den großen Umzug zu St. Martin und das Lichterfest des städtischen Naturkindergartens aus. Traditionell lauschten Eltern, Großeltern und Geschwister zunächst den Gesangsdarbietungen der Kindertagesstätten Herrnweiher und Gänsaugraben in der Katharinenkirche bevor die Gruppe „Triskilian“ den feierlichen Lindwurm zu Ehren des barmherzigen Heiligen durch die Altstadt hinab zum Martinsfeuer auf dem Marktplatz führte, das auch in diesem Jahr wieder von der Freiwilligen Feuerwehr entzündet wurde. Zu den getragenen Worten der Martinsgeschichte aus dem Munde von Stadtbürgermeister Marcus Held teilte auch in diesem Jahr wieder Natascha Kuhn als Martin hoch zu Ross den Mantel von „Bettler“  und Bürgerbeauftragtem Frieder Reichert, bevor heißer Glühwein und Traubensaft, gespendet von Klaus Waldschmidt und dem Zweiten Beigeordneten Marc Sittig, samt leckeren „Martinsgänsen“ zum Verweilen einluden. Mit einem Spendenvolumen von mehr als 250 Euro können sich beide Kindertagesstätten, zu gleichen Teilen, über die finanzielle Unterstützung freuen. Zuvor hatte der Naturkindergarten an der Festwiese auch 2011 sein Lichterfest begangen. Eröffnet durch ein Theaterstück genossen Kinder und Eltern, zu beschaulicher Beleuchtung, heiße Getränke zu herbstlicher Witterung.

Riesling-Präludium zum Orgelkonzert 23.10.

Zu den langjährigen Mitgliedern des Orgelbauvereins St. Katharinen Oppenheim (OBV) gehört die Orgelvirtuosin Katrin Bibiella. Auf ein Neues wird sie ihre Kunst beim Orgelkonzert in der Katharinenkirche am 23. Oktober um 18.00 Uhr mit romantischer Orgelmusik aus Frankreich zu Gehör bringen. Für alle Besucher, die sich vor dem Hörgenuss noch ein wenig stärken wollen, bietet der OBV ab 17.30 Uhr einen Weinausschank vor dem Katharinenlädchen an. Gäste können sich so mit einem Gläschen Orgelwein auf Widor und Duruflé einstimmen und damit auch noch die weitere Orgelfinanzierung unterstützen.

Und wer dabei so richtig auf den Geschmack gekommen ist, kann den guten Riesling auch gleich in Flaschen mit nach Hause nehmen. Der Orgelbauverein hält ein besonders attraktives Angebot für alle Konzertbesucher vor: Gegen Vorlage der Eintrittskarte erhält man die Flasche 2009er Spätlese Trocken, Oppenheimer Herrenberg zum Preis von 6 € (statt regulär 7,90 €). Den Weinausschank gibt es nur bei trockenem Wetter, den Weinverkauf bei jeder Witterung.

 

Weitere Informationen:

Orgelbauverein St. Katharinen Oppenheim
Dr. Frieder Schwitzgebel
Berliner Straße 2
55283 Nierstein

Telefon: +49 (0)6133 50954-1
Telefax: +49 (0)6133 50954-2
Mobil: +49 (0)172 6190178

 

Festspiele: Denis Wittberg kommt am 16.10.

Denis Wittberg begann seine Bühnenkarriere 1997. Er ist die stilvollste Verführung seit den „Roaring Twenties“. Charmant ironisch und auf hohem Niveau führen Denis Wittberg und Jörg Gerlach durch die Musik der 20er und 30er Jahre – durch das Berlin der Golden Twenties mit seinen Varietes, Tanzdielen und großen Revuepalästen. Komponisten wie Walter Jurmann, Peter Kreuder und Robert Gilbert schrieben Hits und Gassenhauer, die nicht nur abwechslungsreich und zu seiner Zeit modern waren, sondern auch vor Witz und Ironie nur so sprühten. Diese Stimmung bringt der charismatische Sänger in seinem Soloprogramm authentisch in die Herzen seines Publikums. Zusammen mit seinem Pianisten Jörg Gerlach schafft er es, Couplets und Schlager in typisch näselnder und hintersinniger Weise zum Vortrage zu bringen. Dabei helfen ihm die doppeldeutigen Texte und vor allem sein extravagant – lässiger und mondäner Vortragsstil. Heiter geht es allemal zu, bei den bekannten kabarettistischen Werken der zwanziger und dreißiger Jahre, weil die es zum Teil faustdick hinter den Texten hatten.

Festspiele 2011 mit fulminanter Premiere

Da hat alles zusammengepasst. Pünktlich zur feierlichen Premiere der diesjährigen Oppenheimer Festspiele hat Petrus es mit der Wein- und Festspielstadt und der ausverkauften Burgruine Landskron gut gemeint, als zu angenehmen, sommerlichen Temperaturen das Chawwerusch Theater das Stück „Laubenkolonie Zaunkönige e.V.“ auf die Bretter zauberte.

Denn in jene Kleingartensiedlung „Zaunkönige e. V.“ haben sich Menschen zurückgezogen, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Da gab es Herrn Rattge, den ehemaligen Polizisten, Leila, die Irakerin, die romantische Frau Wegner, den scheuen Herr Tiefenbach, den zupackenden Matze und viele andere. Sie eint, dass ihnen ihre Probleme über den Kopf zu wachsen drohen. Sie wollen sich nicht mehr mit ihnen auseinander setzen und deshalb haben sie sich in dieser Laubenkolonie angesiedelt. Da taucht, quasi aus dem Nichts, eine geheimnisvolle junge Frau auf. Mit ihren neugierigen Fragen und ihrer positiven Art steckt sie fast alle Gartenbewohner an, wirbelt aber auch einiges Laub auf. Gerne würde die Neue eine freigewordene Parzelle übernehmen. Aber so einfach geht das nicht. Zuvor muss die immer mehr aufblühende Anwärterin nämlich Prüfungen bestehen. Mit dem Blick für das typisch deutsche Regeleinerlei und dem Charme des alltäglichen Miteinanders der „Lebensflüchtlinge“ zeigt edas Chawwerusch Theater, das seit 1984 anspruchsvolles, unterhaltsames und bewegendes Theater präsentiert und praktisch bei den Oppenheimer Festspielen schon zu Hause ist, eine Momentaufnahme im Facettenreichtum des Kleingärtner-Mikrokosmos vor prominenten Gästen. „Eine Zeitung hat vor kurzer Zeit einmal über Oppenheim unter dem Titel `Der perfekte Tag´ berichtet und mit dieser Premiere samt dem tollen Wetter kann man gar nicht anders, als diesen Tag als solchen zu bezeichnen“, stellte Kulturstaatssekretär Walter Schumacher (SPD) dem Festspielauftakt ein bravouröses Zeugnis aus. Schließlich fördert das Land die Perle im regionalen Veranstaltungskalender seit 1999 im Rahmen des Kultursommers und Schumacher sicherte bereits jetzt die Förderung auch für das kommende Jahr zu. „Das zeigt, wie sehr Oppenheim und die Festspiele der Landesregierung am Herzen liegen und welche Verbundenheit mit der Region herrscht. Dafür bedanke ich mich in aller Form, natürlich auch bei allen helfenden Händen und Sponsoren, die zum Gelingen beigetragen haben“, freute sich auch Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD), der auch die rheinland-pfälzische Staatsministerin für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen, Irene Alt (B90/Grüne) und den Generalkonsul der USA, Edward M. Alford, untern den Gästen des Abends begrüßen konnte. Mit einem Gläschen Oppenheimer Wein und der gemütlichen Atmosphäre vor der Kulisse des Oppenheimer Wahrzeichens klang der gelungen Abend aus. Das nächste ausverkaufte Highlight wartet bereits am kommenden Freitag mit der Premiere von „Macbeth“ aus dem Hause der Bremer Shakespeare Company, ab 20 Uhr, in der Burgruine Landskron.

VG-Sozialauschuss unterstützt Jugendhäuser

 

Mit einer Summe von 5 000 Euro unterstützt der Sozialausschuss der VG die Jugendhäuser in den beiden Nachbargemeinden der Verbandsgemeinde. Daher konnten sich der Niersteiner Bürgermeister Thomas Günther (CDU) über einen Scheck in Höhe von 2 000 Euro und Jürgen Salewski vom Jugendhaus des Evangelischen Dekanats über eine Unterstützung in Höhe von 3 000 Euro freuen. „Wir freuen uns sehr, dass wir neben der Übergabe der Geldes, auch beide Zuschüsse um jeweils 1 000 Euro anheben konnten“, versicherte der Erste Beigeordnete der VG, Marcus Held (SPD) bei der Übergabe der Zuschussschecks.

"Trinity haircare" spendet für Kita Herrnweiher

 

Da wurden kleine Augen ganz groß, als Werner Schmitt, Geschäftsführer der „Trinity Haircare Deutschland GmbH“ der Kita Herrnweiher den überdimensionalen Scheck über stolze 500 Euro überreichen konnte. Stadtbürgermeister Marcus Held und Kita-Leiterin Martina Stöber freuten sich über die großzügige Unterstützung, die den Erlös aus der Präsentation der „Trinitiy harcaire- Frisurentrends“ zum diesjährigen Weinfest  darstellt und den kleinsten Oppenheimern und ihren Bedürfnissen zugute kommt.

Kita bastelt für Oppenheimer Tafel

 

Lass die Sonne in Dein Herz! Mittels dieser Losung konnten die Kinder der Kita Herrnweiher der Oppenheimer Tafel nicht nur ein wunderschönen Farbakzent im Fenster schenken, sondern übernahmen auch gleichzeitig die Patenschaft für die Gestaltung der großen Auslage direkt neben dem Eingang zur Tafel in der Rheinstraße. Selbst gebastelte Sonnen und Sonnenstrahlen „beleuchten“ eine kleine Welt aus Wasser und Wohlfühlen darunter. „Die Kinder haben in liebevoller Bastelarbeit mit Pappe, Sand und anderen Materialien den Menschen, die zur Tafel gehen, einen echten Hingucker beschert, der, wenn auch nur optisch, Postkartenstimmung erzeugt und eine freundliche Atmosphäre verstrahlt“, erklärt Kita-Leiterin Martina Stöber den Hintergrund der Aktion. Werte vermitteln, Nächstenliebe erfahren und Teilen lernen, so Stöber, skizzierten den pädagogischen Hintergrund der gelungenen Gestaltung von der sich der Erste Vorsitzende der Tafel, Marcus Held, vor Ort überzeugte und den Kindern sowie den drei betreuenden Erziehern seinen Dank aussprach.

Tag der Ballette 2011

 

Mit fulminanten Auftritten bescherten auch 2011 wieder zahlreiche Showtanzformationen dem voll besetzten Marktplatz einen gelungenen „Tag der Ballette“. Insgesamt zehn Tanzgruppen konnten Stadtbürgermeister Marcus Held und der Kulturbeigeordnete Marc Sittig auf der großen Marktplatzbühne zum Traditionsevent willkommen heißen. Darunter waren unter anderem etwa die „Mini-Tanzmäuse“ des TV Oppenheim unter der Leitung von Sabine Birnbaum, die mit dem „Lollipop“ oder „Tic Toc“ über die Bühne wirbelten. Ebenso verstanden es „Lightfire“ aus dem Hause CVO, die bereits seit elf Jahren ihr Publikum begeistern, unter dem Musketier-Motto „Einer für alle und aller für einen“ zu begeistern, während die Nachbarn „Dexie Girls“ vom TuS aus Dexheim unter Silke von Cancrin und Gabriela Afonso mit „Flügelträumen“ den auch vom Wetter her gut gelaunten Nachmittag bereicherten. Noch dabei: Tanzmäuse des TVO, CVO Dance Stars, CVO Magic Pearls, TVO Dancing Sisters, TVO Hot Steps, TVO Joyrobics, CVO Sweet Diamonds.

Neues Bad in Kita Herrnweiher

 

„Wasser ist zum Waschen da“. So heißt es in dem allseits bekannten Lied und die feucht-fröhliche Einweihung der nagelneuen Badinstallationen in der Kita Herrnweiher tat das Ihrige, um diesem Motto besonderen Ausdruck zu verleihen. Flotte drei Wochen nahmen die intensiven und umfassenden Arbeiten an den in die Jahre gekommenen Leitungen und Armaturen in Anspruch, bevor Kinder und Eltern mit staunenden Augen bewundern konnten, was den jetzt den Abschluss der vier Jahre dauernden Raumkonzeption in der Kita erfolgreich beschloss. „Neben den bereits fertiggestellten Gruppenräumen, dem Werk- oder Musikzimmer, bildet die Erneuerung des Bades für die Kinder ein weiteres Highlight, das den Alltag unserer Kinder nicht nur bequemer sondern um ein Vielfaches komfortabler macht“, freute sich Leiterin Martina Stöber über den Abschluss der Arbeiten, der pünktlich zum Ferienende vollzogen wurde. „Die Maßnahme reiht sich nahtlos in unser Konzept eines kinder- und jugendfreundlichen Oppenheims ein. Schließlich wollte sogar Bildungsministerin Doris Ahnen, die die Kita Anfang des Jahres besuchte, in Oppenheim noch einmal Kind sein. Dieses Lob bestätigt uns im Streben nach der erfolgreichen Umsetzung der Landesvorgaben im Bildungssektor“, zeigte sich Stadtchef Marcus Held überaus zufrieden. Mehr Platz in den hellen und freundlichen Waschräumlichkeiten, erstmals die Installation von Spiegeln und eine ebenerdige Dusch komplettieren das runde Bild des neuen Bades in der Kita, dessen Sanierung mit rund 25 000 Euro zu Buche schlug und neben der Erweiterung des Zaunes im Außenbereich, der Aufbereitung der Garderobenbänke und der Gartenhäuschen, Teil der Umsetzung zahlreicher Maßnahmen in den Ferien war.

SWR1- Heimspiel kommt nach Oppenheim

 

Das „Heimspiel“ von SWR1 ist wieder auf Tour durch das Land und macht am 27. August, von neun bis 12 Uhr, einen Live-Stopp in der Wein- und Festspielstadt. Nach Gemeinden wie Neuwied-Feldkirchen und Donsieders gebührt Oppenheim Ende August das große Finale der zweimonatigen Tour der SWR-Reporter und –Moderatoren durch Rheinland-Pfalz. Es werden Geschichten erzählt, Leute gefragt, Menschen begleitet, gespielt, gelacht und viel Wissenswertes und Skurriles über die Stadt am Rhein über den Äther geschickt. „Wir suchen jetzt dringend Menschen, mit außergewöhnlichen Begabungen, Hobbies oder Gewohnheiten, kuriose Zeitgenossen und ausgefallene Geschichten, die ein aktuelles Bild unserer schönen Stadt zeichnen“, ruft Stadtbürgermeister Marcus Held die Bürgerinnen und Bürger zum Mitmachen auf. Denn schließlich warten bereits in der Woche vor dem 27. August tagtäglich zahlreiche Beiträge, Interviews und Reportagen auf die Hörer von SWR1 und die Rheinland-Pfälzer, die eine ganze Woche lang ihre Ohren auf die Wein- und Festspielstadt richten werden. Ein Live-Kicker-Turnier, spannende Interviews vor Ort, zahlreiche Spiele und die Staffelübergabe der vorherigen Gemeinde Donsieders an die Oppenheimer Stadtspitze werden Programmhighlights am Samstagvormittag im Heimspiel-Fieber sein. Interessierte können sich an die Stadt Oppenheim unter 06133 – 49 09 – 10 oder unter info(at)stadt-oppenheim.de wenden, Stichwort: „SWR1 Heimspiel 2011“.

Festspiele 2011: Kein Rock n´ Pop-Festival

 

Das zweite „Rock n´ Pop Festival“ der Oppenheimer Festspiele 2011 muss aufgrund mangelnder Resonanz leider entfallen. Das gaben Stadtbürgermeister Marcus Held, der Kulturbeigeordnete Marc Sittig und Festspielleiter Hansjürgen Bodderas jetzt in einer gemeinsamen Erklärung bekannt. „Wir bedauern sehr, das Event, das 2010 noch großen Zuspruch erfuhr wegen sehr geringer Resonanz, nicht durchführen zu können. Es wurden nur neun Karten verkauft und somit steht der Aufwand in keinem Verhältnis zur Realisierung“, so das Festspielteam in seiner Erklärung. Bereits gekaufte Karten können gegen Karten für das Jugendtheater kostenfrei umgetauscht oder aber zurückgegeben werden.

Feststspiele 2011: Das Große Schlagerfestival

                         (Mara Kayser und Andreas Fulterer)

SWR 4 präsentiert in diesem Jahr erstmals das Schlagerfestival der Stadt Oppenheim. Als Moderator konnte Nick Benjamin, der, als Sprecher und Moderator, auch von vielen TV-Schlagerveranstaltungen bekannt ist, gewonnen werden. "Bekannte und beliebte Stars der Schlagerbranche werden in der Burgruine Landskron wieder ihr bestes geben. In diesem Jahr sind Mara Kayser und Andreas Fulterer dabei und gebn richtig Gas", berichten Stadtbürgermeister Marcus Held und Kulturbeigeordneter Marc Sittig (beide SPD).
Am 27. August 2011, ab 20.00 Uhr ist es dann soweit - Das zweite Oppenheimer Schlagerfestival startet durch. "Dass erstmals diese Kooperation mit SWR 4 möglich war, verdanken wir dem Einsatz zahlreicher Freunde unserer Stadt beim SWR. In vielen Gesprächen konnten wir ein tolles Programm auf die Beine stellen und dies mit professioneller Begleitung gerade in der Werbung zum Event hin", betont Marcus Held, der die Gespräche mit dem SWR federführend übernommen hat.
Reservieren Sie sich jetzt ihre Karten für das große Schlagerevent in Oppenheim. Bereits die Premiere des Event-Neulings im letzten Jahr war ein voller Erfolg und an diesen wollen Stadtbürgermeister Marcus Held, Beigeordneter Marc Sittig und Festspielleiter Hansjürgen Bodderas wieder anknüpfen. "Es hat sich gezeigt, dass wir damit einen langgehegten Wunsch vieler Oppenheimerinnen und Oppenheimer getroffen haben. Dem werden wir im Vorfeld der Festspiele auch in diesem Jahr wieder gerne Rechnung tragen", betonen Held und Sittig.

Reservierungen, Tickets und nähere Infos gibt´s im Tourist- und Festspielbüro der Stadt Oppenheim in der Merianstraße 4, direkt neben dem Rathaus, oder unter 06133-4909-14/-19.

 

Ralf von Valler kommt zum Weinfest

Der Schlager- und Stimmungsschlager-Sänger Ralf von Valler wird am Weinfest-Sonntag gegen 21.15 Uhr in einer Band-Pause auf der Martkplatzbühne auftreten. Er nimmt gemeinsam mit der Oppenheimer Agentur InMedia ein Musik-Video auf. Es geht um den neuen Titel „Bei uns ist das Leben schön“. Text und Musik stammen von ihm. Mit diesem Song ist er im September in der Deutschen Schlager-Hitparade im Fernsehen vertreten. Natürlich hat er noch weitere Titel zum Feiern im Gepäck. Vor einigen Jahren war der Künstler schon einmal im Weinfest-Programm vertreten. Als RPR1.-Moderator ist er in einer anderen Funktion seit einigen Jahren bei Rheinradeln Gast in Oppenheim. In den letzten acht Jahren hat Ralf von Valler fünf CDs veröffentlicht. Zwei weitere sind in diesem Herbst/Winter geplant. Bei unzähligen Veranstaltungen sorgt der 41-jährige Rheinländer mit seinen Songs wie "Die Hände zum Himmel", "Rucki Zucki", "Schön ist es auf der Welt zu sein", "Hulla Hulla Afrika" für Stimmung. Mit seinen aktuellen Produktionen "Hast Du Lust, mit mir zu tanzen", "365" und "Bei uns ist das Leben schön" hat er nun sein Stimmungsprogramm weiter ausgebaut. Somit wurde er im letzten halben Jahr mit vier Trophäen ausgezeichnet: Deutsche Showpreis-Trophäe 2010 in der Sparte Entertainment, Fachmedienpreis 2010 im Bereich Gesang, Künstler des Monats Oktober und bei der Wahl zum Künstler des Jahres im nordrhein-westfälischen Niederkassel belegte er den zweiten Platz. Weitere Infos: www.RalfvonValler.de.

"Rausschmeißtag" in Kita Herrnweiher

 

Rausfliegen? Das tut niemand gerne. Es sei denn, man ist zu Gast oder Kind in der Kita Herrnweiher, wenn die Sommerkinder durch die Tür in hohem Bogen Richtung weiche Matte und Schule segeln. Auch in diesem Jahr haben sich Kita-Leitung und Team der größten städtischen Kindertagesstätte zum traditionellen „Rausschmeißtag“  nicht lumpen und der Phantasie freien Lauf gelassen. Mama, Papa, Opa, Oma, Onkel, Tanten, Geschwister und gar vier Cousinen aus Österreich warteten bereits gespannt vor dem roten Tor des „Herrnweiher“, bevor sie sich dicht gedrängt um die „Weitwurfanlage“ der 44 Sommerkinder aus Kita und Hort scharen konnten. Peppige Musik, eigens kreierte Sommershirts und ein selbst gedichteter Kanon begleiteten das alljährlich umjubelte Spektakel im Eingangsbereich der Kita, der festlich geschmückt eine tolle Kulisse für die jungen Durchstarter abgab. Gleich zwei „Rausschmeißprinzessinnen“ waren eilig gekrönt und inthronisiert worden, um dem Event die nötige Würde zu verleihen. So agierte Merle (3) als Glücksfee, die die Namen der Kinder loste, die auf die „Startbahn“ konnten und Mia (4) verlieh die Urkunden nach geglückter Landung. Niemand geringeres als vier stattliche junge Männer und gleichsam die komplette männliche Belegschaft der Kita bugsierten die kommenden ABC-Schützen in die Luft zur weichen Landung auf den traditionellen Matten. Somit war die „Rausschmeißer“-Premiere für Pascal Weber, Frank Behlich, Marvin Reich und Robin Weinheimer perfekt. Die Krone setzten dem ganzen 44 bunte Luftballons auf, die vom luftig hohen Dach der benachbarten Baustelle ihren Weg nach oben antraten. „Gerade so einen Tag begeht man mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Und genau deswegen gibt es ihn auch. Der Rausschmeißtag hilft, den Abschied von den Kindern leichter zu machen. Schließlich sind bei diesen Sommerkindern jetzt Kinder dabei, die Teil der ersten Krippe vor fünf Jahren waren“, sagt Kita-Leiterin Martina Stöber, die, so wie viele Kinder, Eltern oder Teammitglieder, doch die ein oder andere Träne verdrücken musste. „Aber auf der anderen Seite haben wir sie stark für die Schule gemacht, gefördert und wir sind mächtig stolz auf sie“, brach Stöber eine Lanze für ihre scheidenden Schützlinge, die sich, unter den Augen des Zweiten Beigeordneten Marc Sittig, über einen süßen und kühlen Urlaubsgruß von Stadtbürgermeister Marcus Held freuen konnten, der, in Abwesenheit, 120 Portionen Eis aus dem Hause „Eiscafé Mediterraneo“ spendierte.

Festspiele 2011: Theaterprogramm

 

Mit einem spannenden Programm werben die Festspiele der Stadt Oppenheim auch in diesem Jahr wieder um die Gunst von Theater-, Musik- und Kabarettliebhabern aus der Region. Traditionell steht das Theater im Mittelpunkt der Festspiele. Mit der Shakespeare Company aus Bremen und dem Chawwerusch Theater werden wieder bekannte und beliebte Ensembles die Bühne in der malerischen Kulisse der Burgruine Landskron erobern. Der Kulturkeller wird Spielstätte der diesjährigen Eigenproduktion „Wer hat Angst vor Virginia Woolf“ sein. „Ich bin mir sicher, dass der Zuschauer bei dieser Produktion vom Eintritt in den Keller an bis zum verlassen am Ende des Abends überrascht und begeistert sein wird“, so Sozial- und Kulturbeigeordneter Marc Sittig (SPD). Die Premiere von „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“ findet am 23. September, 20.00 Uhr statt. Weitere Vorstellungen der Eigenproduktion finden am 24.09., 30.09., 07.10. und am 08.10.2011 jeweils 20.00 Uhr statt. „Namhafte Schauspieler aus der Theater- und Fernsehbranche konnten hierfür gewonnen werden. Es spielen Sybille Schmid, Volker Metzger, Ariane Klüpfer und Patrick Twinem. Vielen werden diese Namen auch aus der bereits weit über Oppenheim hinaus bekannte Kriminalaufführung „Eine Leiche im Keller“ von Kelly Entertainment bekannt sein“, wissen Stadtbürgermeister Marcus Held und Beigeordneter Marc Sittig zu berichten.

Mit Mcbeth bietet die Bremer Shakespeare Company ein Stück des großen englischen Poeten William Shakespeare an, das in der Darstellung der Abgründe von Machtgier, Wankelmütigkeit und Allmachtsfantasie eine unerreichte suggestive Kraft entfaltet. Geboten wird das Stück von William Shakespeare am 09. und 10. September in der Burgruine, 20.00 Uhr.

In modernere Zeiten entführt in der Burgruine Landskron das Chawwerusch Theater am 03. September, 20.00 Uhr. Das Ensemble aus dem pfälzischen Herxheim zaubert die Kleingartensiedlung „Zaunkönig e.V.“ auf die Theaterbretter. Mit viel Spielwitz werden die alltäglichen Probleme einer Kleingartensiedlung gekonnt humorvoll zum Besten gegeben. Seit 1984 macht Chawwerusch anspruchsvolles, unterhaltsames und bewegtes Theater. „Bei den Oppenheimer Festspielen hat sicht das Chawwerusch Theater erfolgreich einen festen Platz erspielt“, so Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD). 

Eine Besonderheit der Festspiele 2011 der Stadt Oppenheim ist die musikalische Matinee von Dennis Wittberg und Michael Ullrich am Piano am 16. Oktober, 11.00 Uhr in der Landskronhalle. Musik der „Roaring Twenties“, Schlager und Couplets der 20er, 30er und 40er Jahre werden die Zuhörer in die vergangene Welt der „Goldenen zwanziger Jahre“ entführen.  

Karten und Gutscheine für die Festspiele 2011 gibt’s es im Festspielbüro der Stadt Oppenheim. „Auch im Internet, unter www.festspiele-oppenehim.de sind die Festspiele vertreten. Hier können Karten bestellt werden, die dann durch das Festspielbüro zugesendet werden“, so Beigeordneter Sittig.“, so Stadtbürgermeister Held ergänzt, dass man sich hier auch noch einmal umfassend über die Festspiele informieren kann. „Alle wichtigen Details sind dort zusammengefügt“, so Held.

 

Sommerfeste der städtischen Kitas

 

Mit den Sommerfesten der städtischen Kindertagestätten konnten Kinder und Eltern bei buntem Programm und leckerem von Grill und Kuchenplatte farbenfroh und stimmungsvoll die warme Jahreszeit einläuten. So standen in der Kita Herrnweiher die jungen Forscher und Entdecker ganz groß auf der Bühne, als es galt, die Elemente kennenzulernen oder die Frage zu beantworten, was mit Müll geschieht. Zu strahlendem Sonnenschein, der einem kurzen Schlechtwetterintermezzo folgte, präsentierten etwa „Professor Müllinus & Partner“ mit zwei aus Müll gebastelten Puppen den umweltfreundlichen Umgang mit dem, was im Alltag in der Tonne landet. Die „Luftikusse“ verzauberten die voll besetzten Ränge vollends begeisterter Eltern mit ihrer Ballonrakete, die unter Aufsicht von „Professor Luftikus & Professor Wirbelwind“ abgefeuert wurde oder gespannt lauschende Ohren und weit aufgerissene Augen verfolgten die Veranschaulichung der Photosynthese durch „Prof. Grüner Pit“ und den „Maulwürfen“ im Rahmen des vielfältigen Tanz- und Showprogramms im Garten der Kita, bevor Bratwurst, Kuchen und Co zu Plausch und Rast einluden. „Absoluter Höhepunkt war die Enthüllung des `Forscherlabors´, eines umfunktionierten Bauwagens, in dem die kleinen Entdecker ab sofort mit Pipetten, Reagenzgläsern, Lupen oder dem einmaligen Handmikroskop samt Laptop-Anschluss die Welt der Wissenschaft kennenlernen können“, freute sich Leiterin Martina Stöber. Kennenlernen konnten Eltern und Kinder der Kita Gänsaugraben die Erde auf andere Weise. „Eine Reise um die Welt“ lautete, in Anlehnung an das Jahresmotto „Wir Kinder dieser Welt“, die Losung des abwechslungsreichen Tages, an dem nicht nur im Musical alle fünf Kontinente besucht, sondern auch im australischen Känguru-Spiel um die Wette gehüpft wurde. „Wir danken den Eltern, den Elternausschüssen und den Fördervereinen für die großartige Unterstützung in der Vorbereitung und Durchführung des Festes“, so beide Kita-Leiterinnen Martina Stöber und Kristina Winkenbach, in ihrem Fazit. An der frischen Luft und bei bester Stimmung freuten sich auch die Kinder des Naturkindergartens über die gemeinsame, vom Elternausschuss organisierte Feier, in deren Rahmen die sich die Schulkinder mit Geschenken an die Erzieherinnen und einem gemeinsamen Grillen verabschiedeten. „Alle drei Sommerfeste stellen auch in diesem Jahr den Höhepunkt im Veranstaltungskalender der Kitas dar. Umso mehr freuen wir uns über die rege Teilnahme und das tolle Engagement der Kinder, Eltern, des Personals und natürlich der Elternvertretungen sowie den Fördervereinen, die maßgeblich zum Gelingen des bunten Treibens beigetragen haben“, erklärten Stadtbürgermeister Marcus Held und der Zweite Beigeordnete der Stadt, Marc Sittig, bei ihren Besuchen aller drei Kitas.

Klasse bedankt sich bei Marcus Held

 

„Herzlichen Dank, dass sie die Klasse2000 unterstützen“, heißt es in dem Anschreiben von Thomas Duprée, dem Geschäftsführer des Vereins „Programm Klasse2000 e.V.“ an Stadtbürgermeister Marcus Held. Fernab der klassischen Geschäftskorrespondenz bedankten sich jetzt die Schüler der Klasse 3b der Grundschule am Gautor persönlich bei Held, der mit einer privaten Spende, neben der 3b auch die 2d der Schule bei dem Projekt zur Gesundheitsförderung, Gewalt- und Suchtvorbeugung unterstützt. „Ich habe mich sehr über die persönlich verfasste Einladung der Kinder gefreut. Im Gespräch haben sie mir geschildert, was sie bis jetzt innerhalb des Projekts gelernt und erfahren haben. Ich halte die `Klasse2000´ für äußerst sinnvoll, gerade im Hinblick auf die weitere Entwicklung der sozialen Kompetenz und der Gesundheit der Kinder“, erklärte Held bei seinem Besuch in der Klasse. Seinen Beitrag als Sponsor der beiden Klassen, so der Stadtchef, sähe er als logische Folgerung seines wichtigsten politischen Ziels - Einem Kinder- und jugendfreundlichen Oppenheim.

"Schultütenfest" verabschiedet Kinder

 

Neugierige und frohe Gesichter prägten das Bild bei der Verabschiedung der künftigen Schulkinder in der Kita Gänsaugraben. Pünktlich zum „Schultütenfest“ gratulierten Stadtbürgermeister Marcus Held, der Zweite Beigeordnete der Stadt, Marc Sittig und Kita-Leiterin Kristina Winkenbach den ABC-Schützen zu ihrem baldigen Schulbeginn und überreichten den 22 „Abgängern“ ihre Schultüten, die mit reichlich Nützlichem für den Schulalltag gepackt waren. „Es war ein echtes Highlight für die Schulanfänger. Zuvor waren mit ihnen zum Abschluss im Naturnahen Spielraum `Paradies´ und haben uns mit Weck, Worscht und Weintrauben gestärkt“, freute sich Winkenbach über die große Resonanz von Eltern und Kindern.

Französisch-Unterricht in Kita Herrnweiher

 

„Parlez-vous français?“ Eine Frage, die die kleinen wissbegierigen Zuhörer und Schüler von Solenn Crèpeaux ab sofort problemlos beantworten können. Die Französin, die im Rahmen des „France Mobil“ den Kindern der Kita Herrnweiher den Charme und die Attraktivität der französischen Sprache spielerisch näherbrachte, konnte zahlreiche neugierige Augen und Ohren zum Ausflug ins Land des Baguette, der Tricolore und des Eiffelturms begrüßen. „Bei uns steht die Arbeit mit Sprache für die Kinder ab der Krippe im Vordergrund. Durch kreative Spiele sollen die Kinder in den Klang der Sprache hineinhören. Die Inhalte des `Würzburger Sprachprogramms´ ziehen sich dabei wie ein roter Faden durch unsere Konzeption, wenn unsere Kinder spielerisch, musikalisch oder beim sport in Kontakt mit Sprache treten. Das ist ungemein wichtig für das spätere Lesen und Schreiben“, erklärt Kita-Leiterin Martina Stöber. Bereits in englischer und russischer Sprache konnten die kleinen Sprachentdecker in der Vergangenheit Erfahrungen sammeln, Fremdwörter verstehen lernen und sich nun in das Französische einhören. „Wir wollen fördern, aber nicht überfordern. Daher geschieht, wie immer, alles spielerisch“, so Stöber, die sich besonders über den Besuch der kleinen Marie, die in der Kita betreut wird und zweisprachig aufwächst, bei den Sommerkindern freute. „Ich freue mich außerordentlich über den Kontakt der Kinder und den spielerischen Zugang mit und zur französischen Sprache. Innerhalb unseres mehr als aktiven und engagierten Austauschs und dem freundschaftlichen Verhältnis mit unseren französischen Nachbarn, trägt dies maßgeblich zur Verständigung und zur Förderung eben jenes intensiven Verhältnisses für folgende Generationen bei“, freute sich auch Stadtbürgermeister und Regionalbeauftragter des Partnerschaftsverbandes Rheinland-Pfalz-Burgund, Marcus Held, über das Projekt unter der Schirmherrschaft des französischen Bildungsministers Xavier Darcos und dem Bevollmächtigten der BRD für die deutsch-französische kulturelle Zusammenarbeit, dem Berliner Regierenden Bürgermeister und Oppenheimer Weinritter Klaus Wowereit.

Reges Interesse bei Tag der offenen Tür

 

Über reges Interesse der Bevölkerung an der Stadtbibliothek konnten sich Bibliotheksleiterin Judith Stürz, Stadtbürgermeister Marcus Held und der zweite Beigeordnete Marc Sittig beim Tag der offenen Tür der Bibliothek freuen. Diese präsentierte sich der Öffentlichkeit mit neuem Eulen-Logo, neuen und interessanten Büchern, CDs und einer liebevoll gestalteten Kinderecke mit Schaukelpferd für die jüngsten Besucher. „Seit dem Umzug der Stadtbibliothek in das Oppenheimer Gymnasiums zu Sankt Katharinen gibt es immer wieder spannende Neuerungen. Wir sind stolz auf unsere gut betreute und breit aufgestellte Bibliothek“, so Stadtbürgermeister Marcus Held. Beigeordneter Marc Sittig ergänzt, dass durch die Bereitstellung städtischer Haushaltsmittel und der Kreativität der Bibliotheksleiterin viele Neuerungen umgesetzt werden konnten. Zahlreiche Neuerwerbungen konnten getätigt werden. „Wir haben über 200 neue Bücher für Kinder, Jugendliche und Erwachsene angeschafft, dazu eine Walt Disney Reihe, 50 CDs für Kinder und Jugendliche, neue Audiobücher für Erwachsene und 12 neue Spiele für alle Generationen“, so Marc Sittig.

Ein eigenes Corporate Design schuf die Bibliotheksleiterin Judith Stürz mit dem neuen Eulen-Logo. Sie ziert das neue Leitsystem mit dem jeder sofort das passende Medium für sich finden kann und den Eingangsbereich der Stadtbibliothek. Neben einer Führung der Leiterin durch die Bibliothek und einer Büchermeile, konnten sich die Besucher an einem reichhaltigen Kaffee- und Kuchenbuffet erfreuen und sich ausführlich über die Stadtbibliothek informieren.

Um die Umstrukturierung in der Stadtbibliothek weiter voranzutreiben, wird die Büchermeile-Aktion weiter laufen. Hier gibt es Bilder-, Kinder-, Jugend- und Sachbücher sowie Romane für jeweils 1,- EUR, informierte Judith Stürz.

Sie bedankte sich für die gute Zusammenarbeit mit dem Stadtbürgermeister Marcus Held und seinem Beigeordneten Marc Sittig, sowie bei allen Helfern und Helferinnen, ohne die diese Umgestaltung nicht möglich gewesen wäre.

Erstmalig ist die Stadtbibliothek auch in den Schulferien geöffnet, nämlich

Freitag, den 15. Juli, den 22. Juli und den 29. Juli von 09.00 – 11.00 Uhr.

 

"Sprungbrett" im Grünen

 

Da springt man gerne vor Freude. Erst recht, wenn im Garten ein Trampolin jede Menge Spaß im Freien verspricht. Darüber können sich ab sofort die Kinder der Kita Gänsaugraben freuen. Als Wunsch der Erzieherinnen geboren und fast unsichtbar im Boden verankert wartet das „Sprungbrett im Grünen“ auf die kleinen Entdecker. „Wir freuen uns sehr über die Installation. Neben dem unbändigen Spaß, den die Kinder hier haben, trägt das Trampolin zur Förderung der Motorik bei und schult die soziale Kompetenz im Umgang mit anderen. Denn es dürfen immer nur vier Kinder springen“, erklärt Kita-Leiterin Kristina Winkenbach. „Die ebenerdige Alternative zum Trampolin, das in die Höhe ragt, bietet neben dem Spaß für die Kinder auch ein geringes Gefahrenpotential“, freut sich Stadtbürgermeister Marcus Held, während der Zweite Beigeordnete Marc Sittig betont, dass sich die jüngste Maßnahme nahtlos in das Konzept des Außengeländes einfüge, für das allein in 2010 von Seiten der Stadt rund 10 000 Euro investiert worden seien. Besonders stolz zeigte sich Dr. Ariane Steuerwald, Vorsitzende des Fördervereins der Kita, die mit ihren Mitstreitern den größten Teil der 4000 Euro-Maßnahme schulterte. „Wir sind sehr froh, den Kindern und Erzieherinnen diesen Wunsch erfüllt zu haben. Ebenso gilt unser großer Dank der tollen Zusammenarbeit mit der Stadt, die freundlicherweise die Einbaukosten in Höhe von 500 Euro übernommen hat“, so Steuerwald, die, gemeinsam mit dem Vorstand, Interessierte und Engagierte auffordert, im Förderverein mitzuwirken.

Neue Wegweiser für Festspiele

 

Ein deutlicher Pfeil ziert die neuen Wegweiser zu den Spielorten der Festspiele der Stadt Oppenheim. „Es war an der Zeit sich um eine moderne Beschilderung zu kümmern. Die neuen Wegweiser können den Festspielbesuchern über lange Jahre den Weg zu den beiden Spielstätten Burgruine Landskron und Kulturkeller weisen. Sie sind eine gute Investitionen in die Zukunft der Festspiele“, freut sich Kulturbeigeordneter Marc Sittig (SPD). „Die neuen Wegweiser fügen sich nahtlos in das sich immer weiterentwickelnde neue Festspielkonzept, welches aus inhaltlichen, aber auch auf materielle Veränderungen besteht“, freuen sich Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD).  

Neben den neuen Wegweisern sind auch die Plakate für die Eigenproduktion „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“ der Festspiele 2011 der Stadt Oppenheim eingetroffen. „Zurzeit werden Plakatständer durch Mitarbeiter unseres Bauhofes beklebt. Wir können stolz darauf sein, dass wir für die diesjährige Eigenproduktion Kelly Entertainment gewinnen konnten“, verkündet Stadtbürgermeister Marcus Held.  

Neben den bereits in der Stadt an verschiedenen Orten aufgespannten großen Festspiel-Bannern sollen die Plakate Lust auf den Besuch der Festspiele machen. Bei den Festspielen ist wieder für jeden etwas dabei. „Neben dem Rock ´n´ Pop am 26. August für junge Leute und dem Schlagerfestival am 27. August wird auch wieder viel Theater angeboten. Neben Kinder- und Jugendtheater, der Eigenproduktion, der Bremer Shakespeare Company und dem Chawwerusch Theater, wird Tobias Mann sein neues Soloprogramm präsentieren“, berichtet Beigeordneter Marc Sittig.  

Gemeinsam danken Stadtbürgermeister Held, Beigeordneter Sittig und Festspielleiter Bodderas allen Unterstützern der Festspiele 2011, insbesondere den Hauptsponsoren. Dies sind in diesem Jahr neben der Allgemeinen Zeitung, die Sparkasse Mainz, das EWR in Worms, die Lotto Stiftung Rheinland-Pfalz, das Oppenheimer Merian Hotel und wieder der Förderverein der Festspiele Oppenheim e.V., sowie die Kulturstiftung des Landkreises Mainz-Bingen und das Land Rheinland-Pfalz. „Das Land Rheinland-Pfalz stellt uns nicht nur wieder die Burgruine durch die Generaldirektion Kulturelles Erbe zur Verfügung, es unterstützt uns auch beratend und finanziell mit Mitteln des Kultursommers. Dafür bedanken wir uns recht herzlich“, so die drei Kulturmacher der Stadt.  

Weitere Informationen rund um die Festspiele 2011 der Stadt Oppenheim erhalten sie im Tourist- und Festspielbüro der Stadt Oppenheim in der Merianstraße 4 und auf der Homepage der Festspiele (www.festspiele-oppenheim.de) Im Tourist- und Festspielbüro findet auch der Kartenvorverkauf statt. Karten können auch unter www.festspiele-oppenheim.de bestellt werden.

 

Gescheit lesen in der Stadtbibliothek

 

Tag der offenen Tür

Zu einem Tag der Offenen Tür laden Stadtbürgermeister Marcus Held, der Zweite Beigeordnete Marc Sittig (beide SPD) und die neue Leiterin der Stadtbibliothek Oppenheim, Judith Stürz am Samstag, den 18.Juni ein. Von 10.00 bis 12.30 Uhr können sich Bücherfreunde alles Wissenswerte über die Stadtbibliothek vor Ort in Erfahrung bringen. An ihrem Standort im Gymnasium wird sich die Stadtbibliothek allen Interessierten präsentieren. 

„Mit einem neuen Leitsystem, einem großen Spielesortiment, einer neuen Walt Disney-Kollektion auf MCs, neuen Roman auf Deutsch Englisch, Französisch und Spanisch, sowie vielen Sachbücher, einer Kinderecke und noch mehr CDs bietet die Bibliothek der Stadt Oppenheim im Gymnasium zu Sankt Katharinen ein breites Angebot“ so die städtischen Verantwortlichen.  

Stärken können sich die Bücherfreunde bei Kaffee und Kuchen. „Ein Büchermarkt mit günstigen, aussortierten Bilderbüchern, Kinder- und Jugendbücher, Romanen und Sachbüchern, sowie Aktionen für Kinder werden den Tag der Offenen Tür der Stadtbibliothek zu schönen Stunden für die ganze Familie werden“, zeigen sich Stadtbürgermeister Marcus Held und Bildungsbeigeordneter Marc Sittig überzeugt.  

„Wir danken Judith Stürz für ihre hervorragende Arbeit, die auf den tollen Grundlagen ihrer Vorgängerin Dr. Renate Schappel fundiert“, so Held und Sittig.

 

 

Stadt sucht kreative Graffiti-Sprayer

 

Sie waren einst ein Teil der Kultur. Ihnen wurden ganze Hip Hop-Tracks und Filme gewidmet und wenn ein „Wholecar“ vorbeifuhr oder ein großartiges „Piece“ gesichtet wurde, dann wurden Fotoapparate gezückt. Die Rede ist von Graffitis oder dessen, was manch jugendlicher Schmierfink darunter zu verstehen glaubt. Erst jüngst musste unter großen Anstrengungen an der Grillhütte im „Kläuerchen“ ein großformatiger Erguss sinnfreien Inhalts vom Antlitz des dortigen Toilettenhäuschens entfernt werden. „Angesichts des unerträglichen Sprüh-Vandalismus und der immensen Kosten, die dessen Entfernung verschlingt, habe ich mich entschlossen nochmals in die Offensive zu gehen. Ich biete jedem kreativen Sprayer und Graffiti-Künstler die Gelegenheit unserer schönen Stadt seine Visitenkarte zu schenken. Ich bin mir bewusst, dass dadurch natürlich der Reiz des Verbotenen entfällt, denke aber, dass eine reichhaltige Farbpalette und großzügige, ausgewählte Flächen, die wir zur Verfügung stellen, eine angemessene Entschädigung darstellen“, wirbt Stadtbürgermeister Marcus Held erneut um Ideen, Esprit und geübte Hände zur einmaligen Verschönerung der Grillhütte und der Unterführung zwischen Postplatz und Jakob-Steffan-Platz. Interessierte können sich unter dem Stichwort „Graffiti“ im Rathaus der Stadt, Merianstraße 2, 55278 Oppenheim oder unter info@stadt-oppenheim.de bewerben. Voraussetzung ist eine Mappe mit ausgewählten Arbeiten, die der Bewerbung beizufügen ist.

 

 

Kultursommer im Juli: "Mil i Maria"

Sie mögen keine keine Stempel, Etiketten, Marken, weder in der Musik noch sonstwo. Sie heißen María Solita zusammen mit Coca und Rawle und jemandem aus dem „Publikum“, der sich ihnen anschließt. Zusammen sind sie dann „Mil i Maria“ und werden zur Freude von Stadtbürgermeister Marcus Held am Samstag, 9. Juli, ab 18 Uhr ein Fest auf den Marktplatz zaubern. Mil i María ist eine wechselnde und sich verändernde, wachsende Formation. Die Bühnen-„Show“ besteht aus einer Mischung von Theater, Performance und Kleinkunst, die, zusammen mit eigenen Stücken in spanischer, brasilianisch-portugiesischer und englischer Sprache, das Publikum zum Mitmachen einlädt. „In jedem von uns steckt ein Künstler – sie heraus zu lassen ist unser Ziel”, so die Formation selbst.

Kuchenverkauf für guten Zweck

 

Konflikte zu bewältigen ist eine heikle Sache. Damit dass im Schulalltag der Grunschule Am Gautor erfolgreich fruchten kann, haben Eltern in Absprache mit der Klassenleitung ein entsprechendes Programm für die Kinder durchzuführen. „Dabei soll der Umgang miteinander geschult und eine Streitkultur entwickelt werden. Vorgesehen sind dafür zwei Workshop-Tage, bei denen Jungs und Mädchen getrennt voneinander einen Film produzieren sollen. Mit Unterstützung geschulter Mitarbeiter der Malteser soll ein Drehbuch erarbeitet werden und ein zwei- bis fünfminütiger Kurzfilm entstehen“, erklärt Madeleine Weyell. Während der Ferien werde das Material ausgewertet und zugeschnitten, um einzelne Szenen hervorzuheben, um dann bei der Nachbesprechung näher darauf einzugehen, wie Konflikte bei der Zusammenarbeit entstanden sind und wie sie gelöst werden konnten, fährt die engagierte Mutter fort. Die Nachbesprechung wird nach der Klassenfahrt erfolgen, um zu schauen, ob die Kinder von diesem Projekt profitiert haben. In diesem Zusammenhang ruft Stadtbürgermeister Marcus Held alle Oppenheimer Bürger auf, sich beim Verkauf von 20 Kuchen, dessen Erlös dem Projekt zugutekommt, gütlich zu tun. Zu finden sein wird der Verkaufsstand zum Wochenmarkt auf dem Marktplatz am Samstag, 11. Juni, ab 8.30 Uhr.

 

Eine "Neue" in Kita Gänsaugraben

 

Die Stadt Oppenheim setzt mit einer zweiten Neubesetzung noch einen drauf. Mit Kristina Winkenbach lenkt ein weiterer, junger Wirbelwind die Geschicke der Kita Gänsaugraben. Die gelernte Erzieherin, die erfolgreich eine Weiterbildung in Leitungskompetenz am Sozialpädagogischen Fortbildungszentrum (SPFZ) in Mainz absolvierte, stieß zum 1. Mai ins Team der Stadt. „Ich habe mich sehr über die freundliche Aufnahme hier gefreut und bin begeistert von der offenen Art des Teams hier und der Eltern. Ich habe mich sehr gut eingefunden hier“, stellt die 27-Jährige, die zuvor als stellvertretende Leiterin der Kita „Die kleinen Strolche“ in Mettenheim tätig war, fest. Es sei für sie eine neue und willkommene Herausforderung, so die engagierte junge Frau, die noch zahlreiche Plätze für Zweijährige im „Zwergenland“ des Gänsaugrabens zu vergeben hat. „Die Qualifikationen und as langjährige ehrenamtliche Engagement von Frau Winkenbach in der Jugendarbeit haben uns überzeugt und sie passt wunderbar in das Team und unsere konzeptionelle Ausrichtung“, begründet Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) die Personalentscheidung.

Ein "Neuer" im Naturkindergarten

 

Alles neu macht der Mai. So auch im Naturkindergarten der Stadt auf der Festwiese, wo mit dem 33-jährigen Diplom-Pädagogen Sebastian Besier ab sofort als Leitung frischer Wind ins Wäldchen weht, wo die Kinder viel Zeit verbringen. „Ich freue mich sehr, mit Herrn Besier eine echte Verstärkung in unserem Team begrüßen zu können. Seine Qualifikationen und sein bisheriger Werdegang haben uns vollends überzeugt, ihm die Zügel im gemeinsamen Pilot-Projekt von Stadt und Kreis zu übergeben“, so Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) in einer Stellungnahme. Zuvor ging der Pädagoge, der sich zum Musiktherapeuten weiterbildete, einem vierjährigen Engagement in einem integrativen Kindergarten in Worms nach, wo er als Therapeut in der psychomotorischen Förderung arbeitete. „Der Naturkindergarten bedeutet für mich, auch nach meiner Arbeit als Jugendbildungsreferent, zurück zu den Wurzeln als Pädagoge. Es ist für mich sehr spannend hier und genau wie einige Kinder, die jetzt neu dazugekommen sind, mach ich meine ersten Schritte“, ist Besier von der Atmosphäre und der guten Zusammenarbeit mit dem Elternausschuss begeistert. Seit dem 16. Mai betreut Besier bei bestelltem Wetter 20 Kinder, deren „Hauptquartier“ der Bauwagen auf der Festwiese ist.

Rheinradeln: Gewinner erhält sein Bike

 

Da kann der Bub so groß sein, wie er will. Wenn´s ein richtiges Fahrrad gibt, dann leuchten die Kinderaugen. So auch bei Domenic Ries. Zehn Jahre ist der Alsheimer Junge alt und leider Gottes konnte sein bisheriges Fahrrad nicht Schritt mit dem Wachstum des fröhlichen Blondschopfs halten. Umso größer war die Freude bei Domenic und seinen Eltern, als Rheinradeln-Sprecher Marcus Held und der Beigeordnete der Gemeinde Alsheim, Karl-Heinz Nielsen, mit einer dicken Überraschung im Gepäck an der Türe klingelten. So dauerte es keine Minute bis sich der Junge auf das nagelneue Tracking Bikes schwang, das ihn als Hauptgewinner des Gewinnspiels zu Rheinradeln 2011 genau zum rechten Zeitpunkt erreichte. Denn: Die Eltern hatten bereits ein Fahrrad als Geburtstagsgeschenk ins Auge gefasst.

Kinderspielfest mit junggebliebener Glücksfee

(Glücksfee Marianne Brückl, 3.v.l., freut sich mit den Gewinnern)

Wäre die Kuh lebendig gewesen, sie hätte ihre wahre Freude an den emsigen Kinderhänden gehabt, die gekonnt ihre Fertigkeiten im Melken unter Beweis stellten. So grinste sie nur stoisch, während Wasser statt Milch in den Metalleimer floss. Schließlich war sie nur eine der unzähligen Attraktionen zur wiederholten Auflage des Kinderspielfests der Stadt, zum erneut fast 900 kleine Gäste ihren Weg auf den Postplatz fanden. „Ich hab gedacht, es wär´ schon losgegangen. Da bin ich einfach gefahren“, lacht Pascal, als er vom Bobbycar absteigt und das geschminkte Gesicht zur Mama dreht. Allzu eilig hatte es der kleine Rennfahrer, beim Bobbycar-Rennen um bunt eingerahmten Rund-Parcours, bevor er ganz regulär den Sieg einheimste. Bestelltes Wetter, lebhaftes Durcheinander und punktgenaue Organisation zeichneten auch in diesem Jahr den von allen kleinen Gästen heiß ersehnten Höhepunkt im Kinder-Kalender der Region aus. „Wir sind mehr als zufrieden mit der Resonanz 2011. Das Kinderspielfest ist fest etabliert und die Gäste, die aus der ganzen Region angereist sind, haben sichtlich ihren Spaß. Mein besonderer Dank gilt unseren starken Sponsoren, ohne die ein solches Event nicht zu stemmen wäre“, freut sich Stadtbürgermeister Marcus Held, der bei einem Blick auf seine bunte Luftballon-Uhr feststellen muss, dass es erneut Zeit für eine kurze Zwischenmoderation ist. Tanz und Zauberei lassen Kinderaugen auf der Bühne funkeln und Münder weit offen stehen, wenn „Peter Pepper“ Würfel verschwinden lässt oder den Stadtchef beim Torwandschießen reinlegt. Hüpfburg, Vier gewinnt, Memory, Hau den Lukas, Nagelbrett oder echtes Formel-1-Gefühl haben zu Spiel, Spaß und Spannung eingeladen. Zur Stärkung zauberte etwa das Rote Kreuz Bratwurst und Pommes auf die Teller und ein leckeres Eis schloss den Magen der Racker. „Alles ist heute für die Kinder kostenlos. Eine Portion Essen, ein Eis und natürlich alle Attraktionen. Darauf sind wir ganz besonders stolz. Denn ohne die Unterstützung durch Partner und Sponsoren, könnten wir ein derart breites Angebot im Gesamtwert von rund 14 000 Euro nicht auf die Beine stellen“, erzählt Held, der gerade versucht hat, unter größtem Jubel der Kleinen und Großen, einen viel zu großen Fußball durch ein viel zu kleines Loch zu bugsieren. Kein Problem! Denn die kleinere Version des runden Leders landet schließlich, wie fast alles an diesem Tag, am Ende da wo es hingehört: In tatenfreudigen Kinderhänden. Damit, so Held, habe sich erneut das Konzept eines noch kinder- und jugendfreundlicheren Oppenheims, das der Stadtchef seit Beginn seiner Amtszeit forciert, bewährt. „Da das Kinderspielfest immer im Wechsel mit unseren erfolgreichen Mini-Fußballturnieren stattfindet, freuen wir uns schon jetzt auf die Mini-EM 2010. Das Konzept `kinder- und jugendfreundliches Oppenheim´ wurde jetzt auch durch das Kinderspielfest erneut bestätigt und hat Vorbildcharakter für die ganze Region“, so Held abschließend. Am Ende konnten die glücklichen Gewinner durch die 90-jährige Marianne Brückl, eine Bewohnerin des Altenzentrums, ermittelt werden, die als Glücksfee fungierte.

Einen Auftritt von Peter Pepper am Kindergeburtstag haben gewonnen:

Patrick Götz, Oppenheim

Lea-Michelle Mittermaier , Dienheim

Sophia Klügel , Oppenheim

Je einen Bobby Car haben gewonnen: Timon Klügel aus Oppenheim und Elias Engelhardt aus Nackenheim 

Ein Kinder – Laufrad hat gewonnen Tjark Bussmann aus Schwabsburg.

 

Kultursommer beginnt mit Chorkonzert

Chorkonzert am 22. Mai 2011 von 17.00 – 19.00 Uhr auf dem Oppenheimer Marktplatz 

Der Kultursommer der Stadt Oppenheim eröffnet am Sonntag, dam 22. Mai 2011 ab 17.00 Uhr auf dem Oppenheimer Marktplatz. Stadtbürgermeister Held (SPD) ist darüber begeistert, dass es zum ersten Mal gelungen ist, ein Chorkonzert zu präsentieren. Um 17.00 Uhr bringt zunächst der Gesangsverein Concordia 1883 Worms-Abenheim e. V.  unter der Leitung von Klaus Boxheimer die Früchte seiner Probenarbeit zu Gehör. Von “Lasst uns ein Stündlein lustig sein“ von Melchior Frank über „Ich ging emol spazieren“ bis „The lion sleeps tonight“ reicht die vielseitige Auswahl der Choristen aus Rheinhessens Süden. Um 18.00 Uhr geht es weiter mit dem Auftritt des Chores „Mitten-drin!“, einer Gruppierung des Gesangsvereins Harmonia 1865 Nierstein e. V., der ebenfalls einen gut sortierten Liedercocktail zu Gehör bringen möchte. „Bless the Lord“ und „Baby, it’s cold outside“ sind Beispiele des mit Sicherheit erfreulichen Programms, das die noch relativ junge Unterordnung der Niersteiner Hamonia präsentieren wird. 

Die Stammgäste des Oppenheimer Kultursommers, alle anderen Gäste, Winzerausschank und die motivierte Gastronomie am Marktplatz dürfen sich mit Bürgermeister Held auf ein tolles Konzert freuen.

 

 

"Schmetterlinge" erhalten neuen Gruppenraum

 

Leinen los, Segel gesetzt und auf geht die Fahrt ins Vergnügen. Das erleben die Kinder der neu gestalteten Gruppe der „Schmetterlinge“ jetzt in der Kindertagesstätte Herrnweiher hautnah. Groß und fast unerträglich war die Spannung, die die Kinder tapfer aushielten, während hinter dem störenden Vorhang nur die Geräusche der emsigen Handwerker darauf schließen ließen, was sich an Wänden, Decke oder im Raum abspielt. „Der Kindergarten hat immerhin schon 40 Jahre auf dem Buckel und es gab jede Menge Nachholbedarf in Sachen Sanierung und Gestaltung. Wir haben in den letzten vier Jahren mit der Unterstützung unseres Trägers

einige Veränderungen stemmen können und die diese besiegelt den Abschluss als letzte Gruppe, die jetzt neue Räumlichkeiten erhalten hat“ freut sich Kita-Leiterin Martina Stöber, an die bereits jetzt das ein oder andere Angebot zur Betätigung als Innenarchitektin und Raumgestalterin von Seiten begeisterter Eltern herangetragen wurde.

Kein Wunder, betrachtet man sich was auch der erdrückenden Atmosphäre samt ihrer dunklen Holzvertäfelung wurde. Neues Decken-Dekors, neues Licht und neue Fenster verleihen dem Raum helle und freundliche Züge, während etwa das neue Holzschiff für die kleinen Entdecker und Eroberer das absolute Highlight im Raum darstellt. „Viele hatten mit einem Auto gerechnet, da eine andere Gruppe bereits ein Feuerwehrauto erhalten hat, aber das Schiff übertrifft alle Erwartungen der Kinder“, kommentiert Stöber die maßlose Begeisterung der Kleinen für das Lichten des Ankers oder spannendem Seemannsgarn vor Originalkulisse, die durch den geschickt platzierten Spiegel dahinter echte räumliche Tiefe erhält. Direkt hinten an erschließt sich neugierigen Kinderaugen ein Atelier für Maler und Forscher, wo von der Pipette zum aufwändigen Malbedarf alles vorhanden ist, was man für den ruhigen und kreativen Rückzug benötigt. Weiterer Höhepunkt ist die eigene „Umkleide“ , wo nebst buntem Kleiderständer der Clowns-Spiegel jedes Umziehen und Verkleiden zum Erlebnis macht. Helles Mobiliar, unendlich viel Stauraum und die obligatorische Hochebene mit neuen Kissen, flauschigem Teppich und neuen Vorhängen komplettieren das neue Reich, in dem es einfach Laune machen muss, ein Schmetterling zu werden. „Es ist ein bisschen wie in der Natur. Erst kommt die Verpuppung, dann die Verwandlung und am Ende die Verzauberung. Daher ist der Gruppenname Programm, wenn es um die aktuelle Umgestaltung geht. Es sieht  einfach nur prima und sehr gelungen aus“, so Stadtbürgermeister Held mehr als zufrieden im Kreise der kleinen Matrosen. „Es macht einfach immer wieder Spaß, trotz aller Probleme oder Koordinierung während der Arbeiten, dabei kreativ zu werden. Die größte Belohnung sind die strahlenden Kinderaugen bei der Enthüllung“, so Stöber, die die Kita bereits seit Jahren mit wertvollen pädagogischen Spiel- und Deko-Materialien ausgestattet hat, bei denen von der Grob- bis zur Feinmotorik kein Wunsch auf der Strecke bleibt.

 

Sehenswert: Osterfeuer in der Ruine

 

Im Schatten der Burgruine Landskron feierten die Fördervereine und Elternausschüsse der städtischen Kindertagesstätten Oppenheims das Osterfeuer. Bei sommerlichen Temperaturen, Köstlichkeiten vom Grill, Kaffee und Kuchen genossen alle das familiäre Zusammenkommen. „Ich danke den ehrenamtlich aktiven Eltern für ihr tolles Engagement, aber auch ganz besonders unserem städtischen Bauhof und der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Oppenheim, ohne die dies alles nicht möglich wäre“, betont Sozialbeigeordneter Marc Sittig (SPD), der als Zweiter Beigeordneter die Stadt vertrat und die herzlichen Grüße von Stadtbürgermeister Marcus Held überbrachte.  

Während die Eltern für den familiären Flair und die guten Speisen zuständig waren, hatte die Stadt durch ihren Bauhof unter anderem die Bierzeltgarnituren, den Pavillon und das Holz für das Osterfeuer zur Verfügung gestellt, sowie die An- und Abtransport wieder fachmännisch übernommen. Die Freiwillige Feuerwehr Stadt Oppenheim übernahm, im Auftrag der Stadt, unter anderem die Brandwache. „Ich danke allen, den Eltern, dem städtischem Bauhof, der Feuerwehr und der für sie zuständigen Verbandsgemeinde für die gute und reibungslose Zusammenarbeit“, so Beigeordneter Sittig.  

Die Fördervereine und Elternausschüsse der Oppenheimer Kindertagesstätten richten dieses Fest mit Unterstützung der Stadt aus. Die Einnahmen kommen den Kindertagesstätten der Stadt zugute.

 

Neues Spielgerät für Kita Gänsaugraben

 

Kinder sollen spielen. Nicht nur in der Sicherheit der vier Wände sondern sie sollen auch ihrem Bewegungsdrang und ihrer Neugier in der freien Natur nachgehen können. Dafür hat die Stadt jetzt in der Kita Gänsaugraben jetzt mit einem neuen Spielgerät im neuen, weitläufigen Außenbereich gesorgt. Dabei konnten alle Wünsche der kleinen Entdecker im „Zwergenland“ erfüllt werden. Sowohl die grobmotorischen Bedürfnisse wie etwa Rutschen oder Krabbeln als auch die Feinmotorik, die an beweglichen Elementen, an denen das „Autofahren“ genauso viel Spaß macht wie das Steuern eines „Raumschiffs“, ihren Ausdruck findet, wurden gekonnt am Gerät berücksichtigt. Somit freuen kleine „Zwerge“ und große Spielgefährten im gesamten Kindergartenbereich über die Integration in die Spiel-, Lern- und Wohlfühlland der Kita.

Schlager stürmen die Burg

                         (Mara Kayser und Andreas Fulterer)

SWR 4 präsentiert in diesem Jahr erstmals das Schlagerfestival der Stadt Oppenheim. Als Moderator konnte Nick Benjamin, der von vielen TV-Schlagerveranstaltungen bekannt ist, gewonnen werden. "Bekannte und beliebte Stars der Schlagerbranche werden in der Burgruine Landskron wieder ihr bestes geben. In diesem Jahr sind dabei, Mara Kayser und Andreas Fulterer", berichten Stadtbürgermeister Marcus Held und Kulturbeigeordneter Marc Sittig (beide SPD).
Am 27. August 2011, ab 20.00 Uhr ist es dann soweit, dass zweite Oppenheimer Schlagerfestival startet durch. "Dass erstmals diese Kooperation mit SWR 4 möglich war, verdanken wir dem Einsatz zahlreicher Freunde unserer Stadt beim SWR. In vielen Gesprächen konnten wir ein tolles Programm auf die Beine stelle und dies mit professioneller Begleitung gerade in der Werbung zum Event hin", betont Marcus Held, der die Gespräche mit dem SWR federführend übernommen hat.
Reservieren sie sich jetzt ihre Karten für den großen Schlagerevent in Oppenheim. Bereits das erste Schlagerfestival der Stadt Oppenheim im letzten Jahr war ein voller Erfolg, an diesen wollen Stadtbürgermeister Marcus Held, Beigeordneter Marc Sittig und Festspielleiter Hansjürgen Bodderas wieder anknüpfen. "Es hat sich gezeigt, dass wir damit einen langgehegten Wunsch vieler Oppenheimerinnen und Oppenheimer getroffen haben. Dem werden wir im Vorfeld der Festspiele auch in diesem Jahr wieder gerne Rechnung tragen", betonen Held und Sittig.

Bereits jetzt können zu dem beliebten Event die Karten im Tourist- und Festspielbüro der Stadt Oppenheim in der Merianstraße 4, direkt neben dem Rathaus, oder unter 06133-4909-14/-19 reserviert werden.

 

Festspiele 2011: Vorverkauf auf Rekordhoch

 

Mit einer bereits mehr als doppelt so großen Resonanz im Vorverkauf für die Festspiele 2011 sehen sich Stadtbürgermeister Marcus Held, der Zweite Beigeordnete der Stadt, Marc Sittig, und Festspielleiter Hansjürgen Bodderas im Konzept des kulturellen Highlights bestätigt. „Vor allem die Vorstellungen der Shakespeare Company sind wieder sehr beliebt, aber auch Kabarett-Glanzlicht Tobias Mann erfährt großen Zuspruch“, so Bodderas beim Blick auf die aktuellen Zahlen. Neben Lesungen, Musik und Theater setzt das Festspiel-Team vor allem auf die Eigenproduktion „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“ aus der Feder Edward Albee, die von Kelly Entertainment im Kulturkeller am Amtsgericht in Szene gesetzt wird.

Stabaus 2011 in Oppenheim

 

Angeführt vom Sozialbeigeordneten Marc Sittig zogen die städtischen Kindertagestätten „Am Gänsaugraben“ und „Am  Herrnweiher“ in einem bunten Lindwurm vom Postplatz zum Marktplatz der historischen Altstadt von Oppenheim. Abgesichert wurde der Stabausumzug durch die Freiwillige Feuerwehr Stadt Oppenheim, die hierbei wieder durch die Jugendfeuer unterstützt wurde. Empfangen wurde der Lindwurm auf dem Marktplatz von Stadtbürgermeister Marcus Held, dem Bürgerbeauftragten Frieder Reichert und der Stadtkapelle.

 

Zusammen mit der katholischen Kindertagesstätte St. Bartholomäus feierten die Kindertagesstätten der Stadt den traditionellen Stabaus. Mit Liedern zum Stabaus, Gedichten und Singspielen vertrieben sie den Winter aus der Stadt.

 

Stadtbürgermeister Held, der auch wieder gekonnt die Veranstaltung moderierte, dankte allen am Gelinge des Zuges beteiligten für ihr Engagement, allen voran der Feuerwehr und der Jugendfeuerwehr, sowie den Erzieherinnen und Erziehern der städtische und der katholischen Kindertagestätten in Oppenheim, sowie dem städtischen Bauhof, der wieder die Technik stellte und dem Sozialbeigeordneten Sittig für die Organisation.

 

Während der Veranstaltung sammelten die städtischen Kindertagesstätten für die Spendenaktion von „Luftfahrt ohne Grenzen“ für Kinder in Japan. „Das Schicksal der Menschen in Japan kann uns auch an einem solchen Tag nicht unberührt lassen. Wir stehen solidarisch an ihrer Seite“, begrüßt Sozialbeigeordneter Marc Sittig das Engagement der städtischen Kindertagestätten für die Kinder in Japan.

 

Stadtbibliothek unter neuer Leitung

 

Bücher brauchen ein Zuhause und jemand, der sorgsam um sie bemüht. Den hat die Stadt Oppenheim jetzt in Judith Stürtz gefunden. Die 35-Jährige leitet ab dem 1. April die Gemeinschaftsbibliothek des Gymnasiums zu St. Katharinen und der Stadt. „Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Frau Stürtz. Seit ihrem Arbeitsantritt in der Bibliothek im September 2010 konnte sie sich wertvolle Kenntnisse aneignen. In Kombination mit ihrer beruflichen Qualifikation ist sie für uns die ideale Besetzung der Nachfolge von Frau Dr. Renate Schappel“, freut sich Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) über die Neubesetzung im großen Raum im Gebäude der Turnhalle. „Es macht großen Spaß hier zu arbeiten und den Schülern und Bürgern von Oppenheim Kultur und Literatur näherzubringen. Ich möchte einfach gerne das kulturelle Angebot und das Bildungsangebot hier für Kinder, Jugendliche und Erwachsene weiter ausbauen und glaube, in der Stadtbibliothek hierfür den richtigen Ansatz gefunden zu haben“, ist sich die gelernte Kommunikationsdesignerin, die mit ihrem Lebensgefährten Christoph Plondke bereits eine Jugendkunstschule gegründet hat, sicher. Noch attraktiver möchte Stürtz die Räumlichkeiten gestalten, in denen momentan Sachbücher sowie Kinder-, Jugend- und Romanwerke ihren festen Platz haben. Ebenso hat die „Leseratte“, die selbst gerne die Nase in Sachbücher und Krimis steckt die Umstrukturierung der Buchregale anvisiert, um den Besuchern eine bessere Orientierung zu ermöglichen. „Auf diesem Wege möchten wir uns auch bei Dr. Renate Schappel für die langjährige Betreuung der Bibliothek bedanken. Ohne sie wäre die Bibliothek nicht da, wo sie jetzt ist“, lobt der Zweite Beigeordnete der Stadt, Marc Sittig (SPD), der mit dem Stadtchef Judith Stürtz vor Ort besuchte, das Engagement der scheidenden Leitung, die seit der Gründung der Einrichtung der Bibliothek im März 2007 federführend tätig gewesen ist.

Stabaus 2011 am Sonntag, 3. April

 

Mit einem Umzug vom Postplatz hin zum Marktplatz startet am 03.04.2011, ab 11.15 Uhr der Stabausumzug der Stadt Oppenheim. Zusammen mit dem Katholischen Kindergarten St. Bartholomäus feiern die städtischen Kindertagesstätten „Am Herrnweiher“ und „Am Gänsaugraben“ wieder dieses Fest. „Ich danke schon jetzt allen Beteiligten, insbesondere den Erzieherinnen und Erziehern, aber auch allen Eltern und ganz besonders den Kindern, die sich schon seit geraumer Zeit auf dieses Fest vorbereiten“, so Sozialbeigeordneter Marc Sittig (SPD).  

Die Oppenheimer Stadtkapelle wird den Stabausumzug gegen 11.30 Uhr auf dem Marktplatz vor dem gotischen Rathaus der Stadt musikalisch empfangen. „Unser Bauhof wird wieder die Technik stellen, damit es ein rund um gelungener Tag wird. Ich bin stolz auf unseren Bauhof, der auch sonntags immer zur Stelle ist“, stellt Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) fest.

 

Kita Gänsaugraben beherbergt "Zwergenland"

 

Ein eigenes Reich haben die Zweijährigen in der Kindertagesstätte Gänsaugraben bekommen. Dabei gibt es im „Zwergenland“ so einiges zu erleben, zu bestaunen und zu erforschen. Das Wohlfühlen der Kinder steht dabei im Vordergrund , denn die Kinder sollen die Welt begreifen lernen, eigene Fähigkeiten ausbilden  sowie Anregungen und Interessantes erfahren,  so das Ziel des Projekts, das Martina Stöber von der Kita Herrnweiher umsetzte. „Die besondere Raumkonzeption, mit der den Bedürfnissen der Zweijährigen Rechnung getragen wurde, setzt mit unterschiedlichen Elementen im Raum vielfältige Akzente, die die Sinne der Kleinen vom Krabbel- bis zum Kleinkind ansprechen. Spielen, Entdecken und Forschen immer auf Augenhöhe der Kinder ist hier die Devise. Zahlreiche Rückzugsmöglichkeiten geben Raum zur Ruhe. Aber auch der Drang nach Kommunikation kommt nicht zu kurz. „Die Kinder werden von uns dort abgeholt, wo sie sind und erfahren ganzheitliche Förderung in den beiden Räumen, den wir zu einem machen konnten“, so Stöber weiter, die etwa in der Wirkung des Riesenspiegels, der den Raum optisch vergrößert und der Ich-Findung der Zweijährigen förderlich ist, eine große Errungenschaft sieht. Große Turnbausteine aus Schaumgummi sprechen die Grobmotorik an, während die Spiele-Raupe an der Wand mit Geschick, Geduld und Fingerfertigkeit auf die eifrigen Kinder wartet. „Ich bin sehr froh und dankbar für das Engagement von Frau Stöber bei diesem wichtigen Projekt, bei dem sie die reichhaltigen Erfahrungen aus der mehr als erfolgreichen Einrichtung der Krippe in der Kita Herrnweiher miteinbringen konnte. Alle wichtigen Bestandteile des Raumes, von der Puppe bis zum Bagger, wurden neu gekauft, das Mobiliar runderneuert. So bietet es den Kindern optimale Voraussetzungen für Förderung und Entwicklung“, freut sich auch Stadtbürgermeister Marcus Held, der es sich nicht nehmen ließ, als erster „Riese“ Gast im „Zwergenland“ zu sein.

Vorverkauf der Festspiele 2011 läuft

„Der Vorverkauf der Festspiele läuft sehr gut“, mit diesen Worten kommentieren Stadtbürgermeister Marcus Held und Kulturbeigeordneter Marc Sittig (beide SPD) den Kartenvorverkauf der Festspiele 2011 der Stadt Oppenheim. Seit einigen Wochen kann man im Festspiel- und Touristbüro der Stadt Oppenheim in der Merianstraße 4 neben den Geschenk-Gutscheinen auch die Eintrittskarten zu den einzelnen Produktionen der Festspiele erwerben. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Festspiel- und Touristbüro beraten gerne und kompetent. Ein vielseitiges Festspielprogramm von Theater über Musik bis hin zu Kabarett bietet für jeden Geschmack etwas Besonderes. Ich freue mich besonders auf den Auftritt von Tobias Mann mit seinem aktuellen Soloprogramm und auf unsere Eigenproduktion „Wer hat Angst vor Virginia Woolf“, die Kelly Entertainment für uns produziert“, betont Sittig.

 

Die Festspiele finden wieder an den bekannten und beliebten Aufführungsorten in der Burgruine Landskron (26.08. bis 10.09.2011) und im Kulturkeller (16.09. bis 22.10.2011) statt. Neben unfangreichem Kinder- und Jugendtheater, sowie dem Rock ´n´ Pop Event für Nachwuchsbands aus Oppenheim und der Region (26.09.2011), werden die besonderen Highlights die Eigenproduktion „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“ (24.09., 30.09., 07.10., 08.10. und 09.10.2011), der Auftritt von Kabarettist Tobias Mann (01.10.2011), die Auftritte der Bremer Shakespeare Company (09. und 10.09.2011) und des Chawwerusch Theater (02. und 03.09.2011) sein.

 

Das Programm der Festspiele 2011 kann aktuell auf der frisch gestalteten Homepage der Festspiele ( www.festspiele-oppenheim.de ) eingesehen werden. Daneben gibt es die aktuellen Programmhefte, die es wieder kostenfrei unter anderem im Festspiel- und Touristbüro der Stadt gibt. „Vorverkaufgebühren werden in diesem Jahr erstmalig nicht erhoben“, betont Beigeordneter Marc Sittig.

 

"Kinder sind Erfinder" in Kita

 

Warum donnert´s draußen? Warum ist der Himmel blau? Fragen über Fragen, auf die Kinder tagtäglich eine Antwort erwarten. Hilfe naht bereits seit Jahren durch die Kindertagesstätte Herrnweiher, bei der das Projekt „Kinder sind Erfinder“ das ursprüngliche Interesse an naturwissenschaftlichen Phänomenen als Ausgangspunkt dient, naturwissenschaftliche Bildung bereits im Vorschulalter zu etablieren. Alles Müll? Nasse Füße oder schnelle Beine? Was tun, wenn´s raucht und knallt? Fragen, auf die die verschiedenen Kita-Gruppen selbst die Antwort in tollen und spektakulären Experimenten finden können. So widmen sich die „Füchse“ dem „Luftikus“ und somit dem Thema Luft zu Fragen wie Können hundert Haartrockner ein Boot antreiben? oder  Kann man in einem Sturm mit einem Regenschirm abheben? Die Altstadtgruppe der „Regenbogen“ gingen Fragen nach der bunten Vielfalt in der Welt mit Farben nach, während die Schmetterlinge unter dem Motto „Pitschpatsch“ dem Thema „Wasser“ mit Fragen wie Wie läuft der Wasserläufer auf dem Wasser? oder Gefriert heißes oder kaltes Wasser schneller? zu Leibe rückten. Die „Maulwürfe“ gruben sich tief in die Erdschichten vor. „Kinder gehen mit offenen Augen durch die Welt und haben Fragen. Im Mittelpunkt unseres Interesses steht die sinnliche Erfahrung dieser vielfältigen Welt durch Experimente, bei denen die Kinder die `Wissenschaftler´ sind. Anhand einer sorgsamen Auswahl an Versuchen führen wir die Kinder auf spielerische Weise vom Staunen zum Begreifen“, erläutert die Leiterin der Kita, Martina Stöber, den pädagogischen Hintergrund der Erfolgsreihe für die kleinen Düsentriebe. Initialzündung für das diesjährige Projekt war die Sat1-Sendung „Einfach clever“, deren zugehörige Lehr- und Lernbücher durch Sat1-Moderator Markus Appelmann in die neugierigen Kinderhände gelangte. So entstanden Müllroboter, färbte sich Wasser rot und blau und konnte ein Querschnitt durch verschiedene Erdschichten gezogen werden – Alles aus Kinderhand. „Wir sind Sat1 und Herrn Appelmann über die Maßen dankbar für die Unterstützung. Denn auch komplexe Sachverhalte können wir unseren Kindern näherbringen, solange diese Erklärung auf Augenhöhe stattfindet und kindgerecht passiert. Das praktizieren wir hier in der Kita sehr erfolgreich, wie uns die Resonanz der Kinder und der Eltern bestätigt“, so Stöber abschließend zu dem Projekt, für das die Stadt Experimentier-Utensilien im Wert von rund 1000 Euro beisteuerte, darunter ein spektakuläres computergestütztes Handmikroskop .  

 

 

Festspiele 2011: Programmheft erhältlich

 

OPPENHEIM Die Programmhefte der Festspiele 2011 unter dem Motto „Befindlichkeiten“ sind ab sofort in der Tourist- und Festspielinfo erhältlich und werden an verschiedene Stellen verteilt. Das teilte Stadtbürgermeister Marcus Held jetzt mit. Das nagelneue Übersichtswerk in neuem Design bietet auf zahlreichen Seiten mit vielen Fotos der Künstler und Ensembles einen informativen Überblick über die Festspiele vom 26. August bis 22. Oktober. Tickets und Infos sind in der Tourist- und Festspielinfo, Merianstraße  4, 55276 Oppenheim, Tel. 06133-4909-14 od. -19 oder unter www.festspiele-oppenheim.de erhältlich.

Festspiele 2011: Tobias Mann zu Gast

 

Wenn lachmuskelaktive Comedy und freche Songs das Publikum mitreißen, dann wissen alle in der Region, dass nur einer auf der Bühne stehen kann: Tobias Mann. Unermüdlicher Wanderer zwischen Kabarett- und Comedy-Welt, Pointensprengmeister, Verbalsprinter, Spaßrocker, Nonsensbarde und neue Humorgeheimwaffe des WDR Fernsehens präsentiert sein brandneues Programm. Und das ist verrückter und durchgeknallter als je zuvor. Wer bei Tobias’ ersten beiden Shows noch gedacht hat, „Na, der hat sie doch nicht mehr alle!“ bekommt bei diesem Programm endgültig die Bestätigung dafür. Und das muss auch so sein! Wie sonst soll ein Komiker seiner Berufung nachkommen, in einer Welt, in der fast alles reale Satire und sogar die Regierung ein Witz ist? Richtig – Man(n) muss stets ein paar Pointen voraus sein, und dafür ist Tobias genau der richtige ... ähem ... Mann. In stetigem Bemühen sich selbst zu überholen, sprudeln die Gedankenspiele, -gänge und -blitze nur so aus ihm heraus und ergießen sich wahlweise über Mikrofon, Gitarre und Klavier. Wer jetzt noch überlegt, ob Spiele, Gänge und Blitze sprudeln können, ist genau richtig, wenn sich unser musikalischer Humorwerker auf die Frage stürzt, was aus Superhelden ohne ihre Psychosen geworden wäre? Innenausstatter? Klavierstimmer? Oder einfach Helden, die nicht ganz so super sind? Die Antworten gibt´s am Samstag, 1. Oktober, ab 20 Uhr in der Landskronhalle.

 

„Knappe drei Stunden Tobias Mann sind unglaublich.“ sagen die Westfälischen Nachrichten.

Und das Unglaubliche ist in Oppenheim zu sehen!

 

Tickets und Infos unter: www.festspiele-oppenheim.de oder unter 06133 – 49 09 – 14 od. -19

 

 

 

Seniorenfastnacht 2011

 

Drei Stunden lang ließen es rund 150 Oppenheimer Seniorinnen und Senioren bei der Seniorenfastnacht 2011 der Stadt Oppenheim in der Landskronhalle richtig krachen. Zusammen mit dem CVO und der Oppenheimer AWO bereite die Stadt den älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern einen abwechslungsreichen Nachmittag mit Kuchen, Berlinern, Kaffee und den "Eigengewächsen" des CVO. "Gemeinsam mit Vertretern des Sozialausschusses hat die AWO das Eindecken und den Service wieder vorbildlich übernommen", lobt Stadtbürgermeister Marcus Held und Beigeordneter Marc Sittig das ehrenamtliche, soziale Engagement der AWO. Die Technik übernahm der Bauhof der Stadt Oppenheim. "Auf den Bauhof ist immer Verlass. Friedel Baade und Ralf Körner zeigen wieder einmal mehr ihr professionelles Können“, so Stadtbürgermeister Marcus Held.

Für die kurzweilige närrische Unterhaltung sorgten die "Eigengewächse" der Oppenheimer Fastnacht. Mit den überragenden CVO Balletten, die virtuos auf der Bühne herumwirbelten und die Seniorinnen und Senioren bis nach Afrika "entführten", sorgten die Oppenheimer Narren für prächtige Stimmung. Standing Ovations bekam Protokoller Hansjürgen Bodderas, der zum letzten Mal in der närrischen Büd stand. "Hansjürgen Bodderas hat einmal mehr das närrische Auditorium in seinen speziellen Bann gezogen. Der Oppenheimer Fastnacht geht mit ihm ein besonderes Aushängeschild verloren", betont Beigeordneter Marc Sittig.

In der zwei Mal 11 minütigen Pause ehrte die Stadt die beiden ältesten Seniorinnen und die beiden ältesten Senioren im Saal. Gemeinsam mit dem Bürgerbeauftragten Friedrich Reichert und dem AWO Vorsitzenden Marco Meidinger führte Beigeordneter Marc Sittig diese Ehrungen durch. Das Finale gestaltete Sepp Glaninger mit seinen bekannten Evergreens wie dem Lied "Mein schönes Oppenheim", bei denen der ganze Saal begeistert mitsang.

Festspiele 2011 sind online

 

„Die Festspiele 2011 der Stadt Oppenheim sind online“, so Stadtbürgermeister Marcus Held und der zuständige Kulturbeigeordnete Marc Sittig (beide SPD). In einem klassisch-modernen Design präsentieren sich die Festspiele der Stadt Oppenheim auch in diesem Jahr. Modern im Auftritt und übersichtlich geordnet, so dass jeder alles sofort finden kann, so ist die Homepage der Festspiele gehalten. „Die Festspiele gehen mit der Zeit. Nachdem man bereits in der Tourtistinfo der Stadt Gutscheine für die Festspiele erwerben kann, kann man ab jetzt auch online seine Tickets bestellen, sowie sich umfassend über alle Stücke und den Spielplan informieren“, so Beigeordneter Sittig.  

Mit der frisch gestalteten Homepage präsentieren sich die Festspiele 2011 auf der Höhe der Zeit und bieten umfassende Informationen rund um das künstlerische Großereignis zwischen Mainz und Worms. „Wir sind stolz darauf, auch in 2011 wieder die Festspiele in dieser umfassenden Form durchführen zu können und danken allen Fraktionen im Rat der Stadt, die einstimmig dem Konzept der Festspiele 2011 zugestimmt haben. Die Eigenproduktion „Wer hat Angst vor Virginia Wolff“, inszeniert durch Kelly Entertainment wird sicherlich einer der großen Highlights der diesjährigen Festspiele werden“, so Held und Sittig.  

Die Festspiele finden wieder an den bekannten und beliebten Aufführungsorten in der Burgruine Landskron (26.08. bis 10.09.2011) und im Kulturkeller (16.09. bis 22.10.2011) statt. Neben unfangreichem Kinder- und Jugendtheater, sowie dem Rock ´n´ Pop Event für Nachwuchsbands aus Oppenheim und der Region (26.09.2011), werden die besonderen Highlights die Eigenproduktion „Wer hat Angst vor Virginia Wolff?“ (24.09., 30.09., 07.10., 08.10. und 09.10.2011), der Auftritt von Kabarettist Tobias Mann (01.10.2011), die Auftritte der Bremer Shakespeare Company (09. und 10.09.2011) und des Chawwerusch Theater (02. und 03.09.2011) sein.  

Für die Eigenproduktion der Festspiele, „Wer hat Angst vor Virginia Wolff“, konnte die Stadt Kelly Entertainment verpflichten. Vielen ist Kelly Entertainment durch seine, über die Stadtgrenzen und die Region hinaus beliebten Theater- und Eventinszenierung bestens bekannt. „Kelly Entertainment bietet die Garantie für professionelles Theater mit namhaften Schauspieler aus der deutschen Theater- und TV-Branche“, zeigen sich Stadtbürgermeister Marcus Held und Beigeordneter Marc Sittig überzeugt.

 

www.festspiele-oppenheim.de

 

Landeszuschuss für Kita Herrnweiher

 

Mit großer Freude konnte Stadtbürgermeister Marcus Held einen Brief aus dem Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung öffnen, der der Kindertagesstätte und –hort Herrnweiher einen Zuschuss aus Landesmitteln in Höhe von rund 64 000 Euro zusichert. „Die Zusage unterstreicht die gute Zusammenarbeit zwischen unserer Stadt und dem Land und beweist die fortdauernde Unterstützung für die erfolgreiche Umsetzung der Landesvorgaben im Rahmen unserer Möglichkeiten. Dafür sind wir sehr dankbar“, kommentiert Held den Zuschuss, der für diebereits in der Altstadt zusätzlich geschaffene zusätzliche  Gruppe für Kinder über drei Jahren vorgesehen ist. Die restlichen Kosten im Gesamtkostenvolumen von gut 80 000 Euro in Höhe von rund 16 000 Euro entfallen auf die Stadt.

Festspiele 2011: Erste Sponsorenzusagen

 

Erste Sponsorenzusagen für die Festspiele 2011 sind im Rathaus der Stadt eingetroffen. „Sowohl die Lotto Stiftung Rheinland-Pfalz als auch die Kulturstiftung des Landkreises Mainz-Bingen unterstützen die Festspiele der Stadt Oppenheim wieder großzügig. „Wir danken den Verantwortlichen bei Lotto Rheinland-Pfalz und unserem Landrat Claus Schick, die wieder ihr Herz für die Festspiele zeigen“, so Stadtbürgermeister Marcus Held und der zuständige Beigeordnete Marc Sittig (beide SPD).  

Neben der Kulturstiftung des Landkreises, die 2.500 Euro gewährt, stellt die Lotto Stiftung Rheinland-Pfalz 5.000 Euro für die Festspiele 2011 der Stadt Oppenheim zur Verfügung.  

Wer sich für die Festspiele 2011 interessiert, kann sich im Tourist- und Festspielbüro der Stadt Oppenheim (Merianstraße 4) informieren. Schon jetzt können dort Gutscheine für die Festspiele 2011 erworben werden.  

Die Festspiele finden wieder an den bekannten und beliebten Aufführungsorten in der Burgruine Landskron (26.08. bis 10.09.2011) und im Kulturkeller (16.09. bis 22.10.2011) statt. Neben unfangreichem Kinder- und Jugendtheater, sowie dem Rock ´n´ Pop Event für Nachwuchsbands aus Oppenheim und der Region (26.09.2011), werden die besonderen Highlights die Eigenproduktion „Wer hat Angst vor Virginia Wolff?“ (24.09., 30.09., 07.10., 08.10. und 09.10.2011), der Auftritt von Kabarettist Tobias Mann (01.10.2011), die Auftritte der Bremer Shakespeare Company (09. und 10.09.2011) und des Chawwerusch Theater (02. und 03.09.2011) sein.  

Für die Eigenproduktion konnte die Stadt Kelly Entertainment verpflichten. Vielen ist Kelly Entertainment durch seine, über die Stadtgrenzen und die Region hinaus bekannte, Inszenierung des Stückes „Leiche im Keller“ bestens bekannt. „Kelly Entertainment bietet die Garantie für professionelles Theater mit namhaften Schauspieler aus der deutschen Theater- und TV-Branche“, zeigen sich Stadtbürgermeister Marcus Held und Beigeordneter Marc Sittig überzeugt.

 

 

Festspiele zu Weihnachten verschenken

 

Haben Sie es schon? Das passende Geschenk für die Heilige Nacht? Wenn nicht, dann hier ein Hinweis, denn jetzt sind sie da, pünktlich zu Weihnachten, die Gutscheine für die Festspiele 2011 der Stadt Oppenheim.

 

Unterlegt mit dem Wappen der Wein- und Festspielstadt, dem Adler, warten die neuen Gutscheine für die Festspiele 2011 im Tourist- Festspielbüro der Stadt in der Merianstraße 4 auf alle Theater- und Festspielfreunde. Die Gutscheine sind ein tolles Geschenk zu Weihnachten. Das Besondere an den Gutscheinen ist, dass man sich beim Kauf eines solchen nicht auf einen Programmpunkt festlegen muss. Je nach Geschmack kann der Beschenkte selbst wählen, für welchen Programmpunkt der Festspiele er den Gutschein später einlösen will. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Tourist- und Festspielbüro beraten sie hier gerne und kompetent“ betonen Sozial- und Kulturbeigeordneter Marc Sittig (SPD) und Festspielleiter Hansjürgen Bodderas.  

Den Betrag, den man schenken will, muss man natürlich eintragen lassen und zuvor berappen.  

Die Festspiele 2011 der Stadt Oppenheim finden in der Burgruine Landskron vom 26.08.2011 bis 10.09.2011 und im Kulturkeller vom 16.09.2011 bis zum 22.10.2011 statt. Neben dem Kinder- und Jugendtheatern, sowie dem Rock ´n´ Pop am 26.09.2011 und dem, im Rahmen des Kultursommers stattfindenden Schlagerfestivals am 27.09.2011, werden die besonderen Highlights die Eigenproduktion der Festspiele „Wer hat Angst vor Virginia Wolff?“ (24.09., 30.09., 07.10., 08.10. und 09.10.2011), der Auftritt von Kabarettist Tobias Mann mit seinem aktuellen Soloprogramm am 01.10.2011, die Auftritte der Bremer Shakespeare Company mit Macbeth am 09. und 10.09.2011 und des Chawwerusch Theater mit Laubenkolonie Zaunkönige e. V. am 02. und 03.09.2011 sein. „Ein umfassendes Kulturprogramm für jeden Geschmack. Festspiele für alle, das sind die Festspiele 2011 der Stadt Oppenheim“, so der zuständige Beigeordnete Marc Sittig.

 

 

 

Frühstück mit der "Klasse 2000"

 

Gewalt- und Suchtvorbeugung stehen für die Schüler der Klasse 2d der Grundschule am Gautor ab sofort im Rahmen des Projekts „Klasse 2000 - Gesundheitsförderung in der Grundschule“ auf dem Stundenplan. Über die komplette Grundschulzeit hinweg werden die Inhalte der für die heranwachsenden Kinder einen prominenten Platz in der pädagogischen Betreuung einnehmen. Von der Pfiffigkeit und Aufgewecktheit der Kleinen, die in Sachen Gesundheit und Ernährung bereits ganz groß sind, konnte sich Projekt-Pate und Stadtbürgermeister Marcus Held bei einem gemeinsamen Frühstück mit der Klasse jetzt selbst überzeugen. „Ich bin sehr froh, Pate dieses Projekts sein zu dürfen und dass mich die Kinder dafür ausersehen haben. Denn die Vorbeugung gegen Gewalt und jede Art von Sucht muss schon in den Kinderschuhen beginnen. Dafür danke ich besonders der Klassenleitung durch Bettina Stolz und stellvertretend für die Eltern Frau Tanja Hock als Klassenelternsprecherin“, so der Stadtchef, der sich für das kostenintensive Projekt stark macht. So lernten sich Schüler und Bürgermeister bei Nutella- und Wurstbrot, Kaffee und Milch kennen. Gute Gespräche, viel Spaß und die Vorfreude auf den Weihnachtsmarkt prägten eine Schulstunde, in der, neben dem gemeinsamen Beschreiten des „Abenteuerpfads“ samt körperlicher Ertüchtigung, auch der persönliche Kontakt nicht zu kurz kam.

 

 

Informationen zum Projekt unter www.klasse2000.de

 

 

Zahlenexperten in Kita Gänsaugraben

 

Mit der Urkunde ist es für die 23 Vorschulkinder der Kita Gänsaugraben amtlich. Denn jetzt sind sie Experten im „Zahlenland“ von Eins bis Zehn. Inhalt des Projekts der beiden Gruppen unter der Leitung von Eva Hämmelmann und Yvonne Marschal war das spielerische Kennenlernen des zentralsten aller mathematischen Zahlenräume innerhalb der zehnwöchigen Maßnahme, die zum Umgang mit Plüschzahlen in Tierform, Teppichfliesen mit Zahlen, Würfeln, Stäben, Kugeln und Steinen einlud. „Wir erfahren regelmäßig positive Rückmeldungen durch die Grundschule, wie gut unsere Kinder vorbereitet sind. Denn die Maßnahme dient, wie auch das „Würzburger Sprachtraining“, das sich im nächsten Jahr anschließt, zur spielerischen Vorbereitung auf die Grundschule,“ erklärt Jürgen Höfer, Leiter der Lita. „Das spielerische Fordern und Fördern der Kinder in unseren städtischen Einrichtungen ist von zentraler Bedeutung. Den Kindern soll Wissen spielerisch vermittelt werden. Unsere Erzieherinnen und Erzieher bilden sich hierfür ständig weiter. Moderne Programme wie zum Beispiel das Zahlenland und das Würzburger Sprachprogramm sind in allen unseren Einrichtungen Standard. Für die tollen Leistung der Vorschulkinder ist es mir eine große Freude ihnen die speziellen Zahlenlandurkunden übergeben zu können,“ freute sich auch der zuständige Beigeordnete Marc Sittig (SPD) als Vertreter der Stadt, die die notwendigen Materialien angeschafft hatte.

 

Die Experten: Julius Vater, Julian Knowles, Sam Tomes, Lasse Raber, Aron Vatterodt, Christopher Sopot, Maja Morch, Sarina Kuhn, Cecile Steinle, Leonie Krost, Lilly Reischmann, Merle Wiltink, Tom Schäfer, Niels Rösch, Felix Flothow, Ilias Boukhada, Gil Hermanns, Nico Dittenberger, Lena Sfeir, Verena Stubbe, Michelle Wagner, Celine Schock und Jan Wiltink

 

 

Kita-spende für Oppenheimer Tafel

 

Teilen pünktlich zu St. Martin. Unter diesem Motto transportierten die Kinder der Kita Gänsaugraben ein ganz besonderes Paket zur Oppenheimer Tafel. Mehr als 150 Konservenspeisen und abgepackte Lebensmittel zur jüngst gestarteten Ausgabestelle für Bedürftige. Eine Elternausschusssitzung gab die Initialzündung für die karitative Aktion der Kita, für die es wohl keinen besseren Termin als die Martinsfeierlichkeiten Mitte November gegeben hätte. Nach einem Aushang für die Eltern, so der Leiter der Kindertagesstätte, Jürgen Höfer, habe eine wahre Flut an Spenden eingesetzt. „Ich freue mich sehr über das besondere Präsent, das genau da ankommt, wo es hin soll: Bei jenen, denen es nicht so gut geht. Das haben die Kinder toll verstanden und umgesetzt, ganz im Sinne des gütigen Martin“, freute sich der Vorsitzende der Tafel und Stadtbürgermeister Marcus Held bei der Übergabe der Spende in den Räumlichkeiten der Tafel.

Lesenacht in Kita Herrnweiher

 

Auch 2010 hielt die Lesenacht in der Kita Herrnweiher, das schaurig-schöne Lese- und Abenteuerversprechen der vergangenen Jahre und wartete mit neuen Überraschungen für die vollends begeisterten Kinder auf. Für die Eltern war am Tor bereits Endstation, wohingegen die kleinen, schon seit Tagen aufgeregten Leseratten den mit flackernden Lichtern gesäumten Weg in die Kita suchten, wo sie ein herzliches Willkommen und sanfte Klänge erwarteten. Nach herzhaften Spaghetti Bolognese, die Stadtbürgermeister Marcus Held und Erzieherinnen den Kindern kredenzten, verlas der Stadtchef auch schon den ersten Brief, der die jungen Schatzsucher auf die Reise zur versteckten Schatztruhe mit den erlesenen Schmöker-Schätzen schickte. Am Ende der ersten Suche stand ein freundliches Lesegespenst, das den mutigen Abenteurern den Weg in eine Gespenster-Burg wies, wo auch schon der zweite Hinweis wartete. Wie einst Hänsel und Gretel musste nun Kieseln zu einem Zauberer gefolgt werden, bei dem unter dem Zauberhut magisches Farbwasser gebraut werden musste. Nachdem der Zauberhut die Häupter der Nachwuchs-Zauberlehrlinge reihum geziert und das Wasser die gewünschte Farbe erreicht hatte, verhieß ein leises Lied die Richtung zur letzten Etappe der Suche, die schließlich zur prächtigen Truhe führten, die drei sagenhafte Leseschätze in Form dreier Kinderbücher enthielt. Mit dem Rückzug in drei Leseecken begann so der Lesespaß, der in der Eichhörnchengruppe seinen diesjährigen Höhepunkt fand. Feuerwehrmann Marco Meidinger von der Oppenheimer Wehr verzauberte die gespannt lauschenden Kinder, die im Feuerwehrauto Platz genommen hatten mit der Geschichte „Die Wundersteine“. „Gerade in der Zeit medialer Überfrachtung durch elektronische Medien konnten wir auch in diesem Jahr den Kindern wieder auf abenteuerliche Weise das Lesen und die Liebe zum Buch näherbringen. Die Eltern haben berichtet, dass bereits Tage zuvor die Aufregung  und die Freude kaum zu überbieten war. Das hat die Lesenacht 2010 deutlich bestätigt. Ich bedanke mich beim ganzen Team und besonders bei Marco Meidinger, der bewiesen hat wie tatkräftig die Feuerwehr für die Kinder da ist – und das nicht nur, wenn sie sie aus Bäumen rettet“, war Leiterin Martina Stöber vollends zufrieden mit dem Highlight im Kita-Jahr. Den krönenden Abschluss bescherten Stöber und Erzieher Pascal Weber, die zum Original-Sandmännchen-Song zum Gute-Nacht-Theater mit „Pittiplatsch“ in die Turnhalle einluden.

St. Martin 2010

 

Sowohl traditionell als auch mit dem typisch Oppenheimer Flair seiner mittelalterlichen Historie konnten auch in diesem Jahr wieder hunderte Kinder der beiden Tagesstätten Gänsaugraben und Herrnweiher mit ihren Eltern die St. Martin-Feierlichkeiten genießen. Unbeeindruckt vom ungemütlichen Herbstwetter bestaunten die Mamas und Papas zum Gottesdienst in der Katharinenkirche zahlreiche Gesangs- und Tanzaufführungen, bevor es auf den Weg durch Oppenheim zum Marktplatz ging. Zu mittelalterlicher Musik von „Triskillian“ und der Bläserklasse des Gymnasiums wartete dann auf dem Marktplatz neben dem Martinsfeuer der Feuerwehr auch das Schauspiel um Martin und die berühmte Teilung des Mantels. Zum Abschluss gab´s noch einen Weckmann in der Form einer Martinsgans als leckeres Andenken mit nach Hause.

Stadt unterstützt "Grünes Klassenzimmer"

 

Mit einem neuen, grünen Akzent wartet ab sofort Lernen, Erleben und Entspannung im Schulalltag auf die Schüler der Grundschule am Gautor. Als drittes „Grünes Klassenzimmer“ in der VG, nach Dienheim und Mommenheim, bietet der natürlich gehaltene Rückzugsraum ab dem kommenden Frühjahr auf gut 80 Quadratmetern Raum für stille Pausen, zur Projektgestaltung  oder Platz für eine noch zu gründende AG, die das „Zimmer“ betreut. Auf hellen Sandsteinplatten führt der Weg zu Apfel- und Süßkirschbäumen und die Kräuterspirale ist ein besonderes Highlight im Zentrum des Ruhe- und Erlebnisraumes. Viel ehrenamtliches Engagement der Eltern, das auch vom Kreis bei der Finanzierung aus dem Ehrenamtsfördertopf mit rund 11 000 Euro bedacht wurde, rund 200 Tage Bauzeit seit April 2010 mit mehr als 50 Helfern sind Eckdaten des wertvollen Projekts im Wert von 19 000 Euro, für das die vielen fleißigen Hände etliche Samstag opferten. Erst das freiwillige Engagement zahlreicher Eltern und Kinder, des Kollegiums samt Hausmeister Klaus Leilich, des Fördervereins und des Schulelternbeirats sowie des Projektpartners TV Dienheim hatte die Umsetzung ermöglicht. „Ich bin sehr froh über die Realisierung des Grünen Klassenzimmers in Oppenheim. Die Umsetzung zeigt wie wertvoll gerade heutzutage für Schüler das Erleben von Natur und Ruhe im hektischen Alltag ist und welche Vorteile lebendige Natur in pädagogischer Hinsicht bietet. In diesem Zusammenhang danke ich vor allem dem Bauhof für seine Hilfe mit der Abfuhr des Erdaushubs und der Bereitstellung von Werkzeugen, ohne die das Projekt sicher nicht in der Kürze der Zeit hätte realisiert werden können. Ebenso geht mein ausdrücklicher Dank an das ehrenamtliche Engagement der vielen Helfer und des Fördervereins“, erklärte Stadtbürgermeister und Erster VG-Beigeordneter Marcus Held bei der Eröffnung des Vorzeigeprojekts gemeinsam mit VG-Chef Klaus Penzer und Schulleiter Christoph Ames.

 

 

 

 

Spieloase im Krämereck Ost

 

Als buntes Spielparadies im Herzen des Baugebiets Krämereck Ost bietet der neu gestaltete „kleine Bruder“ des großen Spielplatzes am östlichen Endes des Baugebiets ab sofort den kleinsten Oppenheimern im Krämereck die Möglichkeit zum Toben und Spielen nach Herzenslust. „Bei der Gestaltung war uns die Meinung der Kinder sehr wichtig. Daher haben wir sie auch direkt in den Entstehungsprozess miteinbezogen und die Umsetzung kann sich wirklich sehen lassen“, freut sich Stadtchef Marcus Held über den erfolgreichen Abschluss der Maßnahme als Teil der Erschließung des Neubaugebiets. Bei einem gemeinsamen Treffen mit Planern und Vertretern der Stadt konnten die „Nutzer“ der Spieloase ihre Vorstellungen eines Kinderspielplatzes miteinbringen. So warten jetzt eine Schaukel, eine Rutsche und ein vielseitiges Klettergerüst auf kleine Abenteurer.

"Füchse" in neuem "Bau"

 

Sie sind schlau, pfiffig und fühlen sich pudelwohl in ihrem neuen „Bau“. Die „Füchse“ im Kindergarten Herrnweiher konnten jetzt in ihre nagelneuen Räumlichkeiten nach kurzer Renovierungsphase einziehen. Strahlende Kinderaugen bestaunten die Enthüllung ihres neuen Gruppenzimmers durch Stadtbürgermeister Marcus Held und die Leiterin der Einrichtung, Martina Stöber. Leuchten können auch die neuen Möbel, die den geräumigen Fuchsbau in warme Farben tauchen. „Mit der Neugestaltung des Raumes stehen wir in einer Reihe mit den zahlreichen Erweiterungs- und Sanierungsarbeiten an den städtischen Kindergärten in den letzten beiden Jahren. Das Konzept eines noch kinder- und jugendfreundlicheren Oppenheims steht hierbei ganz im Mittelpunkt. Mehr Platz und Freiraum genossen die 25 Füchse bereits beim ersten Kontakt, etwa mit dem neuen Rennauto, das als flauschige Kuschelecke dient oder dem neuen Schaukelsessel. Neues Spielzeug und ein echter Kaufmannsladen, der bereits beim Eintritt ins neue Spiele- und Lernparadies zum Staunen einlädt sind nur zwei der Höhepunkte beim Erkundungsgang auf Kinderaugenhöhe. Durch die nagelneue und hochwertige Fensterfront im Wert von 10 000 Euro strahlt der Raum nicht nur nach innen, sie gibt auch den Blick auf das weitläufige Grün im Außenbereich frei. Hell und freundlich bereitet der Spielraum auf der Hochebene besonderen Spaß in der neuen Bauecke oder in der modernen Malecke mit weißen Segmenten an den farbigen Wänden. „Die Umgestaltung erfolgte in Abstimmung mit den Kindern, auf deren Wünsche wir großen Wert legen. Dabei spielt die spielerische und pädagogische Herangehensweise an Lern- und Sozialverhalten eine sehr wichtige Rolle. Ebenso freuen wir uns sehr, dass das düstere Flair des Raumes der Helligkeit und Offenheit der neuen Räumlichkeit gewichen ist“, freut sich auch Martina Stöber, die pünktlich zur Eröffnung des Raumes ein prächtiges Blumendekors arrangiert, über den frischen Wind im „Fuchsbau“.

Festspiele 2010 - Ein Resümee

 

Erfolgreiche Festspiele 2010 sind am Wochenende mit dem Stück „Shakespeare, Mörder Pulp & Fiktion“ von John von Düffel unter großem Applaus zu Ende gegangen. Mit „Shakespeare, Mörder Pulp & Fiktion“ wurde noch einmal im Kulturkeller am Amtsgericht ein schauspielerisches Feuerwerk abgegeben. „In jedem Ende wohnt ein Anfang. Die Festspiele 2010 sind nun zu Ende gegangen, aber die Festspiele 2011 stehen in den Startlöchern. Die beiden Spielorte Burgruine und Kulturkeller haben wieder ihre Qualitäten, als sich ergänzende Aufführungsorte, bewiesen“ stellt der zweite Beigeordnete Marc Sittig fest.

 

„Wir können heute ein überaus positives Resümee ziehen. Die durchschnittliche Besucherzahlen pro Aufführungstag konnten, gegenüber 2009 deutlich gesteigert werde. Das, um das Rock ´n´ Pop Festival mit Rolf Stahlhofen und die junge Oppenheimer Musikszene, sowie um das erste Oppenheimer Schlagerfestival erweiterte Festspielprogramm, hat sich erfolgreich bewährt“, betonen Stadtbürgermeister Marcus Held und Kulturbeigeordneter Marc Sittig (beide SPD). Beide danken dem Festspielorganisator Hansjürgen Bodderas für seine erfolgreiche Arbeit. „Ich konnte das machen, weil Stadtbürgermeister Held und der Beigeordnete Sittig mich vollkommen unterstützten. Dennoch war es eine besondere Herausforderung“, so Hansjürgen Bodderas. Des Weiteren danken Held und Sittig den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Rathauses, des Bauhofes und des Untergrundtrupps, sowie den sehr engagierten Mitgliedern des Fördervereins Oppenheimer Festspiele. „Der Förderverein hat nicht nur wieder die Festspiele mit viel ehrenamtlicher Arbeit hinter den Kulissen begleitet, sie haben auch auf den Theaterbrettern mit der Aufführung der Oppenheimer Rose ihr schauspielerisches Können unter Beweis gestellt“, loben Stadtbürgermeister Held und Beigeordneter Sittig das Engagement der Oppenheimer Festspielfreunde.

 

 

Kinderkonferenz im Hort

 

Post von weit her erreichte die Hortkinder der Kita Herrnweiher völlig unerwartet. Das Flaschenpostprojekt der vergangenen Ferienspiele im Sommer war bis in die Nähe von Bonn geschwommen und die Antwort aus den Händen des Briefträgers erstaunte Kinder und Kindergartenleiterin Martina Stöber. Keine Frage also, dass die Ferienspiele im Kalender der Kinder für die Herbstferien nicht fehlen dürfen. Bewährt und gerne in Anspruch genommen ist hierbei die „Kinderkonferenz“, bei der, ganz demokratisch, von A wie Abenteuer bis Z wie Zoobesuch über alles, was ins Programm soll, abgestimmt wird. So stand am Ende fest: Tischtennis-Turnier, Picknick, Kino, Spuk in der Hortvilla, Museumsbesuch, Minigolf, Basteln, Drachensteigen und vieles mehr wird die Kinder in den zwei Wochen Auszeit ab dem 11. Oktober durch die triste Jahreszeit begleiten.

Förderung für Naturkindergarten

Mit einer Landeszuwendung in Höhe von fast 64 000 Euro kann die für den Naturkindergarten an der Festwiese vorgesehene Erweiterung um eine Gruppe für Kinder über drei Jahren nun in die Realisierung gehen. Das teilte das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung der Stadt in einem Schreiben mit. Die Unterstützung des Pilotprojekts „Naturkindergarten“ zwischen Stadt und Landkreis, zeige, so der zuständige Beigeordnete Marc Sittig, die Akzeptanz des Oppenheimer Engagements und sei eine weitere Bestätigung für die gemeinsame, erfolgreiche Arbeit an einem noch kinder- und familienfreundlicherem Oppenheim.

Natur erlebbar gemacht

 

Das Obst und Gemüse nicht in den Supermärkten wächst, dass wissen die Kinder der Kindertagesstätte (Kita) „Am Gänsaugraben“ in Oppenheim. Gemeinsam mit ihren Erzieherinnen pflanzen die „jungen Landwirte“ seit diesem Jahr ihr eigenes Obst und Gemüse in ihrem Obst- und Gemüsebeet an. Unterstützt werden sie hierbei durch die fleißigen Hände des städtischen Bauhofes, der die Arbeiten übernimmt, die von den Kindern und Erzieherinnen nicht geleistet werden können. „Auf der Suche nach einem ganzheitlichen Projekt kamen die Erzieherinnen und die Kinder auf die Idee ein Obst- und Gemüsebeet anzulegen. Gemeinsam pflanzen, pflegen und ernten sie. Die Kinder sollten die Möglichkeit bekommen selber zu erleben, wie aus einem Samenkorn eine Pflanze entsteht, blüht, Frucht trägt, diese geerntet und gegessen werden kann“, berichtet Jürgen Höfer, Leiter der Kita „Am Gänsaugraben“. Seine Stellvertreterin Gabriele Sadoni erzählt von den Pflanzerfolgen der einzelnen Kitagruppen. „Die Fröschegruppe kochte mit eigenen Kartoffeln und mit einer Kürbisspende leckere Kürbissuppe. Die Hasen hatten bereits im späten Frühjahr riesige Radieschen und warten jetzt gerade darauf, ihren großen Kürbis ernten zu können. Tomaten wuchsen auch bei den Giraffen und den Pinguinen“.

 

Über solche Ernteerfolge freuen sich natürlich auch Stadtbürgermeister Marcus Held und der Sozialbeigeordnete Marc Sittig (beide SPD). Für sie steht schon jetzt fest, dass das Projekt auch im nächsten Jahr weiterläuft. „Es macht den Kindern und Erzieherinnen viel Freude. Alle vorbereitenden Arbeiten für das Gartenprojekt sind geleistet, so dass auch im nächsten Jahr sicher wieder eine große Ernte eingefahren werden kann“, betont Beigeordneter Sittig. Und wenn die „jungen Landwirte“ sich ausruhen wollen, können sie das auf der erweiterten Rasenfläche vor den beiden neuen Gruppenräumen, unter den beiden neuen Ahornbäumen oder unter den beiden neuen Sonnensegeln, die die Stadt in diesem Jahr für die Kita angeschafft hat.

 

Die "Bohème" kommt nach Oppenheim

Das rauschhafte Leben der Boheme in Paris

 

Die „GRÜNE FEE“ kehrt zurück!

Am 19. und 20. Nov. 2010 um 20 Uhr im Theaterkeller am Amtsgerichtsplatz in Oppenheim.

Die Company Balance präsentiert Ihnen erstmals im Kulturkeller Oppenheim ihr Programm - Das Rauschhafte Leben der Boheme in Paris“.

 Die Reise in die Welt der Revue beginnt in Paris.

Tänzerinnen und Tänzer, Musiker und Sänger und natürlich „Die grüne Fee“ entführen Sie in

die Stadt der Liebe, die bekannt ist für Netzstrümpfe und rot geschminkte Lippen.

Glamouröses Zentrum ist „Die grüne Fee“. Sie begleitet das Publikum zu den Plätzen

der Stadt, wo die Künstler wirkten, die außerhalb der bürgerlichen Konventionen lebten und durch den Genuss von Absinth in einem ständigen Rausch waren. Sie erinnert an Dichter und Maler, etwa an den Lyriker Charles Baudelaire, die impressionistischen Maler Claude Monet, Edouard Manet oder an den Plakat-Künstler Henri de Toulouse-Lautrec. Präsentiert werden effektvolle Tanzkreationen, bei denen natürlich der temperamentvolle Can-Can nicht fehlen darf.

In dem historischen Kellergewölbe der Stadt Oppenheim lassen wir für Sie das alte Paris wieder aufleben.

 

Das Besondere für Sie!

Im Zusammenhang des Getränks „Absinth“ bieten wir Neues und Altes aus der Zeit der Impressionisten, den Rausch der damaligen Zeit - den Tanz, die Musik, den Gesang und die Geschichte der Bohème.

Kulinarische Leckerbissen sowie Weine aus Oppenheim servieren wir Ihnen vor der Show als Auftakt und nach der Show als Ausklang.

Ensemble:

Tänzer/innen...Schauspieler...Sänger...Schauspielerin...Feuerartistin...Akkordeonspieler.      

 

Weitere Infos finden Sie unter: www.balance-der-weg.de

 

und unter www.stadt-oppenheim.de

 

DIE COMPANY BALANCE

wünscht gute Unterhaltung!http://www.balance-der-weg.de/

www.balance-der-weg.de

 

Adresse Bühne:

Im Theaterkeller am Amtsgerichtsplatz

55276 Oppenheim

 

Info und Kartenverkauf::

TOURISTBÜRO – OPPENHEIM

(06133) 490914 und 490919

www.stadt-oppenheim.de

 

COMPANY BALANCE

(06131) 6228164 Telefon / Fax

Info(at)balance-der-weg.de

www.balance-der-weg.de

 

Abendkasse:                                                                          

1 Stunde vorher

Eintritt: € 18/15* mit Tisch (inkl. 1 Glas Absinth)

Freie Platzwahl

*ermäßigt

 

Einlass: 19:00 Uhr.

Genießen Sie unsere kulinarischen Leckerbissen.                       

 

Showbeginn: 20:00 Uhr

Das rauschhafte Leben der Bohème in Paris

 

Festspielpremiere und Ausblick

 

Nach den gut besuchten Musikevents „Rock ´n´ Pop“ und dem ersten Oppenheimer Schlagerfestival, begleitete zwar Regen die gelungene Premiere von Brendan Behans Klassiker „Richards Korkbein“ unter der Regie von Astrid Bierwirth. Jedoch tat dies dem Zuspruch zum Stück und dem Abend keinen Abbruch. „Der Reiz einer Open Air-Veranstaltung ist eben auch ihr Risiko. Wir kommen gerne, denn wir wissen es zu schätzen, was hier geleistet wird“, sind sich Grete und Horst Kasper aus Bodenheim sicher. Noch vor der Premiere freute sich Werner Schreiner, Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar: „Der Regen wird weniger und ich freue mich auf eine schöne Aufführung in historisch ansprechendem Ambiente. Wir leben und arbeiten schließlich in guter Nachbarschaft. Daher bin ich sehr gerne in Oppenheim heute Abend“. Somit dürfen sich Stadtbürgermeister Marcus Held, der Kulturbeigeordnete Marc Sittig (beide SPD) und Organisationsleiter Hansjürgen Bodderas auf einen weiterhin erfolgreichen Verlauf der Festspiele 2010 freuen, den noch bis 17. Oktober heißt es in Ruine und Keller „Bühne frei“ für echte Leckerbissen. „Oppenheim ist sowieso schön und die bunte Mischung der diesjährigen Festspiele sehe ich sehr positiv“, so Dr. Michael Pohl aus Oppenheim.

 „Wir können mit den Besucherzahlen und den Reaktionen bisher sehr zufrieden sein“, zeigen sich die Festspielverantwortlichen zufrieden. Mit einer Mischung aus Musik und Theater, aus provokativen und klassischen Theaterstücken setzen die Festspiele 2010 eigene, mutige Akzente in der rheinhessischen Kulturszene.

Neben Brendan Behans „Richars Korkbein“, welches noch am 04.09., am 05.09. und am 19.09. jeweils ab 20.00 Uhr gespielt wird, können sich die Theaterfreunde in der atemberaubenden Kulisse der Burgruine Landskron u.a. am 10.09. ab 20.00 Uhr auf die Bremer Shakespeare Company mit „Was ihr wollt“, am 11.09. ab 20.00 Uhr auf das Chawwerusch Theater mit der deutsch-deutschen Sommerkomödie „Trabi auf Touren“ und am 18.09 ab 20.00 Uhr auf die Shakespeare Company Berlin mit „Die Zähmung der Widerspenstigen“ freuen.

Danach geht es im Kulturkeller am Amtsgericht ab dem 24.09. weiter. Dort wird das Zimmertheater Tübingen am 24. und 25.09. immer ab 20.00 Uhr von Christian Hansen „Die Kardinaltugend: Hoffnung“, eine deutsch-deutsche Sommerkomödie mit Musik präsentieren. „Wir freuen uns besonders darauf, dass der Förderverein der Festspiele Oppenheim am 01. Oktober im Kulturkeller ab 20.00 Uhr Wolfgang Altendorfs Kriminalprozess „Oppenheimer Rose“ zum Besten gibt“, so Stadtbürgermeister Marcus Held und der zweite Beigeordnete der Stadt, Marc Sittig. Tickets können im Vorverkauf im Festspielbüro der Stadt Oppenheim in der Merianstraße 4, per Telefon unter der Nummer 06133-490914 und per Email (info(at)stadt-oppenheim.de) bestellt werden, oder an der Abendkasse erworben werden.

Weitere Informationen erhalten sie im Festspielbüro und im Internet unter www.festspiele-oppenheim.de.

 

"Tag der Ballette" in Bildern

Tag des Denkmals im Stadtmuseum

Oppenheim um 1600 – ein digitales Stadtmodell

Neu im Stadtmuseum Oppenheim – „Tag des offenen Denkmals“

Am Sonntag, dem 12.09.2010 beteiligt sich der Oppenheimer Geschichtsverein mit einem Tag der offenen Tür im Stadtmuseum an der bundesweiten Aktion „Tag des offenen Denkmals“. Dabei wird in den Räumen des Stadtmuseums eine neue Video-Präsentation „Oppenheim um 1600 – ein digitales Stadtmodell“ zu sehen sein. Die von Julian Hanschke erarbeitete Präsentation basiert auf den Ergebnissen seiner Dissertation zum historischen Stadtbild Oppenheims.

Stadtmuseum, Merianstr., Sonntag, 12. September von 11-16 Uhr fortlaufend.

Galerie: Großes Schlagerfestival

Naturkindergarten feiert Geburtstag

 

Egal, ob es regnet, schneit oder die Sonne vom Himmel lacht: Der Oppenheimer Naturkindergarten hat seine Pforten geöffnet. Das gilt auch am Samstag, 28. August 2010, wenn die zahlreichen Kinder unter der Leitung von Claudia Holzinger den ersten Geburtstag ihres Kindergartens mit ihrer ganz eigenen „Party“ feiern. Von 15 bis 18 Uhr heißt es rund um den Bauwagen an der Festwiese Hineinschnuppern, Stimmung einfangen und Fragen stellen. „Wir möchten uns allen, die noch nicht genau wissen, wer wir sind und was wir tun, gerne vorstellen“, erklärt Claudia Holzinger, die, gemeinsam mit Stadtbürgermeister Marcus Held und dem Zweiten Beigeordneten Marc Sittig, zu Kuchen und Kaffee sowie einem gemütlichen Plausch an den Bauwagen einlädt. Infostände, ein Rundgang und Bastelspiele mit den Kindern versprechen Abwechslung und einen geselligen Nachmittag, der und das betonen Kinder und Kiga-Leitung, bei jedem Wetter stattfindet.

Der "König" kommt nach Oppenheim

 

Der „König der ZDF-Hitparade“, Schlagerstar Chris Roberts, kommt am 21. August 2010 in die Wein- und Festspielstadt Oppenheim. „Mit seinen Liedern, „Du kannst nicht immer 17 sein“, „Love me“, „Ich bin verliebt in die Liebe“ und anderen wird er die goldenen Zeiten des deutschen Schlagers wiederauferstehen lassen“, so Stadtbürgermeister Marcus Held und Beigeordneter Marc Sittig (beide SPD). Tatkräftige musikalische Unterstützung erhält er durch die allseits beliebte und erfolgreiche deutschsprachige Sängerin Gabi Baginsky, bekannt durch zahlreiche Auftritte u.a. im SWR und Andre Stade, der sich mit „Feuer, Wind und Eis“ einen Stern am Himmel des deutschen Schlagers sicherte. 

„Wir freuen uns, solche Stars beim ersten Oppenheimer Schlagerfestival in der Landskron Burgruine präsentieren zu können. 91 Prozent aller Bundesbürger kennen Chris Roberts. Er ist der Name im deutschen Schlager. Mit rund 11 Millionen verkaufter Platten und mehreren Tausend absolvierter Live-Auftritte ist er ein absoluter Megastar“, betonen Stadtchef Marcus Held und der Kulturbeigeordneter Marc Sittig. 

Gemeinsam mit Andre Stade und Gaby Baginsky wird Chris Roberts am Samstag, den 21. August ab 20.00 Uhr die, über Oppenheim thronende Burgruine Landskron erobern und zum Beben bringen. Noch gibt es Sitzplatz-Karten für dieses Megaevent im Vorverkauf unter www.festspiele-oppenheim.de oder im Festspielbüro der Stadt Oppenheim in der Merianstraße 4. Die Tickets kosten im Vorverkauf 10 Euro und an der Abendkasse 12 Euro.

 

Spende für Außenbereich

 

Mit einer Spende in Höhe von 750 Euro haben Detlef Richter von der Firma AS Auto Service Zentrum GmbH in Guntersblum in der und Frank Heyden vom Weingut Heyden, den Kleinsten der Kita Herrnweiher, den Krippen-Kindern, die Möglichkeit geschenkt, sich noch freier im Außenbereich bewegen zu können. So freuen sich Stadtbürgermeister Marcus Held und Kita-Leiterin Martina Stöber über eine nagelneue Einfriedung des bisherigen Außenbereichs, die durch die Spende realisiert werden kann. Bei einem Gläschen Traubensaft stießen die Kleinen und die Großen auf die neue Errungenschaft und die Spender an.

Rolf Stahlhofen rockt die Burg

 

Mit samtiger Stimmer und charismatischer Bühnenpräsenz hat Rolf Stahlhofen, Mitglied, der Söhne Mannheims um Xavier Naidoo, die Burgruine Landskron mit vielen Besuchern in seinen Bann gezogen. Begeistert von der Location und fasziniert von der Lebensart in Rheinhessen sprach der Soulsänger der Wein- und Festspielstadt seine ganz eigene Liebeserklärung aus. "Bereits auf der Fahrt hierher habe ich mich schon in die Gegend verliebt und jetzt, als ich hier in der wunderschönen Location bin, kann ich über Oppenheim nur dasselbe sagen". Zuvor bereits setzten die jungen Nachwuchsakteure von "AaronFee", "The Rockoustic Brothers" und Milan Heil deutliche Akzente, die die Vitalität der jungen Oppenheimer Musikszene unterstrichen. "Mit diesem Event haben wir gezeigt, welches Potential in Oppenheim steckt. Durch Rolf Stahlhofen erweist sich unsere schöne Stadt einmal mehr als Stadt nationalen und internationalen Renommées", urteilte Stadtbürgermeister Marcus Held hoch erfreut zum Ende des mehrstündigen Events, das mit dem Schlagerfestival am kommenden Samstag, 21. August, den Beginn der diesjährigen Festspiele markiert.

Generalkonsul der USA wird Weinritter

Bild oben: Ned Alford und Weinknappe Hans-Richard Ullrich im Kreise des Weinritterkollegiums. Bild unten: Der feierliche Augenblick des Ritterschlages durch Stadtbürgermeister Marcus Held.

Der Generalkonsul der Vereinigten Staaten von Amerika in Frankfurt am Main, Edward Alford erhielt am Weinfestsamstag auf der Burgruine Landskron die Ehre des Weinritters von Oppenheim verliehen. Alford reihte sich damit in eine Vielzahl prominenter Gönner Oppenheims ein, wie dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, und dem früheren Bundesverteidigungsminister Dr. Franz-Josef Jung. Als Weinknappe steht ihm der Niersteiner Hans-Richard Ullrich, Leiter des Deutschen Weinbaumuseums in Oppenheim, zur Seite.

In einer feierlichen Zeremonie ehrte das Weinritterkollegium unter der Leitung von Klaus Waldschmidt die beiden Persönlichkeiten. Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD), der die Laudatio auf Edward Alford hielt, bedankte sich beim Generalkonsul für dessen Engagement für Oppenheim bei der Fussball-Mini-WM. Vor allem aber sah Held die Auszeichnung für Alford stellvertretend für alles, was die USA für Deutschland und auch speziell für Oppenheim und die Region getan haben. „Ich erinnere an die Befreiung Hitler-Deutschlands 1945 und unser jährliches Gedenken an die Kornsand-Opfer. An diesem Beispiel wird deutlich, dass Freiheit und Demokratie nur wenige hundert Meter voneinander entfernt liegen können“, so Held.

Dr. Helmut Finger ging in seiner Laudatio auf das Engagement Ullrichs für das Deutsche Weinbaumuseum ein. „Dieses ist durch den unermüdlichen Einsatz Ullrichs heute nicht wieder zu erkennen und öffnet neuen Besuchersparten seine Tore“. Ullrich selbst dankte dem Weinritterkollegium und der Stadt Oppenheim für die Auszeichnung. Er warb dafür, stärker als Region zu denken und nicht immer nur die eigene Gemeinde zu sehen. „Mit dem vielfältigen Angebot in unseren Gemeinden entlang der Rheinfront sind wir gemeinsam unschlagbar“, so Ullrich. Für Edward Alford schloss sich mit der Verleihung ein Kreis. „Als Student beantwortete ich die Frage nach meinem Lieblingswein mit „Oppenheimer“ – heute bin ich hier als Weinritter angekommen“, so der US-Diplomat.

Die Veranstaltung wurde vom Oppenheimer Saxophonquartett unter der Leitung von Thomas Ehlke musikalisch gekonnt umrahmt.  

 

 

Internationale Stars in Oppenheim

 

Auf bekannte Weltstars wie Chris Roberts und Gabi Baginski beim 1. Oppenheimer Schlagerfestival am 21.08.2010 und Rolf Stahlhofen beim Rock `n´ Pop Festival am 14.08.2010 können sich die Besucher der Oppenheimer Festspiele 2010 zusammen mit Stadtbürgermeister Marcus Held und dem 2. Beigeordneten Marc Sittig (beide SPD) freuen. „Mit diesen Stars von internationalem Renommee wird Musik vom Feinsten in die Wein- und Festspielstadt gebracht“, so Held und Sittig.   

Bei seinem Auftritt am 14.08.2010 wird sich Rolf Stahlhofen die  Bühne in der Burg mit der jungen Oppenheimer Musikszene teilen. Neben dem Lokalmatador Milan Heil wird dies das Duo Aaron Fee und die Band „The Rockoustic Brothers“ sein. Freuen kann man sich schon jetzt auf erdigen PopSoul mit Funk- und Rockeinflüssen, Jazz, Soul, Rock und Folk-Rock vom feinsten.  

Der „König der ZDF Hitparade“ Chris Roberts, Gabi Baginski und Andre Stade werden mit ihren bekannten und mit neuen Liedern am 21.08.2010 beim 1. Oppenheimer Schlagerfestival für beste Partystimmung in der Landskron Burgruine sorgen. Lieder wie „Eviva Espana“, „Du kannst nicht immer 17 sein“ und „Feuer, Wind und Eis“ werden die Ruine zu neuem Leben erwecken.  

Tickets sind noch im Festspielbüro der Stadt Oppenheim in der Merianstraße 4 erhältlich. Sie können auch telefonisch reserviert werden unter der Telefonnummer 06133-490914 oder im Internet unter www.festspiele-oppenheim.de. Tickets kosten für das Schlagerfestival am 21.08.2010 im Vorverkauf 10 Euro, an der Abendkasse 12 Euro, für das Rock `n´ Pop Festival am 14.08.2010 kosten die Tickets im Vorverkauf 5 Euro und an der Abendkasse 7 Euro. „Das sind Preise, die auch an den kleinen Geldbeutel denken. Musik und Theaterkunst für jeden, das ist das Ziel der Oppenheimer Festspiele“ zeigen sich Stadtbürgermeister Held und Kulturbeigeordneter Sittig überzeugt.  

Für alle Theaterfreunde bieten die Festspiele neben der diesjährigen Eigenproduktion „Richards Korkbein“ von Brenden Behan, eine irische Komödie mit Live-Musik auch wieder die bekannte und beliebte Shakespeare Company aus Bremen am 10.09.2010 mit „Was ihr wollt“ und zum ersten mal in Oppenheim am 18.09.2010 die Berliner Shakespeare Company mit dem Stück „Die Zähmung der Widerspenstigen“. Die Eigenproduktion wird am 27.08., 04.09., 05.09. und  am 19.09.2010 in der Burgruine gespielt. „Ebenfalls freuen wir uns wieder auf das Chawwerusch Theater mit der deutsch-deutschen Sommerkomödie „Trabi auf Touren“ von Walter Menzlaw am 11.09.2010“, so Stadtchef Held und Beigeordneter Sittig.

 

Wiedereinstieg in den Beruf

 

„Megatrend Frau – das unentdeckte Potenzial“

Informationsveranstaltung für Frauen und Männer am 04. August 2010, 18 bis 20 Uhr im Ratssaal der VG, Sant-Ambrogio-Ring.

Zu dieser Veranstaltung sind alle interessierten Frauen und Männer eingeladen, die den Wiedereinstieg ins Berufsleben planen.

Die Stadt Oppenheim hat im Juli 2010 einen Kooperationsvertrag mit dem Christlichen Jugenddorf Deutschland (CJD) unterzeichnet, Träger des Projektes „Perspektive Wiedereinstieg“ im Landkreis Mainz-Bingen. Im Rahmen dieses Projektes soll der berufliche Wiedereinstieg von Frauen und Männern nach einer längeren Familienphase vorbereitet und begleitet werden. Die Stadt Oppenheim unterstützt und fördert den Wiedereinstieg qualifizierter Frauen und Männer ins Berufsleben.

Programm:

Begrüßung: Bürgermeister Markus Held

Projektpräsentation: Uta Galle-Hahn, Projektkoordinatorin CJD

Impulsvortrag: „Megatrend Frauen – das unentdeckte Potenzial“

Elisabeth Kolz-Josic: Netzwerkkoordinatorin Perspektive Wiedereinstieg

Im Anschluss Diskussion und Erfahrungsaustausch

"Ajoh" am Sonntag auf dem Marktplatz

„Rhoihessisch“ ist mittlerweile schon so anerkannt wie bayrisch oder schwäbisch und Mundartdichter, produzierende und reproduzierende Künstler aber auch Fastnachter aus unserer Region betonen immer wieder, wie wichtig unsere Mundart für unsere Kultur ist. Die Männer, die am Sonntag auf dem Marktplatz ihr Können präsentieren sind zwei hervorragende vortragende und produzierende Künstler diese mundartlichen Genres. 

So begrüßt Stadtbürgermeister Marcus Held am 1. August von 17.00 – 19.00 Uhr mit Ajoh, sprich Horst und Jörg Dehmel, zwei Künstler auf dem historischen Marktplatz, die Stücke aus Blues, Rock und Folk als Cover präsentieren und neu vertont haben. Die Texte kommen bei den beiden Guntersblumern – wie gesagt - nur in „escht rhoihessisch“ rüber. Gedichtet und niedergeschrieben haben Horst und Jörg alle Texte selbst. In der Region haben sich die beiden schon mit verschiedenen Auftritten ein Publikum verschafft. Sei es bei Benefizveranstaltungen oder als Musiker beim „Rheinhessischen Mundartwettbewerb“, bei dem Horst Dehmel auch schon Preisträger war. Die Dehmels sind gern gesehene Gäste bei den verschiedensten Auftritten.

Die Besucher des historischen Marktplatzes, die sich wieder von anliegender Gastronomie und Winzerausschank verwöhnen lassen können, dürfen sich auf ein amüsantes und nachdenkliches Programm freuen. Und schönes Wetter ist außerdem für das Wochenende angekündigt, also auf nach „Obbenum un rhoihessisch gelernt“!

 

Infos unter: www.ajoh.de.vu 

Urlaub zu Hause: Die Ferienspiele

 

Abenteuerurlaub vor der eigenen Haustür. Der Traum vieler Kinder? Ja und Nein, denn in der Wein- und Festspielstadt erlebten die Hortkinder der Kindertagesstätte Herrnweiher bisher ihr blaues Wunder in allen Farben im Rahmen der Ferienspiele. U-Boote und Düsenjets zum Anfassen, spannende Minigolfpartien, vielseitiges Basteln und Toben sind nur ein Auszug aus dem bunten und abenteuerlichen Programm, das die Leiterin der Kita Herrnweiher und dem neu gestalteten Hort- und Kita-Gebäude in der Altstadt, Martina Stöber, mit ihrem Team während der großen Ferien bis jetzt anbot. „Neben der Hausaufgabenbetreuung und der umfassenden Freizeitgstaltung, die mittlerweile auf vier Etagen im neuen Altstadt-Gebäude genutzt werden können sind die Ferienspiele jedes Jahr der Renner bei den Kindern“, erklärt Stöber, die im Vorfeld der Ferien nicht über die Köpfe der Kleinen hinweg entscheidet, sondern in einer Kinderkonferenz Wünsche sammelt und gemeinsam in die Tat umsetzt. So warten bis zum Ende der Ferien noch ein Besuch des Bruchwegstadions in Mainz und eine Überraschungsfahrt, bei die Kinder nicht wissen, wohin der Bus sie bringen wird. „Gerade die letzten Fahrten dieser Art waren super. So führte die Kinder der Weg ins Speyerer Technikmuseum oder ins `Haus der Sinne´ im Wiesbadener Schloss Freudenberg“, berichtet Stöber rückblickend. Somit zeigt der Abenteuerurlaub zu Hause, dass nie Langeweile aufkommt und vieles auf dem Programm steht, was kleine Augen ganz groß werden lässt. Und die Eltern profitieren ebenfalls, denn: Durch die Kostenteilung zwischen Elternausschuss und Stadt entstehen den Eltern keine Kosten.

 

 

Hort-Außengelände neu gestaltet

 

Rutschen? Klettern? Balancieren? Experimentieren? Das gibt es alles nagelneu im frisch fertig gestellten Außenbereich des Hort- und Kitagebäudes der Kindertagesstätte Herrnweiher in der Altstadt zu bewundern und zu nutzen. „Die Gestaltung der Außenanlage ist nicht kindergartentypisch, da wir schließlich neben den Kindergartenkindern im Alter von drei bis sechs Jahren, auch die Hortkinder von sechs bis zehn Jahren betreuen und somit ein gesundes Maß für beide Altersgruppen und verschiedene Bedürfnisse finden mussten“, skizzieren  Stadtbürgermeister Marcus Held als Trägervertreter sowie die Leiterin Martina Stöber den Hintergrund der mehr als gelungenen Gestaltung. Neben einem großen, hölzernen Kletterturm, der entweder über eine Sprossenwand oder knifflig auszubalancierende Schwebebalken zu erklimmen ist und über eine Rutsche sowie eine Feuerwehrstange schwungvoll verlassen werden kann, wartet eine echte Maschine zu Sandsieben und –verarbeiten im hinteren Teil des freundlichen und hellen Hofes. „Is´ doch super cool hier“, quittiert die dreijährige Ashley den gekonnten Abgang über die gelbe Rutsche und fügt ein „Ich hab´s geschafft!“ nach absolvierter Schwebebalken-Tour an. „Das Faszinierendste ist der Erfindergeist der Kinder, die sich im Verlaufe der Bauarbeiten am Hof genau das Maurerhandwerk abgeschaut haben und nun, nach der Nutzung der Sandmaschine,  sich eifrig ans neue Verputzen der Mauer gemacht haben“,  müssen die Erzieherinnen ob der Tatendrangs und der Findigkeit ihrer Schützlinge schmunzeln. Denn schließlich wollen ganze drei Lkw-Ladungen Sand, die von Bauhof-Mitarbeitern mit Schubkarren in den Hinterhof verfrachtet wurden, benutzt und genossen werden. So klingt ab sofort beschwingtes Gelächter und ausgelassene Stimmung aus dem Außenbereich des Geländes, wo bei ganz und gar nicht alltäglichem Spielspaß kreativ Kindsein pur gelebt werden kann.

 

 

Rolf Stahlhofen trifft auf die junge Oppenheimer Musikszene

Mit The Rockoustic Brothers, Milan Heil und Aaron Fee trifft die junge Oppenheimer Musikszene auf den Ausnahmesänger Rolf Stahlhofen. Gemeinsam werden sie am 14. August die Burgruine Landskron zum beben bringen. Die Lokalmatadoren und der Star aus der Quadratestadt Mannheim werden mit ihrer Musik besondere Noten. „Erdiger PopSoul, mit Funk- und Rockeinflüssen, der so im deutschsprachigen Raum seinesgleichen sucht verspricht Rolf Stahlhofen. Zusammen mit The Rockoustic Brothers, Milan Heil und Aaron Fee wird dies sicher ein besonderer Start für die Oppenheimer Festspiele 2010. Wer jetzt noch Karten im Vorverkauf für fünf Euro haben will, muss sich ranhalten“, so Stadtbürgermeister Marcus Held und der Kulturbeigeordnete Marc Sittig.

Karten gibt es im Vorverkauf im Tourist Büro der Stadt Oppenheim oder unter der Ticket-Hotline 06133-490914.

 

Sponsoren für Skatepark gesucht

„Jetzt starten wir in die entscheidende Phase auf dem Weg zum Skatepark Oppenheim“, verkünden Stadtbürgermeister Marcus Held und Sozialbeigeordneter Marc Sittig (beide SPD). Nach dem in den ersten Phasen des Projekts zunächst verschiedene Angebote für Geräte und die Zustimmung der zuständigen Ausschüsse und des Stadtrates eingeholt wurden, musste nun ein geeignetes Gelände gefunden werden. Dies ist nun gelungen, und wurde in der letzten Stadtratssitzung durch den Rat beschlossen. Der zuständige Sozialausschuss hatte sich zuvor bereits für den Ausbau der Skateanlage und für das Angebot der Firma Sibana ausgesprochen. Zwischenzeitlich stellte sich jedoch heraus, dass das bisher vorgesehene Gelände, wegen des großen Besucherandrangs des Stadtbades, als Park- und Wendeplatz für die Besucher und der Schulbusse nicht zur Erweiterung der Skatanlage dienen kann. „Die bisherige Fläche der Skateanlage wird durch Besucher des Stadtbades so sehr als Parkfläche benötigt, dass ein sicherer Betrieb bei einem Ausbau nicht gewährleistet werden kann. Der sehr positive Erfolg unseres Hallenbades macht dies unmöglich. Eine Ersatzfläche für die Autos und die Schulbusse war nicht ortsnah zu finden“, so Held und Sittig. Beide sind deshalb froh, dass durch die Findung der neuen Fläche am neuen Sportplatz das Projekt weiter vorangetrieben werden kann. „Durch die Nähe zum neuen Kunstrasenplatz wird dort ein modernes Sport- und Schulzentrum entstehen“, so der Stadtbürgermeister und der zweite Beigeordnete. Jetzt geht es nach den Worten der beiden Kommunalpolitiker darum, die benötigten rund 8.500 Euro für die Geräte durch Sponsoren zufinanzieren. „Die allgemein angespannten kommunalen Finanzen erlauben es leider nicht die Mittel durch den städtischen Haushalt bereit zu stellen. Wer sich finanziell an diesem wichtigen Jugend- und Sportprojekt beteiligen will kann sich im Rathaus der Stadt Oppenheim melden“, so Stadtbürgermeister Marcus Held und Sozialbeigeordnete Marc Sittig.

 

Engagieren Sie sich als Senioren–Pate

„Der demographische Wandel unserer Gesellschaft ist eine nicht zu verkennende Tatsache. Dies betrifft sowohl den Landkreis Mainz-Bingen als auch die Stadt Oppenheim. Aus diesem Grund unterstützen wir das Senioren-Paten-Projekt im Landkreis Mainz-Bingen nachdrücklich“, so Stadtbürgermeister Marcus Held und sein Sozialbeigeordneter Marc Sittig (beide SPD). Beide zeigen sich davon überzeugt, dass gerade in Zeiten der Kleinfamilien und zunehmend verloren gehender nachbarschaftlicher Beziehungen ein solches Projekt wichtig ist. „Anonymität wird zur Normalität und die Einsamkeit der Menschen nimmt zu. Gerade die ältere Generation ist hiervon überdurchschnittlich betroffen. Das neue Senioren-Paten-Projekt des Landkreises will hier entgegensteuern und wir hoffen, dass recht viele Oppenheimerinnen und Oppenheimer sich daran beteiligen“, so Marcus Held und Marc Sittig.

 

Die Aufgabe eine Senioren – Paten ist es, einen älteren Menschen regelmäßig und verlässlich zu unterstützen. Das Senioren-Paten-Projekt ist ein Projekt der Projektgruppe „Jung und Alt – Miteinander der Generationen“ des Lokalen Bündnisses für Familien im Landkreis. „Gerade das Miteinander der Generationen wird in den nächsten Jahren eine immer wichtigere Bedeutung in unserer Gesellschaft gewinnen. Die Senioren – Paten können hier eine wichtige Rolle einnehmen“, so der Sozialbeigeordnete Marc Sittig.

 

Wer Senioren – Pate werden will kann sich in Oppenheim an Patrick Landua vom Beko-Pflegestützpunkt in Oppenheim unter der Telefonnummer 06133-96053-23 wenden.

 

Hohe Förderung des Landes für Oppenheimer Festspiele

OPPENHEIM - Über einen stolzen Zuschuss in Höhe von 38.000 Euro von der Landesregierung für die Festspiele freuen sich Stadtbürgermeister Held und Kulturbeigeordneter Sittig. Die Stadt erfuhr durch einen Brief des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz von der wichtigen Unterstützung.

 

"Wir danken Ministerin Doris Ahnen für die großzügige Förderung. Gerade in Zeiten knapper Kassen wird häufig an der Kultur gespart. Dass dieser Fehler weder beim Land noch in Oppenheim gemacht wird, ist ein gutes Zeichen für unsere Festspiel", so Held und Sittig. Beide zeigen sich davon überzeugt, dass gerade das neue, künstlerisch breit aufgestellte Programm der Festspiele 2010 den Ausschlag für die hohe Fördersumme gab. "Mit dem Rock `n´ Pop Festival mit Oppenheimer Bands und Ralf Stahlhofen am 14. August und dem Schlager-Festival eine Woche später haben wir neben dem guten Theaterprogramm für alle Generationen große Musikacts im Festspielprogramm. Mit den beiden Shakespeare Kompanien aus Bremer und Berliner, sowie der Eigenproduktion wird bestes klassisches Theater zu fairen Preisen geboten, und dies sind nur einige Highlights dieser Festspielsaison", berichten Stadtbürgermeister Held und Kulturbeigeordneter Sittig. Für Jedermann erschwingliche Eintrittspreise sind beiden Sozialdemokraten wichtig. "Wir wollen, dass jeder zu den Festspielen kommen kann. Deswegen gute Kunst zu ordentlichen Preisen und ein breit gefächertes Programm von Musik bis Theater, so ist für jeden Geschmack etwas dabei", so Marcus Held und Marc Sittig.

 

Held und Sittig zeigen sich davon überzeugt, dass gerade in schwierigen Zeiten Kultur einen wichtigen Beitrag zur Stabilisierung der Gesellschaft hat. "Bildung ist ein wichtiger "Rohstoff" und diesen gewinnt man nur über die Kultur", so die beiden Kommunalpolitiker.

 

Neueröffnung Friseur CABO

OPPENHEIM Mit ihrer Neueröffnung von „CABO – Ihr Friseur“ in der Gartenstraße setzt Friseurmeisterin Carmen Bos einen deutlichen Akzent in der voranschreitenden Wiederbelebung der Oppenheimer Geschäftswelt im Altstadtbereich. Knapp 23 Jahre lang befand sich die heute 38-Jährige im Angestelltenverhältnis, bevor sie den Sprung in die Selbstständigkeit wagte. „Ich stehe seit dem Beginn meiner Lehre 1987 ohne Unterbrechung im Beruf und habe mir mit der Eröffnung meinen Traum erfüllt“, erklärt die Friseurmeisterin und Inhaberin von „CABO – Ihr Friseur“, deren Lebensgefährte und Vater ordentlich mit anpackten um den Traum Wirklichkeit werden zu lassen. Ob Damen, Herren, Waschen, Schneiden, Fönen, spezielle Strähnentechniken oder modische Schnitte, Carmen Bos bietet ein breites Leistungsspektrum an. „Besonders die Kinder dürfen sich auf einen Haarschnitt auf einem Motorrad freuen“, berichtet Bos, die als einzige Friseurin im Umkreis Farbe ohne Ammoniak im Sortiment hat, was gerade, so die Neu-Unternehmerin, Allergikern zugute käme. „Ich freue mich sehr über den Schritt von Carmen Bos. Denn mit der Geschäftseröffnung sorgt sie nicht nur wieder für einen Friseursalon, der in Fußreichweite der Altstadt liegt, sondern stärkt auch die Wirtschaftskraft vor Ort und den Standort Altstadt“, gratulierte Stadtbürgermeister Marcus Held zur Eröffnung.

 

Kontakt:

 

CABO – Ihr Friseur

Gartenstraße 5

55276 Oppenheim

06133 – 5 777 042

 

 

Sonnensegel für Kita Am Gänsaugraben

OPPENHEIM Sie spenden viel Schatten und schützen die Kinder. Mit zwei großen Ahornbäumen im Garten der Kindertagesstätte Gänsaugraben und zwei nagelneuen Sonnensegeln auf der Südseite der Einrichtung, die die meiste Zeit während des täglichen Betriebs der Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist, hat die Stadt entscheidende Akzente gesetzt. „Die Maßnahmen zur Steigerung der Sicherheit der Kinder beim Spielen im Freien ergänzen die bereits vorhandenen vier großen Sonnenschirme und die beiden durch den Förderverein gesponserten Sonnensegel im Außenbereich“, kommentiert der Zweite Beigeordnete Marc Sittig die mehr als 2 000 Euro teuren Neuerungen, die auch die Gruppenräume besser vor intensiver Sonneneinstrahlung bewahren.

Rausschmeißtag im Kindergarten Herrnweiher

OPPENHEIM Toller Flug, weiche Landung und mit dem Blick schon in den großen Ferien. Das begleitete die 42 Sommerkinder und vier Hortkinder zu ihrem „Rausschmeißtag“ in der Kita Herrnweiher auf dem Weg an die Schulbank zum kommenden Schuljahr. Tosender Beifall für die spektakulären Flugeinlagen vor der Tür der Kindertagesstätte und begeisterte Eltern säumten den letzten Weg der Kinder hinaus in die Welt der Hausaufgaben und Schulnoten. „Rausschmeißer“ und Stadtchef Marcus Held bot mit seiner Einladung an alle Kinder auf ein leckeres Eis den gelungenen Ausklang für eine schöne Kindergartenzeit. Die „Schlaumäuse“ überreichten dabei den scheidenden Kindergartenkindern den „Schlaumäuse-Computer-Pass“. Zum allseits bekannten „Fliegerlied“, bei dem alle mittanzten, „flogen“ die kleinen Schulanwärter „hinaus“. „Bereits das Sommerabschlussfest hat gezeigt, wie sehr die Kinder engagiert und konzentriert zur Sache gingen. Wir haben, wie im Fliegerlied passend besungen, alle stark auf den Schuleintritt vorbereitet. Neben den kognitiven Fähigkeiten, haben wir großen Wert auf die Herausbildung von Durchhaltevermögen, Selbstbewusstsein und Konzentrationsfähigkeit gelegt“, verabschiedete die Kita-Leiterin Martina Stöber ihre Schützlinge. Ebenso erhielt jedes Kind eine Urkunde und ein Gruppenfoto zum Abschied. Symbolisch ließen die Kinder und der Stadtchef 46 bunte Luftballons in die Luft steigen.

Kultursommer mit "proAKKORDeon"

 

Am Sonntag, dem 4. Juli 2010 wird von 17.00 – 19.00 Uhr im Rahmen des Oppenheimer Kultursommers  „proAKKORDeon“ das Oppenheimer Publikum auf dem historischen Markplatz begeistern. proAKKORDeon  war unter anderem Namen schon mehrfach in Oppenheim zu Gast und die Akteure freuen sich genauso auf ihren Auftritt in der Wein- und Festspielstadt wie die zahlreichen Fans der anspruchsvollen Akkordeonmusik. Die zwölf Tasteninstrumente, die zu der Formation gehören sind allerdings nicht alleine auf der Bühne, sondern werden von Gitarre, Elektronium, Bass und Schlagzeug begleitet.Die Gruppe, die seit Dezember letzten Jahres den klangvollen Namen proAKKORDeon trägt, spielt seit 28 Jahren zusammen, in der aktuellen Besetzung schon seit 2001. Die Gruppe steht unter der Leitung von Hans Kühlheim.Für besonders erwähnenswert hält Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) die Tatsache, dass sich die Gruppe ganz besonders für die Jugendarbeit einsetzt. Zurzeit werden 40 Schüler am Akkordeon ausgebildet, wofür drei Lehrkräfte engagiert worden sind.

proAKKORDeon, Marktplatzgastronomie und Winzerausschank freuen sich auf regen Besuch der Veranstaltung.

 

 

Sommerfest Kita Herrnweiher

 

Unter dem Motto „Alles nur Theater“ setzten die Kinder der Kindertagesstätte Herrnweiher sich und ihre famosen Fähigkeiten als Schauspieler, Komiker und Musiker zum Sommerfest gekonnt in Szene. Bestelltes Wetter, ein bis auf den letzten Platz gefüllter Zuschauerbereich im Grünen mit hunderten gespannter Eltern und jede Menge Programmhöhepunkte machten das alljährliche Fest zum Jahreshighlight. Geschickt hatten die Nachwuchsmimen bereits mit der Bühnenshow begonnen, als die Eltern noch in dem Glauben waren, jemand habe das Mikrofon hinter den Kulissen vergessen auszuschalten. „Umso größer war das Erstaunen der Zuschauer und das Blitzlichtgewitter, als die sechs Gruppen die grünen `Bühnenbretter´ im Freien enterten. Dabei wurden die Kinder von drei bis zehn Jahren, gerade in Sachen Konzentrationsfähigkeit und Durchhaltevermögen über die zwei Stunden, ihrer Vorbildrolle gerecht, die nicht zuletzt ideale Voraussetzungen für die Schulfähigkeit legt“, resümierte eine restlos begeisterte Kita-Leiterin Martina Stöber, die selbst als skurriler Hollywood-Regisseur mittels großer Originalklappe das Geschehen ins rechte Licht rückte und moderierte. Tatkräftig unterstützte der Verein „Oppenheim bewegt“ mit einer Spende die Versorgung mit Pommes und Frikadellen. Dankenswerter Weise versorgte das Fischhaus am Krötenbrunnen die große Schar Eltern und Kinder mit leckerem Fisch. So spielten, ulkten und mimten sich, auch unter den Augen des Zweiten Beigeordneten Marc Sittig, Eichhörnchen, Sonnenblumen, Füchse, Schmetterlinge, der Hort sowie die Altstadtgruppe vor den Augen der begeistert applaudierenden Eltern und der beiden Krippen von Klappe zu Klappe und als Hexen, Rotkäppchen, Puppenspieler, Könige oder Spaßkanonen in die Herzen von Mama und Papa. Neben Leckerem vom Grill, frischen Salaten oder kühlem Eis, war es schließlich Stadtbürgermeister Marcus Held, der als Glücksfee zur Abschluss-Tombola hochkarätige Preise unters Volk brachte. So freuten sich glückliche Gewinner über mehr als 40 Preise sowie Top-Gewinne wie einen Laptop, zwei Flüge mit dem Aero Club und natürlich Theaterkarten für die Oppenheimer Festspiele. „Die Gruppen haben Kulissen und Requisiten alle selbst besorgt und entworfen, genau wie das jeweilige Bühnenprojekt. Darauf sind wir und natürlich alle Kinder mächtig stolz. Denn die überwältigende Umsetzung des Jahresthemas war das Ziel des Festes“, erklärt Stöber. Schließlich, so die Pädagogin, fasziniere das Verkleiden, Schminken, eine Rolle mit Gestik, Mimik und Leidenschaft zu spielen, Kinder und rege die Phantasie an. Somit könne man pädagogische Inhalte in dieses buchstäbliche Gewand kleiden. Diese Konzeption, die unter anderem die Vermittlung gesteigerten Körperbewusstseins, das Experimentieren mit dem eigenen Sprachschatz, das Sammeln sozialer Erfahrungen, Rollenverhalten oder die Stärkung des Selbstbewusstseins beinhaltet, bestimmte das Miteinander im abgelaufenen Kindergartenjahr.

Geocaching: "Travel Bugs" sind noch unterwegs

(Archivfoto 2009: Die Travel Bugs gehen auf die Reise)

Knapp mehr als ein Jahr ist vergangen, seit dem die „Travel Bugs“ im Rahmen des Geocaching-Projekts der Stadt Oppenheim ihre Heimatstadt verlassen haben und ihre geheimnisvolle Reise in die Partnerstädte Givry, Adnet, Sant Ambrogio und Werder angetreten haben. Höchste Zeit also nachzusehen, wo die kleinen Anhänger mit dem Plüschtierchen in Form einer Kröte zur Zeit versteckt sind. Im April vergangenen Jahres hatten sich die kleinen Anhänger mit dem Oppenheimer Wahrzeichen, einer Kröte, von der Wein- und Festspielstadt im Rahmen des 2008 von der Stadt ersonnenen Geocaching-Projekts für das einmalige Rennen durch Europa auf den Weg gemacht. „Fritz hat es von Oppenheim über Wörrstadt nach Luxemburg verschlagen. Dort wartet er auf Weiterreise zu seinem ersten Etappenziel Calpe. Kathi hat es erst nach Piemont in Italien verschlagen und ist dann zurückgekommen nach Ingelheim. Wann es weitergeht zum ersten Ziel Sant Ambrogio ist unklar“, verrät Christian Walther, der in Kooperation mit der Stadt das Projekt aus der Taufe gehoben hat. Kröte Marcus ist bereits über Reutlingen bis nach Innsbruck vorgedrungen und hat gute Chancen, bald das erste Teilstück nach Adnet erfolgreich zu meistern. Sepp ist in Chemnitz auf dem Weg nach Werder angekommen. „Und schließlich Susi. Sie hat es nach Trier verschlagen und wird hoffentlich bald die Grenze nach Frankreich zum Etappenort Givry passieren“, weiß Walther genau über den Verbleib der Oppenheimer Wahrzeichen bescheid. Insgesamt hat also noch kein „Bug“ sein erstes Teilziel auf seiner Reise über die Partnerstädte zurück nach Oppenheim erreicht. Bei der Menge der umherreisenden Travel Bugs und der schwierigen Mission sei, so sind sich die Stadt und Walther einig, auch nicht absehbar, wann der oder die erste wieder in Oppenheim begrüßt werden kann. „Ich sehe, neben der sehr gelungenen Verbindung der kleinen Plüschtiere, und ihrer Reise zu unseren Freunden in Europa, vor allem, im Falle einer Realisierung des Geocaching-Projekts auf Stadtgebiet und in der Oppenheimer Gemarkung, in der Attraktivität dieser einmaligen Neuerung in unserem ohnehin schon breitem touristischen Angebot eine ungemeine Aufwertung der Stadt“, erneuerte Stadtchef Marcus Held seine bereits im April 2009 geäußerte Hoffnung auf ein Gelingen des Geocaching-Konzepts und die Idee hinter dem einmaligen „Wettrennen“.

 

Weitere Infos unter:

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Geocaching

 

www.geocaching.com

 

 

Naturnaher Spielraum: Sittig im Interview

Frau Degünther hat sich lange Jahre, als Ideengeberin und Initiatorin, aufopfern um das Paradies gekümmert. In welchem Zustand erlebten Sie den Naturnahen Spielraum bei Ihrem Amtsantritt?

MS: Zunächst möchte ich meinen Dank an Frau Degünther und ihre Mitstreiter richten, durch deren Engagement ein solches Paradies entstand. Es ist eine tolle Sache. Kinder können Natur in ihrer Vielfalt erleben und die Stadt hat eine „grüne Lunge“ gewonnen. Durch die Betreuung des Bauhofes erlebe ich das Paradies in einem guten Zustand. Allerdings, und dies bereitet mir große Sorge, fehlt die ehrenamtliche Unterstützung, was nicht dem Geist und den Vereinbarungen des Modellprojektes „Paradies“ entspricht.

Was hat sich im Paradies seit der Verabschiedung von Frau Degünther und des Beginns der Alleinsorge durch die Stadt getan?

MS: Der ehrenamtliche Betreuungspart brach damit weg.  Die Arbeitsbelastung des Bauhofes ist deutlich angestiegen.

Wie stark war und ist der Bauhof in die Pflege und Sorge um das Paradies involviert?

MS: Zurzeit kümmert sich nur der Bauhof um das Paradies. Der Bauhofleiter Herr Herzog kontrolliert jede Woche. Auch ich als Beigeordneter bin regelmäßig vor Ort. Sämtliche anfallenden Pflegearbeiten werden allein durch den Bauhof ausgeführt. Zusammen mit Frau Degünther wurde im Oktober 2009 eine entsprechende Handlungsanweisung als Dienstanweisung zur Pflege und Kontrolle des naturnahen Spielraums  ausgefertigt.

Ist die Pflege dieser „grünen Lunge“ Oppenheims ohne die Hilfe der Bauhof-Mitarbeiter zu stemmen?

MS: Noch mit Frau Degünther wurden klare Absprachen getroffen und schriftlich fixiert wie sich die Aufgaben zwischen der Stadt und der INKU aufteilen. Leider erfüllt nur der Bauhof seine Verpflichtungen. Dies ist auf Dauer nicht aufrechtzuerhalten. Als städtische Verantwortliche haben wir auch eine Verantwortung unseren Mitarbeitern gegenüber. Das Abwägen zwischen diesen Verantwortungen kann nicht länger zu Lasten der Mitarbeiter des Bauhofes gehen. Wenn wir eine Situation, wie vor dem Weggang von Frau Degünther erreichen, dass freiwillige Helfer regelmäßig den Bauhof unterstützen, dann hat das Paradies eine Zukunft.

Wie ist es um die Zukunft des Paradieses bestellt?

MS: Wenn sich wieder freiwillige Helfer finden: Gut. Ansonsten bin ich in großer Sorge, da eine dauerhafte Mehrbelastung der städtischen Ressourcen und Mitarbeiter in dem bisherigen Umfang nicht möglich ist. Ich würde mich über ein abgesprochenes Engagement der INKU, des NABU u. a. sehr freuen.

Bildergalerie Fest der ausländischen Mitbürger

"Wir sind alle Oppenheimer" am 13. Juni

 

„Wir sind alle Oppenheimer“. Unter diesem Motto begrüßt die Stadt Oppenheim auch in diesem Jahr wieder alle Oppenheimer am Sonntag, 13. Juni, ab 14 Uhr auf dem Marktplatz zum traditionellen Tag der ausländischen Mitbürger. Wie in den vergangenen Jahren erwartet die Besucher auch 2010 ein reichhaltiges Programm mit Musik und Tanz vielfältiger, kultureller Prägung aus den verschiedensten Ländern. Abgerundet wird das farbenfrohe und ausgelassene Spektakel mit knapp 1000 Menschen auf dem Marktplatz durch ein vielseitiges und genussvolles kulinarisches Angebot zahlreicher Essens- und Getränkestände der teilnehmenden Nationen. Denn: „Multikulti“ von A bis Z zeichnet seit jeher das lebendige und moderne Gesicht der Katharinenstadt. Nach der Begrüßung um 14 Uhr werden auf der großen Bühne vor dem Rathaus acht  Tanz- und Musikgruppen die Gäste willkommen heißen und landestypisch mit auf eine Reise in ihre Heimat nehmen. Ob exotischer Samba aus Brasilien, türkische Folklore oder amerikanischer Square Dance, für jeden Geschmack und Rhythmus wird es etwas dabei sein.

 

Teilnehmende Gruppen im Zeitplan:

 

 

WIR SIND ALLE OPPENHEIMER

Tag der ausländischen Mitbürger

Sonntag, 13. Juni 2010

Zeit

Gruppe

Land

 

14.00

Begrüßung

Stadt Opph.

 

14.30

Samba Brasil / Trommlergruppe

Brasilien

 

15.00

Bauchtanz, Susanne Lahr aus Oppenheim

Arabien

 

15.30

Krakowiak -  Polnische Folkloregruppe

Polen

 

16.00

Power of Drumming Katharina Merkel

Afrika

 

16.30

Bharati / Indischer Tempeltanz

Indien

 

17.00

Square Dance mit den Thunderbirds

USA

 

17.30

Folkloregruppe Bahadin-Der (Muhsin Aktürk)

Türkei

 

18.00

Samba Brasil / Tänzergruppe

Brasilien

 

Festumzug Wäldcheskerb 2010

Mainzer Kammerspiele gastieren in Kita

 

Eine zauberhafte Geschichte über das Kleinsein in einer großen Welt genossen die Sommerkinder der Kita Herrnweiher, die zur gelungenen Darbietung des Kinder- und Jugendtheaters der Mainzer Kammerspiele ihre Patenkinder der Grundschule am Gautor eingeladen hatten. Bereits am Vormittag hatten die Kleinsten der Kita, Krippenkinder und Kinder bis fünf Jahre, auf den bequemen Rängen Platz genommen und zugeschaut. Mit gespanntem Blick und offenem Mund bestaunten so rund 200 restlos begeisterte kleine Theaterzuschauer die Geschichte vom kleinen „Krümel“, der immer das haben will, was seine große Freundin „Stelze“ auch hat und endlich groß sein möchte. „Unser Jahresthema `Alles nur Theater´ ist fast wie aus dem Leben gegriffen. Verkleiden, schminken, eine Rolle mit Gestik, Mimik und Leidenschaft zu spielen, das fasziniert Kinder und regt die Phantasie an. Somit können wir pädagogische Inhalte in dieses buchstäbliche Gewand kleiden“, umreißt die Leitern der Kita, Martina Stöber, den Kern der Konzeption, die unter anderem die Vermittlung gesteigerten Körperbewusstseins, das Experimentieren mit dem eigenen Sprachschatz, das Sammeln sozialer Erfahrungen, Rollenverhalten oder die Stärkung des Selbstbewusstseins beinhaltet.  Nach dem gut 35-minütigen Stück konnten sich die Darsteller über tosenden Applaus, die Sommerkinder über einen gelungenen Besuch der Grundschule und die Schulkinder über einen hausaufgabenfreien Resttag freuen.

 

 

Naturkindergarten "räumt auf"

 

Im Rahmen eines schönen Familienausflugs bei bestem Wetter rückten Kinder und Eltern des Oppenheimer Naturkindergartens den illegalen Müllablagerungen im Oppenheimer Wäldchen zu Leibe. Vereint mit vielen Händen schleppten die kleinen und großen Helfer tütenweise Unrat aus dem Naturschutzgebiet, das als Lern- und Lebensraum für die Kinder des Naturkindergartens dient. „Die Kinder bitten höflichst darum, im Wäldchen keinen Müll oder andere Sachen, die dort nicht hingehören oder sie gefährden könnten zu hinterlassen. Ebenso haben wir festgestellt, dass viele Hundebesitzer gar nicht wissen, dass die Kinder in den Gebüschen spielen, die Hunde für ihre `Geschäfte´ nutzen. Deswegen bitten wir auch hier freundlich, beim Gassi gehen ein wenig Rücksicht zu nehmen“, sagt Claudia Holzinger im Namen ihrer Schützlinge, die den Tag bei einem Picknick am Strandbad ausklingen lassen konnten.

Mit Zivilcourage gegen Belästigung

 

Früh übt sich. Mit einer ordentlichen Portion Mut hat sich Hortkind Robin Ebersberger für seine Zivilcourage einen „Löwen“ verdient. Stadtbürgermeister Marcus Held überreichte dem tapferen Achtjährigen das Plüschtier zusammen mit einer Urkunde der Stadt in Anerkennung seines Mutes zum Schutze seiner eigenen Sicherheit und der anderer Kinder. Vor wenigen Tagen schlug der Kleine auf dem täglichen Weg zum Hort sofort Alarm, als er mitansah, dass ein Hortkamerad von einem Unbekannten angesprochen und verfolgt wurde. Geistesgegenwärtig rannte Robin hinter die sicheren Türen des Horts und berichtete sofort einem Erzieher, der umgehend die Polizei verständigte. Eine Fahndung blieb erfolglos. „Die wichtigste Regel bei uns im Hort ist, dass niemand von den Kindern allein den Weg zu uns auf sich nimmt. Mindestens zu zweit oder noch besser in Gruppen sollten die Kinder den weg von der Schule in den Hort nehmen“, untermauert Martina Stöber, Leiterin der Einrichtung den Sicherheitsgedanken. Durch einen persönlichen Besuch der Kinder bei den Altstadtgastronomen, in dessen Rahmen sie über mögliche Gefahren aufklärten und um Hilfe bei einer möglichen Bedrohung baten, dienen die Gaststätten ab sofort für die Kleinen als sichere Anlaufstellen im Notfall.

Kita-Kinder mit einheitlichen Mützen

 

Ein Meer aus gelben Mützen präsentieren ab sofort wieder die Kinder der Kindertagesstätten Gänsaugraben und Herrnweiher. Nach der Ausgabeaktion durch Stadtbürgermeister Marcus Held zu den Feierlichkeiten zu „1000 Jahre Marktrechte“ 2008 erhielten die i-Dötzchen jetzt eine noch farbenkräftigere Kopfbedeckung, die die Kleinen ihm und den Kindergartenleitungen förmlich aus der Hand rissen. „Die Einheitlichkeit der Mützen sowie ihre Signalfarbgebung fördert neben der Verkehrssicherheit durch bessere Sichtbarkeit auch das Zusammengehörigkeitsgefühl untereinander, was sie zu einem unverzichtbaren Identifikationsmerkmal für die jeweilige Kita bei gemeinsamen Ausflügen macht“, freuen sich Martina Stöber, Leiterin in der Kindertagesstätte Herrnweiher und Jürgen Höfer von der Kita Gänsaugraben über die leuchtend gelben Hingucker, die neben dem Logo der Stadt Oppenheim den jeweiligen Schriftzug der Kitas tragen.

Sommerkinder sagen "Danke"

 

„Kindermund tut Danke kund“. Gemäß diesem Motto erhielt der frisch gebackene Ehrenbürger der Stadt Oppenheim, Horst Gradinger, der ebenfalls seinen 75. Geburtstag feierte, ein besonderes Ständchen der Sommerkinder aus der Kindertagesstätte Herrnweiher. Die 40 i-Dötzchen hatten dem Oppenheimer Aktivposten und unermüdlichen Helfer eine selbst gedichtete Version des Kanons „Ich lieb´ den Frühling“ inmitten des feierlichen Blumenschmucks der Emondshalle vorgetragen. Sichtlich gerührt bedankte sich Gradinger bei den kleinen Gratulanten, die in gelben Sommershirts und den typischen Kindergarten-Mützen den kurzen Weg in die Dammstraße genommen hatte. „Die fruchtbare Zusammenarbeit mit Horst Gradinger hat uns und ihn immer sehr bereichert. Diese Aktion war für uns eine Herzensangelegenheit, da Personen wie Herr Gradinger Werte vermitteln, die gerade für die Kinder von unschätzbarem Wert sind“, begründet die Leiterin der KiTa, Martina Stöber, das sehens- und hörenswerte Gastspiel.

Stabaus heißt Frühling willkommen

 

Trotz nicht ganz frühlingsreifer Temperaturen formten Dutzende Eltern und Kinder mit prächtig geschmückten Stäben, Tanz und Gesang den bunten Lindwurm, der eine Woche vor Frühlingsanfang zum traditionellen Stabaus die blühende Jahreszeit in Oppenheim begrüßte.

Neues Jugendhaus feierlich eingeweiht

 

Unter zahlreicher Beteiligung von Vertretern des Kreises, des Landtags, der VG und Stadtbürgermeister Marcus Held, konnten sich sich die Mitarbeiter des Jugendhauses um Leiter Jürgen Salewski über die feierliche Einweihung ihres neuen Zuhauses freuen. Mit dem Standortwechsel des Jugendhauses demonstrierten Stadt und evangelisches Dekanat einmal mehr die fruchtbare Kooperation auf dem Schul- und Bildungssektor. Die Stadt hatte das Gebäude, in dem auch die VG-Jugendmusikschule untergebracht ist, für rund 500 000 Euro erworben und durfte sich über einen Landeszuschuss in Höhe von 250 000 Euro freuen.

VG und Stadt besiegeln Mietvertrag

Im Rahmend er Einweihung des neuen Jugendhauses des Evangelischen Dekanats in der ehemaligen Landskronschule besiegelten Stadtbürgermeister Marcus Held und VG-Chef Klaus Penzer mit ihren Unterschriften den Mietvertrag, der der Jugendmusikschule der VG ab sofort das Obergeschoss der ehemaligen Landskronschule als neues Zuhause zusichert. Inhaltlich sieht das Vertragswerk die Miete von drei Klassenräumen sowie einem ehemaligen Lehrmittelraum mit einer Gesamtfläche von mehr als 150 Quadratmetern vor. Die Toilettenanlage im Erdgeschoss teilen sich die Musiker und das Jugendhaus. Eine Einrichtung der Räumlichkeiten erfolgt noch im ersten Quartal des Jahres und der erste Unterrichtstag wurde für den 12. April fixiert. Zusätzlich beschafft der Förderkreis der Jugendmusikschule, mit Unterstützung der Ehrenamtsförderung des Landkreises Mainz-Bingen, eine Schallschutzbox, die einem der angemieteten Räume zur Aufstellung kommt und damit einen fünften Unterrichtsraum schafft.

Neuer Hort und Altstadtgruppe eröffnet

 

Über ein echtes Wohlfühl-Zuhause können sich die 30 Hort- und 25 Kita-Kinder der neuen Altstadtgruppe der Kindertagesstätte Herrnweiher freuen. Mit dem Betrieb der neu gestalteten Räumlichkeiten im ehemaligen Jugendhaus unterhalb der Katharinenkirche seit Anfang Februar, setzt die Stadt nun einen gelungenen Schlusstrich unter die fast zehnwöchigen Sanierungs- und Umbaumaßnahmen des Gebäudes. So stemmten die emsigen, beteiligten Firmen und städtische Mitarbeiter seit Ende November unter anderem den Anbau einer neuen Fluchttreppe, die Sanierung des maroden Vorbaus, die Erneuerung und Sanierung von Elektro- und Kücheninstallationen, die Aufwertung der großen Kellerräume zum Werkraum, das Streichen der Wände und Decken sowie die Installation einer Durchreiche für das gemeinsame Mittagessen der kleinen Hausbesitzer. "Wir freuen uns vor allem über den Raumgewinn nach dem Umzug des Horts und der Einrichtung der neuen Altstadtgruppe. Das Haus bietet insgesamt knapp 320 Quadratmeter Fläche. Das ist deutlich mehr als die ursprünglichen Räumlichkeiten am Amtsgerichtsplatz. Die zusätzlichen Aktiv- und Ruheräume runden das erweiterte Angebot wertvoll ab und fügen die Maßnahme passgenau in unser Konzept eines noch kinder- und jugendfreundlicheren Oppenheims ein", hält Stadtbürgermeister Marcus Held, der die Gesamtkosten des Projekts auf runf 120 000 Euro beziffert fest. Mit geschickt gesetzten Akzenten in Raumbelegung, Farbwahl sowie Ausstattung und Mobiliar gelang es der Leiterin der Kita Herrnweiher, Martina Stöber, zu der das Gebäude als "Haus Zwei" zählt, den kleinen und großen Kindern ausgiebig Möglichkeiten zur Ruhe, Aktivität sowie Spiel, Spaß und Spannung zu geben. "Neben einem Schalf- und Ruheraum, dem Kita-Raum im Erdgeschoss, dem kommunaktiv einladenden Charakter des Eingangsbereichs ist der Hort-Raum im Obergeschoss mit Spiel-, Kuschel- und Arbeitecke, der mit viel Liebe zum Detail entsprechend den Bedürfnissen der Kinder hergerichtet werden konnte", erklärt Martina Stöber, deren Zahl der Schützlinge sich nun auf insgesamt 180 erhöht hat. Mit einem Kicker, einem Billardtisch, üppigen Bastel-, Mal- und Werkmöglichkeiten, eröffnet der Keller ein wahres Erlebnisparadies, der durch eine eigens für die Hortkinder eingerichtete Garderobenecke sinnvoll ergänzt wird. "Ihren Abschluss findet die Maßnahme durch den Außenanstrich in den Frühlings- und Sommermonaten. Das i-Tüpfelchen bildet die Umgestaltung des noch brach liegenden Gartens in ein naturnahes Spielplatzparadies zum Toben", blicken die Verantwortlichen in die nahe Zukunft.

 

 

Dienheimer Fastnachts-Umzug 2010

Untergrund-Dinner mit fulminanter Premiere

 

Erlebnisgastronomie der Extraklasse konnten die zahlreichen Gäste im Amtsgerichtskeller zur Premiere von „Leiche im Labyrinth“ genießen. Neben einem aufwändigen und leckeren Fünf-Gänge-Menü erwartete die Besucher eine extravagant inszenierte Krimigeschichte, in der die Begeisterten selbst in die Rolle von Komparsen schlüpfen konnten. In Kooperation mit der Stadt Oppenheim inszenierte Fabian Kelly von Kelly Entertainment, der schon zum Weltkindertag Kinderherzen mit einer atemberaubenden Zaubershow höher schlagen ließ, einen fulminanten Erlebnisabend im historischen Kulturgewölbe. „Das Format des Untergrund-Dinners ist einmalig und passt großartig in unser touristisches Konzept der Belebung des Kellerlabyrinths. Die Vorverkaufszahlen bestätigen das. Ich freue mich sehr über die große Resonanz auf dieses außergewöhnliche Angebot und danke Fabian Kelly für die tolle Umsetzung“, urteilte ein vollauf zufriedener Stadtbürgermeister Marcus Held, der selbst als Gast zugegen war.   

 

 

Stadt ruft Landeszuschuss ab

 

Der Umzug ist perfekt, die Pforten sind geöffnet und die Kinder und Jugendlichen haben eine neue Anlaufstelle in unmittelbarer Nähe der Schulen gefunden. Mit dem Standortwechsel des Jugendhauses demonstrierten Stadt und evangelisches Dekanat einmal mehr die fruchtbare Kooperation auf dem Schul- und Bildungssektor. „Mit der Bewilligung unseres Antrages auf Förderung mit Städtebaufördermitteln hat uns das Land einen Mammutdienst erwiesen, wofür wir sehr dankbar sind. Mit der Unterstützung durch rund 250 000 Euro beim Ankauf des neuen Standortes des Jugendhauses war die Verbesserung in der Kinder- und Jugendfreundlichkeit in Oppenheim gewährleistet. Dieser Betrag wurde jetzt an die Stadt überwiesen“, freut sich Stadtchef Marcus Held über die erfolgreiche Kooperation mit dem rheinland-pfälzischen Innenministerium unter Minister Karl-Peter Bruch. Der Ankauf des Gebäudes der ehemaligen Landskronschule, in dem Jugendhaus und VG-Jugendmusikschule nun Nachbarn sind, schlug insgesamt mit rund 500 000 Euro zu Buche. „Was die Modernisierungskosten anbetrifft, haben wir bereits die erste Teilbewilligung erhalten, für die zweite läuft das Bewilligungsverfahren. Beide bescheren uns zusammen rund 130 000 Euro“, ergänzt der Sozialbeigeordnete Marc Sittig. 

 

Neue Gästebegleiter beurkundet

 

Mit insgesamt zwölf neuen Gästebegleitern für das Kellerlabyrinth kommt reichlich Verstärkung ins Team der Stadt Oppenheim. Nachdem die bunt gewürfelte Truppe ihre gut dreimonatige Ausbildung absolviert hatte, überreichte Stadtbürgermeister Marcus Held dem „Untergrund-Nachwuchs“ nun die Auszeichnungsurkunde beim Empfang im Rathaus. „Der Oppenheimer Untergrund hat sich seit seiner Eröffnung zu einem lokalen und überregionalen Wahrzeichen entwickelt und lebt von der Kommunikation an eine breite Öffentlichkeit. Diese verantwortungsvolle Aufgabe kommt unserem optimal von Frau Hildegard Göbl-Diop geschulten Gästebegleitern zu, die sich vorbildlich um die wachsenden Besucherströme im Untergrund bemühen“, so Held. Weit reichende Inhalte aus dem geschichtlichen Hintergrund der Keller, die persönliche Kompetenz im Umgang mit Menschen, den flexiblen und stets freundlichen Auftreten gegenüber Führungsteilnehmern hin zum individuellen Flair der persönlichen Talente, die jeden Gästebegleiter für spezielle Aufgaben rüsten – die Ausbildungsinhalte waren breit gefächert und wurden pädagogisch professionell vermittelt zur kompetenten Ergänzung des starken Teams für den Untergrund.   

Schulwegsicherheit fest im Blick

 

Mit einer möglichen Verlegung des Schulwegs zum Gymnasium über die Fährstraße und dessen Realisierung beschäftigten sich jüngst Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD), der Dritte Beigeordnete der Stadt, Rainer Ebling, sowie der Erste Kreisbeigeordnete Adam J. Schmitt im Zuge einer Vorortbegehung. Hintergrund ist der laufende Umbau des Oppenheimer Bahnhofs, in dessen Konsequenz die Fährstraße als Hauptverkehrsader für künftige Schülerströme fungieren wird. Als wichtig wird auch die Verlegung der Bushaltestelle von der Rheinstrasse in die Fährstrasse gesehen, was einen größeren baulichen Aufwand zur Folge hätte. Denn eine Fußgängerquerung auf der B9 mit zwei Ampeln wird die Schüler in Richtung Fährstraße geleiten. „Voraussetzung dafür ist zum einen eine Abstufung der Straße, deren Eigentümer sowohl das Land Rheinland-Pfalz als auch der Landkreis Mainz-Bingen sind, zu einer Stadtstraße unter Einbezug in die Tempo-30-Zone. Ich bin guter Dinge, das wir zum Wohle der Schüler dort zielgerichtet handeln können“, so Schmitt. Zum anderen steht der schüler- und fußgängerfreundliche Umbau der Fährstraße mit Bordstein und einer großen Bushaltestelle im Kern der Überlegungen. „Selbstverständlich sind wir in Abstimmung mit dem Kreis an einer verträglichen und für die Schüler optimalen Schulwegführung interessiert. Dafür liefern die Pläne zur Umgestaltung der Fährstraße ideale Bedingungen. Denn die Verkehrssituation in der Rheinstraße ist zu den Spitzenzeiten fast nicht mehr zumutbar und birgt Gefahren für Schüler und Autofahrer“, erklärt Stadtbürgermeister Marcus Held.

Kulturkeller mit moderner WC-Anlage

 

Der Kulturkeller am Amtsgerichtsplatz ist um ein weiteres Schmuckstück in seiner Ausstattung ergänzt worden. In Form eines kompakten und bestens ausgestatteten WC-Containermuduls konnte die Stadt Oppenheim allen Gästen der Veranstaltungen im 2004 komplett sanierten Kellergewölbe ein neues „stilles Örtchen“ schenken, das sich sehen lassen kann. Auf dem Vorplatz der etablierten Oppenheimer Kulturschmiede freut sich Stadtbürgermeister  Marcus Held, der in Zusammenarbeit mit der Firma „Ambiente Raumsysteme“ eine ideale Lösung für den Toilettenbedarf gefunden hat, über ausreichend WC-Kabinen und Waschbecken sowie selbstverständlich fließendes Warm- und Kaltwasser. Auch eine Heizung mit Frostwächter darf in dem nach Damen und Herren getrennten Sanitärmodul natürlich nicht fehlen. „Auch 2010 freuen wir uns wieder, viele Gäste in Oppenheim und speziell zu den Highlights im Keller begrüßen zu dürfen. Da steht eine hochwertige hygienische Versorgung völlig außer Frage und ist eine Selbstverständlichkeit. Denn nur das Wohlfühlen rundum macht die Events im Amtsgerichtskeller zum Genuss“, so der Stadtchef über den rund 20 000 Euro teuren weißen Riesen, den ein Kran vom Parkplatz punktgenau an seinen Standort schweben ließ.

 

 

Märchenweihnacht-Galerie 1

Märchenweihnacht-Galerie 2

Experte: "Buconica" lag in Oppenheim

 

Das Rätsel ist gelöst. Die römische Militärstation Buconica befand sich in Oppenheim und nicht in Nierstein. Im Rahmen seines Vortrags „Oppenheim, archäologisch gesehen“ räumte Landeskonservator Dr. Gerd Rupprecht mit der seit Beginn des 20. Jahrhunderts aufgestellten Behauptung auf. Grabfunde in Nierstein und das schiere Vorhandensein einiger um 1800 entdeckter Münzen und Gefäße veranlassten die Gelehrten zur Annahme, die auf antiken Landkarten verzeichnete Station wäre in Nierstein beheimatet gewesen. Bauarbeiten in den 50er Jahren in Oppenheim förderten jedoch auf dem Gebiet des Anwesens Dahlem in der Wormser Straße Mauerreste, ein Wasserbecken, Ziegelsteine als Bodenbelag und einen gemauerten Kanal zu Tage. Der Fund von Stempeln auf den Ziegeln mit Verweis auf eine in Mainz stationierte römische Legion sowie weitere Grabungen in den 90er Jahren, die römische Fundamente auf dem Gelände der ehemaligen Sebastianskirche ans Licht brachten, brachten Dr. Rupprecht zu dem Schluss, dass keine kleine Hütte, sondern ein großes Haus in Staatseigentum dort gestanden haben müsse. Entfernung und Straßenverlauf prüfte der Mainzer Chef-Archäologe exakt nach und verwies auf die Deckungsgleichheit der römischen Überlandstraße und der Straße von Dienheim nach Oppenheim. Die Entfernung der Militärstation von Mainz und von Worms entspreche, so Rupprecht, auch der damals möglichen Transportstrecke von rund 18 bis 22 Kilometern täglich. Als zentrales Argument für den Standort Oppenheim als Heimat von Buconica sei die Tatsache, dass in Dienheim und Nierstein nur Gräber gefunden worden seien, in Oppenheim aber bauliche Überreste. Gräber seien zu dieser Zait gewöhnlich am Straßenrand angelegt worden und das nur außerhalb von Siedlungen, was die Rolle Oppenheims weiter in den Vordergrund rücke.

Begeisterte Kinder sagen "Dankeschön"

 

Auf ein "Dankeschön" der besonderen Art konnte sich Horst Gradinger freuen. So sangen die Sommerkinder der Kindertagesstätte Herrnweiher dem verdienten Pensionär ein Ständchen vor der Haustür. Alle Jahre wieder....hatte Gradinger dem Kindergarten eine große Modelleisenbahn vor dem Eingang und eine große Ladung Weihnachtsbäume gestiftet. Nach der gelungenen Gesangsdarbietung gab´s schließlich noch süßes in der Vorweihnachtszeit.

Erstes Märchen steht im Rathaus-Foyer

 

Besinnlich und vorweihnachtlich gemütlich erstrahlt im Foyer des Oppenheimer Rathauses der Aufbau des ersten Märchens, das, gemeinsam mit vielen anderen, vom 12. bis 13. Dezember das Ambiente des dritten Oppenheimer Mittelalter-Märchenweihnachtsmarkts ausmachen wird. Die Geschichte vom "Sterntaler" haben Kinder und Personal der Kindertagesstätte Herrnweiher in liebevoller Kleinarbeit auf das Parkett im Rathaus gezaubert. Für alle großen und kleinen Märchenliebhaber entführen pünktlich zum bunten Markttreiben an den kalten Tagen viele weitere bekannte Märchenmotive in die Welt der Gebrüder Grimm und anderer deutscher Märchen.

Musik und Tanz für Toleranz und Respekt

Toleranz und Respekt. Zwei wesentliche Pfeiler, auf denen die Rap- und Hip Hop-Kultur einst ihren Siegeszug von Amerika nach Europa startete . Orientiert an diesen wichtigen Leitlinien bietet nun die Kreisjugendpflege in Zusammenarbeit mit der Jugendpflege Sprendlingen-Gensingen Jugendlichen 2010 die Möglichkeit, sich in Kreativität, Reimen und Tanz miteinander zu messen. Im Rahmen eines „Rap-, Hip Hop- und Dance-Contests“ kann jeder, der möchte, sein ganz eigenes Ausdrucksmittel für gegenseitigen Respekt und Toleranz auf die Bühne bringen. „Ich hoffe, dass auch möglichst viele Jugendliche aus Oppenheim an diesem Rap-, Hip Hop- und Dance-Contests teilnehmen. Respekt und Toleranz sind die Eckpfeiler jeden Zusammenlebens. Hierfür modern zu werben findet immer unsere Unterstützung“ so der Kultur- und Sozialbeigeordneter der Stadt Marc Sittig (SPD). Anmeldungen sind bei der Kreisjugendpflege bis zum 18.12.2009 abzugeben.

 

Weitere Infos zur Teilnahme:

 

Jugendpflege Sprendlingen-Gensingen

Hans Schüler

06701 – 201212

h.schueler(at)sprendlingen-gensingen.de

 

 

Kreisjugendpflege

Stephan Pulter

06132 – 7873124

pulter.stephan(at)mainz-bingen.de

 

 

LKS-Umbau fast abgeschlossen

 

Rund 130 000 Euro hat die Stadt Oppenheim in den Umbau der alten Landskronschule investiert. Neben einem Windfang, einer behindertengerechten Zufahrt oder etwa Behinderten-WCs fanden umfassende Umbauarbeiten an Fliesen, Estrich, Trockenbau, dem Boden sowie zahlreiche Metall- und Elektroarbeiten statt, die dem in die Jahre gekommenen Gebäude ein neues Inneres verliehen haben. Mitarbeiter des städtischen Bauhofs vollendeten mit letzten Maler- und Verputzarbeiten sowie der Schaffung eines neuen Eingangs den Feinschliff für den großen Umzug des Jugendhauses in das Gebäude zum Ende 2009. Davon, dass mit dem Umbau der ehemaligen Förderschule, nebst dem Ankauf des Gebäudes in direkter Nachbarschaft zum Gymnasium durch die Stadt für rund 300 000 Euro, ideale Voraussetzungen geschaffen wurden, konnte sich nun Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) bei einem persönlichen Besuch überzeugen. „Ich freue mich sehr über die zügige Umsetzung der bereits von langer Hand geplanten Maßnahme durch kompetente Hände. Das sichtbare Ergebnis ist der erfolgreiche Abschluss der stetigen Bemühungen, unseren Kindern und Jugendlichen die bestmöglichen Chancen zur persönlichen Entfaltung und Bildung zu geben“, erklärte Held, der gemeinsam mit Vertretern des Jugendhauses sowie dem Bildungs- und Sozialbeigeordneten Marc Sittig (SPD) mit dem Infokasten des einstigen Schulgebäudes die letzten Überbleibsel symbolisch „vor die Tür“ setzen konnte. „Inhaltlich sehen wir mit dem Umzug, alleine schon räumlich, eine engere Kooperation mit den Schulen und einen einfacheren Zugang zu Kindern und Jugendlichen vor Ort gewährleistet. Ebenso vollzieht die Stadt einen wichtigen Schritt zur besseren Vernetzung innerhalb des Konzepts eines noch kinder- und jugendfreundlicheren Oppenheims“, kommentierte Marc Sittig die städtischen Bestrebungen. Nach der Zustimmung durch die städtischen Gremien seien bereits Ende September die notwendigen Verträge unter Dach und Fach gewesen, blickt Planer Wolfgang Pohlheim zurück. Damit absolviert die Stadt den letzen Schritt einer durchdachten und wichtigen „Rotation“ innerhalb ihrer Grenzen. Nach dem Neubau der Landskronschule und dem Ortswechsel des Jugendhauses steht nun noch der parallel verlaufende Einzug der neuen Kindergartengruppe für Alt- und Vorstadt in das leer werdende Jugendhausgebäude bevor.  

Stadtmauer: Prüfung und Restaurierung

 

Im Zuge der geplanten Renovierungsarbeiten an der Oppenheimer Stadtmauer konnten nun bei einem Ortstermin Vertreter der Stadt, der VG, der beauftragten Firma, des Mainzer Denkmalamtes und des Büros für Bauforschung in Mainz die Ergebnisse der photogrammetrischen Untersuchungen erläutern und präsentieren, die im Vorfeld der Arbeiten durchgeführt wurden. Jutta Hundhausen vom Büro für Bauforschung in Mainz referierte in diesem Zusammenhang über die Baugeschichte der Mauer, soweit sie sich aus vorhandenen Dokumenten, Pläne und Stadtansichten ableiten lässt. Insgesamt, so Hundhausen, habe sich aus den photogrammetrischen Untersuchungen eine Fülle von Befunden ergeben. 45 dieser Befunde sind in ihrem bauhistorischen Gutachten aufgeführt, wobei es sich bei einem Befund um eine Schadensstelle oder aber um einen architektonischen Hinweis auf die einstige Beschaffenheit der Mauer handeln kann. So konnten sich neben dem Bürgerbeauftragten der Stadt Oppenheim, Frieder Reichert (SPD), Dipl. Ing. Pia Heberer vom Landesamt für Denkmalpflege, Ulrike Schorge vom Bauamt der VG sowie Vertretern der Ehrenamtsinitiative zur Sanierung der Stadtmauer ein Bild von einstigen Reparaturen, die in unterschiedlichen Epochen vorgenommen wurden, machen, vertikale Risse, die als Markierung einzelner Bauabachnitte gedeutet werden können begutachten oder Hinweisen auf eine östliche Mauer verfolgen, die sich nur noch in historischen Abbildungen findet. „Die Zusammenarbeit mit der Ehrenamtsinitiative zur Erhaltung und Pflege der Stadtmauer als einzigartigem Oppenheimer Geschichtszeugnis und Kulturdenkmal ist uns immens wichtig. Vereint lässt sich dieses Projekt zügig und zielgerichtet stemmen“, erklärte Frieder Reichert. „Wir werten die Tatsache, dass wir von den beteiligten offiziellen Stellen, wie etwa der Stadt, als kompetente Partner angesehen und behandelt werden sehr positiv. Wir wünschen uns die Prüfung der Arbeiten, die von uns während der Sanierungsphase übernommen werden können, auf Art und Umfang. Daher läge uns eine Übertragung der Arbeiten durch das Landesamt für Denkmalpflege sehr am Herzen“, unterstrich Martin Baltrusch von der Ehrenamtsinitiative das Engagement der Helfer. Der erste Bauabschnitt umfasst etwa 45 Meter von der Burg Richtung Osten (Ruprechtsturm).

 

 

Die Ehrenamtsinitiative setzt sich zusammen aus Mitgliedern des Geschichtsvereins Oppenheim und des Vereins der Freunde und Förderer der Katharinenkirche und war bislang etwa 120 Stunden im Einsatz.

 

Chef-Archäologe besucht "Junge Maulwürfe"

 

Da machten die kleinen Nachwuchs-Ausgräber ganz große Augen, als Dr. Gerd Rupprecht, Landeschefarchäologe der Generaldirektion Kulturelles Erbe in Mainz, die bereits im Oktober entdeckten Fundstücke begutachtete und bei einem gemeinsamen Treffen im Rathaus mit Stadtchef Marcus Held und dem Ersten Beigeordneten Raimund Darmstadt (AL) vorstellte. Rückblick: Knapp einen Monat ist es her, dass Raimund Darmstadt Marcel, Silvan, Mattias und Pascal auf der Straße, ausgerüstet mit Schaufel, Spaten und Eimer auf der Straße traf. Kurzerhand präsentierten die vier Grundschüler Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) und Darmstadt die Antiquitäten, die anschließend an die Mainzer Experten um Rupprecht geschickt wurden. „Wir können mithilfe wissenschaftlicher Methoden genau sagen, aus welcher Zeit die Scherben und Knochen stammen und sogar feststellen, zu welchem Gefäß die Scherben einst gehörten“, wusste der Mainzer Archäologe, der die Funde in die Zeit zwischen dem 17. und dem 19. Jahrhundert datierte. „Ich freue mich sehr, dass die Jungen so reges Interesse an Geschichte zeigen. Denn erst der Blick ins Erdreich verrät oft die wichtigen Details über das Vergangene und gibt Funde preis, aus denen wir lesen und lernen können“, so Rupprecht weiter. Als weg geworfener Müll seien die Scherben und Knochen vor vielen hundert Jahren in der Kloake gelandet und mittels kindlichem Spürsinn und Abenteuergeist wieder ans Tageslicht getreten. Generell, so machten Rupprecht, Held und Darmstadt bei dem Treffen jedoch deutlich, sei es keineswegs erlaubt, im Freien an beliebigen Plätzen wild zu graben. „Wenn ihr in der Burgruine oder sonst wo noch einmal etwas Interessantes beobachtet, meldet es uns bitte und ich verspreche, dass wir Wissenschaftler mit Euch Kindern zusammen auf die Spur der Geschichte gehen“, versicherte Rupprecht. Mit diesem Versprechen im Rücken, schmeckte das Eis, auf das Held und Darmstadt im Oktober eingeladen hatten, doppelt so gut.   

 

 

Großer Andrang zu St. Martin in Oppenheim

 

Aufgeregte Kinderstimmen in der Luft, sanftes Laternenlicht in den Straßen und der Duft frisch gebackener „Weckmänner“ in der Nase. Auch 2009 begeisterten die beiden städtischen Kindertagesstätten wieder mit einem bunten und ausgelassenen Programm zu St. Martin. Nach dem gemeinsamen Gottesdienst in der Katharinenkirche schlängelte sich der lange, „glühende“ Kinderlindwurm mit stimmungsvollem Martins-Gesang über den Zuckerberg, die Burgstraße und die Gaustraße hinab zum historischen Stadtkern, wo auf dem Marktplatz bereits das Martinsfeuer hell loderte und dem nasskalten November gekonnt Paroli bot. Mit musikalischer Untermalung durch die Mittelalter-Musiker von „Triskilian“, die bereits von den großen Mittelalter-Spektakeln Oppenheims bestens bekannt sind, dem Jugenorchester der Stadtkapelle unter der Leitung von Dirk Krenzer sowie der Bläserklasse des Gymnasiums unter der Leitung von Vera Waßmann, wehte schon jetzt einen Hauch vorweihnachtlicher Spannung durch die Gassen. Das Martinsspiel, wie in jedem Jahr der Höhepunkt auf dem Marktplatz, zog auch 2009 mit der traditionellen Geschichte über die Barmherzigkeit des römischen Soldaten die zahlreichen Kinder, Eltern und Besucher in seinen Bann. Stärken konnten sich die Kinder bei warmem Traubensaft, den die Elternausschüsse beider KiTas ausschenkten und frischen „Weckmännern“, die traditionell der Stadtbürgermeister spendete. „St. Martin ist in jedem Jahr eine große Sache für die Kinder. Das merkt man an der Aufregung und der Feierlichkeit beim Zug durch unsere schöne Altstadt. Mit der Musik, den vielen Teilnehmern, dem Spiel und dem Programm durch beide Kindertagesstätten ist dieser Tag ein ganz besonderer im Kalender von Erwachsenen und Kindern in Oppenheim“, befanden Stadtbürgermeister Marcus Held  und der Bildungs- und Sozialbeigeordnete Marc Sittig (beide SPD).  „Ohne die tatkräftige Mithilfe engagierter Kräfte ist die Veranstaltung nicht zu bewältigen. Daher danken wir der Feuerwehr, der Jugendfeuerwehr, dem DRK, Stadtpfarrerin Dorothea Zager, Natascha Kuhn in der Rolle des St. Martin sowie dem Bauhof“, erklärte Sittig.

 

 

 

 

Imposantes "Lichterfest" im Naturkindergarten

 

Wie ein bunter und farbenfroher Lindwurm zog sich die Schar der Naturkindergarten-Schützlinge durch das grüne Dicht des Naturnahen Spielraums „Paradies“. Zum ersten Lichterfest des Pilotprojekts Naturkindergarten, das zum 1. September diesen Jahres aus der Zusammenarbeit von Kreis und Stadt hervorgegangen ist, hatten sich zahlreiche Kinder mit ihren Eltern und Verwandten am sogenannten „Räuberplatz“ am Steinkreis versammelt. Laternen und viele kleiner Lichter hüllten den dunklen Vorabend im Freien in sanfte Beleuchtung. „Wir gehen mit dem Lichterfest auf das Bedürfnis der Kinder ein, die beginnende dunkle Jahreszeit zu erfahren. Morgens beim Verlassen des Hauses und schon früh abends sind sie mit der Dunkelheit konfrontiert. Zu diesem Zweck bringen wir ihnen schonend und spielerisch die gewohnte Umgebung in anderen Lichtverhältnissen nahe“, schildert die Leiterin Claudia Holzinger, die das Lichterfest nicht als Komkurrenz zu den jährlichen St.Martins-Festivitäten sieht, den Hintergrund der Abendveranstaltung. So schlängelten sich die begeisterten Kleinen, singend und ausgelassen, von Station zu Station hin zum Ausgangspunkt, wo warme Getränke und Brezeln zum Ausklang warteten. „Das Lichterfest zeigt eine der wichtigen Seiten der wertvollen pädagogischen Arbeit des Naturkindergartens auf. Dadurch, dass die Kinder immer im Freien sind, erhalten sie durch solch spielerische Annäherung einen gesunden Umgang mit der Dunkelheit und anderer alltäglicher Lernprozesse“, erklärte der Bildungsbeigeordnete Marc Sittig, der die Kinder auf ihrem Weg begleitete.  

KiTa mit stimmungsvoller Lesenacht

 

Hell aufgeregte Kinder, flackernder Lichterschein aus den Fenstern und echte Abenteueratmosphäre. Zur Lesenacht in der Kindertagesstätte Herrnweiher konnten sich die „Sommerkinder“ über eine spannende Reise in die Welt der Bücher und Gespenster freuen, die bereits am frühen Abend begann. „Den ganzen Tag war sie schon aufgeregt. Zuhause bekommt sie so gerne vorgelesen. Ob Bibi Blocksberg, Pettersson & Findus oder einfach nur Gute-Nacht-Geschichten, das macht ihr viel Spaß. Dann noch das Programm mit Puppentheater und das leckere Essen – Einfach eine runde Sache“, schildert Karina Laubenheimer die Begeisterung ihrer fünfjährigen Tochter Lisa-Marie. Den Weg in die KiTa säumte sanfte Beleuchtung, während das komplette Innere des Herrnweiher in angenehm-gespenstisches Halbdunkel getaucht war. Auf einer abenteuerlichen Schatzsuche in kompetenter Begleitung durch Stadtbürgermeister Marcus Held errätselten sich die kleinen Leseratten Stück für Stück die größten Schätze des Abends – spannende Bücher. „Die Arbeit und das Engagement der Erzieherinnen und der KiTa-Leitung an diesem Abend verdient ganz großes Lob. Bereits seit Tagen redet Alena von nichts anderem mehr und hat heute Abend sogar ihr geliebtes Tanzen für die Lesenacht ausfallen lassen“, beschreibt Domenica Kunze die Vorfreude ihrer Tochter, die bereits vor zwei Jahren bei ihrer großen Schwester Chiara Zeugin des spannenden Abends wurde. „Die Lesenacht ist eine weitere wichtige Aktivität im Sinne der Sprachförderung, die die wichtigste Aufgabe innerhalb unseres Bildungsauftrags ist. Wir führen die Kinder mit Begeisterung und Büchern, als dem einfachsten Hilfsmittel zur Sprachförderung, an diese Zielsetzung heran und diese Begeisterung ist bei den Kindern deutlich spürbar“, skizziert Martina Stöber, Leiterin der Einrichtung, den Hintergrund der Lesenacht, die bereits im dritten Jahr in Folge stattfand. Ob Sterne oder Kiesel, die den weg zu den einzelnen Schatzsuche-Stationen wiesen, zauberhafte Farbmixturen oder knifflige Fragen, die Sommerkinder meisterten die Suche mit Bravour. „Ich bin von der Arbeit und von der Gestaltung der Lesenacht sehr begeistert. Wir als Träger setzen mit zielgerichteten Maßnahmen wie den baulichen Erweiterungen und der Bündelung von Kapazitäten wie etwa der neuen Altstadtgruppe im Jugendhaus die Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für derart erfolgreiche Projekte in beiden Kindertagesstätten. Dies gewährleistet eine professionelle pädagogische Betreuung der Kinder“, kommentierte Stadtchef Held (SPD) den Abend. So genossen die Kinder in verschiedenen Leseecken die spannenden und interessanten Geschichten der gewitzten Vorleser. Zum Abschluss verabschiedete das Sandmännchen beim Puppentheater die Bücherwürmer nach Hause.    

OK Worms mit Beitrag zu Märchenweihnacht

 

Wenn die Stadt Oppenheim und Phantasia Historica alljährlich zum großen Mittelalter-Märchenweihnachtsmarkt laden, strömen Tausende am Marktwochenende in die historische Altstadt hoch oben über den Dächern der Stadt. Mit einem ausführlichen Interview für den Offenen Kanal Worms verriet nun Stadtbürgermeister Marcus Hel (SPD) erste Details des Riesen-Spektakels rund um den mittelalterlichen Stadtkern. Im Laufe des Gesprächs stellte Held die Einzigartigkeit des Marktes heraus. „Wir können in jedem Jahr neben den unzähligen Gästen aus der Stadt und der Region auch viele Gäste aus der Wormser Region und der Vorderpfalz bei uns begrüßen. Das untermauert die wachsende überregionale Begeisterung für den Weihnachtsmarkt, die wir in den letzten Jahren aufbauen und pflegen konnten“, so Held zum OK, der ein Filmteam zwecks Berichterstattung nach Oppenheim entsenden wird. Denn auch in diesem Jahr erstrahlt wieder, nach den großen Erfolgen von 2007 und 2008, der Weihnachtsmarkt am 12. und 13. Dezember in mittelalterlichem und nostalgischem Licht. Das romantische Zentrum der Altstadt, sowie der Platz vor der imposanten Katharinenkirche, bieten die faszinierende Kulisse für Handwerksstände, mit vielen vorführenden Berufen, Märchenthemen und Erzählungen, mittelalterlicher Musik und zahlreicher Programmpunkte. Während das Nostalgie-Karussell seine Runden dreht, wird Glühwein aus dem Feuertopf ausgeschenkt, Düfte von Gewürzen, Lebkuchen und allerlei Leckereien umwehen die Nasen der Besucher. Natürlich sind auch die Pforten des Oppenheimer Kellerlabyrinths wieder für die Besucher in regelmäßigen Führungen an beiden Tagen geöffnet.

Marktöffnungszeiten:

Samstag, 12. Dezember, 11:00 bis 21:00 Uhr

Sonntag,  13. Dezember, 10:00 bis 20:00 Uhr

 

Aktuelle Infos auf:  www.phantasia-historica.de

 

Mittelalter-Märchenweihnacht 2009 kommt

Auch in diesem Jahr erstrahlt wieder, nach den großen Erfolgen von 2007 und 2008, der Weihnachtsmarkt in mittelalterlichem und nostalgischem Licht. Das romantische Zentrum der Altstadt, sowie der Platz vor der imposanten Katharinenkirche, bieten die faszinierende Kulisse für Handwerksstände, mit vielen vorführenden Berufen, Märchenthemen und Erzählungen, mittelalterlicher Musik und zahlreicher Programmpunkte. Während das Nostalgie-Karussell seine Runden dreht, wird Glühwein aus dem Feuertopf ausgeschenkt, Düfte von Gewürzen, Lebkuchen und allerley Leckereien umwehen die Nasen der Besucher. Zudem werden die unterirdischen Kellerlabyrinthe von Oppenheim „Die Stadt unter der Stadt“ für diesen besonderen Anlass geöffnet. Ein Herzliches Willkommen an alle Besucher wünscht Die Stadt Oppenheim und Phantasia Historica.

Beginn:

Samstag, 12. Dezember, 11:00 bis 21:00 Uhr   Sonntag, 13. Dezember, 10:00 bis 20:00 Uhr

Aktuelle Infos auf: www.phantasia-historica.de

 

Ehrenbrief für Oppenheimer Achim Schiff

 

Für sein außerordentliches Engagement in den Bereichen Theater, Musik und Literatur seit über 30 Jahren wurde der Oppenheimer Achim Schiff nun vom Landkreis Mainz-Bingen mit dem Ehrenbrief des Landrates ausgezeichnet. Die Ehrung geht auf einen Vorschlag von Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) zurück, der Schiff als einen Eckpfeiler und Botschafter Oppenheimer Kultur bezeichnete. In seiner Laudatio in der Ingelheimer Kreisverwaltung charakterisierte der Erste Beigeordnete der Stadt, Raimund Darmstadt (AL), Joachim Schiff als „virtuosen Multiplikator“, der die kulturelle Landschaft seiner Heimatstadt beeinflusst und geprägt habe. „Von Jugend an war Achim Schiff durch das ,kulturelle Element´ elektrisiert und aufgewühlt. Es hatte von ihm Besitz ergriffen“, so Darmstadt weiter. Schiff, der unter anderem als freier Mitarbeiter für die Allgemeine Zeitung und das Rheinhessische Wocheblatt tätig ist, zeichnete sich durch sein Engagement in der Kulturinitiative eigenART, im Förderverein der Festspiele, in der Fastnacht sowie im Arrangement von Lesungen, Theater- und Musikveranstaltungen in der Wein- und Festspielstadt aus.

 

Naturkindergarten mit großem Info-Tag

 

Trockene Witterung und ein breit gefächertes Info- und Rahmenprogramm begleiteten die große Zahl an Besuchern des Tages der offenen Tür im Oppenheimer Naturkindergarten. Nach der Eingewöhnungsphase, die der Eröffnung der Pilot-Einrichtung im Landkreis am 1. September folgte, präsentierten sich nun die Stadt als Träger sowie der Naturkindergarten mit Personal und Kindern einer breiten Öffentlichkeit. „Ziel dieses Informations- und Kennenlern-Tages ist die Vorstellung von Konzeption und Zielsetzung des bis jetzt im Landkreis einmaligen Projekts. Ich freue mich sehr, dass, nach der Schaffung einer soliden Basis durch den Kreis, nun die Betreuung in Person der Kreisbeigeordneten Irene Alt derart gut funktioniert“, erklärte Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD), der, zur großen Freude aller Anwesenden die Genehmigung zum vorzeitigen Baubeginn der Toilettenanlage an der Festwiese von Irene Alt entgegennehmen konnte. Morgenkreis, singen, spielen, lernen und Natur hautnah erleben. Die Vielfältigkeit des Naturkindergartens, in dem bis jetzt sechs Kinder untergebracht sind, lockte viele Interessierte an den großen Bauwagen auf der Festwiese und das weitläufige Gelände herum. „Über den guten Zuspruch der ersten sechs Kinder sind wir sehr glücklich und freuen uns natürlich über jeden weiteren Interessenten für einen der noch freien Plätze in der neuen Einrichtung. Unsere Vorreiterrolle im Landkreis ist ein guter Beweis für die permanent gute Zusammenarbeit mit der Kreisverwaltung in vielen Bereichen“, kommentierte der Bildungs- und Sozialbeigeordnete der Stadt, Marc Sittig (SPD) die Entwicklung des Naturkindergartens. Denn ein vorzeitiges Geschenk hatte der Kreis bereits im Zuge der Einrichtung des Naturkindergartens gemacht: Die Aufstockung der Förderung bei der Übernahme der Personalkosten. „Wir haben die Oppenheimer Pionier-Arbeit damit belohnt. Dieser Tag dient der Verbreitung, dem Weitererzählen und der Motivation der Menschen, ihre Kinder dem Naturkindergarten anzuvertrauen. Denn die fachliche Leitung durch Claudia Holzinger und die solide Basis aus der Kooperation zwischen Stadt und Kreis bilden beste Voraussetzungen für ein tolle Zukunft der Einrichtung“, so Irene Alt im Kreise der Anwesenden. „Ich bedanke mich bei allen, die zur Einrichtung, dem Gelingen und der Weiterentwicklung des Naturkindergartens beitragen und beigetragen haben. Langsam finden sich die Kinder sehr gut zurecht, die Eingewöhnungsphase ist abgeschlossen und die Menschen sollen wissen wer wir sind und was es bei uns zu erleben gibt. Daher bin ich sehr froh über die tolle Resonanz zum heutigen Tag“, erklärte die KiGa-Leiterin Claudia Holzinger, die zu, neben diversen Führungen über das Gelände, auch zu einem bunten Rahmenprogramm sowie Kaffee und Kuchen einlud.

 

Waldkindergarten an der Festwiese:

20 Plätze, 6 belegt, Öffnungszeiten: 7.30 bis 13.30 Uhr, Kernzeit mit permanentem Außenaufenhtalt 9 bis 12.30 Uhr.

Interessierte Eltern können sich an den Stadtbürgermeister unter 06133 – 4909 – 10 oder unter info(at)stadt-oppenheim.de wenden.

 

Mit dem Planwagen in die Weinberge

 

Bereits zum fünften Mal konnten die Kinder der beiden Oppenheimer Kindertagesstätten Herrnweiher und Gänsaugraben hautnah den Reiz und die Vielfalt der alljährlichen Weinlese miterleben. In den frühen Morgenstunden ging´s in die Weinberge des Weinguts Paul Gillot, wo bereits Eimer und Scheren auf die mit Gummistiefeln und fester Kleidung ausgerüsteten kleinen „Erntehelfer“ warteten. Große Freude herrschte bereits bei der Abfahrt, die die Kinder im komfortablen Weinbergsrundfahrtwagen, mit dem Paul Rainer Gillot schon vor der KiTa bereit stand, Platz nehmen ließ. Gut gelaunt und mit Musik führte so der Weg durchs morgentliche Oppenheim.

„Mit dem Erleben der Entstehung von Wein von der Lese bis zur Flaschenabfüllung möchten wir den Kindern das Gefühl vermitteln, was es heißt in einer Weinbauregion zu leben. Dabei ist es für die Kinder das Beste, einmal selbst mit Hand anzulegen, um zu sehen, wie die Arbeit im rheinhessischen Herbst aussieht“, erklärt Martina Stöber, Leiterin der KiTa Herrnweiher die Idee hinter dem etwas anderen Ausflug. Ihr Kollege Jürgen Höfer vom Kindergarten Gänsaugraben fügt an: „Den Kindern macht es jedes Jahr großen Spaß. Vor allem die gelungene Kombination aus pädagogisch wertvoller Erfahrung in der Natur und dem aktiven Erleben der Weinlese machen diesen Ausflug für die Kinder unvergesslich“. So schnitten die Scheren, stapften die kleinen Füße die Reihen auf und ab und füllten sich die Eimer. Im Anschluss erhielten die Kita-Schützlinge noch eine informative Führung durch das Weingut und lernten wie aus der Traube letztendlich das flüssige Aushängeschild der Region wird. Nach getaner Arbeit konnten sich die Kleinen bei Brezeln und Traubensaft ordentlich stärken.  

 

Junge "Maulwürfe" graben in Burgruine

 

Was junge „Maulwürfe“  mit kindlichem Elan alles zu Tage fördern können, zeigten jetzt Marcel, Pascal und Silvan, als sie mit einem vollen Eimer an antiken Kostbarkeiten Gäste der wöchentlich stattfindenden Bürgermeistersprechstunde waren. „Ich traf die vier kleinen Abenteurer auf Höhe der Katharinenkirche mit Eimer, Schaufel und Spaten. Da konnte ich es mir nicht nehmen lassen zu fragen, wo die bunte Truppe herkam“, schildert der Erste Beigeordnete Raimund Darmstadt das erste Kennenlernen mit den Nachwuchs-Archäologen. „Zähne, eine Knochenspeiche, Krugdeckel, Tonscherben und vieles mehr haben wir oben in der Ruine gefunden“, berichtet der neunjährige Marcel, während Alterskamerad Pascal ergänzt: „Eigentlich wollten wir nur dort oben spielen, aber als wir ein bisschen gegraben haben, haben wir das alles gefunden“. „Gemeinsam mit den findigen Jungs übergeben wir die Fundstücke dem Stadtmuseum, so dass jeder an dem Talent der jungen Maulwürfe teilhaben kann“, erklärte Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) bei einer gemeinsamen Fanta. Da Belohnungen beim Finden üblich sind, steht auch schon der nächste Termin von Groß und Klein: Eis essen in der Mainzer Straße.

"Sonnenblumen" in neu gestaltetem Raum

 

Mit der festlichen Eröffnung der neu gestalteten „Sonnenblumengruppe“ haben die Gruppenkinder in der Kindertagesstätte Herrnweiher ihr neues „Zuhause“ beziehen können. Mit Musikinstrumenten, viel ausgelassener Stimmung und großer Aufregung zelebrierten die kleinen Großen die feierliche Enthüllung des umfassend neu gestalteten Raumes. „Der Gruppenraum wurde speziell nach den Wünschen der Kinder umgestaltet, was Farben, Spielzeug, Möbel und vieles mehr betrifft“, freut sich Leiterin Martina Stöber über die gelungene Eroberung des neuen KiTa-Paradieses. „Neue Fenster, Beleuchtung, Inventar, ein neuer Teppich und tolles Spielzeug machen den Raum zu einer Oase für die Kinder. Damit zeigt sich einmal mehr wie sehr uns von Seiten der Stadt das Wohlgefühl und die Umsorgung in den KiTas am Herzen liegt“, so Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD).

"Pampers Rocker" ziehen in neue Krippe ein

 

Mit dem Umzug der Sonnenblumengruppe freuten sich die kleinsten Gäste im Herrnweiher, die „Pampers Rocker“ über die komplette Sanierung der neuen Krippe, in der sie ab sofort die unbestrittenen „Herrscher“ sind. Umfassende Neu-Installationen von der Decke über die Fenster bis hin zum warmen Korkfußboden tauchen die neue Krippe, die um einen neu angebauten Schlafraum ergänzt wird, in helle Farben und freundliches Ambiente. „Gerade Einrichtung und Mobiliar sind unter pädagogischen Gesichtspunkten ausgewählt worden. So dienen etwa viele Spiegel der Selbstfindung. Viele Möglichkeiten, zu krabbeln und zu laufen weisen den Kindern ihren ganz eigenen Weg die Welt zu entdecken und zu erobern“, erklärt Martina Stöber.

Oppenheim am Dienstag im SWR-Fernsehen

 

Was hat der Berliner Reichstag mit Oppenheim zu tun? Oder das Malaria-Mittel Chinin? Es gibt vieles, was der Besucher nicht ahnt, wenn er das rheinhessische Landstädtchen besucht. Geblieben vom alten Glanz der ehemaligen Reichsstadt ist die Katharinenkirche – eine Perle der Gotik und eine der schönsten ihrer Art am Rhein. Das andere Kulturdenkmal ruhte lange im Verborgenen. Es liegt unter dem Pflaster der Stadt und besteht aus einem Labyrinth aus 600 Kelleranlagen. Diese Stadt unter der Stadt birgt immer noch Überraschungen, die bei ihrer Sanierung entdeckt werden. Der geführte unterirdische Rundweg ist heute ein Touristenmagnet. Ob Kunstgenuss und fröhliche Weinfeste, dunkles Labyrinth oder Rheinstrand: Oppenheim lockt mit seinen Geheimnissen – und gibt sie gerne preis.

 

"Fahr mal hin" 

SWR Fernsehen

Dienstag, 29.09.09

22 Uhr

Rheinhessen-Rallye mit gelungenem Zieleinlauf

 

Karmann-Ghia, Sunbeam Alpine oder Porsche 911 Targa sind die klangvollen Namen der zeitlosen Karossen, die im Rahmen der Rheinhessen-Rallye ihren Weg zum Zieleinlauf auf den Oppenheimer Marktplatz fanden. Die sportliche Orientierungsfahrt mit mehreren Gleichmäßigkeitsetappen und Sonderprüfungen feierte bereits zum zehnten Mal ihren Abschluss in der Wein- und Festspielstadt. Der geschickte Umgang mit dem Fahrzeug, die gleichmäßige Fahrweise und das korrekte Auffinden der ca. 200 km langen Strecke wurden bewertet. Dabei steht das Erzielen von Höchstgeschwindigkeiten und Bestzeiten im Hintergrund. Viel mehr stehen der Spaß am Fahren, die landschaftlichen Reize der Region und die Kultur Rheinhessens im Vordergrund. „Wir von Seiten der Stadt freuen uns sehr über die wiederholte Wahl Oppenheims als Zieleinlauf. Eine Reihe der mehr als 60 Teams kommen nicht aus der Region und sind begeistert Land, Leuten und rheinhessischer Lebensart. Das möchten wir in Oppenheim mit unserer Gastfreundschaft unterstreichen und mit der Präsentation auf dem Marktplatz im Rahmen der Abschlussveranstaltung gekonnt abrunden“, erklärte Stadtbürgermeister und Karmann-Ghia-Fan Marcus Held (SPD), der in mehreren Oldtimern Platz nahm. 

Tag der Ballette 2009 am Sonntag

 

Am Sonntag, 13. September, ist es auf dem Oppenheimer Markplatz wieder soweit. Im Rahmen des „Tages der Ballette“ im Kultursommerprogramm der Stadt freut sich Stadtbürgermeister Marcus Held auch 2009 auf die Tanz- und Showkünste der Ballette aus den Reihen des Carnevalvereins Oppenheim, des TV Oppenheim, des TV Dienheim und des TuS Dexheim auf der Marktplatzbühne. Mit dabei sein werden in diesem Jahr aus den Reihen von Oppenheims größtem Verein, dem TVO, die Minitanzmäuse, die Tanzmäuse und die „Hot Steps“. Der TV Dienheim entsendet seine „First Generation“ in die Nachbargemeinde und der TuS Dexheim bringt die Stimmung mit den „Dexie-Girls“ und „Las Dexas“ zum Kochen. Für den Carnevalverein Oppenheim tanzen „Light Fire“, die „Sweet Diamonds“ und die „O-Town-Players“. Los geht das gut zweistündigeTanzspektakel, zu dem alle Interessierten herzlich eingeladen sind, um 16.30 Uhr.

Waldkindergarten öffnet seine Pforten

 

Helle Kinderstimmen und lautes Getrappel erschüttern den nagelneuen Bauwagen, der „Stützpunkt“ des neuen Waldkindergartens auf geworden ist. Mit dem der Eröffnung der neu gestalteten Einrichtung und dem ersten Tag für Kinder und Eltern zeigt sich bereits jetzt große Begeisterung und starker Zuspruch für das Pilotprojekt von Stadt und Kreis. „Wir von Seiten der Stadt haben in einer gemeinsamen Anstrengung mit dem Kreis nun den ersten Waldkindergarten im Landkreis aus der Taufe heben können. Ich bin der Kreisbeigeordneten Irene Alt sehr dankbar für die fruchtbare und zielstrebige Zusammenarbeit. Nachdem die Stadt Oppenheim bereits 2006 Teil des Pilotprojekts `Krippe´ im südlichen Landkreis war, knüpft der Waldkindergarten nahtlos an die gute bisherige Zusammenarbeit, die Kitas in der Stadt betreffend, an“, so Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD), der gemeinsam mit der Kreisbeigeordneten den Kindergarten seiner Bestimmung übergeben konnte. „Ich möchte meine Freude darüber zum Ausdruck bringen, dass wir in der Stadt Oppenheim und Marcus Held einen verlässlichen und kompetenten Partner für die Realisierung des ersten Waldkindergartens im Landkreis gefunden haben“, so Irene Alt in ihrem Grußwort. „Neben der neuartigen Möglichkeit für die Kinder, sich zu entwickeln und pädagogisch betreut zu werden, freue ich mich, dass wir Frau Claudia Holzinger, die bereits den Mainzer Waldkindergarten mit aufgebaut hat und als Fachfrau das Pilotprojekt beim Kreis kompetent betreut, als Leiterin der neuen Einrichtung gewinnen konnten“, erklärte der Stadtchef weiter.

 „Kinder brauchen Bewegung und Platz zum Toben und Spielen. Das sehe ich hier voll und ganz gewährleistet“, skizziert Dirk Machwitz die Beweggründe seinen Sohn Julian im Waldkindergarten zu wissen. Und der Filius, der noch Sand im Gesicht hat und nass geschwitzt ist, ergänzt: „Wir sind so viel gerannt und es hat großen Spaß gemacht.“ Ähnlich positiv beurteilt auch Katja Brandt den Wert der Pionierleistung im Landkreis. „Mein Sohn liebt es viel draußen zu sein. Dort lassen sich auch, etwa mit Flora und Fauna, ganz andere Erfahrungen machen als zu Hause. Das ist genau Timos Ding“, so die glückliche Mutter. „Die Kinder konnten nach dem spannenden Zuschauen beim Aufstellen des Bauwagens das komplette Gebiet erkunden. Am Anfang haben wir großen Wert auf das gegenseitige Kennenlernen zwischen Eltern, Kindern und uns gelegt“, erzählt Leiterin Claudia Holzinger. So konnten sich neben Julian und Timo noch drei andere Kinder und deren Eltern beim Spielen, Singen, Picknick, dem regelmäßigen Morgenkreis und spannenden Geschichten über einen gelungenen Start in ihr Kindergartenleben freuen. Als nächstes geht die geplante 120 000 Euro teure Toilettenanlage an der Festwiese in die Realisierung.

 

Waldkindergarten an der Festwiese:

 

20 Plätze, 5 belegt, Öffnungszeiten: 7.30 bis 13.30 Uhr, Kernzeit mit permanentem Außenaufenhtalt 9 bis 12.30 Uhr.

Interessierte Eltern können sich an den Stadtbürgermeister unter 06133 – 4909 – 10 oder unter info(at)stadt-oppenheim.de wenden.

Oppenheim feiert Weltkindertag 2009

 

Anlässlich des Weltkindertags 2009 dürfen sich auch die Kinder in Oppenheim und der Region auf ein buntes Programm mit vielen Höhepunkten auf dem Oppenheimer Marktplatz freuen. So wird am Sonntag, 20. September von 13 bis 18 Uhr unter anderem das „L´UNA Theater“ mit seinem „Elfenwunder“ die Kinder verzaubern. Erzählt wird die Geschichte von Zwiene als märchenhaftes Musical für Kinder von vier bis zehn Jahren. Die kleine Zwölfe wartet seit einer Ewigkeit auf Ihre Beförderung zur Elfe. Leider bisher vergebens. Ihre Aufgabe ist es, einen Tag lang den heiligen Wunderkessel der Elfen zu bewachen. Dabei werden auf spielerische Weise regeln in Frage gestellt, mutig neue Wege eingeschlagen und es besteht die Möglichkeit, neue Seiten an sich zu entdecken. Virtuos wird Zauberer Fabian Kelly von Kelly Entertainment viele kleine staunende Augen und Ohren mit auf eine bunte Reise ins Reich der  Magie und Zauberkunst entführen. Mit einer gut einstündigen Puppentheaterveranstaltung lädt Mlynecks Hohnsteiner Puppentheater die Kinder ein, Gast bei Zauberern, Prinzessinnen, Räubern, dem Kasper oder allseits beliebten Märchen zu sein, die liebevoll in bester Puppenspieler-Manier inszeniert sind. „Seit 1954 verpflichten sich die Nationen der UN dem Einsatz für die Rechte der Kinder, der Förderung der Freundschaft unter den Kindern und Jugendlichen und der Unterstützung für die Arbeit des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen Unicef. Dieser besonderen Verantwortung unseren Kindern gegenüber wollen wir als Stadt Oppenheim natürlich gerecht werden“, erklärt Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD). „Gerade im Sinne unseres erfolgreichen Konzepts eines kinder- und jugendfreundlichen Oppenheims fügt sich das Engagement rund um Spaß und Spiel beim Weltkindertag in die Sorge und die Förderung um unser wertvollstes Gut, unsere Kinder, nahtlos ein“, so der Stadtchef weiter. Als pädagogisch besonders wertvoll und ideal für neugierige Kindersinne wird sich das Team des NatLab im Forschergewölbe des Untergrunds der Präsentation zum Anfassen von naturwissenschaftlichem Erlebnisreichtum für die kleinen Besucher im Kellerlabyrinth widmen. Für das leibliche Wohl während des ganzen Tages wird bestens gesorgt sein.

 

 

Infos:

 

www.stadt-oppenheim.de

 

www.mlynecks-hohnsteiner-puppentheater.de

 

www.luna-theater.de

 

www.die-zauberer.de

 

www.weltkindertag.de

 

Kita-Anbauten abgeschlossen

 

Oppenheims Gesicht im Bereich der Bildungseinrichtungen strahlt auch 2009 in neuem Glanz. So sind, neben dem fast fertigen Neubau der Landskronschule, nach gut einem halben Jahr Bauzeit die Anbauten der beiden Kindertagesstätten Herrnweiher und Gänsaugraben nahezu fertiggestellt. „Außer den Schreinerarbeiten sind alle Gewerke fertig. Trotz einiger organisatorischer Schwierigkeiten mit der beauftragten Schreinerfirma, können die avisierten Termine zur Fertigstellung eingehalten werden“, erläutert Ada Untch vom Architekturbüro Gehbauer den Fortgang am Gänsaugraben. „Neben Malerarbeiten, der Fertiginstallation im Inneren, Elektro, Sanitär und dem Bodenbelag, der nun verlegt wird, erhalten die Außenanlagen samt dem neuen Metallzaun noch diese Woche ihr fertiges Gesicht“, so Untch weiter.

Genau diese erfreuen sich auch in der Kita Herrnweiher eines neuen Designs. „Da der naturnahe Spielraum in Oppenheim einen besonderen Stellenwert genießt, sind die neuen  Außenanlagen speziell für die neuen Krippenkinder naturnah mit Sandkasten und Nestschaukel hergerichtet worden“, berichtet Martina Stöber, Leiterin der Kita, die besonders froh über die auf pädagogische und didaktische Wertigkeit ausgerichtete Innengestaltung des Gruppen- und Schlafraumes ist. So strahlt das Innere des Gruppenraumes, in dem die 0 bis drei Jahre alten „Pampers-Rocker“, so der Name für die neue Krippengruppe, spielen und laufen lernen in vielen Farben. Der Schlafraum vermittelt durch die weiche Farbgebung eine beruhigende Atmosphäre für süße Träume in den zehn Babybettchen. Außer den geschickt als kombinierte Wasch- und Ablagemöglichkeit für Spielzeug in Regalform arrangierten Sanitäranlagen, sind bereits die Elektroinstallation, der neue Fußbodenbelag, die neue Decke und neue Fensterelemente eingebaut. „Der Zuspruch bei Bekanntgabe der neuen Anbauten war bereits 2008 und im laufenden Jahr sehr groß für Plätze in der Krippe und der vierten Gruppe im Gänsaugraben. Jetzt können wir vollauf den Bedürfnisse unserer Kinder im Rahmen des Konzepts eines kinder- und jugendfreundlichen Oppenheims in Quantität und Qualität gerecht werden. Bei uns werden die Kleinen eben ganz groß geschrieben“, freut sich Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) über die aktuelle Entwicklung.    

 

Kultursommer mit "Ready4You"

 

Ein besonderes musikalisches Vergnügen liefern am Sonntag, 23. August, „Ready4You“  im Rahmen des Oppenheimer Kultursommers von 17 bis 19 Uhr  auf dem Oppenheimer Markplatz. Bereits zum zweiten Mal gastieren die Lokalmatadoren nun schon nach ihrem gut besuchten Auftritt im Juli in der Wein- und Festspielstadt.

 

Hinter Ready4You versteckt sich der Niersteiner Musiklehrer Alfred Wilhelm, der dem Oppenheimer Publikum schon seit Jahren bestens bekannt ist. Wenn Alfred Wilhelm seine Instrumente auspackt, dann erklingen Stücke aus verschiedenen Jahrzehnten, manchmal besinnlich, manchmal aber auch stimmungsvoll. Alfred Wilhelm ist nun schon seit einigen Jahren fester Bestandteil des Kultursommers und ist darüber hinaus besonders bei den Kindern beliebt, mit denen er schon einige musikalische Projekte unternommen hat.

 

Wilhelm, der sich beruflich, aber auch ehrenamtlich mit der musikalischen Unterrichtung von Kindern befasst, freut sich immer schon lange vor seinen Auftritten auf „sein“ Oppenheimer Publikum. Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) begrüßt mit Alfred Wilhelm einen Aktivposten des Oppenheimer Kultursommers auf dem Oppenheimer Marktplatz.

 

Buchpräsentation im Rathaus

 

Nach gut 20 Jahren hat Autor und Lehrer Wolfgang Kemp mit seinem Buch „Dokumentation Oppenheimer und Niersteiner Juden 1933 – 1945“ ein echtes Mammutprojekt zu Papier und interessierten Lesern zu Gesicht gebracht. Nun präsentierte der Zornheimer sein Werk gemeinsam mit Stadtbürgermeister Marcus Held im Oppenheimer Rathaus. Das 358 Seiten starke Werk dient dem vereinfachten und komprimierten Zugriff auf eine Reihe von Veröffentlichungen, wie Aufsätze und Artikel, Tabellen und Daten, die so dem geneigten Leser in einem Buch, interessant, informativ und gut lesbar präsentiert werden. „Somit ist die `Dokumentation´ zu einem Sammelband geworden. Im Kern ist sie aber geblieben, was sie von Anfang an war: ein Lese- und Arbeitsbuch zugleich“, erklärt Kemp in seinem Vorwort. So bilden Briefe, Berichte über Begegnungen, Vorträge, Verhörprotokolle oder Reden zur Thematik die Abrundung für einen schnellen Zugriff und die Lust auf weitere Fragen und weiteres Forschen. Bekannte Stichworte wie etwa die Kornsand-Verbrechen, die Dolgesheimer Morde oder der Verbleib zahlreicher Oppenheimer Juden nach der Reichspogromnacht regen zum Lesen, Nachdenken und Reflektieren an. „Aus einer Ursprungsidee ist nun viel mehr als erwartet entstanden. Die bisherigen Versuche von Herrn Kemp zu veröffentlichen sind immer an den Kosten gescheitert. Daher lag es mir besonders am Herzen, Erinnerungen und Informationen zu bewahren und in gedruckter Form allen Menschen und natürlich den Oppenheimern in der ganzen Welt zugänglich zu machen. Bei der Lektüre des Buches fühlt man sich sehr anschaulich und bildhaft in jene Zeit zurückversetzt“, kommentiert Stadtchef Marcus Held das Werk, für das laut dem Autor selbst, bereits ein zweiter Band geplant ist. „Besonders dankbar bin ich Frau Vaas vom Oppenheimer dm-Markt, die mit der Verdopplung des Wetteinsatzes zu alljährlichen Weihnachtswette mit Marcus Held, die Finanzierung der Veröffentlichung erst ermöglicht hat“, freute sich Kemp.

 

 

Wolfgang Kemp

Dokumentation Oppenheimer und Niersteiner Juden 1933 – 1945

358 Seiten mit zahlreichen schwarzweiß Abbildungen, gebunden

ISBN 978-3-87854-221-6

25,00 €

Verlag der Rheinhessischen Druckwerkstätte, Alzey

"Rausschmeißtag" in der Kita Herrnweiher

 

Mit einem symbolischen „Rausschmiss“ verabschiedeten sich die Sommerkinder, also jene, die ab dem Ende der Sommerferien die Schulbank drücken werden, mit viel Jubel,Applaus und einer gekonnt weichen Landung von der Kindertagesstätte Herrnweiher und dem städtischen Hort. Mit einem bunten Rahmenprogramm und einem leckeren Eis, zu dem „Rausschmeißer“ und Stadtchef Marcus Held eingeladen hatte, klang für die Kinder eine  schöne Kindergartenzeit aus. Die „Schlaumäuse“ überreichten dabei den scheidenden Kindergartenkindern den „Schlaumäuse-Computer-Paß“, unterstützt von der Firma Intertronic GmbH aus Wörrstadt, was die jetzt vorhandene Schulfähigkeit nochmals untermauerte. Die Eltern dankten dem Kindergartenteam unter der Leitung von Martina Stöber für das „hervorragende Engagement“ in den vielen Jahren. „Behalten Sie diese gute Arbeit auch in der Zukunft so bei“, wünschten die Eltern vor großem Publikum dem Kindergartenteam. Zum symbolischen Abschied ließ Stadtchef Marcus Held 40 bunte Luftballons in die Luft steigen. 

Kultursommer: Blasorchester Gimbsheim gastiert

 

Am kommenden Sonntag, 16. August, können sich die Gäste des Kultursommers der Stadt Oppenheim wieder von 17 bis 19 Uhr auf dem Oppenheimer Marktplatz auf das Beste unterhalten lassen.

Dass Blasmusik nicht gleich Blasmusik ist, können die Fans der zünftigeren Unterhaltung aus eigener Erfahrung berichten. Diejenigen, die bereits das Blasorchester des Turnvereins 1848 e.V. Gimbsheim erlebt haben, wissen, dass die Musiker nur ihr allerbestes geben. Deshalb gastieren sie am kommenden Sonntag zum dritten Mal in der Wein- und Festspielstadt.

Die Gimbsheimer bieten einen bunten Melodienreigen, der in seiner Vielfalt seinesgleichen sucht. Am Sonntag werden sie ab 17.00 Uhr das Ergebnis zahlreicher Übungsstunden zu Gehör bringen.

 

Stadtbürgermeister Held, der die Gimbsheimer schon oft bei verschiedenen Veranstaltungen gehört hat und von der musikalischen Leistung beeindruckt ist, freut sich, dass die Gimbsheimer wieder für den Kultursommer gewonnen werden konnten. Held ist sicher, am kommenden Sonntag einen vollen Marktplatz zum Konzert vorzufinden.

 

Die Marktplatzgastronomie mit Winzerausschank ist für das Ereignis bestens vorbereitet!

Hans-Ola Ericsson wird Oppenheimer Weinritter

 

Mit Hans-Ola Ericsson zählt seit dem Weinfestsamstag eine ganz besondere Persönlichkeit zum erlesenen Kreis an Nicht-Oppenheimern, die der Tafelrunde der Weinritter angehören. Die Benefizkonzerte des schwedischen Kirchenmusikers, der bereits seit 15 Jahren immer wieder gern in die Wein- und Festspielstadt kommt, haben in umfangreichem Maße zur Entstehung der Woehl-Orgel der Katharinenkirche beigetragen. Dies wusste auch Laudator, Weinritter aus dem letzten Jahr und Sozialminister des Landes Rheinland-Pfalz a.D. Florian Gerster in seiner Laudatio zu würdigen. „Es ist ein großes Glück für die Stadt Oppenheim, dass Hans-Ola Ericsson, der neben vielen Verpflichtungen Gastprofessor in Bremen ist und bei Olivier Messiaen, renommiertester Kirchenmusiker des 20. Jahrhunderts, studiert hat, die `Königin der Instrumente´ so virtuos bedient“, so Gerster in seinen lobenden Worten. „Der Weinritterschlag für Hans-Ola Ericsson ist uns seit langer Zeit ein wichtiges Anliegen. Das Weinfest 2009 schien uns der geeignete Anlass für die besondere Ehrung für wertvolle Verdienste zu sein“, erklärte Stadtbürgermeister Marcus Held, der die Ehrung gemeinsam mit dem Fördersten des Weinritterkollegiums, Klaus Waldschmidt, vornahm. Unter dem Applaus vieler Gäste, unter denen auch Orgelbaumeister Gerald Woehl, der Erste Kreisbeigeordnete Adam J. Schmitt, der Vorsitzende des Orgelbauvereins Walter Jertz, Klaus Degreif als Koordinator der Kirchenmusik oder der hessische Staatsminister a.D. Jochen Riebel waren, senkte sich das Zeremonienschwert auf die Schultern des schwedischen Orgelvirtuosen und Liebhabers Oppenheimer Weine. 

Großzügige Spende für städtischen Hort

Kultursommer mit "Ready4You"

Am Sonntag, dem 19. Juli 2009 tritt im Rahmen des Oppenheimer Kultursommers von 17.00 – 19.00 Uhr  „Ready4You“ auf dem Oppenheimer Markplatz auf.  

Hinter Ready4You versteckt sich der Niersteiner Musiklehrer Alfred Wilhelm, der dem Oppenheimer Publikum schon seit Jahren bestens bekannt ist. Wenn Alfred Wilhelm seine Instrumente auspackt, dann erklingen Stücke aus verschiedenen Jahrzehnten, manchmal besinnlich, manchmal aber auch stimmungsvoll. Alfred Wilhelm ist nun schon seit einigen Jahren fester Bestandteil des Kultursommers und ist darüber hinaus besonders bei den Kindern beliebt, mit denen er schon einige musikalische Projekte unternommen hat.

Wilhelm, der sich beruflich, aber auch ehrenamtlich mit der musikalischen Unterrichtung von Kindern befasst, freut sich immer schon lange vor seinen Auftritten auf „sein“ Oppenheimer Publikum. Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) begrüßt mit Alfred Wilhelm einen Aktivposten des Oppenheimer Kultursommers auf dem Oppenheimer Marktplatz.

Hortkinder sagen Stadtbürgermeister "Danke"

 

„Hurra, die Ferien sind da!“ So ist es dieser Tage allerorten aus kleinen Kehlen zu vernehmen. Besonders die Kinder im Hort der städtischen KiTa Herrnweiher freuen sich auf drei Wochen voller Abenteuer, Spaß und Spannung im bunten Programm, das im Sommer auf sie wartet. „Gerne schauen die Kinder auf die letzten Ferien zurück, als die Fahrt ins Technikmuseum nach Speyer den absoluten Höhepunkt darstellt“, skizziert Martina Stöber, Leiterin im Herrnweiher das gelungene Event, das, dank des Einsatzes von Stadtbürgermeister Marcus Held, vollkommen kostenfrei für die jungen Ausflügler blieb. Als Dankeschön machten ihm die zufriedenen Kinder, die in Speyer das Vergnügen hatten, in einem Passagierflugzeug zu thronen, einen selbst gebastelten Flieger zum Geschenk.

Auch der Sommer 2009 birgt für die Hortkinder wieder eine breite Palette an Aktionen und Überraschungen, über die die Kinder selbst in einer Kinderkonferenz mitbestimmen konnten. „Das war eine sehr gute Chance, alle Wünsche zu berücksichtigen“, erklärt Stöber, die schon jetzt Aufschluss über ein dick und spannend gefülltes Programmpaket für die nächsten drei Wochen gibt. So steht eine Fahrt in den Mannheimer Luisenpark, ein Ausflug zum Minigolf nach Mainz und zum Wasserspielplatz, zum Streichlzoo im Oppenheimer Tiergarten, wo Leiter Claus Bachi schon mit vielen Überraschungen wartet, eine Rundfahrt durch die Weinberge, Basteln und vieles mehr. Viele der Aktionen werden von der Stadt und dem Elternausschuss der KiTa frei finanziert.

 

Jungfrau

meerrauschenhören

Faust on speed

Totalschaden

Atmosphärische Eindrücke

Kultursommer mit den "Swiffer Girls"

 

Beschwingt mit Klängen und Klassikern der Pop- und Rockgeschichte gastieren am Sonntag, 12 Juli, von 17 bis 19 Uhr die „Swiffer Girls“ auf dem Marktplatz in Oppenheim. Dabei stehen die drei Sängerinnen Britta Stulle, Beate Schumann und Susanne Buck im Mittelpunkt, begleitet von Gerold Hiemenz an der Gitarre, Hans-Jürgen Bergk am Bass, Thomas Bender am Schlagzeug und Gunnar Kunz am Keyboard. California Dreaming, Downtown, I kissed a girl, Locomotion, oder Love hurts, das breit gefächerte Repertoire der “Swiffer Girls” liest sich wie das Wer-ist-wer der ganz Großen der letzten 30 Jahre. So kann sich Stadftbürgermeister Marcus Held im Rahmen des Kultursommers 2009 über ein außergewöhnliches Gastspiel auf dem Oppenheimer Marktplatz freuen, das das bunt zusammengewürfelt Septett aus dem Rhein-Main-Gebiet und Oppenheim präsentieren wird.

Kultursommer: Akkordeonorchester gastiert

 

Das Akkordeonorchester besteht seit 1982.  Es besteht aus 15 Mitgliedern und wird seit seiner Gründung von Hans Külheim geleitet. Neben akustischen Akkordeons  sind auch elektronisches Akkordeon, Schlagzeug, Gitarre und Digitalpiano Bestandteile dieser Gruppe. Im Verein wird rege Nachwuchsarbeit betrieben. So gibt es neben dem 1. Orchester eine Jugendgruppe von 9 SpielerInnen und eine Schülergruppe  von 15 Kindern. Weitere 24 Kinder und auch einige Erwachsene werden von vereinsinternen Lehrern ausgebildet. 

Am Sonntagnachmittag wird das 1. Akkordeonorchester von 17 bis 19 Uhr einen Streifzug aus seinem diesjährigen Programm vorstellen. Hier werden moderne Arrangements neben Swing- und Pop-Titeln gespielt. So wird man ,In the Mood’ , ‚Chattanooga Choo choo’  aber auch Titel von Stevie Wonder oder Swing-Titel von Robbie Williams hören können. Aber auch  ‚Biscaya’, ein Erfolgstitel für das Akkordeon geschrieben, wird gespielt. 

Wir möchten noch nicht alles verraten – aber so viel sei gesagt, es wird ein abwechslungsreicher Sommernachmittag zu dem wir uns viele Besucher wünschen. 

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben und Sie bei uns mitspielen möchten, dann sind alle musikbegeisterten Personen gleich welchen Alters bei uns  in Nieder-Olm willkommen.

 

Kontakt: Hans Külheim, Tel. 06732-62624 oder

uha.kuelheim(at)t-online.de

 

Oder besuchen Sie die Musiker doch einmal im Internet  unter www.NOCV.de

 

Hans Külheim

Im Kirschgarten 24

55286 Wörrstadt

 

Kultursommer: MVR Dienheim gastiert

 

Abwechslungsreiches Liedgut, das von aktuellen Filmhits bis hin zu traditionellen Märschen und Polkas reicht, präsentiert der Musikverein Rheingold Dienheim 1925 e.V. am Sonntag, 21. Juni, ab 17 Uhr im Rahmen des Kultursommers auf dem Marktplatz in Oppenheim. Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) freut sich gemeinsam mit allen Oppenheimerinnen, Oppenheimern und vielen Gästen von auswärts auf 37 aktive Musiker unter der Leitung der Dirigentin Sandra Künstler, die seit fünf Jahren kontinuierlich ihr Repertoire erweitern und, obwohl der älteste aktive Musiker 55 Jahre alt ist, zu einem der „jüngsten Orchester“ an der Rheinfront zählen. Durch die musikalische Vielfalt in Liedgut und Repertoire haben sowohl die 27 Jugendlichen – unter 18 Jahre alt – genau so viel Spaß, die Proben zu besuchen, wie die Erwachsenen.

Die Proben finden jeden Freitag von 20 bis 22 Uhr im alten Kindergarten in Dienheim statt.

Natürlich gehört vor dem traditionellen Jahreskonzert ein Probewochenende in der Jugendherberge dazu, damit den Mitgliedern, Freunden und Gönnern ein gut vorbereitetes Konzert präsentiert werden kann. Auch außerhalb des musikalischen Bereiches ist der Verein bei örtlichen Veranstaltungen aktiv.

 

Ausländerfest mit großem Besucherandrang

 

Mit einem bestens gefüllten Marktplatz, Sonnenschein pur und einem abwechslungsreichen Programm ging der 14. Tag der ausländischen Mitbürger in Oppenheim zu Ende. Bereits um 13.30 Uhr eröffneten „Drums and Pans“ das alljährliche Fest im Juni mit einem wahren Trommelwirbel afrikanischer Prägung. Bei echtem Bilderbuch-Wetter und ausgelassener Stimmung genossen die mehreren hundert Oppenheimer und zahlreiche Gäste von auswärts die internationale Vielfalt, die sich besonders in leckeren Variationen bei Essen und Trinken zeigte. „Der Tag der ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürger ist seit Jahren fester Bestandteil des Oppenheimer Veranstaltungskalenders. Wir sind alle Oppenheimer und das zeigt die Feierlaune sowie die großartige Stimmung jedes Jahr“, unterstreicht Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) die Bedeutung der Veranstaltung, die, so das Stadtoberhaupt, ein Zeichen des friedfertigen und integrativen Miteinanders innerhalb der Stadt sei. Neben akrobatischen Tanzeinlagen, beeindruckenden Folklore-Präsentationen oder mitreißenden Rhythmen ferner Länder gewannen die zahlreichen Marktplatzbesucher einen Einblick in die kulturelle Vielfalt Oppenheims, die von rund 500 ausländischen Mitbürgern aus über 60 Nationen geprägt wird. Mit dem Ersten Beigeordneten der Stadt, Jörg Steinheimer, führte ein wortgewandter Moderator durch das Stelldichein Polens, der Türkei, Portugal, Indien, den USA oder Spanien, das mit tosendem Beifall, dem ein oder anderen Tänzchen des Publikums und staunenden Augen quittiert wurde. „Mit Oppenheim als ständig an Attraktivität gewinnendem Anziehungspunkt für Neubürger, auch aus anderen Nationen, ist die Basis für eine Fortführung des Festes als Bestandteil des Kultursommers für die nächsten Jahre und viele Neuauflagen dieser echt Oppenheimer Institution gelegt“, blickt Marcus Held in die Zukunft.

Fest der ausländischen Mitbürger 2009

 

Von A wie Afghanistan oder Armenien über M wie Myanmar oder Mosambik bis hin zu V wie Venezuela. Multikulti von A bis Z zeichnet das lebendige und moderne Gesicht der Katharinenstadt. Die Vielfalt der Herkunftsländer der in Oppenheim wohnenden Ausländer und die bunten Facetten ihrer Sitten, Gebräuche und kulinarischen Genüsse können alle Interessierten am kommenden Sonntag, 14. Juni, ab 13.30 Uhr auf dem Marktplatz erleben, wenn die Stadt wieder zu ihrem traditionellen Fest der ausländischen Mitbürger unter dem Motto „Wir sind alle Oppenheimer“ einlädt. „Wir freuen uns über ein friedliches Miteinander mit  knapp 500 Mitbürgern aus anderen Nationen hier in Oppenheim. Der interkulturelle Austausch steht dabei ganz im Vordergrund. Die lebendigen und intensiven Kontakte zu unseren Partnergemeinden in ganz Europa und Deutschland unterstreichen diesen Willen. Beleg für die freundliche und gastliche Haltung in unserer Stadt war im letzten Jahr die Verleihung der Europafahne durch das Straßburger Europaparlament“, freut sich Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD).

Am Sonntag wird der Erste Beigeordnete der Stadt und Moderator, Jörg Steinheimer, auf der großen Bühne vor dem Rathaus zehn  Tanz- und Musikgruppen willkommen heißen, die die Gäste landestypisch mit auf eine Reise in ihre Heimat nehmen werden. Ob Glück bringender Löwentanz, exotischer Bauchtanz, Flamenco oder türkische Folklore, für jeden Geschmack und Rhythmus wird es etwas dabei sein. Erstmals wird Teena Vellaramkalayil mit einem fantasievollen indischen Tempeltanz begeistern. Neben dem Fest für die Augen, bieten zahlreiche Stände natürlich wie immer kulinarische Spezialitäten internationaler Herkunft an.

Mit seiner mehr als zehnjährigen Tradition, so der Stadtchef, stehe das Fest auch symbolisch für ein friedfertiges Miteinander innerhalb der städtischen Gemeinschaft.

Denn gerade von Seiten der Stadt bemüht man sich um deutliche Zeichen der Verständigung und des freundschaftlichen Miteinanders. „Aktionen wie `Rheinhessen gegen Rechts´ oder das Interkommunale Forum gegen Rechts sowie die enge Zusammenarbeit mit Schulen, Vereinen oder Kindergärten, zeigen, dass wir als Stadt in Sachen Prävention und im geschlossenen Miteinander gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit   eine Sprache sprechen“, skizziert Held die unternommenen Anstrengungen. 

 

Programm:

 

Zeit

Gruppe

Land

13.30

Begrüßung durch Beigeordneten Steinheimer

Stadt Opph.

13.40

Drums & Pans; Trommlergruppe

International

14.20

Folkloregruppe, Manuel Andrade

Portugal

14.50

Bauchtanz, Susanne Lochmann

Arabien

15.20

Dexie Girls - Cleopatra und die Rückkehr des Königs

Ägypten

15.30

Krakowiak - Folkloregruppe

Polen

16.00

Felipe el Sauvageon - Flamenco

Spanien

16.30

Teena Vellaramkalayil / Indischer Tempeltanz

Indien

17.00

Square Dance mit den Thunderbirds

USA

17.30

Folkloregruppe Bahadin-Der

Türkei

18.00

Trommlergruppe Moulai Seck

Senegal

 

 

Wäldcheskerb 2009 begeistert mit Höhepunkten

 

Mehr als 70 Zugnummern, eine pulsierende Festwiese, tausende ausgelassene Oppenheimer, unzählige begeisterte Gäste und fünf tolle Tage. Das ist die Bilanz der Wäldcheskerb 2009, die sich im traditionellen Rahmen erneut der gelungenen Aufwertung durch zahlreiche Höhepunkte im Rahmenprogramm erfreuen konnte. „Vor allem das Schifferstechen am Sonntag war bei super schönem Wetter und einem mit Menschen gefüllten Hafen bereits zum vierten Mal ein großartiges Aushängeschild für Oppenheim und die Wäldcheskerb. Dafür gebührt den fleißigen Kräften der DLRG ein großes Dankeschön“, freute sich Stadtbürgermeister Marcus Held, der am Pfingstmontag miterleben konnte, welcher Mammut-Resonanz sich der große Festumzug rühmen kann. „Menschen aus Oppenheim, der Region und sehr viel weiter weg säumten die Straßen, jubelten und konnten die bunte Vielfalt der mehr als 70 Zugnummern genießen. Das hat dem Landrat, mir und allen Beteiligten großen Spaß gemacht. Ich danke allen, die mitgewirkt haben und zum Gelingen beigetragen haben“, so das durchweg zufriedene Stadtoberhaupt weiter. Neben den stark nachgefragten Fahrgeschäften auf der Festwiese, den zahlreichen und abwechslungsreichen kulinarischen Angbeoten konnten sich besonders die jüngeren Kerbebesucher am Dienstag zum Abschluss der Festtage über einen Regen aus Freifahrten aus den Händen des Stadtchefs freuen.

Damit haben die Bemühungen der Stadt Oppenheim, die Wäldcheskerb wieder zu beleben und ihr zu altem Glanz zu verhelfen, voll gegriffen. Der Stadtbürgermeister erinnert in diesem Zusammenhang an die Jahre 2004 und 2005, als nur noch sehr wenige Menschen zur Kerb kamen.

 

 

JugendFestspiele begeistern Publikum

 

Die ersten JugendFestspiele der Stadt Oppenheim waren ein voller Erfolg. Das resümierten nun Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) und der künstlerische Leiter der wertvollen Neuheit im Oppenheimer Veranstaltungskalender 2009 in der Burgruine Landskron, Peter Grosz. Bereits mit der Auftaktveranstaltung, dem Festakt anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Festspiele Oppenheim, war der Stadt und der künstlerischen Leitung, trotz der Turbulenzen im Vorfeld des Festabends, ein gelungene Eröffnung der Jubiläumsfeierlichkeiten geglückt. Neben Landrat Claus Schick, der sich sehr begeistert über den Festakt und das Programm der JugendFestspiele zeigte, konnten Held und Grosz langjährige Begleiter, Freunde, Förderer und Schauspieler zum Festakt in der Ruine begrüßen, Durch den international renommierten Jazz-Bassisten Vitold Rek und den Kabarettisten Rolf Bidinger wurde der Abend gekonnt und virtuos eingrahmt. „Die JugendFestspiele sind das gelungene Resultat gemeinsamer Anstrengungen, Theater in Oppenheim lebendig und jung zu ergänzen. Die vier Tage voll jugendlichem Elan haben gezeigt, welches Engagement, welcher Ideenreichtum und welche Attraktivität hinter der kulturellen Facette des künstlerischen Schaffens in unserer schönen Stadt stecken“, so Held, der am „Oppenheimer Abend“ persönlich die Premiere von „meerrauschenhören“ des Theaterclubs GAFFA als Eigenproduktion bestaunte. „Ich danke in diesem Zusammenhang ganz besonders Peter Grosz, dem Vater dieses Erfolgs und seinem starken Organisationsteam sowie dem städtischen Bauhof, der bei der Ausrichtung der Festspiele über die Jahre in Flexibilität und Einsatz unverzichtbar geworden ist“, erklärt Held weiter. „Durchweg großartige Inszenierungen, ein über die Maßen begeistertes Publikum, vor allem aus Oppenheim, der starke Reiz der Vielfalt aus Klassik und Moderne in den Stücken und eine restlos ausverkaufte Eigenproduktion. So lassen sich die JugendFestspiele sehr gut zusammenfassen.  Am meisten hat mich gefreut, dass die `Feedbacks´, also die Nachgespräche zwischen Publikum und Ensembles, so gut angenommen wurden. Da saß man teilweise bis spät in die Nacht und tauschte sich aus“, zieht ein vollends begeisterter Peter Grosz Fazit.

Rekordbesuch: 80 000 bei Rheinradeln

 

Bilderbuch-Wetter und ausgelassene Stimmung bildeten auf dem Oppenheimer Postplatz die idealen Vorraussetzungen für den Startschuss zum Rheinradeln auf der B9 zwischen Oppenheim und Worms, dem rund 80 000 Teilnehmer zu Rad, Inliner oder zu Fuß gefolgt waren. „Bereits die Ausgabe der 2 000 T-Shirts, die der Verein `Oppenheim bewegt´ gestiftet hatte, war der ungebrochene Enthusiasmus der Menschen zu spüren. Die `Team Oppenheim´-Shirts waren in Windeseile vergriffen – und das bereits um kurz nach 10 Uhr“, berichtet ein höchst zufriedener Stadtbürgermeister und Rheinradeln-Sprecher Marcus Held, der gemeinsam mit seinem Team und Landrat Claus Schick alle Hände mit der Verteilung der beliebten Textilien auf der großen RPR1-Bühne beschäftigt war. Neben dem bunten Rahmenprogramm mit Tanz- und Showvorführungen sowie Musik von den „Kirchbergern“ entwickelte sich der Oppenheimer Postplatz neben dem zahlreichen anderen neuralgischen Punkten in den B9-Gemeinden, an denen die gute Laune pulsierte, zum festen Anlaufpunkt für die Massen an Zweirad-Fans. Leckeres Essen, kühle Getränke und vielfältige Angebote von Oppenheimer Vereinen sowie interessante Gewinnspiele und Präsentationen rundeten einen gelungenen autofreien Radeltag ab. „Die ungebrochene Rekordresonanz in diesem mit 80 000 wie im letzten Jahr mit 60 000 Teilnehmern bestätigt uns in der festen Verankerung des Events in der Region. Mit der Finanzierung der rund 120 000 Euro schweren Veranstaltung allein durch Sponsorengelder konnten wir auch 2009 hundert Prozent Spaß bei null Prozent Belastung des Steuersäckels gewährleisten. Das lässt mich zuversichtlich bereits auf die dritte Auflage des Radeltags 2010 schauen“, verrät Held.

KiTa setzt Zeichen gegen Vandalismus

 

„Ich find Blumen schön und ich hoffe, dass sie hier stehen bleiben und niemand sie rausreißt oder kaputtmacht“, bringt der fünfjährige David aus der Kindertagesstätte Herrnweiher zum Ausdruck, was sich viele der kleinen Oppenheimer wünschen, nachdem sie sich so große Mühe mit der Gestaltung eines eigenen Blumenkübels an der Unterführung vom Postplatz in Richtung Jakob-Steffan-Platz gemacht haben. Denn nach der umfangreichen Sanierungsaktion des total verschmutzten und verschmierten Tunnels, den vor allem Radfahrer und Bahnreisende sowie Schüler nutzen, haben sich die vielen fleißigen Händchen nun an die Pflanzung des bunten Blumenschmucks gemacht, der, unter tatkräftiger Hilfe des städtischen Bauhofs, ab sofort den Zugang vom Postplatz her ziert. „In unserer pädagogischen Arbeit vermitteln wir den Kindern auch Werte. In diesem Zusammenhang haben hier am Beispiel deutlich gemacht, was mutwillige Zerstörung heißt. Die Kinder haben sich sofort bereiterklärt, zu helfen“, so KiTa-Leiterin Martina Stöber, die ihren Schützlingen hier eine Vorbildfunktion einräumt. „Jedes Kind übernimmt die Patenschaft für eine Blume“, so Stöber weiter. „Ich find´s doof, dass alles kaputt gemacht wird. Die Leute sollen mehr Respekt vor diesen Dingen haben“, fordert die fünfjährige Lena vehement und ergänzt: „Hier ist schön saubergemacht worden. Wir gießen und pflegen die Blumen in Zukunft und passen auf, dass nichts passiert“.

14 000 strömen zum 4. Mittelalter-Spektakel

 

Auf ein sehr gelungenes Mittelalter Spectaculum 2009 blickt Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) zurück. Mit rund 14 000 Besuchern an beiden Festtagen erfreut sich die Großveranstaltung, die mittlerweile zum vierten Mal die Burgruine Landskron und das Areal um das historische Gemäuer zum Publikumsmagneten machte, immer weiter wachsender Resonanz von nah und fern. „Besonders das Verkehrskonzept hat sich in diesem Jahr hervorragend bewährt. Die Sperrung der Altstadtzufahrten an der Ecke Wormser Straße/Sittmann-Eck, An der Hohl/Mainzer Straße, dem Gautor und der Hasenbrunnengasse bescherte den Bewohnern der Altstadt einmal mehr ein ruhiges Veranstaltungs-Wochenende und einen entspannten Weg hinauf zur Ruine“, freute sich Held über das nachhaltig erfolgreiche Konzept, das auf seine Initiative bereits 2008 die Altstadt beruhigte. Weniger ruhig, dafür umso belebter konnten sich die Altstadtgastronomen über die Besucherströme freuen, die von der Mainzer Straße, über die Krämerstraße bis hinauf zu Merianstraße und Marktplatz die Altstadt belebten und besonders den sonnenverwöhnten Sonntag zum Genießen nutzten. Mit dem Spektakel für große und kleine Mittelalter-Fans, die sich am bunten und abwechslungsreichen Programm in der Ruine, dem großen Ritterlager auf dem Turnacker und den zahllosen Verkaufs- und Essensständen rund um den Burgfried erfreuen konnten, ging auch 2009 wieder ein großartiges Festwochenende in Oppenheim zu Ende. „In diesem Sinne freue ich mich gemeinsam mit Familie Simgen von Phantasia Historica jetzt schon auf den Mittelalter-Märchen-Weihnachtsmarkt am dritten Wochenende im Dezember in diesem Jahr“, blickte der Stadtchef nach vorn.

Grußwort des Stadtbürgermeisters

Sehr geehrte Oppenheimerinnen und Oppenheimer,

liebe Theater- und Festspielfreunde,

 

„Trenne dich nicht von deinen Illusionen. Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren, aber aufgehört haben zu leben.“ Die gefühlvolle Aufforderung des amerikanischen Schriftstellers Mark Twain trifft mit weisem Gespür den Kern der Oppenheimer „JugendFestspiele“ 2009. Mit dem kulturellen Novum im Veranstaltungskalender, das im Rahmen des 20-jährigen Jubiläums der Festspiele seine Premiere feiert, möchten wir von Seiten der Stadt einen innovativen, deutlichen Akzent für ein junges Theaterpublikum aus der ganzen Region setzen und der Kulturlandschaft von Stadt und Land einen neuen, kreativen Farbtupfer schenken. Utopien, Träume, Illusionen. Unter dem JugendFestspiel-Motto „Alles nur ein langer Traum“ erfahren diese für alle Menschen existentiell wichtigen Konstrukte eine ganz eigene szenische Aufarbeitung. Einerseits künden die Stücke im Spielplan der kleinen Festspiel-Schwester von der ureigenen Angst der Menschen angesichts eines möglichen Scheiterns ganz persönlicher und individueller Träume und Utopien. Andererseits nährt sich genau aus jenen Träumen und Illusionen die notwendige Antriebskraft, Situationen zu erleben, zu erfahren und schlussendlich zu meistern. Eben diese Zweischneidigkeit ist es, die, theatralisch kommuniziert und spielerisch in humoristischem, satirischem oder durchaus ernstem Kleid, sowohl ein jugendliches als auch erwachsenes Publikum gleichermaßen anspricht. Denn warum sollten es besonders in heutiger Zeit, geprägt von Zukunftsangst, wirtschaftlicher Unsicherheit oder der immer wieder aktuellen Debatte um jugendlichen Werteverfall oder Perspektivlosigkeit, nicht die ganz eigenen Träume eines jeden Menschen sein, die ihm die nötige Energie verleihen, weiter voran  zu gehen?

Besonders dankbar bin ich in diesem Zusammenhang dem künstlerischen Leiter der 1. Oppenheimer JungendFestspiele, Peter Grosz, der mit einem stimmigen Konzept und äußerst kreativer und geschickter Hand den Grundstein für eine sehr wertvolle Ergänzung des attraktiven kulturellen Angebots Oppenheims legen konnte. So erwarten die Gäste der JugendFestspiele ab dem 20. Mai neben dem offiziellen Festakt zum 20-jährigen Bestehen der Festspiele nicht nur prominente Freunde, Mitwirkende und Förderer der Festspiele, sondern natürlich auch ein prall gefüllter Spielplan, der über das ganze Wochenende vom 21. bis zum 24. Mai mit insgesamt vier Produktionen, darunter auch zwei Oppenheimer Theatergruppen, die Burgruine Landskron verzaubert. Neben dem Kernprogramm der JugendFestspiele dürfen sich alle Besucher auf ein regelmäßiges „Feedback“, sprich die Möglichkeit eines Gesprächs mit Ensemble und Regie freuen. Mit Videoprojektionen verleiht der ZDFtheaterkanal dem Festspielrahmen ein einmaliges mediales Gesicht. Weiterhin gibt es für die Gäste die Ausstellung zum Thema „20 Jahre Oppenheimer Festspiele“ zu erleben und mit der Ausschreibung eines Publikumswettbewerbs, bei dem jeder sein Wissen um die Festspiele testen kann, setzen Stadt und künstlerische Leitung das Sahnehäubchen auf ein Wochenende ganz im Zeichen lebhafter Theaterträume „made in Oppenheim“.

In der Hoffnung auf eine sehr gelungene Premiere mit vielen guten Gesprächen verbleibe ich mit

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Marcus Held

Stadtbürgermeister

 

JugendFestspiele: Programm und Spielplan

Mittwoch, 20. Mai, 20:00 Uhr

Burgruine Landskron – open air

JubiläumsFestakt

FestspieleRememberTalk – Gesprächsrunde mit Vertretern aus Politik und Kultur

Marcus Held, Stadtbürgermeister Oppenheim, Prof. Dr. Jürgen Hardeck, Geschäftsführer Kultursommer Rheinland-Pfalz, Reinhard Bender, langjähriger Theaterreferent im Kultusministerium Rheinland-Pfalz, Erich Menger, Ex-Stadtbürgermeister Oppenheim, Rolf Hartmann, langjähriger Leiter der Festspiele Oppenheim

Moderation: Rolf Zitzlsperger

KontrabassReloaded – Szenen aus „Der Kontrabass” von P. Süskind mit Rolf Bidinger. Regie: Rolf Bidinger / Peter Grosz

KontrabassLiveJazz – Intermezzi des international anerkannten  polnischen Jazz-Bassisten Vitold Rek

 

 

Donnerstag, 21. Mai, 21:00 Uhr

Burgruine Landskron – open air

Die Jungfrau

Nach F. Schiller „Die Jungfrau von Orleans“

Jugendtheater Sulzbach-Rosenberg                                                      

Regie: Winfried Steinl

Die Geschichte der Jungfrau Johanna, ihr göttlicher Auftrag, ihr Kampf gegen die siegreichen Engländer, und ihre Liebe zu dem Engländer Lionel werden in einer stark gekürzten, schnellen und bildmächtigen Inszenierung vorgeführt. Was ist Johanna für eine Frau, was passiert mit ihr, wodurch wird sie beeinflusst? Um den vielen Facetten der Jungfrau von Orleans gerecht zu werden - sie ist Tochter, Jungfrau, Berufene, Gotteskriegerin und Liebende - übernehmen mehrere Schauspielerinnen auf der Bühne diese Rolle. Johanna als eine multiple Persönlichkeit, die in den Konflikt von Ideal und Wirklichkeit stürzt. Die Inszenierung, die sich im schicksalhaften Dreieck Liebe, Macht und Tod dreht, schafft es, Nachvollziehbares an der Figur erlebbar zu machen, ohne dabei eine wertende Position einzunehmen oder explizite Bezüge auf die Jetztzeit herzustellen. Ebenso erleb- und fühlbar ist die Außenwelt, die diese Figur umgibt: die Idylle, das verständnislose Umfeld und natürlich: der Krieg.

Ausgezeichnet und ausgestrahlt vom ZDFtheaterkanal/3sat als eine der fünf besten Produktionen im Wettbewerb „Schiller 05“.

 

 

Freitag, 22. Mai

Burgruine Landskron – open air

20:00 Uhr Live Concert – Junge Musik aus der Region: RED IGUANA

Rock – und Pop-Youngsters-Gewinner 2008

21:00 Uhr Laura Naumann, meerrauschenhören

Uraufführung. Eigenproduktion der JugendFestspiele - GAFFA TheaterJugendClub Oppenheim

Regie: Peter Grosz

Auf einem Platz mitten in einer Kleinstadt finden sich nach und nach Jugendliche aller Couleur zusammen, um eine Revolution für „ihre Sache“ zu starten. Bis so eine Revolution ausbricht, kann einiges an Zeit vergehen – also Zeit für Party samt Live-Musik und Bier in „eigener Sache“. Zeit für kleine und große Annäherungen der you tube-Generation. Wer hat das alles organisiert und so? Was muss man sich auf den Grill legen für ne Revolution? Wie viel muss man saufen um der eigenen Sache willen? Wo kommt die Palme her? Und wie ist das mit dem Haltbarkeitsdatum eines Traums? Man wird sehen. Bis dahin heißt es: Warten. Die 19jährige Theaterautorin hat mit unverstelltem Insiderblick genau hingesehen und gut zugehört. Entstanden ist daraus ein authentisches und von liebevoller Komik geprägtes Stück Theater über deutsche Jugendrealität.

  

 

Samstag, 23. Mai, 20:00 Uhr

Burgruine Landskron – open air

Faust [on speed] - Faust 1 + 2 [Remixed], nach J. W. Goethe

Koblenzer Jugendtheater

Regie: Maike Krause

Das Klassische am klassischen Helden ist, dass er sich immer neu deuten lässt. In der Deutung des Ensembles ist Faust ein Junkie: Wissen, Ekstase und Macht eignet er sich als rauschhafte Erlebnisse an. Gier, Sucht nach Selbstverwirklichung und Selbstentäußerung sind die Grundpfeiler seines Charakters; Rücksichtslosigkeit, Gleichgültigkeit und Gewalt die Mittel, mit denen er seine Ziele erreichen will.

In genialer Vervielfältigung der Rollen spielt das junge Ensemble  die Klassiker „Faust I“ und den auf deutschen Bühnen selten gespielten „Faust II“ in eigener, aufregender Lesart.

 

Sonntag, 24. Mai

Burgruine Landskron – open air

19:00 Uhr Poetry Slam

Ken Yamamoto und Workshopteilnehmer „U20“

21:00 Uhr Karst Woudstra, Totalschaden

theaterquarantäne Darmstadt                                                      

Regie: Hanno Hener und Clé Braun

Verschwendet eure Jugend! ist die Losung der drei jungen Männer um die Mitte 20, die auf ein Ende zurasen, das keines ist, vielleicht ein neuer Anfang. Warum sind sie nur glücklich, wenn´s weh tut? Sie wollen etwas erleben, das mehr ist als die Summe seiner Teile, etwas Besonderes, Unberechenbares. Ihre Gier ist, mit ihrem Lebensstil etwas zu schaffen, was es vorher noch nicht gab.
Mit diabolischer Präzision dekonstruiert der renommierte niederländische Bühnenautor Karst Woudstra die vertrackte Grundsituation von drei Typen, allesamt Parias einer Gesellschaft, die ihrer Jugend nichts mehr zu bieten hat als materiellen Oberflächenkult. Theater als rasante Achterbahnfahrt.

 

Rahmenprogramm

 

Feedback - Für alle, die noch mehr wissen wollen. - Tägliche Nachgespräche zu den Aufführungen mit Ensemble und Regie

Theater im Fernsehn - Tägliche Projektionen in Kooperation mit ZDFtheaterkanal zur kontrastierenden Begleitung der JugendFestspiel-Stücke

Live Concert - Junge Musik aus der Region: RED IGUANA, „Rock und Pop Youngster-Preis 2008“

Poetry Slam - Vorstellung der Teilnehmer des Workshops „U20 Poetry“ am Gymnasium zu St. Katharinen Oppenheim in Zusammenarbeit mit dem Friedrich-Bödecker-Kreis Rheinland-Pfalz. Leitung: Ken Yamamoto. Organisation: Patrick Bager

Literatur Live - Autorenlesung mit Laura Naumann am Gymnasium zu St. Katharinen Oppenheim

Ausstellung „Oppenheimer TheaterTräume“ –  20 Jahre Festspiele Oppenheim in Dokumenten

Wettbewerb – 20 Jahre Festspiele - PublikumsWettbewerb                                                                       

JugendFestspiele: Tickets & Preise

Erwachsene: Vorverkauf Kat. I: 15 € // Kat. II: 13 € // Abendkasse Kat I: 18 € // Kat. II: 16 €

Ermäßigte: Vorverkauf  9 €  // Schüler: Vorverkauf 6 € // Abendkasse 8 €

Auf Vorverkaufspreise und ermäßigte Tickets wird eine Bearbeitungsgebühr von 10% erhoben. Ermäßigungskarten (Behinderte, Studenten, Arbeitslose, Hartz IV- Empfänger) sind nur im Vorverkauf und bei Vorlage eines entsprechenden  Ausweises erhältlich. Schülerkarten und Ermäßigungskarten gelten nur für Sitzplätze Kat. II. Für Behinderte bleibt die 1. Reihe reserviert. Rollstuhlfahrer werden vor die 1. Reihe platziert.

Vorverkauf: Stadt Oppenheim, Festspielbüro, Merianstr. 4, Tel. 06133-490914  // Gymnasium zu St. Katharinen, Sekretariat, Tel. 06133-94300

Praktikanten sammeln Erfahrungen in KiTa

 

Jeder Tag ist ein Erlebnistag in den Kindertagesstätten der Stadt. Das konnten in den letzten Monaten acht Praktikantinnen und Praktikanten, die im „Herrnweiher“ in die Arbeit der Erzieherinnen im Umgang mit den kleinsten Oppenheimern hineinschnuppern konnten, feststellen. „Ich nehme sehr viel mit von diesem Praktikum. Es war sehr interessant zu sehen, wie ich vielleicht als kleines Kind war und diese Erfahrung in die Arbeit einzubringen. Der Aufenthalt hier hat mir sehr viel gebracht“, findet der 14-jährige Leonard, der die achte Klasse eines Mainzer Gymnasiums besucht, während seine Mitpraktikantin Larissa ergänzt: „Die Anerkennung der Kinder für die geleistete Arbeit tat sehr gut. Mit vielen selbst gemalten Bildern in meinem Gepäck konnte ich mir auch sicher sein, dass es den Kindern Spaß gemacht hat, mit mir zusammenzuarbeiten Dabei merkt man auch das Spielen eben nicht nur Spielerei ist, sondern auch wichtige Inhalte vermittelt werden.“ Basteln, vorlesen, singen, bauen, schier unermesslich waren die Möglichkeiten für die acht Jungen und Mädchen im Alter zwischen 14 und 21 herauszufinden, ob der Beruf einer Erzieherin oder eines Erziehers etwas für sie ist. „Die Orientierung ist für die Jugendlichen etwas ganz Wichtiges. In einer Kindertagesstätte von heute ist es wichtig, zu wissen, ob man die notwendige Empathie, die Flexibilität und das erforderliche Einfühlungsvermögen hat, sich auf den Umgang mit den rund 25 Kindern in einer Gruppe einzulassen. Das sollte auch im Vorfeld bei der Aufnahme in die Fachschulen von diesen mehr in den Mittelpunkt gerückt werden“, erklärt eine von der Arbeit der neugierigen und emsigen „Schnuppernasen“ begeisterte Leiterin der Einrichtung, Martina Stöber. Der Wandel im Charakter der Kindergärten wurde auch den Praktikanten im alltäglichen Miteinander in der Kita deutlich. „Gerade Werte wie das friedfertige soziale Miteinander, das Teilen oder die Integration Schwächerer standen für mich im Vordergrund. Das ermöglicht den Kindern eine positive persönliche Entwicklung, wenn die Erzieher als Vorbild fungieren“, stellt die 21-jährige Anna-Lena aus dem hessischen Marburg fest, die sich mit einem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) im Herrnweiher auf ihr Studium der Grundschulpädagogik vorbereiten möchte. „Genau darin liegt unter anderem der Anspruch an den Erzieherberuf in der Kita von heute begründet. Weg von den `Basteltanten´ und der Beschäftigungstherapie, hin zur Bildungsstätte im Sinne ganzheitlicher Förderung“, skizziert Stöber das Wesen zeitgemäßer Kindererziehung in ihrer Einrichtung. „Ich freue mich ganz besonders über die steigende Resonanz junger Menschen, die bei uns ein Praktikum absolvieren möchten. Die städtischen Kindertagesstätten befinden sich, mit insgesamt rund 275 Kindern, in der ständigen Weiterentwicklung und im Wachstum was der fast abgeschlossene Ausbau beider Einrichtungen und die die permanent wachsende Nachfrage nach Ganztagsplätzen belegen. Somit kann es nur im Sinne eines kinder- und jugendfreundlichen Oppenheims sein, wenn gerade der Nachwuchs für den Erzieherberuf rege Nachfrage erfährt“, ist Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) zufrieden.

Treue Partnerschaft in "Stein" festgehalten

 

Im letzten Jahr konnte sich Oppenheim neben dem 1000. Geburtstag der Stadt auch über ein Vierteljahrhundert in der Freundschaft zum burgundischen Givry freuen. „Zum Facettenreichtum unserer schönen Stadt zählt natürlich das Engagement in der partnerschaftlichen und Verbundenheit mit unseren Freunden aus Europa. Ständiger und reger Kontakt, getragen durch Offizielle und eine immer größer werdende Zahl Bürger macht diesen intereuropäischen Austausch zum Baustein im Sinne eines zusammen wachsenden Europas“, erklärt Stadtbürgermeister Marcus Held. Die Platten die jetzt kunstvoll in der Mauer des „Parc Oppenheim“ installiert worden sind haben Held und die Oppenheimer Delegation bei ihrem Besuch im Mai 2008 den Franzosen als Gastgeschenk mitgebracht. Daniel Villeret, Bürgermeister von Givry, hat jetzt die Fotos der eingefügten Platten nach Oppenheim geschickt. „Wir freuen uns schon sehr auf den Besuch der Delegation aus Givry im Mai diesen Jahres“, blickt der Stadtchef nach vorn.

 

 

Gemeinden gedenken Konrsand-Opfer

 

"Den Toten zum Gedenken, den Lebenden zur Mahnung". So steht es in Stein gemeißelt auf dem Gedenkstein an der Kornsand-Gedenkstätte in Trebur. Der sechs kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs unschuldig getöteten Menschen gedachten nun Vertreter der Gemeinden Trebur, Nierstein und Oppenheim. Am 21. März 1945 waren die fünf Männer und eine Frau nicht weit von jener Stelle von einem Volkssturm-Soldaten erschossen worden.

Grußwort des Stadtbürgermeisters

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

liebe Gäste des Osterkünstlermarkts 2009,

 

zum diesjährigen Osterkünstlermarkt, der gleichzeitig den Auftakt zur Oppenheimer Freiluftsaison 2009 darstellt, darf Sie alle ganz herzlich begrüßen. Bereits seit  Ende der Neunziger Jahre ist die bestens etablierte Veranstaltung, die in der Stadt selbst und weit über deren Grenzen hinaus einen hohen Bekanntheitsgrad genießt, die erste große Möglichkeit sich auf das Osterfest einzustimmen und Frühling zu erleben. Das gute Zusammenspiel zwischen der Stadt und der Vereinigung Oppenheimer Gewerbetreibender (VOG), ohne deren Einsatz eine in der Vergangenheit derart erfolgreiche Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre, lockt auch in diesem Jahr wieder mit einem reichhaltigen Angebot an Kunst- und Handwerksständen, Spiel- und Spaßmöglichkeiten für die Kinder und natürlich mit dem verkaufsoffenen Sonntag der Oppenheimer Geschäfte. Mehr als 30 Aussteller und Künstler werden sich allen Sinnen der Besucherscharen im historischen Rathaus und auf dem Marktplatz der Stadt präsentieren. Dies ist eine deutlich höhere Zahl als in den Vorjahren, was uns schon jetzt sehr neugierig macht. Neben den halbstündig stattfindenden Untergrundführungen lädt auch die VG-Verwaltung zu ihrem Tag der offenen Tür unter dem Titel „10 Jahre Verbandsgemeinde im Rondo“ ins Gebäude am Sant-Ambrogio-Ring ein, dessen Geschäfte am Marktsonntag ebenfalls ihre Pforten für die Besucher öffnen.

Mit Blick auf die blühende Jahreszeit und in der Hoffnung auf schönes Wetter püntklich zum Osterkünstlermarkt, macht das Wochenende Lust auf mehr. Denn mit ihm ist die Tür zu den wichtigen Veranstaltungen wie etwa dem 4. Mittelalter-Spektakel, dem Rheinradeln, der Wäldcheskerb oder dem 20-jährigen Bestehen der Oppenheimer Festspiele im Mai weit aufgestoßen. Unter dem Motto „1001 – Das Jahr danach“ freue ich mich sehr, Sie auch im weiteren Verlauf von 2009, innerhalb unseres reichhaltigen Jahresprogramms, in Oppenheim begrüßen zu dürfen.

Ich wünsche allen Besucherinnen und Besuchern unseres Osterkünstlermarktes 2009 eine schöne Zeit. Nutzen Sie die Einkaufsmöglichkeiten in Oppenheim, besuchen Sie die Kunsthandwerksstände auf dem Marktplatz und im Rathaus sowie unsere zahlreichen Geschäfte in der Altstadt und im Gewerbegebiet und kehren Sie bei der Oppenheimer Gastronomie ein, die ebenfalls ein breit gefächertes Angebot für Sie bereithält.

 

Freuen wir uns gemeinsam auf eine gelungene Veranstaltung.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Ihr

Marcus Held

Stadtbürgermeister

Ostermarkt: Programm und Parkinformation

Programm:

Traditionsgemäß eröffnet der Osterkünstlermarkt der Stadt Oppenheim am Samstag, 28. März und Sonntag, 29. März, die Freiluftsaison im reichhaltigen Veranstaltungskalender für das Jahr 2009, das unter dem Motto „1001 – Das Jahr danach“ steht.

So präsentieren sich bereits am Marktsamstag ab 13 Uhr im historischen Rathaus der Stadt und auf dem Marktplatz ausgesuchte Künstler ihr Handwerk einer breiten Öffentlichkeit. Mehr als 30 Aussteller locken an den beiden Tagen mit Gewerken aller Art. Darunter sind Schnitzereien, Schmuck, Gemälde, Basteleien sowie typische Oster- und Geschenkartikel. Korbmacher, Glasbläser oder Klöppler demonstrieren echte Handwerkskunst zum Anfassen. Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) eröffnet gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Vereinigung Oppenheimer Gewerbetreibender (VOG), Ralph Gradinger, am Samstag ab 14 Uhr das bunte Markttreiben offiziell auf dem Marktplatz der Stadt. Interessierte können von 12 bis 17 Uhr die Möglichkeit zu halbstündig stattfindenden Führungen im Oppenheimer Kellerlabyrinth nutzen. Treffpunkt dafür und Kartenverkauf finden sich in der Tourist-Info der Stadt in der Merianstraße 4.

Am Sonntag, 29. März öffnen die Marktstände bereits um 11 Uhr und laden zum schlendern und staunen bis 18 Uhr ein. Traditionell haben an diesem Tag die Geschäfte in der Altstadt, im Gewerbegebiet Kette-Saar und an der B9 im Rahmen des verkaufsoffenen Sonntags der VOG ihre Pforten geöffnet. Unter dem Titel „10 Jahre Verbandsgemeinde im Rondo“ lädt die VG Nierstein-Oppenheim ihrerseits zum Tag der offenen Tür in ihre Räumlichkeiten am Sant-Ambrogio-Ring ein. Infostände von Vereinen und anderen Institutionen bieten Erläuterungen und Fakten zu Jugendarbeit, Ausbildungsmöglichkeiten, Einbruchsicherung, alternativen Energien oder Hochwasserschutz. Neben der Möglichkeit, auch in den geöffneten Geschäften im Rondo fündig zu werden, gibt es ein großes Preisrätsel und einen Luftballonweitflugwettbewerb mit tollen Preisen. Auch an diesem Tag „entführen“ die Gästebegleiter der Stadt Oppenheim, zwischen 11.30 und 17 Uhr halbstündig in die „Stadt unter der Stadt“. 

Ebenso bietet die Stadt, wie gewohnt am Sonntag, die immer beliebter werdenden „Nachtwächterführungen“ ab 17 Uhr an. Mit einer Laterne für jeden Teilnehmer und im Gefolge der historischen gewandeten Gästebegleiter starten die „Nachteulen“ am Rupprechtsturm. Von dort aus führt die Wanderung auf historischen Spuren durch Burgruine Landskrone über den Canossa-Weg bis hinunter zum Zuckerberg. Durch die Schlossgasse ins „Welschdorf“, die einstige Hugenottensiedlung Oppenheims geleitet schließlich die Krämerstraße die Gäste zum Marktplatz mit seinem historischen Rathaus, von wo aus ein kleiner Abstecher in das Kellerlabyrinth vorgesehen ist. Nachdem die Teilnehmer an der Bartholomäuskirche wieder an die Oberfläche gelangen, führt der  Weg zur Katharinenkirche und endet schließlich am Geschlechterbrunnen. Festes Schuhwerk und warme Kleidung sind unbedingt erforderlich.

 

Parken am Osterkünstlermarkt:

Die meisten Plätze hält der Zentralparkplatz „Kellerlabyrinth“ unterhalb des Friedhofs bereit, der am besten vom Ortseingang aus Richtung Dexheim zu erreichen ist. Direkt in der Nähe bietet der Spital-Parkplatz neben der Grundschule einen kurzen Weg zum Marktplatz, der mit einem Fußmarsch über die Rathofstraße in Reichweite liegt. Weiterhin bieten der Postplatz, die Parkflächen in der Wormser und Mainzer Straße sowie der Friedrich-Ebert-Straße ausreichend Stellplätze für alle Besucher. Kostenfrei können alle, die mit dem Auto anreisen auch auf der Festwiese parken, müssen dann allerdings einen kurzen Fußweg durch die Unterführung und über den Postplatz zur Altstadt in Kauf nehmen. Wichtig und zu beachten ist, dass alle nicht genannten Altstadtstraßen insgesamt nicht zu Parkzwecken genutzt werden dürfen, da sie ausschließlich den Anliegern zur Verfügung stehen. Am Sonntag besteht auch die Möglichkeit, die Parkplätze der Einkaufsmärkte am Sant-Ambrogio-Ring zu nutzen. 

 

 

Ausstellung "Die Falken" feierlich eröffnet

 

Groß war der Andrang im Oppenheimer Ratssaal zur feierlichen Eröffnung der Ausstellung „Selbstbehauptung, Widerstand und Verfolgung. Die Sozialistische Jugend Deutschlands  - Die Falken in Berlin 1945 bis 1961“, die noch bis einschließlich 17. Mai im Rathaus der Stadt zu den üblichen Öffnungszeiten des Hauses bei freiem Eintritt zu sehen ist. Prominent wurden die dreißig selbsttragenden Tafeln und großen Plakat-Faksimiles, eine große Info-Wand sowie eine Vitrine mit historischen Zeugnissen der Falken durch den  Landesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR in Berlin, Martin Gutzeit, sowie den Kurator der Ausstellung, Dr. Falco Werkentin, der interessierten Öffentlichkeit übergeben. In seiner Begrüßung freute sich Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) über die Überlassung der Ausstellung, die bereits in der  KZ-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, der Gedenkstätte Bautzen oder dem Rathaus Berlin-Mitte eine breite Öffentlichkeit erreichte und viel positive Resonanz nach sich zog. „Am Beispiel der Falken wird deutlich, wie sehr die freiheitlich-demokratischen Grundrechte unsere Pflege und Würdigung verdienen und welche Qualen Menschen auf sich nehmen mussten, damit wir heute noch davon profitieren können“, befand der Stadtchef, der mit Hans Sadoni, auch einen Oppenheimer `Falken´ begrüßen konnte. Sadoni war Leiter der Oppenheimer Falken-Gruppe in den Fünfzigern und seine Initiative machte die Präsentation der Ausstellung in Oppenheim erst möglich. Neben dem Oppenheimer `Falken´ gaben mit Peter Griesinger und Lothar Otter zwei Berliner Falken in einem Zeitzeugengespräch eindrucksvoll Auskunft über die Zeit in Haft,Verfolgung und über das Wirken der Jugenorganisation aus erster Hand. Mit einem Film zum Thema wurde der Abend thematisch abgerundet.

Kinder lernen spielerisch Zahlen kennen

 

Neue und kreative Akzente im spielerischen Lernen setzt die Kindertagesstätte Gänsaugraben. Mit dem „Zahlenland“ starteten die Erzieherinnen nun ein Projekt, zur Förderung in der frühen mathematischen Bildung der kleinsten Oppenheimer. Im Rahmen dieses Vorhabens lernen die Kinder spielerisch die Zahlen von Eins bis Zehn kennen. Dabei liegt das pädagogische Augenmerk vor allem auf dem „ganzheitlichen Lernen“, da Informationen am besten gespeichert werden, wenn sie  auf möglichst vielfältige Weise dargeboten und verarbeitet werden können. Doch nicht nur das Heranführen an den Umgang und das Erlernen des Zahlenraumes steht im Vordergrund. Es kommt auch darauf an, die Freunde der Kinder an der Begegnung mit Zahlen aufzubauen und für ihre zukünftige Entwicklung zu erhalten. Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD), konnte nun das umfangreiche „Lernpaket“, für dessen Anschaffung er sich stark gemacht hatte, an die Kinder übergeben.

Richtfest für Anbau im "Gänsaugraben"

 

Ganz im Sinne der permanenten Pflege und Weiterwentwicklung des wichtigen Ziels eines kinder- und jugendfreundlichen Oppenheims, konnten sich nun Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD), Eltern, Erzieherinnen und Kinder der Einrichtung über das Richtfest des neuen Anbaus in der Kindertagesstätte Gänsaugraben freuen. Begleitend zu dem kurzen Festakt schallte aus vielen, bestens gelaunten Kinderkehlen in der Kindertagesstätte Gänsaugraben die Freude über die zusätzliche vierte Gruppe, deren Entstehung nicht nur inhaltliches Thema in den Gruppen der Kita ist, sondern auch für die neugierigen Oppenheimer Kinder ein echtes Erlebnis zum Anfassen ist. „Wir von Seiten der Stadt freuen uns sehr über den zügigen Fortgang der Arbeiten, die bereits Mitte November 2008 begonnen haben. Mit der vierten zusätzlichen Gruppe im Gänsaugraben, einer zweiten Krippengruppe für die Kita Herrnweiher sowie einer weiteren Gruppe für Kinder aus der Alt- und Vorstadt im neuen Zuhause des Horts wollen wir in Oppenheim weiterhin beste Voraussetzungen für unsere Kinder schaffen“, erläutert Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) wie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf von Seiten der Stadt Oppenheim unterstützt wird. Neben dem neuen Gruppenraum, der bereits auf einem soliden Fundament steht, fast komplett überdacht ist und bereits sein hölzernes „Gesicht“ trägt, werden noch ein Intensivraum, ein gruppeneigener Abstellraum sowie eine Spielgalerie installiert. Durch die gestiegene Zahl an Kita-Plätzen erfolgt ebenso eine Erweiterung der bestehenden sanitären Anlagen. Als nächstes sollen die Fenster eingesetzt werden und die Installationsarbeiten wie Energie, Lüftung und Sanitär in dem für die Stadt rund 380.000 Euro teuren Projekt vorgenommen. „Wir rechnen mit einer Fertigstellung im Mai diesen Jahres“, blickt der Stadtchef, der von den Kindern des Gänsaugraben mit reichlich Geschenken und Selbstgemaltem zurück ins Rathaus verabschiedet wurde, zufrieden nach vorn.

Boehringer-Spende für Forschergewölbe

 

Mit großer Freude kann die Stadt Oppenheim die Zusage einer großzügigen Spende der Firma Boehringer Ingelheim zur Förderung des Forschergewölbes im Oppenheimer Untergrund bekannt geben. Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) und Vertreter des Pharmakonzerns einigten sich somit jetzt auf den Beginn einer Partnerschaft zum Wohle der Kinder, die in der einmaligen Atmosphäre des Oppenheimer Untergrunds lernen und erleben können. „Wir freuen uns sehr über die Unterstützung des Projekts im Forschergewölbe, da es in erster Linie den Schülerinnen und Schülern zugute kommt. Denn die Nachfrage nach der Möglichkeit in der `Stadt unter der Stadt´ zu lehren und zu lernen steigt stetig. Wir als Stadt Oppenheim sind stolz auf die Möglichkeit, durch die einzigartige Atmosphäre im Untergrund touristische Nachhaltigkeit sowie Lern- und Erlebnisraum gekonnt zu kombinieren“, erläutert Stadtchef Held den Oppenheimer Beitrag zur aktuellen „Edutainment“-Debatte.

Bereits im Mai 2008 startete eine Kooperation mit dem „NaTLab“ der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, in deren Rahmen eine Testklasse der Oppenheimer Grundschule bereits erste Erfahrungen mit „Feuer, Wasser, Luft und Erde“, dem Motto des Forschergewölbes, sammeln konnte. „Viele Grundschulen aus der näheren Umgebung haben 2008 bereits Schulausflüge, Wandertage und Projektwochen im Untergrund durchgeführt, was zu einem ausgebuchten Terminkalender geführt hat“, freut sich Held über die Resonanz, deren Ausbau er durch die neuerliche Spende weiter gestützt sieht. Finanziert werden konnte die Erstausstattung durch einen Zuschuss des rheinland-pfälzischen Bildungsministeriums in Höhe von 13 000 Euro aus dem Projekt „WissenschfftZukunft“. „Ich bin der festen Überzeugung, dass die Investitionen in unser aller wertvollstes Gut getätigt wurden – unsere Kinder. Denn die Weiterentwicklung des Konzepts eines kinder- und jugendfreundlichen Oppenheims war und ist eines meiner Versprechen und kommt auf diese Weise wieder einen Schritt voran“, resümiert der Stadtbürgermeister.  

 

Krimifestival zu Gast in Oppenheim

Die Stadt Oppenheim wird vom Freitag, 2. Oktober bis Sonntag, 4. Oktober 2009 das rheinhessische Krimifestival „Mörderisches Rheinhessen“ beherbergen. Dies sagte Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) den Machern der Lesungsreihe nun verbindlich zu. „Ich freue mich sehr, das Krimifestival in unserer schönen Wein- und Festspielstadt begrüßen zu dürfen. Es stellt, gerade mit Hinblick auf die vielfältigen kulturellen Facetten in Oppenheim, wie die Festspiele, die neu ins Leben gerufenen Jugendfestspiele in 2009 oder musikalischen Leckerbissen in der Katharinenkirche eine hochkarätige Ergänzung unseres Veranstaltungskalenders in diesem Jahr dar“, befindet der Stadtchef. So präsentieren sich, ähnlich wie bei der Premiere des Festivals in der VG Wöllstein, bereits zum zweiten Mal mehrere Autoren, die die Zuhörer und Gäste auf eine spannungsgeladene Reise zu Rebsaft, Mord, und Totschlag entführen. Einen besonderen Akzent setzt hierbei das mittelalterliche Flair der Oppenheimer Altstadt, dass die passende Atmosphäre für schaurig-schöne Herbstabende voll literarischer Genüsse liefert. Die Schirmherrschaft der Veranstaltung übernimmt Landrat Claus Schick (SPD).

Infos:

www.moerderisches-rheinhessen.de

 

Neue Kindergartengruppe für Vor- und Altstadt

 

Noch im Herbst 2009 zieht der Hort der Kindertagesstätte Herrnweiher in die Räumlichkeiten des früheren Jugendhauses um. Neben 30 Hortplätzen entsteht dort in der Folge eine neue Kindergartengruppe. „Somit schließen wir wieder den Kreis. Denn bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts hinein, war beherbergte das Gebäude eine allen alteingesessenen Oppenheimern bestens bekannte `Kinderschule´, einen Vorläufer der heutigen Kindergärten“, freut sich Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD). Ein entsprechender Bauantrag ist gestellt und wartet auf seine Genehmigung. Die Gruppe, die ebenfalls in den neuen Räumlichkeiten beheimatet sein wird, sieht speziell die Aufnahme von Kindern aus der Vor- und Altstadt vor. Anmeldungen können an die Kindertagesstätte Herrnweiher, Im Herrnweiher, 55276 Oppenheim unter der Leitung von Martina Stöber, Telefon: 06133 – 22 19 gestellt werden.