Stadt Oppenheim

Kooperation zum Wohle des Naturkindergartens

naturkindergarten oppenheimWohin bei Hochwasser? Diese Gretchenfrage ist nun für den Naturkindergarten der Stadt Oppenheim (Naturkiga) durch einen Kooperationsvertrag zwischen der Stadt Oppenheim und der Verbandsgemeinde Rhein-Selz geklärt. Nach Zustimmung der Aufsichtsbehörden haben jetzt die Stadtverantwortlichen den Vertrag parafiert. In Vertretung des erkrankten Stadtbürgermeisters Marcus Held, unterschrieb der 2. Beigeordnete der Stadt Helmut Krethe und für den Naturkiga der zuständige Umweltbeauftragte Marc Sittig. Die Verbandsgemeinde Rhein-Selz, wurde durch Bürgermeister Klaus Penzer vertreten.
„Der Umweltbeauftragte hat diese gute Lösung mit der VG sehr engagiert und schnell herbeigeführt“, betont Beigeordneter Helmut Krethe. Zukünftig wird der Naturkiga bei Hochwasser in den Naturnahen Spielraum „Paradies“ umziehen können. „Der Kooperationsvertrag mit der VG macht dies jetzt möglich. Den notwendigen Strom für die Elektronik des Bauwagens beziehen wir dann aus dem VG-Hallenbad „Opptimare“. Für die Stromabnahme erfolgt dann eine jährliche Kostenverrechnung aufgrund Zwischenablesung“, berichtet Beauftragter Sittig.
Zusammen mit dem Team des Naturkindergartens zeigt sich Sittig davon überzeugt, dass sich das „Paradies“ als Ausweichquartier positiv bewähren wird. „Wir hatten uns die Auswahl nicht leichtgemacht und mehrere Alternativen geprüft um uns dann für das „Paradies“ zu entscheiden. Die Kinder kennen es, lieben es und die Nähe zur Versorgung mit Strom waren ausschlaggebend“, so Sittig.