Stadt Oppenheim

Klimaschutz in Oppenheim

20171108_202100-1Zunehmende Anerkennung der Rolle der Kommunen im Klimaschutz

„Kommunen sind die wichtigsten Akteure, wenn es darum geht Klimaschutz konkret werden zu lassen“, stellt die rheinland-pfälzische Umweltministerin Ulrike Höfken (B´90/ Die Grünen) bei einem Landesfachgespräch im Anschluss an die Weltklimakonferenz fest. Bei der Veranstaltung zum Klimaschutz und der zunehmenden Anerkennung der Rolle der Kommunen hierbei stellten Referenten Empfehlungen für die Kommunen vor. „Wenig Neues für Oppenheim“, stellt der städtische Umweltbeauftragte Marc Sittig (SPD) nach der Veranstaltung fest. „In Oppenheim sind viele der vorgestellten best practice Beispiele zum Klimaschutz bereits gelebte Realität. Mit der Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED, der energetischen Sanierungen öffentlicher Gebäude und dem Einsatz von vor Ort erzeugter Nahwärme sind wir schon heute vorne dabei. Wir haben auch den Oppenheimer Stadtwald, liebevoll das Wäldchen genannt und weitere Grünflächen wie das Paradies, den Tiergarten oder den Welschdorfgarten“. Als nächsten Schritt setzt er zusammen mit dem Stadtrat und Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD) auf mehr Stadtgrün in der Altstadt. „Das hilft zuverlässig gegen die Gefahr großen Aufheizens an heißen Tagen und ist positiv für das Mikroklima in der sehr verdichteten Altstadt“, erläutert Umweltbeauftragter Sittig.

Stadtbürgermeister Marcus Held (SPD): „Wir stehen in Rheinland-Pfalz bei der Vorsorge gegen Folgen des Klimawandels vielerorts erst am Anfang. Gut, dass wir in Oppenheim weiter sind. Dabei dürfen wir nicht nachlassen.“

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