Stadt Oppenheim

Große Bereicherung für pflegerische Versorgung in VG

Mit dem ambulanten Pflegeteam der GPR Sozialstation Mainz-Oppenheim bereichert die „Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim gGmbH“ (GPR) bereits seit gut drei Jahren vor allem den Bereich der VG Rhein-Selz. „Neben der Versorgung im Stadtgebiet Mainz sowie der VG Bodenheim sind unsere 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die pflegerische Versorgung unserer wachsenden Klientenzahl in der VG Rhein-Selz tätig.
Mit einer Pflegedienstleitung und zwei Verwaltungskräften kommen wir seit 2014 dem stetig steigenden Bedarf unserer Services in dieser Region nach“, erklärten der kaufmännische Leiter für den Geschäftsbereich ambulante Pflege, Erik Hofmann, seine Stellvertreterin Katharina Back sowie Pflegedienstleitung Marlene Straub im persönlichen Gespräch mit Stadtbürgermeister Marcus Held MdB. Dieser machte sich bei einem Besuch vor Ort ein Bild von der Tätigkeit der GPR Sozialstation. „Es ist nicht nur symbolisch wertvoll, dass das GPR im einstigen Sitz der ärztlichen Notfallzentrale zwischen Nierstein und Oppenheim in der Rheinallee 66 beheimatet ist. Durch ihren wichtigen Service leisten die Fachkräfte des GPR einen unverzichtbaren Beitrag für das Gemeinwohl und den stetig steigenden Bedarf an ambulanter Pflegeversorgung, der mir durch meine Arbeit durchaus bewusst ist“, weiß Held, der gerade durch seine Arbeit als Vorsitzender der Stiftungskommission der Stiftung Zivilhospital und deren Altenzentrums in Oppenheim um die Wichtigkeit einer flächendeckenden Versorgung weiß. „Vor allem in Richtung der Berggemeinden aus der ehemaligen VG Guntersblum sehen wir noch Expansions- und Versorgungspotenzial für die nahe Zukunft. Denn in der VG Rhein-Selz ist feststellbar, dass Anfragen nicht immer vollumfänglich bedient werden können. Das liegt vor allem an der Leistungsverdichtung in den Morgenstunden. Hier stellen wir uns der schwierigen Aufgabe der Fachkräfterekrutierung – Besonders jene mit pflegefachlichem Examen“, so Hofmann gegenüber Held, der seine Unterstützung für künftige Herausforderungen zusagte.
„Durch den ständigen Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern in der VG, der Region und meines Wahlkreises weiß ich um die Schwierigkeiten einer flächendeckenden, fachkompetenten pflegerischen Versorgung im ambulanten Bereich. Daher freue ich mich sehr über das Engagement des GPR und den anderen Pflegediensten in der Region“, sagte Held mit Hinblick auf die vielfältige Fachexpertise der GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim gGmbH, die neben der GPR Sozialstation noch das GPR Klinikum in Rüsselsheim, die dortige Seniorenresidenz „Haus am Ostpark“, das GPR Ambulante Pflegeteam Rüsselsheim-Mainspitze, die GPR Service GmbH sowie die GPR MVZ gGMbH betreibt. Bei einem Jahresumsatz von rund 125 Millionen Euro beschäftigt das GPR insgesamt 1 525 Mitarbeiter tariflich.

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